Beschlussvorlage - 0266/2008

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

 

Die Vorlage wird zum 06.05.2008 realisiert.

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Sachverhalt

Kurzfassung

 

In der Vorlage werden die zum Stellenplan 2008 beabsichtigten Stellenplanveränderungen für den Fachbereich Jugend- und Soziales und der ARGE als Auszug aus der Gesamtveränderungsliste dargestellt.

 

Begründung

 

In der Anlage werden die zum Stellenplan 2008 beabsichtigten Stellenplanveränderungen für den Fachbereich Jugend und Soziales und der ARGE als Auszug aus der Gesamtveränderungsliste dargestellt.

 

Der Stellenplan 2008 mit der Gesamtveränderungsliste wird dem Haupt- und Finanzausschuss zur ersten Lesung am 16.04.2008 vorgelegt. Die zweite Lesung ist für die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 29.05.2008 vorgesehen.

 

Die Beschlussfassung über den Stellenplan 2008 erfolgt voraussichtlich durch den Rat in der Sitzung am 19.06.2008.

 

 

Der beigefügte Auszug enthält die von der Verwaltung für den Fachbereich Jugend- und Soziales und der ARGE vorgesehenen stellenplanrelevanten Veränderungen. Es handelt sich zusammengefasst um:

 

15

Mehrstellen*

16

Wenigerstellen*

  5

Neubewertungen

  2

Auslösungen von kw-Vermerken*

11

Ausbringungen von ku-Vermerken*

  1

Aufhebung eines kw-Vermerkes

  1

Umwandlung einer unbefristeten in eine befristete Planstelle

 

* Da zum Stellenplan 2008 das bisherige Stellenplanverfahren durch die IT-Anwendung „Organisationsmanagement“ ( nachfolgend OM genannt) unter SAP-HR abgelöst wurde, ergeben sich einige Änderungen in der Darstellung und in den Begrifflichkeiten.

 

Die bisherige Stellenplannummer wird durch eine achtstellige ID-Nummer (Identifikationsnummer) abgelöst. Die ID-Nummer ist für jede einzelne Stelle vorhanden und unveränderbar. Dadurch wird der Aufbau einer Historie ermöglicht.

 

Das bisherige Stellenplanverfahren hat bei der Berechnung der Stellenanzahl nicht auf den Stellenumfang abgestellt. Jede Stelle wurde als Buchungszeile und somit als „1“ gezählt. Das Verfahren unter OM berechnet die Stellen je nach ihrem Umfang; damit wird eine exakte Darstellung des Sollbestandes sichergestellt.

 

Bedingt durch das neue Verfahren ergeben sich auch einige Veränderungen gegenüber den bisher verwendeten Begriffen. Insbesondere handelt es sich um folgende Änderungen:

 

Nennung im Altverfahren

Nennung in OM

NN-Stelle

Mehrstelle

Fortfall

Wenigerstelle

Hebung/Abwertung

Neubewertung

Anbringung kw/ku-Vermerk

Ausbringung kw/ku-Vermerkes

Realisierung kw/ku-Vermerk

Auslösung kw/ku-Vermerk

Aufhebung Befristungsvermerk

Umwandlung einer befristeten in eine unbefristete Planstelle

Verlängerung Befristungsvermerk

Terminus bleibt bei „Verlängerung Befristungsvermerk“

Umwandlung

Terminus bleibt bei Umwandlung

 

 

Für den Fachbereich Jugend und Soziales sind folgende Veränderungen geplant:

 

7

Mehrstellen

15

Wenigerstellen

3

Neubewertungen

11

Ausbringungen von ku-Vermerken

1

Aufhebung eines kw-Vermerkes

2

Auslösungen von kw-Vermerken

1

Umwandlung einer unbefristeten Stelle in eine befristete Stelle.

 

Eine detaillierte Aufstellung ist dem als Anlage beigefügten Auszug aus der Veränderungsliste zu entnehmen. Sofern in dieser Veränderungsliste auf zusätzliche Begründungen hingewiesen wurde, sind auch diese als Anlage beigefügt. 

 

Für den Bereich der ARGE ergeben sich folgende Veränderungen:

 

8

Mehrstellen (Beschluss der Trägerversammlung v. 21.06.2006

2

Neubewertungen

1

Wenigerstelle

 

 

Einrichtung von Mehrstellen:

 

  1. Fachbereich Jugend und Soziales:

 

  • Im Bereich der Heilpädagogischen Ambulanz sind die Fallzahlen zwischen 2006 und 2007 um 25% gestiegen, so dass zur Aufrechterhaltung der Aufgabenwahrnehmung die Einrichtung einer zusätzlichen Stelle unumgänglich ist.

 

  • Für das Aufgabengebiet „Täter-/Opferausgleich“ ist aufgrund des durch den Fachbereich dargelegten Sachverhaltes eine zusätzliche halbe Stelle erforderlich.

Der Veränderungsliste ist für diesen Stellenplanvorgang eine detaillierte Begründung beigefügt.

 

  • Bei der Gemeindenahen Therapie werden zwei Stellen zur Abdeckung der Nachtwachen benötigt. Es handelt sich um eine kostenrechnende Einrichtung, die Personalkosten werden vollständig refinanziert.

 

  • Der weitere Ausbau und die Inanspruchnahme der offenen Ganztagsschulen erfordert eine zusätzliche Stelle um die Heranziehung zu den Elternbeiträgen abdecken zu können. Eine detaillierte Erläuterung ist auch für diesen Stellenplanvorgang beigefügt.

 

  1. ARGE

 

  • Die Trägerversammlung hat in ihrer Sitzung am 21.06.2006 die Einrichtung von 6 zusätzlichen Stellen für unterschiedliche Bereiche beschlossen. Bereits zum Stellenplan 2007 war die Einrichtung dieser Stellen vorgesehen, eine Realisierung konnte aufgrund der Beschlusslage jedoch nicht erfolgen.

Insofern erfolgt die Einbringung der Mehrstellen erneut zum Stellenplan 2008.

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Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

 

 

 Es entstehen finanzielle und personelle Auswirkungen.

 

 Die finanziellen Auswirkungen des Stellenplans als Anlage zum Haushaltsplan werden im   Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2008 behandelt.

 

 

 

 

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Anlagen

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Beschlüsse

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06.05.2008 - Jugendhilfeausschuss - ungeändert beschlossen