Beschlussvorlage - 0432/2008
Grunddaten
- Betreff:
-
Veränderung des Personalbedarfes der Kindertageseinrichtungen durch das Kinderbildungsgesetz (KiBiz)
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Renate Haack
- Beteiligt:
- 19 Zentrale Steuerung
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Personalausschuss
|
Vorberatung
|
|
|
|
20.05.2008
| |||
|
●
Erledigt
|
|
Haupt- und Finanzausschuss
|
Vorberatung
|
|
|
|
29.05.2008
| |||
|
●
Erledigt
|
|
Rat der Stadt Hagen
|
Entscheidung
|
|
|
|
19.06.2008
|
Sachverhalt
Kurzfassung
Der
Nordrhein-Westfälische Landtag hat am 25.10.07 das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz)
beschlossen, dass zum Beginn des Kindergartenjahres 2008/2009, also am
01.08.08, in Kraft tritt. Diese gesetzliche Veränderung hat eine umfangreiche
Umgestaltung des Angebotes der Kindertageseinrichtungen in Hagen sowohl der
Einrichtungen der freien Träger als auch der städtischen Einrichtungen zur
Folge. Im Zusammenhang mit der Angebotsänderung ist auch eine Anpassung des
Personaleinsatzes erforderlich.
Auf
Basis der jetzigen Erkenntnisse und unter Berücksichtigung der Vorschriften des
KiBiz, dass eine Verpflichtung der Eltern für eine bestimmte Betreuungsform
immer nur für ein Jahr vorsieht, ergibt sich für das Kindergartenjahr 2008/2009
der Bedarf an
-
7 für ein Jahr
befristeten Mehrstellen für pädagogische Fachkräfte nach EG 6
und
-
3 für ein Jahr
befristeten Mehrstellen für Ergänzungskräfte nach EG 5.
Begründung
1.) Ausgangssituation
Der
Nordrhein-Westfälische Landtag hat am 25.10.07 das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz)
beschlossen, dass zum Beginn des Kindergartenjahres 2008/2009, also am
01.08.08, in Kraft tritt. Diese gesetzliche Veränderung hat eine umfangreiche
Umgestaltung des Angebotes der Kindertageseinrichtungen in Hagen sowohl der
Einrichtungen der freien Träger als auch der städtischen Einrichtungen zur
Folge. Im Zusammenhang mit der Angebotsänderung ist auch eine Anpassung des
Personaleinsatzes erforderlich.
Der
Rat der Stadt Hagen hat am 13.12.07 (Vorlage des Fachbereiches Jugend und
Soziales 1204/2007) einen Beschluss zur Umsetzung des KiBiz in Hagen gefasst.
Als
Eckpunkte dieses Beschlusses sind zu nennen:
-
Bereitstellung eines
Kindergartenplatzes für Kinder von 3 Jahren bis zum Schuleintritt mit einer
Quote von 96 %
-
Betreuungsquote für
Kinder unter 3 Jahren von 25% für das Kindergartenjahr 2008/2009
Hierbei
ist die avisierte Landesquote von 30 – 35% für Kinder ab 2 Jahren bei der
Realisierung des Rechtsanspruches für das Jahr 2010 und die beabsichtigte
Bundesquote für Kinder unter 3 Jahren von 35% für das Jahr 2013 zu berücksichtigen.
Eine
weitere wesentliche Veränderung durch das
KiBiz ist die besondere Berücksichtigung der Wahlmöglichkeiten der
Eltern bezüglich der Betreuungsformen. Hier stehen frei durch die Eltern
wählbare Betreuungsumfänge von 25, 35
und 45 Stunden zur Verfügung. Die Personalausstattungen der Einrichtungen
orientieren sich an diesen gewählten Betreuungsumfängen. Hierbei ist darauf
hinzuweisen, dass die Eltern jeweils immer für ein Kindergartenjahr die
Betreuungsumfänge festlegen.
Für
die Betreuung der Kinder in den Kindertageseinrichtungen gibt das KiBiz in der
Anlage zu § 19 (Anlage 1) einen Personalschlüssel vor. Insoweit ist die Stadt
Hagen bei der Frage der Ausstattung der städtischen Kindertageseinrichtungen
mit Personal in Ihrer Entscheidung nicht frei, sondern an die Vorgaben des
KiBiz gebunden.
Die
für eine Personalbemessung notwendigen Grundlagen stehen in Form der Anmeldezahlen
der Kinder mit den jeweiligen Betreuungsumfängen seit dem 15.03.08 verbindlich
zur Verfügung. Die als weitere Grundlage benötigte Personalvereinbarung (Anlage
2) steht in der aktuellen Entwurfsfassung seit dem 14.04.08 zur Verfügung.
Diese Personalvereinbarung ist eine Vereinbarung zwischen den
Trägerzusammenschlüssen der freien und öffentlichen Träger einerseits und der
obersten Landesjugendbehörde andererseits zur Festlegung der notwendigen
Qualifizierung der in Kindertageseinrichtungen tätigen Kräfte sowie des
Personalschlüssels für den Betrieb der Einrichtungen.
2.) Personalbedarf:
Die
Regelungen des KiBiz gelten sowohl für die in städtischer Trägerschaft
befindlichen Kindertageseinrichtungen als auch für die Kindertageseinrichtungen
der anderen Träger.
Der
hier zu betrachtende Personalbedarf für
die städtischen Kindertageseinrichtungen richtet sich nach 2
grundsätzlichen Kriterien:
1.)
Gruppentypen
-
Kindergartengruppen für Kinder von 2 Jahren bis zum Schuleintritt für 20
Kinder
- Gruppen für Kinder unter 3
Jahren für 10 Kinder
- Kindergartengruppen für Kinder
von 3 Jahren bis zum Schuleintritt für 25 Kinder
(bei 45 Stunden Betreuungszeit für 20
Kinder)
2.) Betreuungszeiten
- 25 Stunden wöchentliche Betreuungszeit
- 35 Stunden wöchentliche Betreuungszeit
- 45 Stunden wöchentliche Betreuungszeit
Nach
den Anmeldungen ergibt sich folgende Verteilung für die verschiedenen
Gruppentypen und Betreuungszeiten:
|
Anzahl
Kinder in städtischen
Kindertageseinrichtungen |
||||||||
|
u - 3 Kinder |
2 - 6 Jahre |
über 3 Jahre |
||||||
|
25 |
35 |
45 |
25 |
35 |
45 |
25 |
35 |
45 |
|
1 |
17 |
35 |
64 |
392 |
101 |
143 |
932 |
200 |
Aus
diesen Verteilungen der angemeldeten Kinder auf die einzelnen Gruppentypen und
Betreuungszeiten in den einzelnen Einrichtungen ergibt sich auf Basis der als
Anlage beigefügten Anlage zu § 19 des KiBiz ein zusätzlicher Personalbedarf.
Besonders
zu berücksichtigen bei der Ausweisung des mit der Einführung des KiBiz verbundenen
Personalbedarfes ist, das die Vorgaben gemäß KiBiz eine Mindestausstattung darstellen.
Die
Personalbedarfsberechnung gemäß der Anlage zu § 19 des KiBiz erfolgt auf Basis
von Fachkraftstunden bzw. Ergänzungskraftstunden (Details sh. dort). Damit ist
sichergestellt, dass der tatsächlich Fachkraftstundenbedarf, der die Grundlage
für die Zuweisung von Landesmitteln darstellt, möglichst exakt ermittelt werden
kann.
Auf
der Berechnungsbasis der Anmeldungen kommt es zu einem personellen
Mehrbedarf im Gesamtumfang von 12,6
Vollzeitbeschäftigungen (rechnerisch 8,4 pädagogische Vollzeit-Fachkräfte, 4,2
Vollzeit-Ergänzungskräfte). Die einzelnen Einrichtungen sind hierbei häufig von
Veränderungen des neuen Personalbedarfes gegenüber der Personal –
Istausstattung im Umfang von weniger als 19,5 Stunden betroffen. Eine Ausweisung dieser Veränderungen im Stellenplan
kann nicht erfolgen, da hier nur die Einrichtung (oder der Fortfall) von ganzen
bzw. halben Stellen erfolgen kann.
Stellenplantechnisch
sind folgende Veränderungen notwendig:
Pädagogische
Fachkräfte (z.B. Erzieherinnen)
|
Kindertageseinrichtung |
Zusätzlicher Personalbedarf (in
Vollzeitstellen) |
|
KiTa
|
2,5 |
|
KiTa
Amalie-Sieveking |
2 |
|
KiTa
Wehringhausen |
1 |
|
KiTa
Boloh |
0,5 |
|
KiTa
Eckesey |
1,5 |
|
KiTa
Kabel |
1 |
|
KiTa
Hohenlimburg |
0,5 |
|
|
|
|
KiTa
Konkordiastr. |
-
1 |
|
KiTa
Selbecke |
-
1 |
|
|
|
|
Summe |
7 |
Ergänzungskräfte
(z.B. Kinderpflegerinnen)
|
Kindertageseinrichtung |
Zusätzlicher Personalbedarf (in
Vollzeitstellen) |
|
KiTa
Stephanstr. |
1 |
|
KiTa
Franzstr. |
1 |
|
KiTa
Remberg (Elbersstiege) |
1 |
|
KiTa
Helfe (Eschenweg) |
0,5 |
|
|
|
|
KiTa
Jahnstr. |
-
0,5 |
|
|
|
|
Summe |
3 |
Bei
der Festlegung des Stellenbedarfes ist wie oben dargestellt zu berücksichtigen,
dass das Stellenplanverfahren nur in 0,5 Stellen rechnet. Die exakten Bedarfe
werden in Stunden berechnet und die Arbeitsverträge entsprechend gestaltet.
Die
Festlegungen des KiBiz hinsichtlich der Finanzzuweisungen umfassen auch einen
Anteil an Finanzmitteln für Aushilfskräfte (Krankheitsvertretungen bei längeren
Erkrankungen, Mutterschutz- und Elternzeitvertretungen). Grundsätzlich ist die Einrichtung von Stellen für einen Vertreter-/Springerpool
möglich. Aus Sicht der Fachverwaltung soll aber keine Einstellung von
hauptamtlichen Vertretungskräften oder Springern erfolgen, sondern beim bisherigen
Verfahren der befristeten Beschäftigung von Kräften im Bedarfsfall verblieben
werden. Insoweit sind hier keine gesonderten Stellen im Stellenplan
einzurichten. Bei der Bildung der Personalkostenbudgets sind diese Kosten für
Vertretungen jedoch weiterhin zu berücksichtigen.
3.) Fazit:
Der
Entwurf einer Personalvereinbarung liegt erst seit Kurzem vor. Die Planung des
Personalbedarfes für das kommende Kindergartenjahr (beginnend am 01.08.08) ist
daher erst jetzt möglich. Es besteht weiterhin eine Restunsicherheit
hinsichtlich der Personalvereinbarung, dass aufgrund von Änderungen die jetzige
Personalbemessung nochmals verändert werden muss.
Auf
Basis der jetzigen Erkenntnisse und unter Berücksichtigung der Vorschriften des
KiBiz, dass eine Verpflichtung der Eltern für eine bestimmte Betreuungsform
immer nur für ein Jahr vorsieht, ergibt sich für das Kindergartenjahr 2008/2009
der Bedarf an
-
7 für ein Jahr
befristeten Mehrstellen für pädagogische Fachkräfte nach EG 6
und
-
3 für ein Jahr
befristeten Mehrstellen für Ergänzungskräfte nach EG 5.
Für
das Kindergartenjahr 2009/2010 ist die Personalberechnung mit den dann
erfolgten Anmeldungen (unter Berücksichtigung der bis dahin voraussichtlich
verbindlich vorliegenden Personalvereinbarung) erneut durchzuführen. Hier
können sich entsprechend Änderungen für die Gesamtpersonalausstattung ergeben.
Personalwirtschaftlich wird der Bedarf für das Kindergartenjahr 2008/2009
soweit möglich mit befristeten Beschäftigungsverhältnissen abgedeckt.
Abschließend
wird darauf hingewiesen, dass der Fachbereich Jugend & Soziales für den
Stellenplan 2008 aufgrund der demografischen Entwicklung 5 unbefristete Stellen
für Erzieherinnen zum Fortfall gemeldet hat.
Auswirkungen
Finanzielle
Auswirkungen
|
|
Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
|
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diesem Fall bitte löschen! |
|
1.
Rechtscharakter |
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|
|
Auftragsangelegenheit |
|||||||
|
|
Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
|||||||
|
X |
Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
|||||||
|
|
Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
|||||||
|
|
Vertragliche Bindung |
|||||||
|
|
Fiskalische Bindung |
|||||||
|
|
Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
|||||||
|
|
Dienstvereinbarung mit dem GPR |
|||||||
|
|
Ohne Bindung |
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|
Erläuterungen: |
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|
|
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|
|
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|
2.
Allgemeine Angaben |
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|
|
Bereits laufende Maßnahme |
|||||||
|
|
|
des Verwaltungshaushaltes |
||||||
|
|
|
des Vermögenshaushaltes |
||||||
|
|
|
eines Wirtschaftsplanes |
||||||
|
|
Neue Maßnahme |
|||||||
|
|
|
des Verwaltungshaushaltes |
||||||
|
|
|
des Vermögenshaushaltes |
||||||
|
|
|
eines Wirtschaftsplanes |
||||||
|
X |
Ausgaben |
|||||||
|
|
|
Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
||||||
|
|
X |
Es entstehen Ausgaben |
||||||
|
|
|
|
einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
|
|
|||
|
|
|
|
jährlich wiederkehrende Ausgaben |
|||||
|
|
|
X |
periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
2008/2009 |
||||
|
3.
Mittelbedarf |
|||
|
|
Einnahmen |
|
EUR |
|
|
Sachkosten |
|
EUR |
|
X |
Personalkosten |
385.000
€ |
|
|
|
|||
Die
Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende
Haushaltsstellen:
|
HH-Stelle/
Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
|
Einnahmen: |
|
|
|
|
|
|
3650 |
noch zu
beziffern nach gesetzlichen Vorgaben KiBiz |
||||
|
|
|
|
|
|
|
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|
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|
|
|
|
|
|
|
|
Ausgaben: |
|
|
|
|
|
|
TP 3650 |
385.000
€ |
|
|
|
|
|
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|
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|
|
|
Eigenanteil: |
|
|
|
|
|
|
4. Finanzierung |
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|
X |
Verwaltungshaushalt |
|||||||||||||
|
|
|
Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
||||||||||||
|
|
|
HH-Stelle/
Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
|||||||
|
|
|
|
|
|
|
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|
Gesamtbetrag |
|
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|
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|
|
Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
||||||||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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|
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|
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|
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|
Gesamtbetrag |
|
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|
|
|
Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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|
|
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|
|
Wird
durch 20 ausgefüllt |
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|
|
|
Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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|
|
|
Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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|
|
|
Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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|
|
|
Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
||||||||||||
|
|
|
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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|
|
|
|
|
|
|
|
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|
Vermögenshaushalt |
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|
|
|
Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
|||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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|
|
|
|
|
|
|
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||
|
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|
Gesamtbetrag |
|
|
|
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|
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|
|
|||||||||
|
|
|
Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
|||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
||
|
|
|
|
|
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|
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|
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Gesamtbetrag |
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|
Kreditaufnahme |
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|
|
Wird
durch 20 ausgefüllt |
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|
Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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|
|
zusätzlich finanziert werden |
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|
|
Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitions- |
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|
|
programm
vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen
werden. |
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|
Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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|
Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe
von EUR |
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Jährlich |
in Höhe
von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe
von EUR |
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Jährlich |
in Höhe
von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
|
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|
Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
|
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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|
Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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||||||||||||||||||
|
5. Personelle Auswirkungen |
||||||
|
X |
Es sind folgende personalkostensteigernde
Maßnahmen erforderlich: |
|||||
|
|
5.1
Zusätzliche Planstellen |
|||||
|
|
Anzahl |
BVL-Gruppe |
unbefristet/befristet
ab/bis |
Besetzung
intern/extern |
Kosten
EUR * |
|
|
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|
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|
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5.2
Stellenausweitungen |
||
|
|
Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.3
Hebungen |
|||
|
|
Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe
bisher |
BVL-Gruppe
neu |
Kosten
EUR * |
|
|
|
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5.4
Aufhebung kw-Vermerke |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.5
Stundenausweitung in Teilzeitstellen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.6
Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag |
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Anzahl |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.7
Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung |
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Anzahl |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.8
Überplanmäßige Einsätze |
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BVL-Gruppe |
Zeitdauer |
Umfang
in Wochenstunden |
Kosten
EUR * |
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7 X
6 |
Ab
01.08.08 zum Stellenplan 2009 |
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270.000
€ |
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3 x
5 |
dito |
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115.000
€ |
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Summe
Kosten 5.1 bis 5.8 |
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Es sind folgende personalkostensenkende
Maßnahmen möglich: |
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5.9
Stellenfortfälle |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.10
Abwertungen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe
bisher |
BVL-Gruppe
neu |
Kosten
EUR * |
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5.11
kw-Vermerke neu |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.12
ku-Vermerke neu |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.13
Stundenkürzung in Teilzeitstellen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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Summe
Kosten 5.9 bis 5.13 |
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* = Kostenermittlung auf der Basis
der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei
Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
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1
|
(wie Dokument)
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14,1 kB
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2
|
(wie Dokument)
|
120,8 kB
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20.05.2008 - Personalausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
Der Personalausschuss empfiehlt dem Rat der Stadt folgenden Beschluss zu
fassen:
Der Rat der Stadt Hagen beschließt die Einrichtung und Besetzung von 10 für 1 Jahr befristete, überplanmäßige
Mehrstellen zum Kindergartenjahr 2008/2009.
Die Umsetzung erfolgt zum 01.08.2008.
29.05.2008 - Haupt- und Finanzausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
Der Rat der Stadt Hagen beschließt die
Einrichtung und Besetzung von 10 für 1
Jahr befristeten, überplanmäßigen
Mehrstellen im Vorgriff auf den Stellenplan 2009 zum Kindergartenjahr
2008/2009.
Die Umsetzung erfolgt zum 01.08.2008.
19.06.2008 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen
Beschluss:
Der Rat der Stadt Hagen beschließt die Einrichtung und Besetzung von 10 für 1 Jahr befristeten, überplanmäßigen Mehrstellen im Vorgriff
auf den Stellenplan 2009 zum Kindergartenjahr 2008/2009.
Die Umsetzung erfolgt zum 01.08.2008.
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Abstimmungsergebnis: |
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x |
Einstimmig beschlossen |