Beschlussvorlage - 0028/2008
Grunddaten
- Betreff:
-
Unterbringung der Verwaltung in der Innenstadt und Nutzung Böhmerstr. 1
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 23 Fachbereich Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte
- Bearbeitung:
- Kerstin Bühren
- Beteiligt:
- FB32 - Öffentliche Sicherheit und Ordnung; HABIT Hagener Betrieb für Informationstechnologie; VB4 Vorstandsbereich für Recht, Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Bürgerdienste und Umwelt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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21.02.2008
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Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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Sachverhalt
Kurzfassung
Im
Dezember 2000 erhielt die Verwaltung vom Rat der Stadt Hagen den Auftrag die
Verwaltungseinheiten auf zwei Haupt- und zwei Ergänzungsstandorte zu
konzentrieren. Bis heute konnten mehr als 20 Objekte frei gezogen werden.
Durch
Schaffung neuer Organisationseinheiten, Zuordnungsänderungen und Übernahme
neuer Aufgaben von Bund oder Land ist jedoch - trotz fehlender Raumreserven -
eine ständige räumliche Unterbringungsanpassung erforderlich.
Die
Aufgabe eines der zwei Ergänzungsstandorte – hier Böhmerstr.1 – war
und ist deshalb aufgrund der o. g. angespannten Raumsituation z. Zt. nicht
möglich.
Begründung
Unterbringung der Verwaltung in der
Innenstadt
Umsetzung der Planung 2000 - 2005
Am
21.12.2000 beschloss der Rat der Stadt Hagen, die Verwaltung in der Innenstadt
an zwei Hauptstandorten (Rathaus I – Rathausstraße; Rathaus II
Graf-von-Galen-Carré) sowie zwei Ergänzungsstandorten (Böhmerstr. 1 und
Martin-Luther-Str. 12)
unterzubringen.
Der Ratsbeschluss beinhaltete auch den Auftrag, die Vorbereitungen zur
Veräußerung städtischer Verwaltungsgebäude zu treffen bzw. angemietete Objekte
abzumieten (Vorlage der Verwaltung Drucksachen-Nr. 100185/00). Mit der Belegung
der Flächen in den Rathäusern I und II wurden zur Umsetzung des Auftrages
inzwischen insgesamt rd. 20 Objekte unterschiedlicher Größe allein im
Innenstadtbereich aufgegeben.
Die
Abmietungen verliefen weitestgehend unproblematisch; der Verkauf der
städtischen Verwaltungsgebäude gestaltet sich – insbesondere in einer Zeit,
in der der Immobilienmarkt durch ein Überangebot an Büroflächen gekennzeichnet
ist – schwieriger.
Die
„Erstbelegung“ der Flächen in den beiden Rathäusern I und II wurde
nach den abgestimmten Raumbelegungsplanungen für ein Technisches und Soziales
Rathaus am Standort Graf-von-Galen-Ring/Berliner Platz und für ein
Bürgerrathaus der Allgemeinen Verwaltung am Standort Rathausstr. – ohne
jegliche Raumreserven – in der Zeit von Februar 2003 bis 2005 umgesetzt.
Entwicklungen ab 2005
Die
mit dem Bezug der beiden Rathäuser verknüpfte Erwartung, auf längere Sicht
keine räumlichen Veränderungen umsetzen zu müssen, wurde schon sehr bald durch
unterschiedliche strukturelle, organisatorische und personalwirtschaftliche
Maßnahmen durchkreuzt.
Insbesondere
die Schaffung neuer Organisationseinheiten (z.B. OB/SZW, ARGE, KOMA, Dezentrale
Steuerungen, GWH, PG ProSAP, PG ESM, PG Evo), die nach der Kommunalwahl
räumlich notwendige Unterbringung weiterer Fraktionsgeschäfts-stellen (FDP, Die
Linke) und Zuordnungsänderungen in Fachbereichen und Ämtern (z.B. OB/A, 01, 18,
23, 61, 64, 66, 67) sowie mit neuen Aufgaben verbundene Personalzuordnungen
(z.B. Kommunalisierung von Landesaufgaben) machen unablässig räumliche
Unterbringungsanpassungen notwendig.
Entscheidungen
der jüngeren Vergangenheit zur räumlichen Zuordnung unterschiedlicher
Organisationsbereiche in den angemieteten Objekten Haus Deutscher Ring zur
zentralen Unterbringung der ARGE und Eilper Str. 132-136 (mark-E) zur
Konzentration der innenstädtischen Betriebshöfe und der bisher im Rathaus II
platzierten Verwaltung des Fachbereichs für Grünanlagen- und Straßenbetrieb
(67) setzen Raumkapazitäten frei, die durch das am 15.01.2008 vom
Verwaltungsvorstand verabschiedete Raumkonzept wieder einer schlüssigen und
möglichst raumwirtschaftlichen Nachfolgenutzung zugeführt werden.
Raumplanung 2007/2008
Zur
Umsetzung des nachfolgenden Gesamtkonzeptes sind rd. 200 – 250
Arbeitsplätze umzuziehen.
Das
Konzept berücksichtigt
- die räumliche
Umsetzung der Ergebnisse der Organisationsuntersuchung des Fachbereiches
Jugend und Soziales aus dem Jahr 2006,
- die dauerhafte
Einrichtung der durch das Neue Kommunale Finanzmanage-ment (NKF)
vorgegebenen Finanzbuchhaltung,
- die Wiederbelegung
schon freier oder absehbar frei werdender Flächen durch das Schulamt (40)
und den HABIT im Rathaus II,
- die zur Vermarktung
des Gebäudes Schlachthofstr. 2 von der bisherigen Büronutzung frei zu
stellenden und zzt. durch das Veterinär- und Lebensmittel-überwachungsamt
(69/4) genutzten Flächen,
- die Verlagerung des
Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes (69/4) in das Rathaus I,
- die Deckung der
durch die Einrichtung des Projektes MoVe entstehenden Raumbedarfe bei der
Zentralen Steuerung (19) im Rathaus I,
- die durch die
Kooperation mit den Städten Dortmund und Bochum in Dortmund verbleibenden
Mitarbeiter/innen des Versorgungsamtes,
- und die ebenfalls
durch die Kooperation mit den Städten Dortmund und Bochum in Hagen
verbleibenden Mitarbeiter/innen des ehemaligen staatlichen Umweltamtes.
Das Land NRW hat zum 01.01.2008 die
Umweltschutzaufgaben kommunalisiert. D.h. die staatlichen Umweltämter wurden
aufgelöst und deren Aufgaben auf die Kreise und kreisfreien Städte übertragen.
Um eine zeitnahe und möglichst effiziente sowie
optimale Aufgabenerledigung sicher zu stellen sind die Städte Bochum, Dortmund
und Hagen eine Kooperation – zunächst für 3 Jahre - mittels einer
öffentlich-rechtlichen Vereinbarung eingegangen, in der die Stadt Hagen sämtliche
den Städten übertragene Verwaltungsaufgaben übernimmt. Die Stadt Hagen ist
damit alleinige Trägerin des Rechtes und der Pflicht zur Erfüllung dieser
Aufgaben.
Dies bedeutet, dass die Stadt Hagen für die damit
gebildete kommunalisierte Arbeitsgemeinschaft (Hagen-Dortmund- Bochum) sofort
15 Arbeitsplätze und mittelfristig zusätzliche 3 Arbeitsplätze einzurichten
hat.
Bestrebungen, ein Verbleib der MitarbeiterInnen in
den jetzigen Räumen im Gebäude Feithstr. 150 b zu erreichen, scheiterten, da
der Eigentümer das Objekt an die Fernuni vermieten will. Diese hat das Ziel,
dass Gebäude komplett selbst zu nutzen und ihre Nebenstellen sukzessive
aufzugeben und am Standort Feithstr. zu konzentrieren. Darüber hinaus müsste
für die DV-Anbindung an das städtische Netz und damit verbundene bauliche
Veränderungen (u. a. Schaffung eines eigenen Verteilerraumes aus
Datenschutzgründen) Kosten in Höhe von bis zu ca. 150.000,- € plus
Folgekosten veranschlagt werden.
Aufgrund der sich neu ergebenden Situation ist es
daher sinnvoll, die Arbeitsgemeinschaft für den o. g. Zeitraum in einem
städtischen Gebäude unterzubringen.
In diesem Fall kommt allein das Objekt Hochstr. 74 in
Frage, da nur dort Kapazitäten z. Zt. verfügbar sind und hier lediglich Kosten
für zusätzlich erforderliches Mobiliar (wg. anderer Registratur), Herrichtungs-
und Umzugskosten entstehen.
Das Sportamt und der SSB, für die wegen der
beabsichtigten Vermarktung bzw. Veräußerung des Gebäudes andere
Unterbringungsmöglichkeiten gesucht wurden, können zunächst weiter im Gebäude
verbleiben.
Die angestrebte Veräußerung des Objektes wird nicht
aufgegeben. Es wird kurzfristig eine erneute Ausschreibung auf der Grundlage
geben, dass bei Verkauf innerhalb der nächsten 2 - 3Jahre die Stadt Hagen als
Mieter auftritt und entsprechende Mietzahlungen leistet.
Böhmerstr. 1
Der
Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am 11.10.07 (Vorlage 0909/2007)
beschlossen: „In einem ersten Schritt wird die Immobilie Böhmerstr. bis
Ende 2008 durch Verlagerung des Personals in die Rathäuser I und II leer
gezogen und veräußert.“
Auf
Grundlage dieses Beschlusses wurde die gesamte Unterbringung in den
Verwaltungsdienstgebäuden mit klassischer Büronutzung untersucht. Hierbei
zeigte es sich als besonderes Problem, eine so große Organisationseinheit wie
das Amt für öffentliche Sicherheit, Verkehr und Personenstandswesen auf die
lediglich für diese Größenordnung nur punktuellen Freiflächen mit angemessenen
Umzugs- und Herrichtungsaufwand unterzubringen. Von daher hat sich im Rahmen
der Prüfung für den Freizug der Böhmerstr. 1 eine alternative Raumplanung
ergeben, an deren Ende zwar nicht der beschlossene Freizug steht, jedoch
zumindest das Objekt
- Schlachthofstr. 2.
von
der Verwaltungsnutzung freigestellt werden kann.
Das
Gebäude Böhmerstr. 1 wurde 1963 errichtet, zunächst für Verwaltungszwecke
angemietet und später gekauft. Es ist seit Nutzungsbeginn durch die Stadt Hagen
unverzichtbarer Standort des Ordnungsamtes (insbesondere der Ausländerstelle).
Fremdmieten werden nicht erzielt. Das Gebäude hat 4 Vollgeschosse, ist vollständig unterkellert
und umfasst insgesamt ca. 2.200 qm Hauptnutzfläche.
Z.
Zt. ist ein Großteil des Amtes für öffentliche Sicherheit, Verkehr und
Personenstandwesen (32) mit rund 120 Mitarbeiter/innen einschließlich der
Außendienstkräfte (Politessen, OPA, Stadtsauberkeit etc.) zzgl. 5 Auszubildende
im Gebäude untergebracht.
Mit
einem Flächenverbrauch von rd. 15 qm je Mitarbeiter/in wird das Objekt
Böhmerstr.1 außerordentlich flächenwirtschaftlich genutzt.
Die
Raumanordnung im Gebäude ist für den erheblichen Personenandrang des Amtes klar
und funktionell gegliedert.
Öffentliche
Sicherheit, Verkehrssicherheit, Bußgeldstelle, also das, was den
Ordnungsbegriff in der Öffentlichkeit ausmacht, ist heute kompakt, übersichtlich
und kundenfreundlich am Standort Böhmerstr. 1 untergebracht. Die Bürger/innen
finden hier zentral „ihr“ Ordnungsamt, das zudem in den vergangenen
Jahren behindertengerecht (Rampe für Rollstuhlfahrer, Behindertentoilette,
Aufzug) ausgebaut wurde.
Das
Gebäude sowie die Außenflächen bieten dem Amt 32 zur Ausübung der
Dienstgeschäfte folgende Besonderheiten:
- Für Einbürgerungen
und Besprechungen einen Raum für mind. 28 Personen.
- Parkplätze für 14
Dienstfahrzeuge, darunter das Abschiebefahrzeug.
- Eine verschlossene
Garage mit einem zusätzlich gesicherten Abstellraum für die mobile
Geschwindigkeitsüberwachungsanlage incl. Batterieladestation und dem
dazugehörenden Dienstfahrzeug.
- Eine
Filmentwicklungsmaschine mit Wasseranschluss und Chemikalien-lagerung (für
die Videoauswertung der Geschwindigkeitsüberwachungs-anlage).
- Aufenthaltsraum für
Politessen.
- Teilweise verfügen
die Räume wegen des besonderen Gefährdungspotenzials über Fluchttüren zur
benachbarten Vertretung.
- Ausreichend
Archivräume im KG (teilweise Aufbewahrungszeiten von 30 Jahren).
Ferner
nutzt das Fundbüro des Zentralen Bürgeramtes für seine Fundsachen – hier
in erster Linie Fahrräder – Garagenräume und führt aufgrund der
räumlichen Nähe und in Ermangelung anderer Unterstellmöglichkeiten regelmäßig
in den Hofgebäuden die öffentlichen Versteigerungen der Fundsachen durch.
Knotenpunkt für
Datenleitungen
HABIT
betreibt für die Stadt Hagen das Telefon- und Datennetz. Da sich die Verwaltung
der Stadt Hagen an diversen Standorten im Stadtgebiet verteilt, muss HABIT
nicht nur für eine Vernetzung innerhalb der Gebäude, sondern auch für eine
Vernetzung der Gebäude untereinander sorgen. Diese Kabel verlaufen von einem
Gebäude zum nächsten durch spezielle Leerrohre, die in der Erde verlegt sind.
Vom
zentralen Verteilerpunkt des Rathauses I sowohl für das Daten- als auch das
Telefonnetz verlaufen etliche Kabel sternförmig in verschiedene Richtungen. Aus
Kostengründen wird nicht von jedem Gebäude zum Rathaus I ein separates Kabel
verlegt, sondern es wird von einem Gebäude zum nächsten gesprungen. Somit sind
die Gebäude wie an einer Perlenkette hintereinandergeschaltet.
Hierbei
kommt der Böhmerstr. 1 besondere Bedeutung zu. Sie bildet eine Art
„Verteilzentrum“ für die städtischen und städtisch genutzten
Gebäude auf der Strecke Innenstadt-Eilpe.
Folgende
Standorte werden von der Böhmerstr.1 versorgt:
Springe
1, Medienzentrum,
Dödterstr.10,
Musikschule,
Frankfurter
Str. 28-30, GWH,
Eilper
Str. 132-136, Betriebshof Oberhagen, SEH und Amt 67.
Zudem
ist die Planung für die Anbindung der Wippermann-Passage, Eilper Str. 71-75,
und des Bürgeramtes Eilpe, Eilper Str. 60-62 in der Endphase. Diese beiden
Standorte, die zzt. noch über angemietete Telekomleitungen mit dem städtischen
Netz verbunden sind, sollen auch über die Böhmerstr. 1 angebunden werden.
Käme
es zur Aufgabe des Standortes Böhmerstr. 1, müssten Anbindungen an das
städtische Netz über andere Wege erfolgen.
Hierzu
bietet HABIT zur Verlagerung der Telefon- und Datenleitungen verschiedene Alternativen
an. Hier wären Kosten im sechsstelligen Bereich vorstellbar. Bevor eine
genauere Kostenkalkulation erfolgen kann, sind jedoch bei allen Alternativen
zunächst etliche Rahmenbedingungen, diverse Voraussetzungen und, darauf
aufbauend, die Vorgehensweise zu klären. Mit diesen Aufgaben würde HABIT ein
externes Planungsbüro betrauen, wo bereits für die Planungen mit Kosten im
unteren fünfstelligen Bereich zu rechnen ist.
Zusammenfassung
Unabhängig
von den kostenträchtigen Auswirkungen einer anderen Nutzung des Gebäudes
Böhmerstr. 1 setzt die Aufgabe des Objektes voraus, dass die rd. 120 Personen
auch tatsächlich in Objekten wie dem Rathaus I und II Platz finden können.
Dies
ist absehbar nicht gegeben. Der Beschluss ist deshalb nicht umsetzbar.
Bevor
es zu weiteren Objektaufgaben – hier insbesondere Böhmerstr. 1 –
kommen kann, müssen organisatorische und personalwirtschaftliche Maßnahmen
greifen, so dass auch tatsächlich durch eine seriöse Raumplanung und
entsprechende Umzugs-ketten der notwendige Raumbedarf reduziert werden kann.
Als Größenordnung muss von einer Einsparung von rd. 100 Vollzeitstellen im
klassischen Büronutzungsbereich ausgegangen werden.
Erst
dann wäre über eine Aufgabe des Standortes Böhmerstr. 1 noch einmal
nachzudenken.
Auswirkungen
Finanzielle
Auswirkungen
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X |
Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1.
Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2.
Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3.
Mittelbedarf |
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Einnahmen |
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EUR |
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Sachkosten |
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EUR |
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Personalkosten |
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Die
Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende
Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/
Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/
Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird
durch 20 ausgefüllt |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt |
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitions- |
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programm
vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen
werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe
von EUR |
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Jährlich |
in Höhe
von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe
von EUR |
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Jährlich |
in Höhe
von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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5. Personelle Auswirkungen |
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Es sind folgende personalkostensteigernde
Maßnahmen erforderlich: |
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5.1
Zusätzliche Planstellen |
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Anzahl |
BVL-Gruppe |
unbefristet/befristet
ab/bis |
Besetzung
intern/extern |
Kosten
EUR * |
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5.2
Stellenausweitungen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.3
Hebungen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe
bisher |
BVL-Gruppe
neu |
Kosten
EUR * |
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5.4
Aufhebung kw-Vermerke |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.5
Stundenausweitung in Teilzeitstellen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.6
Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag |
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Anzahl |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.7
Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung |
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Anzahl |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.8
Überplanmäßige Einsätze |
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BVL-Gruppe |
Zeitdauer |
Umfang
in Wochenstunden |
Kosten
EUR * |
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Summe
Kosten 5.1 bis 5.8 |
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Es sind folgende personalkostensenkende
Maßnahmen möglich: |
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5.9
Stellenfortfälle |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.10
Abwertungen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe
bisher |
BVL-Gruppe
neu |
Kosten
EUR * |
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5.11
kw-Vermerke neu |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.12
ku-Vermerke neu |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.13
Stundenkürzung in Teilzeitstellen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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Summe
Kosten 5.9 bis 5.13 |
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* = Kostenermittlung auf der Basis
der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei
Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
