Beschlussvorlage - 0431/2008
Grunddaten
- Betreff:
-
Neubau des Feuerwehrgerätehauses für die Löschgruppe Vorhalle mit integrierter Rettungswache
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB37 - Brand- und Katastrophenschutz
- Bearbeitung:
- Christel Groenmeyer
- Beteiligt:
- FB65 - Gebäudewirtschaft; FB20 - Finanzen und Controlling; 23 Fachbereich Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Nord
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Entscheidung
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14.05.2008
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Geplant
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Fachausschuss Gebäudewirtschaft
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Entscheidung
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03.06.2008
|
Sachverhalt
Kurzfassung
Das Raumprogramm für
das Feuerwehrgerätehaus Vorhalle wurde vom Rat der Stadt am 03. April 2003 als
Planungsgrundlage (400006/03) beschlossen.
Die Gebäudewirtschaft
hat das Raumprogramm mit dem vorliegenden Entwurf umgesetzt.
Für die Gestaltung
der Kubatur und Geometrie der baulichen Anlage wurden wesentliche Modelle des
Feuerwehrgerätehauses Haspe, Tücking und Wehringhausen übernommen.
Durch Vorentscheid
vom 07. April 2008 hat die Bauaufsichtsbehörde bestätigt, dass das geplante
Bauvorhaben auf dem vorgesehenen Grundstück planungsrechtlich zulässig ist.
Der Bauantrag wird im
Juni 2008 eingereicht. Der Baubeginn ist für November / Dezember 2008
vorgesehen.
Im Dezember 2009 soll
das Feuerwehrgerätehaus übergeben werden.
Das Feuerwehrgerätehaus
Vorhalle ist das zweite von mehreren Feuerwehrgerätehäusern der Freiwilligen
Feuerwehr, welche in den kommenden Jahren realisiert werden sollen.
Die Gesamtbaukosten
werden aufgrund der Kostenberechnung nach DIN 276, Stand 4/2008 ca. 3,2
Millionen Euro betragen.
Das Grundstück an der
Revelstraße befindet sich im städtischen Eigentum.
Ein Restgrundstück im
südwestlichen Bereich, angrenzend an die Ophauser Straße, mit einer Grundfläche
von ca. 6.500 Quadratmetern steht für eine anderweitige Vermarktung zur
Verfügung.
Begründung
1.
Beschlusslage
Der Rat der Stadt Hagen hat in seiner Sitzung am 27. Oktober 1988
beschlossen, die Verwaltung zu beauftragen, die Neukonzeption für Brandschutz,
Rettungsdienst und Katastrophenschutz mittelfristig durchzuführen und die
entsprechenden Beschlüsse vorzubereiten.
Die bezeichnete Neukonzeption sieht für den Bereich der Freiwilligen
Feuerwehr folgende wesentlichen strukturellen Maßnahmen vor:
Ø
einsatztaktische
Zusammenlegung von Löschgruppen und dadurch Reduzierung der vorgehaltenen
Standorte für Feuerwehrgerätehäuser von 22 auf 11
Ø
Neugliederung
der Löschbezirke (Ausrückebereiche), um angemessene Hilfsfristen sicherstellen
zu können.
In seiner Sitzung am 30. Januar 1997 beschloss der Rat der Stadt Hagen
den Investitionsrahmen zur Umsetzung der Neukonzeption für Brandschutz,
Rettungsdienst und Katastrophenschutz (Verwaltungsvorlage 200105/96).
Die Verwaltung wurde beauftragt, im Rahmen der Fortschreibung des
Investitionsprogramms die entsprechenden Mittel einzuplanen.
Aufgrund einer Prioritätenliste, die zur Umsetzung der Neukonzeption
unter Berücksichtigung gesamtstädtischer Brandschutzgesichtspunkte (Merkmale
der Brandgefährdung) erstellt wurde, wurde als erstes Bauwerk das Feuerwehrgerätehaus
Haspe, Tücking und Wehringhausen errichtet.
Im 2. Schritt soll das Feuerwehrgerätehaus Vorhalle mit integrierter
Rettungswache folgen.
Das Raumprogramm für die Planung des Feuerwehrgerätehauses Vorhalle
wurde in der nachstehenden Beratungsfolge einstimmig beschlossen
(Verwaltungsvorlage 400006/03).
Bezirksvertretung Nord 26.02.2003
Haupt- und Finanzausschuss 20.03.2003
Rat der Stadt Hagen 03.04.2003.
2.
Baubeschreibung
2.1. Grundstück
Der Neubau des Feuerwehrgerätehauses mit integrierter Rettungswache in
Vorhalle soll an der Revelstraße errichtet werden. Das fast quadratische
Grundstück zwischen Ophauser Straße im Süden und Revelstraße im Norden ist
zurzeit noch teilweise im nördlichen Bereich bebaut.
Ein zweigeschossiges Wohnhaus, Garagen und das alte Feuerwehrgerätehaus
werden im Zuge der Herrichtung des Grundstückes abgerissen. Das ehemalige
Schulgebäude im südlichen Bereich ist Anfang des Jahres bis OK-Terrain
abgetragen worden. Die südliche Grundstücksfläche, angrenzend an die Ophauser
Straße, steht zur Vermarktung frei.
2.2. Städtebauliche Einbindung und
Baukörper
Die Gebäudeteile des Feuerwehrgerätehauses mit Rettungswache und der als
Solitärbau erstellten Energiezentrale werden auf dem Grundstück so platziert,
dass eine neue Straßenrandbebauung ostwärts und südlich an der Revel- und
Ophauser Straße eine städtebauliche Verbindung mit der bestehenden Wohnbebauung
in Südwest-Richtung erzeugen könnte.
In Nordost-Richtung wird eine Begrenzung zum Gewerbegebiet auf der
gegenüberliegenden Straßenseite erzielt.
Die Energiezentrale wird als freistehendes Gebäude mit allen
erforderlichen Versorgungseinrichtungen für Wärme-, Elektro- und
Wasserversorgung errichtet. Die Beheizung und Warmwasserversorgung erfolgt über
eine Holzhackschnitzelanlage wie beim Feuerwehrgerätehaus
Haspe-Tücking-Wehringhausen.
2.3. Feuerwehrgerätehaus und
Rettungswache
Das ca. 35 m lange Feuerwehrgerätehaus basiert auf der Grundidee einer
konventionellen Modulbauweise, die ähnlich wie in Haspe-Tücking-Wehringhausen
geplant wurde.
Die Erschließung des teilweise dreigeschossigen Gebäudes erfolgt über
ein Treppenhaus, das auch gleichzeitig als Abgrenzung für die Raumbereiche der
Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungswachenbereiches dient. Der 2. bauliche
Rettungsweg wird aus dem 2. OG über eine Außentreppe an der südlichen
Giebelseite sowie über einen Fluchtbalkon an der nördlichen Giebelseite der
Rettungswache sichergestellt.
Neben der dreigeschossigen Fahrzeughalle, die Kernstück des gesamten
Feuerwehrgerätehauses ist, liegen die im Erdgeschoss eine Grobreinigung sowie
der Schwarzbereich und Lagerräume für die Löschgruppe.
Die Rettungswache, die im nördlichen Gebäudeteil liegt, hat im EG eine
Fahrzeughalle für einen Rettungswagen, der von der Berufsfeuerwehr besetzt
wird, und die für den Betrieb des Rettungsmittels erforderlichen Spind- und
Nebenräume.
In den beiden oberen Etagen sind Ruhe- und Aufenthaltsbereiche für das
Einsatzpersonal sowie die Technikbereiche, die eine separate Nutzung der
Rettungswache ermöglichen, untergebracht.
In der Zwischenebene des Feuerwehrgerätehauses liegen der
Im OG sind neben dem großen Schulungsraum Aufenthaltsräume für die
Löschgruppe, Verwaltungseinheiten, ein Raum für die Einsatznachbearbeitung
sowie der
2.4. Fassaden und Dächer
Die grundlegenden Gestaltungselemente sollen weiterhin entsprechend der
entwickelten Modulbauweise das Erscheinungsbild prägen.
An den Leitgedanken der Wiedererkennbarkeit zum Thema „Hier steht ein Feuerwehrgerätehaus
mit Rettungswache“ soll mittels des äußeren Erscheinungsbildes das
Gebäude angeknüpft werden.
Der Betonsockel, die darauf stehenden Klinkerwände und die darüber
liegenden zurückversetzten Außenputzfassaden mit dem überdeckenden
signifikanten Tonnendach können weitestgehend in den vorgegebenen
Modulstrukturen erhalten werden.
Eine optische Differenzierung des Gebäudes, herbeigeführt durch eine
Variation in den Oberflächenfarben, soll dessen örtliche Eigenständigkeit in
Bezug auf die anderen Feuerwehrgerätehäuser unterstreichen.
2.5. TGA – Technische
Gebäudeausrüstung
2.5.1 Wasser, Abwasser
Die Wasserversorgung wird über die Anbindung an das öffentliche
Versorgungsnetz sichergestellt. Dabei soll das Wasser über einen
Hausanschlussraum in der Energiezentrale in das Feuerwehrgerätehaus und in die
Rettungswache geleitet werden, und zwar über getrennte Zähleinrichtungen.
Beide Nutzungsbereiche werden mit WC, Duschen, Teeküchen und allen
erforderlichen Zapfstellen ausgestattet.
Die Warmwasserversorgung erfolgt über eine Zirkulationsleitung, die im
Deckenbereich verlegt wird.
Die Schmutzwasserableitung im Gebäude erfolgt über eine unterhalb der
Bodenplatte liegende Sammelleitung, die über einen Revisionsschacht weiter an die
vorhandenen Leitungen in das öffentliche Entwässerungsnetz geführt wird.
Die außenliegenden Entwässerungsrinnen und Abläufe auf dem Übungshof,
den Stellplätzen und Umfahrten werden über einen Öl- und Benzinabscheider geleitet
und danach dem Grundleitungssystem zugeführt.
2.5.2 Druckluft
Die Druckluftversorgung erfolgt über einen Kompressor, der im einem
schalldicht gekapselten Technikraum aufgestellt wird.
2.5.3 Elektro
Die Stromversorgung der gesamten Anlagen (Gebäudeteile) erfolgt aus dem
Niederspannungsnetz der mark-E.
Das Gebäude erhält eine Blitzschutzanlage gemäß VDE 0100 und VDE 0185.
Die elektrischen Verbrauchsmessungen erfolgen für die Rettungswache
getrennt von den anderen Gebäudeteilen, die zur Freiwilligen Feuerwehr gehören.
Das Gebäude erhält eine Netzersatzanlage, die einen Betrieb unabhängig
vom öffentlichen Versorgungsnetz ermöglicht.
Das Notstromaggregat wird in der Energiezentrale untergebracht.
Zur Sicherung des Gebäudes wird eine einfache Einbruchmeldeanlage
installiert. Die Montage einer Brandmeldeanlage und Sicherheitsbeleuchtung
erfolgt entsprechend den Vorgaben des Brandschutzkonzeptes.
Der Zugang zum Gebäude wird durch eine Zutrittskontrolle überwacht.
Die Installation der notwendigen elektrotechnischen Anlagen, des EDV-
und Telefonnetzes sowie die Montage des Alarmlichtes in der Rettungswache sind
ebenfalls im Planungskonzept für beide Nutzungsbereiche enthalten.
Der Schwerpunkt der fernmeldetechnischen Anlagen besteht aus einer
Telefonanlage, einer Richtfunkstrecke und einem OTN-Knoten (offenes
Transportnetz).
2.5.4 Warmwasser- und Wärmeversorgung
Die Warmwasser- und Wärmeversorgung erfolgt über eine
Holzhackschnitzelanlage, wie sie auch im Feuerwehrgerätehaus
Haspe-Tücking-Wehringhausen ausgeführt wurde.
Eine Umschaltung auf den Energieträger Erdgas ist bei erforderlichen
Spitzenanforderungen möglich.
Die Heizungsanlage wird als vollautomatische, geschlossene
Pumpenwarmwasserheizung erstellt und als 2-Rohr-System geplant.
Als Heizflächen werden Stahlplattenheizkörper mit glatter Oberfläche
verwendet.
Die Beheizung der Fahrzeughallen erfolgt über Deckenlufterhitzer, die in
das Heizsystem integriert werden.
Die Mess-, Steuer- und Regelanlage ist in DC-Technik geplant und soll
auf die bestehende Gebäudeleittechnik der GWH aufgeschaltet werden.
2.5.5 Lüftung
Die raumlufttechnischen Anlagen sind als reine Außenluft- /
Fortluftanlagen auf eine Wärmerückgewinnung durch Kreuzstromwärmetauscher
ausgelegt. Der Wärmerückgewinnungsgrad liegt zwischen 60 Prozent und 75
Prozent.
Für die Fahrzeughallen ist unter Beachtung der TRGS 554 eine
Abgasabsaugung für Motoremissionen mit dauerhaft gesicherter Unterschreitung
der Grenzwerte vorgesehen.
2.5.6 Außenanlagen
Alle erforderlichen Funktionsflächen (Zu- und Ausfahrten, Übungshof und
die Stellplätze für private PKW) werden entweder in Verbundpflaster oder mit
geschlossenen Asphaltdecken ausgeführt.
Das Grundstück wird umfassend mit einem Stahlgitterzaun gesichert.
Der Übungshof mit seiner Zu- und Ausfahrt wird mit Schiebetoranlagen
geschlossen. Eine Außenbeleuchtung am Gebäude und zum Teil an den Fahrwegen und
Stellplätzen hilft die Verkehrssicherheit auf den Bewegungsflächen zu
gewährleisten.
Das Begrünungskonzept sieht eine Bepflanzung der Grundstücksgrenzen
sowie Grünstreifen zwischen den Ausfahrtstoren zur Revelstraße vor.
Der vorhandene Baumbestand muss größtenteils für die neue Baumaßnahme
gefällt werden.
Das Begrünungskonzept berücksichtigt, dass im Einklang mit der Nutzung der
baulichen Anlage Neuanpflanzungen so erfolgen, dass keine Sichtbehinderungen im
Ausfahrbereich auftreten können.
Ein Lageplan sowie Ansichten, Schnitte und Geschosspläne der
Entwurfsplanung für das beabsichtigte Bauwerk sind als Anlagen beigefügt.
3.
Vorplanungsergebnis
Die beschriebenen Planungsabsichten des Feuerwehrgerätehauses mit
integrierter Rettungswache und Energiezentrale an der Revelstraße wurden in einer
Bauvoranfrage am 07.04.2008 positiv beschieden.
Der Bauantrag kann nach Freigabe der Leistungsphase 4 sofort eingereicht
werden.
4.
Termine
Der Bauantrag soll im Juni 2008 gestellt werden. Mit der Baugenehmigung
wird bis Oktober 2008 gerechnet.
Die Ausschreibung des Rohbaues soll unverzüglich nach der Baugenehmigung
erfolgen.
Der Baubeginn ist für November / Dezember 2008 vorgesehen. Im Dezember
2009 soll das Feuerwehrgerätehaus übergeben werden.
5.
Kosten
Gemäß Kostenberechnung, Stand 4/2008, liegen die Gesamtkosten für das
Bauwerk bei ca. 3,2 Millionen Euro. In dieser Summe sind neben den
Bauwerkskosten (Baukonstruktion und technische Anlagen) auch alle Herrichtungs-
und Erschließungskosten des Grundstücks sowie die Außenanlagen und sämtliche
Baunebenkosten enthalten.
6.
Finanzierung
Der Rat der Stadt hat am 30.06 / 15.09.2005 im Rahmen des
Investitionsprogramms die Bereitstellung der Haushaltsmittel für das Bauwerk
beschlossen.
Die endgültige Finanzierung muss im Rahmen der mit dem
Regierungspräsidenten abgestimmten Prioritätenliste für das Jahr 2008
sichergestellt werden.
Auswirkungen
Finanzielle
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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diesem Fall bitte löschen! |
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1.
Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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X |
Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2.
Allgemeine Angaben |
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X |
Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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X |
des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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X |
Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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X |
Es entstehen Ausgaben |
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X |
einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
2008, 2009 und 2010 |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben i |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3.
Mittelbedarf |
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Einnahmen |
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EUR |
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X |
Sachkosten |
3,2
Mio. |
EUR |
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Personalkosten |
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Die
Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende
Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/
Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
400.000,- |
2.665.000,- |
135.000,- |
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Eigenanteil: |
400.000,- |
2.665.000,- |
135.000,- |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/
Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird
durch 20 ausgefüllt |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt |
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitions- |
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programm
vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen
werden. |
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X |
Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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X |
Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe
von EUR |
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Jährlich |
in Höhe
von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe
von EUR |
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Jährlich |
in Höhe
von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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5. Personelle Auswirkungen |
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Es sind folgende personalkostensteigernde
Maßnahmen erforderlich: |
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5.1
Zusätzliche Planstellen |
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Anzahl |
BVL-Gruppe |
unbefristet/befristet
ab/bis |
Besetzung
intern/extern |
Kosten
EUR * |
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5.2
Stellenausweitungen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.3
Hebungen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe
bisher |
BVL-Gruppe
neu |
Kosten
EUR * |
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5.4
Aufhebung kw-Vermerke |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.5
Stundenausweitung in Teilzeitstellen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.6
Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag |
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Anzahl |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.7
Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung |
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Anzahl |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.8
Überplanmäßige Einsätze |
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BVL-Gruppe |
Zeitdauer |
Umfang
in Wochenstunden |
Kosten
EUR * |
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Summe
Kosten 5.1 bis 5.8 |
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Es sind folgende personalkostensenkende
Maßnahmen möglich: |
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5.9
Stellenfortfälle |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.10
Abwertungen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe
bisher |
BVL-Gruppe
neu |
Kosten
EUR * |
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5.11
kw-Vermerke neu |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.12
ku-Vermerke neu |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.13
Stundenkürzung in Teilzeitstellen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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Summe
Kosten 5.9 bis 5.13 |
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* = Kostenermittlung auf der Basis
der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei
Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

14.05.2008 - Bezirksvertretung Hagen-Nord - geändert beschlossen
Beschluss:
Der vorgestellten Entwurfsplanung für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses
Vorhalle wird zugestimmt.
Die Fertigstellung ist für Dezember 2009 geplant.
Zusatz:
Die Verwaltung wird gebeten, die die Aufträge unverzüglich zu erteilen,
damit der Termin Dezember 2009 gehalten werden kann.