Beschlussvorlage - 0203/2008
Grunddaten
- Betreff:
-
Zwischenbericht zur Umnutzung der städtischen Schlachthoffläche in Wehringhausen
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Britta Wimpelberg
- Beteiligt:
- 23 Fachbereich Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Vorberatung
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06.05.2008
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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16.04.2008
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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22.04.2008
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Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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08.05.2008
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Sachverhalt
Kurzfassung
Die
Verwaltung führte im Sommer 2007 ein Workshopverfahren mit dem Titel ‚CoolTourHof
Hagen-Wehringhausen’ durch, um ein stadtteilverträgliches Umnutzungskonzept
auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Schlachthof zu erhalten. Ein weitgehend
an der vorhandenen Struktur orientierter Umgang mit dem Standort war Grundlage
des Workshops. Die Absicht von Mark E / SEWAG den bisherigen Betriebsstandort
an der Rehstraße aufzugeben und zukünftig einen neuen Standort in Hagen zu
entwickeln, führt zu städtebaulichen Überlegungen zur Verwertung der Altfläche.
Die Verwaltung schlägt vor, ein Konzept für die relevanten Flächen (Mark E /
Schlachthof) zu erstellen, wobei die Bestandsnutzung auf dem Schlachthof als
eine Alternative zu untersuchen ist.
Begründung
Im Mai und Juni 2007 hat die Verwaltung den
kooperativen Workshop ‚CoolTourHof Hagen-Wehringhausen’ mit
intensiver Bürgerbeteiligung durchgeführt, um ein Konzept für eine
stadtteilverträgliche zukünftige Nutzung und Gestaltung des ca. 20.000 m²
großen Schlachthofgeländes zu erhalten.
Ziel
des Verfahrens war ein weitgehend am Bestand und am vorhandenen Miet- und
Nutzungsverhältnissen orientierter Umgang mit dem Standort. Ausgangspunkt war
dabei die Erkenntnis, dass die bis dahin vorliegenden Konzepte privater
Anbieter aufgrund der hohen Abrisskosten der aufstehenden Gebäude nur mit
Nutzungen einhergingen, die städtebaulich an diesem Standort nicht verträglich
waren. Dazu zählten Einzelhandelsnutzungen und Hochzeitssaal- bzw.
Versammlungsstättennutzungen mit hohem Verkehrsaufkommen und ein vorliegendes
Nutzungskonzept mit Hochzeitssaal, Gastronomie und Einzelhandel.
Das Instrument des Workshops wurde insbesondere unter
dem Aspekt der Abklärung einer stadtteilverträglichen Nutzung mit vielen beteiligten
Bürgerinnen und Bürgern bzw. deren Interessensvertreter durchgeführt. Dabei
wurde deutlich, dass eine monostrukturelle Nutzung für religiöse Zwecke auf
Bedenken stieß und eher jugendorientierte, gemischte Nutzungen gewünscht waren.
Die favorisierte Konzeption der Bürogemeinschaft Lill
+ Sparla / Kirsch Sianidis, basiert auf der Idee, bestehende Nutzungen mit
einer Akzentuierung und Herausarbeitung des Standortes zu verknüpfen. Der
Standort soll mit wenigen Mitteln (Kopfbauwerk, Aussichtsturm, Aktivierung
S-Bahn Zugang) neu positioniert und somit als eine Adresse gebildet werden. Die
Beibehaltung der derzeitigen Nutzer und die vorgeschlagenen Nutzungsergänzungen
waren Grundvoraussetzung des Konzeptes.
Dieser Entwurf stieß seitens der Wehringhauser Bürger
auf ein positives Echo und wurde durch die Bezirksvertretung Mitte und den
Stadtentwicklungsausschuss im August 2007 beschlossen und als Grundlage bei der
weiteren Verwertung zugrunde gelegt.
Parallel zur Präsentation und Veröffentlichung der
Workshoparbeiten bekundete ein Projektentwickler mit einem solventen Investor
im Hintergrund, sein Interesse an der städtischen Immobilie. Das von dem
Projektentwickler vorgelegte Konzept war in seinen wesentlichen Bestandteilen
deckungsgleich mit dem Workshopergebnis. Darauf hin wurden konkrete
Vertragsverhandlungen mit Kaufpreisangeboten durchgeführt, ein Vertragsabschluss
wurde noch in 2007 angestrebt. Im November 2007 hat der Investor erklärt, nicht
mehr an dem Gelände interessiert zu sein. Der Projektentwickler ist jedoch nach
wie vor an dem Gelände interessiert. Zwischenzeitlich hat ein neuer Investor
sein Interesse an der Schlachthoffläche ausgesprochen. Es wird der Verwaltung
zeitnah ein Nutzungskonzept vorgelegt, um anschließend nähere Gespräche zu
führen.
Seit Anfang 2008 ist der Verwaltung die Absicht der
Mark E / SEWAG bekannt, über einen neuen Standort in Hagen nachzudenken und das
Betriebsgelände an der Wehringhauser Straße und entlang der Rehstraße
aufzugeben.
Diese mittelfristige Standortneustrukturierung der
Mark E / SEWAG eröffnet auch für die städtische Schlachthoffläche eine neue
Perspektive, insbesondere im Hinblick auf eine verbesserte verkehrliche Erschließung
über das Mark E Gelände zum 4. Abschnitt OU Haspe-Süd / Einmündung
Bahnhofshinterfahrung. Unter dieser geänderten Entwicklungsmöglichkeit ergeben
sich neue städtebauliche Optionen für die städtische Schlachthoffläche, die
allerdings in jedem Fall dazu führen, die städtische Fläche derzeit nur im Zusammenhang
mit der Mark E- Fläche zu diskutieren und ggf. die Chance zu ermöglichen, unter
völliger Neustrukturierung mittelfristig ein größeres, zusammenhängendes Areal von
insgesamt ca. 60.000 m² anbieten zu können. Die angekündigte
Flächenverfügbarkeit im Umfeld des Schlachthofes hat erste Projektüberlegungen
seitens Dritter ausgelöst, die auf einer Teilfläche von Mark E das Thema
Einzelhandel mit innenstadtrelevanten Sortimenten zum Gegenstand haben. Die
Qualität und Größe des Gesamtstandortes und die räumliche, verkehrliche Einordnung
sprechen aus Sicht der Verwaltung allerdings an dieser Stelle eher für
gewerbeparkähnliche Nutzung.
Im Zuge der Positionierung der Stadt Hagen auf die
von 2007 bis 2011 neu zu verteilenden Fördermittel Ziel 2 / EFRE, ist seitens
der Verwaltung der Stadtteil Wehringhausen mit dem angrenzenden Tal der Ennepe
und der Bahnhofshinterfahrung im Rahmen der Städtekooperation 2030, als
teilregionales Projekt angemeldet worden. Auf Grundlage der regionalen
Städtekooperation 2030 ist nach Anerkennung durch das Land, die Voraussetzung
zur Teilnahme an dem o.g. Förderprogramm der EU erfüllt.
Dies bedeutet für die brach gefallenen Flächen in
Wehringhausen unter der Voraussetzung konkreter Förderanträge eine
Bezuschussung von unrentierlichen Flächenentwicklungskosten. Damit wäre es
möglich, sowohl für den Schlachthof, als auch andere Flächen, beispielsweise im
Zusammenhang mit der Bahnhofshinterfahrung, Fördermittel zu erhalten, die eine
Flächenentwicklung wirtschaftlich möglich machen würden. Bis zu einer
Nachfolgenutzung des Schlachthofgeländes muss es bei den derzeitigen
unrentablen Nutzungen verbleiben.
Als nächsten Schritt schlägt
die Verwaltung vor, die neuen Rahmenbedingungen weitergehend zu prüfen und ein
Gesamtkonzept für alle relevanten Flächen zu erstellen.
Auswirkungen
Finanzielle
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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diesem Fall bitte löschen! |
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1.
Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2.
Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3.
Mittelbedarf |
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Einnahmen |
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EUR |
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Sachkosten |
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EUR |
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Personalkosten |
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Die
Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende
Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/
Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/
Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird
durch 20 ausgefüllt |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt |
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitions- |
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programm
vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen
werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe
von EUR |
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Jährlich |
in Höhe
von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe
von EUR |
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Jährlich |
in Höhe
von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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5. Personelle Auswirkungen |
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Es sind folgende personalkostensteigernde
Maßnahmen erforderlich: |
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5.1
Zusätzliche Planstellen |
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Anzahl |
BVL-Gruppe |
unbefristet/befristet
ab/bis |
Besetzung
intern/extern |
Kosten
EUR * |
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5.2
Stellenausweitungen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
|
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|
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5.3
Hebungen |
|||
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe
bisher |
BVL-Gruppe
neu |
Kosten
EUR * |
|
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5.4
Aufhebung kw-Vermerke |
||
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|
Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
|
|
|
|
|
|
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|
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5.5
Stundenausweitung in Teilzeitstellen |
||
|
|
Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
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|
5.6
Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag |
||
|
|
Anzahl |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
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|
5.7
Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung |
||
|
|
Anzahl |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
|
|
|
|
|
|
|
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5.8
Überplanmäßige Einsätze |
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|
|
BVL-Gruppe |
Zeitdauer |
Umfang
in Wochenstunden |
Kosten
EUR * |
|
|
|
|
|
|
|
|
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|
|
|
|
Summe
Kosten 5.1 bis 5.8 |
|
|
|
Es sind folgende personalkostensenkende
Maßnahmen möglich: |
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5.9
Stellenfortfälle |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
||
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5.10
Abwertungen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe
bisher |
BVL-Gruppe
neu |
Kosten
EUR * |
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5.11
kw-Vermerke neu |
||||
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|
Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
||
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||
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|
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||
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||
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|
|||||
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|
5.12
ku-Vermerke neu |
||||
|
|
Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
||
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|
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|
||
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|
|
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|
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|
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|
|
||
|
|
|||||
|
|
5.13
Stundenkürzung in Teilzeitstellen |
||||
|
|
Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
||
|
|
|
|
|
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|
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|
|
|||||
|
|
Summe
Kosten 5.9 bis 5.13 |
|
|||
* = Kostenermittlung auf der Basis
der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei
Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
