Beschlussvorlage - 0125/2008
Grunddaten
- Betreff:
-
Mountainbiken in HagenAusweisung von Mountainbikerouten
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- OB/A Amt des Oberbürgermeisters
- Beteiligt:
- 24 Forstamt; FB30 - Rechtsamt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Geplant
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Bezirksvertretung Haspe
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Vorberatung
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19.02.2008
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●
Erledigt
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Sport- und Freizeitausschuss
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Vorberatung
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19.02.2008
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
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Vorberatung
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20.02.2008
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●
Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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21.02.2008
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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26.02.2008
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●
Erledigt
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Naturschutzbeirat
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Vorberatung
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27.02.2008
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●
Erledigt
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Umweltausschuss
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Vorberatung
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28.02.2008
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●
Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Vorberatung
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04.03.2008
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
|
Entscheidung
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06.03.2008
|
Beschlussvorschlag
1. Der
Rat der Stadt Hagen stimmt der Ausweisung von Mountainbikerouten im Hagener Stadtgebiet zu. In einem
ersten Schritt werden zwei Routen ausgewiesen.
Eine Ausweitung des Routennetzes wird angestrebt.
2. Der
Rat der Stadt Hagen beschließt, für die dauerhafte Kontrolle und Pflege sowie für die Ausweitung des Routennetzes
jährlich 3.000 Euro in den Haushalt einzustellen.
Gleichzeitig wird die Verwaltung beauftragt, sich um weitere Sponsorengelder zu bemühen.
Sachverhalt
Kurzfassung
Seit
Anfang 2007 wurde in einer Arbeitsgruppe mit Vertretern aus Verwaltung,
Politik, Wirtschaftsförderung und Stadtsportbund die Machbarkeit eines
Mountainbike- Routennetzes geprüft und ein Konzept mit z.Zt. zwei möglichen
Routen im Hagener Stadtwald erarbeitet.
Die
Privatwaldbesitzer sind derzeit noch mit den Folgeschäden, die der Sturm
„Kyrill“ im vergangenen Jahr verursacht hat, beschäftigt. Dies
trifft vor allem auch auf den Zustand der Wald- und Wanderwege zu. Daher sollen
zunächst nur zwei Routen auf überwiegend städtischen Wegen im Bereich des
Hagener Stadtwaldes ausgewiesen werden. Für 2008 sind jedoch auch noch im
Stadtwald umfangreiche Instandsetzungsarbeiten an den Wegen erforderlich.
Neben
dem touristischen Mehrwert, den dieses Angebot bietet, wurde im Besonderen Wert
auf die Klärung der Verkehrssicherungspflicht gelegt.
Das
Konzept ist von der EU im Rahmen des CRII (Cities Regain Identity and Image)
als förderungswürdig eingestuft und kann bis zum 22.5.2008 umgesetzt werden.
Daneben konnte die AOK als dauerhafter Partner im Projekt gewonnen werden.
Begründung
1. Einleitung
Mountainbiken ist heute
keine Trendsportart mehr, sondern ein fester Bestandteil der Sportlandschaft,
und das nicht erst, seit es olympisch geworden ist. Mit Blick auf die stetig
wachsende Gruppe von Freizeitsportlern, die nicht in Vereinen gebunden sind,
sondern Sport, Erholung und Naturerlebnis auf individuelle Weise in der Nutzung
des Waldes suchen, sollte eine Stadt, die mit ihrem großen Waldanteil wirbt,
Angebote schaffen, die sowohl den touristischen Reiz erhöhen als auch den
unterschiedlichsten Interessensgruppen (Jogger, Wanderer, Reiter und
Mountainbikern) Möglichkeiten der konfliktfreien gemeinsamen Nutzung bieten.
Die topographischen Gegebenheiten in Hagen legen die Erschließung des
landschaftlich reizvollen Hagener Südens für freizeitorientierte und Erholung
suchende Radfahrer, die das Gebiet abseits der asphaltierten Straßen mit einem
Mountainbike „erfahren“ wollen, nahe.
In
anderen Regionen Deutschlands, vor allem in den touristischen Destinationen,
gibt es diese Angebote bereits seit einigen Jahren.
Bereits im Zukunftsmeeting
„Natur und Wellness“ herrschte breiter Konsens der Entscheider und
Multiplikatoren, künftig in den Bereichen der Vermarktung der Hagener Flächen
mit hohem Freizeitwert (Wälder, Wege, Seen und Flüsse) enger zusammenzuarbeiten
und reizvolle Angebote zu schaffen.
Wander- und Reitwege sowie
Nordic Walking-Strecken gibt es bereits. Dagegen bleibt sich der
revierunkundige Mountainbiker nach wie vor selbst überlassen.
Das
Routennetz soll als Angebot für die Hagener Bürgerinnen und Bürger, aber auch
vor allem als regionales Angebot verstanden werden, das dazu beitragen soll,
eine andere Perspektive in der Sicht auf die Stadt Hagen einzunehmen. Das
Alleinstellungsmerkmal des Waldreichtums soll vermittelt werden, und so auch
eine Erweiterung des Imagespektrums der Bürgerinnen und Bürger und
Besucherinnen und Besucher erreicht werden.
Die Routenplanung sieht
verschiedene Routen vor, die sich insbesondere durch
ihren sportlichen Anspruch
und die Streckenlängen unterscheiden (vgl. Anlage 1).
Seit
Juni 2007 wird das Konzept von der EU im Rahmen des Projektes: „Sport und
Gesundheit in der Stadt“ gefördert. Beteiligte Partnerstädte sind
Leverkusen, Southampton und Brügge. Dabei ist Hagen die einzige Stadt, in der
die Möglichkeit besteht, dass Mountainbike-Strecken direkt an die Innenstadt
angrenzen.
Ursprünglich waren drei
und mehr Routen geplant, die aber aufgrund des sehr hohen Privatwaldanteils zum
jetzigen Zeitpunkt noch nicht zu realisieren sind. Die Gespräche mit den
Waldbesitzern konnten erst in diesem Jahr aufgenommen werden, da die
Beseitigung der durch den Sturm Kyrill ausgelösten Schäden nach wie vor die
ganze Aufmerksamkeit der Waldbesitzer erfordert und es nach Einschätzung der
Verwaltung und auch des Regionalforstamtes im Recklinghausen eine nicht
zumutbare zusätzliche Belastung wäre, sich jetzt Gedanken um die Ausweisung von
Radwegen im Wald zu machen.
Im ersten Schritt werden
nun nur zwei Routen ausgewiesen, die sich überwiegend auf städtischem
Waldgebiet befinden.
2. Rechtliche Grundlagen und
Verkehrssicherungspflicht
Nach dem Landesforstgesetz
für das Land NW (§ 2. Abs. 2) und dem Landschaftsgesetz NW (§ 49 Abs. 2) ist
das Radfahren im Wald grundsätzlich nur auf Straßen und befestigten Wegen
gestattet.
Das gilt ebenso für
Fußgänger, Reiter und Rollstuhlfahrer. In der Praxis ist es jedoch häufig so,
dass sich Wanderer durch Radfahrer
gestört fühlen und dass sie fälschlicher Weise der Meinung sind, Radfahrer
hätten im Wald vom Rad zu steigen.
Das Gesetz sieht zwar vor,
dass Radfahrer auf die andern Nutzer des Waldes Rücksicht nehmen müssen, es ist
jedoch grundsätzlich erlaubt, im Wald auf Straßen und befestigen Wegen Rad zu
fahren.
Wenn also eine Kommune
Routenempfehlungen für Mountainbiker ausspricht, muss sie zum einen Lösungen
für eine Entschärfung der Konfliktsituation suchen und zum anderen muss sie
auch der berechtigten Sicherheitserwartung des Radfahrers entgegenkommen. Das
erstere soll im Sinne einer Transparenz der gesetzlichen Regelung sowie der
kontrollierten Führung von Radfahrern durch den Wald gelöst werden. D.h. dort,
wo Wege ausgeschildert werden, wird deutlich darauf hingewiesen, dass der
Radfahrer unbedingt Rücksicht zu nehmen hat, dem Wanderer wird jedoch im
Umkehrschluss auch klar, dass er nicht das exklusive Waldbetretungsrecht
besitzt.
Die Deutsche Initiative
Mountainbike e.V. hat hierzu bereits vor vielen Jahren 6 Regeln für das
Verhalten des Mountainbikers im Wald formuliert (vgl. Anlage 2). Diese Regeln
werden sich auf den Übersichtstafeln an markanten Stellen wiederfinden.
Zum zweiten ist ein
wichtigstes Thema bei der Planung von Radrouten in Waldgebieten die erhöhte
Verkehrssicherungspflicht. Um einen
evtl. Schadensersatzanspruch durch Dritte auszuschließen, muss die Stadt Hagen
die regelmäßig kontrollierte, radtaugliche Beschaffenheit der empfohlenen
Routen nachweisen.
Verkehrssicherungspflichten
sind in den meisten Fällen im Gesetz nicht geregelt, sie sind von der
Rechtsprechung entwickelt worden. Die Rechtsprechung besteht aus
einer umfangreichen
Einzelfallrechtsprechung.
Verkehrssicherungspflichtig
ist – vereinfacht ausgedrückt – derjenige, welcher einen Verkehr
(hier also die spezielle Nutzung durch Mountainbiker) eröffnet. „Bezogen
auf Straßen und Wege besteht die Verkehrssicherungspflicht darin, in geeigneter
und objektiv zumutbarer Weise die Gefahren zu beseitigen, die ein sorgfältiger
Benutzer bei zweckentsprechender Inanspruchnahme (hier also als
Mountainbikefahrer) nicht oder nicht rechtzeitig erkennen kann. Das Ausmaß der
Verkehrssicherungspflicht wird auch von der berechtigten Erwartungshaltung des
Benutzers bestimmt.
Dabei ist aber eine
absolute Gefahrlosigkeit nicht erreichbar; dies wird von der Rechtsprechung
auch nicht gefordert.“ (Quelle:
Bergmann/Schumacher: Die Kommunalhaftung)
Die
Verkehrssicherungspflicht kann auch auf Dritte übertragen werden. Der
ursprüngliche Verkehrssicherungspflichtige behält aber eine Kontrollpflicht.
Der zu beauftragende
Dritte muss folgende Kriterien erfüllen:
- Gewährleistung der
erforderlichen fachlichen Kompetenz
- Gewährleistung der
erforderlichen personellen Ausstattung
- Durchführung der
Kontrollen in vorgegebenen Intervallen
- Nachweis ausreichenden
Haftpflichtdeckungsschutzes.
Für den Fall, dass Schäden
festgestellt werden, muss deren Beseitigung im Einzelfall geklärt werden. D.h.
wenn sich die Schadensbehebung im Bereich des vorhandenen Budgets bewegt, ist
die Verwaltung gehalten, diese vorzunehmen. Sollte die Schadensbehebung nur mit
großem finanziellem Aufwand möglich sein, so wird die Route an dieser Stelle
für Radfahrer gesperrt. Das Unterlassen der Beseitigung erkannter
Gefahrenstellen führt bei Schadenfällen zu einer Haftungsverpflichtung.
Da es sich jedoch zum
größten Teil um breite gut befestigte Waldwege und auch asphaltierte Straßen
handelt, ist die Wahrscheinlichkeit schwerwiegender Schäden ausgesprochen
gering.
Voraussetzung
für die Ausweisung von Mountainbikerouten ist im Hagener Stadtgebiet ist also,
dass sowohl für die städtischen als auch für die privaten Flächen den erhöhten
Anforderungen an die Verkehrssicherungspflicht Rechnung getragen und dadurch
Haftungsverpflichtungen für Drittschäden, die sich im Zusammenhang mit der
Nutzung als Mountainbikeroute ereignen, ausgeschlossen werden.
Des
Weiteren müssen die privaten Waldbesitzer einverstanden sein. Es ist davon
auszugehen, dass sie auf einer vertraglichen Haftungsfreistellung durch die
Stadt bestehen werden.
3.
Finanzielle Auswirkungen
Für die Entwicklung des
Konzeptes sowie Einrichtung der Routen und Herstellung der Schilder entstehen
der Stadt Hagen keine Kosten. Diese Kosten werden durch die EU (CRII)
übernommen. Die Stadt hat jedoch in gleicher Höhe Personalkosten nachzuweisen
und für den Eröffnungsevent einmalig 2.000,- Euro bereitzustellen. Diese sind
bereits im Haushalt OB/A (Abteilung Marketing) für 2008 eingeplant.
Darüber hinaus stellt die
EU die Bedingung, dass das Projekt im Mai 2008 umgesetzt ist.
Bei
24 wird ein jährliches Budget in Höhe von 3.000 Euro angelegt, dass für die
Erfüllung der Bedingungen der erhöhten Verkehrssicherungspflicht genutzt wird
(Beauftragung eines externen Unternehmens zur Streckenkontrolle). Aus diesem
Budget sollen auch evtl. anfallende Schadensbeseitigungen bezahlt werden. Das
Budget ist mit Sponsorengeldern anzufüllen oder wenn möglich durch sie zu
ersetzen.
Mit
möglichen Sponsoren werden derzeit Gespräche geführt. Die AOK steht bereits als
dauerhafter Partner zur Verfügung und unterstützt das Projekt mit jährlich
2.000,- Euro.
4. Ausblick
Am
22.5.2008 sollen die ersten beiden Routen mit einem Event im Stadtwald
eingeweiht werden.
Darüber
hinaus befasst sich die Verwaltung in Zukunft mit zwei weiteren Projekten im
Bereich des Fun-Radsports.
Zum
einen wird z. Zt. geprüft, ob es möglich ist, im Stadtwald an geeigneter Stelle
ein Areal auszuweisen, das explizit den „Downhillern“ und
„Dirtbikern“ zur Verfügung gestellt wird. Zum anderen wird
langfristig eine große Radroute „rund um Hagen“ (unter Einbeziehung
der Hagener Gastronomie) erarbeitet.
Ersteres
richtet sich an vorwiegend jüngere Mountainbiker, die weniger konditionell als
viel mehr technisch anspruchsvolle Strecken suchen und Letzteres ist auf die
touristischen Besonderheiten der Stadt ausgerichtet. Die Tourismus-Route ist
durch ihre Länge (rd. 80 km) sowohl für den reisenden Radtouristen interessant
(der auch Übernachtungen mit einplant) als auch für den sportlich
ambitionierten Radfahrer, der über die Distanz einen Anreiz bekommt.
Auswirkungen
Finanzielle
Auswirkungen
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1.
Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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X |
Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2.
Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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x |
Neue Maßnahme |
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x |
des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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x |
Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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X |
Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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X |
jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3.
Mittelbedarf |
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x |
Einnahmen |
2.000 |
EUR |
|
x |
Sachkosten |
3.000 |
EUR |
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Personalkosten |
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Die
Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende Sachkonten:
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HH-Stelle/
Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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414 800 |
2.000 |
2.000 |
2.000 |
2.000 |
2.000 |
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Ausgaben: |
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414 800 |
5.000 |
3.000 |
3.000 |
3.000 |
3.000 |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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x |
Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/
Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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x |
Mehreinnahme(n) bei dem Sachkonto |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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414 800 |
2.000 |
2.000 |
2.000 |
2.000 |
2.000 |
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird
durch 20 ausgefüllt |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt |
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitions- |
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programm
vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen
werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe
von EUR |
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Jährlich |
in Höhe
von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe
von EUR |
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Jährlich |
in Höhe
von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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5. Personelle Auswirkungen |
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Es sind folgende personalkostensteigernde
Maßnahmen erforderlich: |
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5.1
Zusätzliche Planstellen |
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Anzahl |
BVL-Gruppe |
unbefristet/befristet
ab/bis |
Besetzung
intern/extern |
Kosten
EUR * |
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5.2
Stellenausweitungen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.3
Hebungen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe
bisher |
BVL-Gruppe
neu |
Kosten
EUR * |
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5.4
Aufhebung kw-Vermerke |
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|
Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.5
Stundenausweitung in Teilzeitstellen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.6
Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag |
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|
|
Anzahl |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.7
Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung |
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|
Anzahl |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.8
Überplanmäßige Einsätze |
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BVL-Gruppe |
Zeitdauer |
Umfang
in Wochenstunden |
Kosten
EUR * |
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|
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Summe
Kosten 5.1 bis 5.8 |
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Es sind folgende personalkostensenkende
Maßnahmen möglich: |
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5.9
Stellenfortfälle |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.10
Abwertungen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe
bisher |
BVL-Gruppe
neu |
Kosten
EUR * |
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5.11
kw-Vermerke neu |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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|
5.12
ku-Vermerke neu |
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|
|
Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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|
5.13
Stundenkürzung in Teilzeitstellen |
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|
Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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|
Summe
Kosten 5.9 bis 5.13 |
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* = Kostenermittlung auf der Basis
der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei
Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
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1
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(wie Dokument)
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50,1 kB
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2
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(wie Dokument)
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113,8 kB
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3
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(wie Dokument)
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158,4 kB
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4
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(wie Dokument)
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53,3 kB
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5
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(wie Dokument)
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147,1 kB
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20.02.2008 - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl - geändert beschlossen
Beschluss:
1. Der Rat der Stadt Hagen stimmt der Ausweisung von Mountainbikerouten im Hagener Stadtgebiet zu. In einem ersten Schritt werden zwei Routen ausgewiesen. Eine Ausweitung des Routennetzes wird angestrebt.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
|
|
Dagegen: |
|
|
Enthaltungen: |
2. Der Rat der Stadt Hagen beschließt, für die dauerhafte Kontrolle und Pflege sowie für die Ausweitung des Routennetzes jährlich 3.000 Euro in den Haushalt einzustellen. Gleichzeitig wird die Verwaltung beauftragt, sich um weitere Sponsorengelder zu bemühen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
10 |
|
Dagegen: |
3 |
|
Enthaltungen: |
0 |
Zusatzbeschluss:
3. Die
Bezirksvertretung Eilpe/Dahl stellt aus Ihren bezirksbezogenen Mitteln einen
Betrag in Höhe von 200,00 Euro für dieses Projekt zur Verfügung.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
9 |
|
Dagegen: |
4 |
|
Enthaltungen: |
0 |
Frau Hanemann weist hinsichtlich der Beratungsfolge in der Vorlage auf
den Fehler hin, dass die Vorlage am 27.02.2008 nicht im Kultur- und
Weiterbildungsausschuss, sondern im Landschaftsbeirat beraten werde.
21.02.2008 - Haupt- und Finanzausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
1.
Der Rat der Stadt Hagen stimmt der Ausweisung von Mountainbikerouten im Hagener
Stadtgebiet zu. In einem ersten Schritt werden zwei Routen ausgewiesen. Eine
Ausweitung des Routennetzes wird angestrebt. In die Konzeption sollen der
Sauerländische Gerbirgsverein (SGV) und die Vereinigung der Freizeitreiter mit
eingebunden werden.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
|
|
Dagegen: |
|
|
Enthaltungen: |
2.
Der Rat der Stadt Hagen beschließt, für die dauerhafte Kontrolle und Pflege
sowie für die Ausweitung des Routennetzes jährlich 3.000 Euro in den Haushalt
einzustellen. Gleichzeitig wird die Verwaltung beauftragt, sich um weitere
Sponsorengelder zu bemühen.
26.02.2008 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - geändert beschlossen
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Hagen-Mitte empfiehlt dem Rat der Stadt Hagen
folgenden Beschluss zu fassen:
1. Der
Rat der Stadt Hagen stimmt der Ausweisung von Mountainbikerouten im Hagener Stadtgebiet zu. In einem
ersten Schritt werden zwei Routen ausgewiesen.
Eine Ausweitung des Routennetzes wird angestrebt. In die Konzeption sollen der Sauerländische
Gebirgsverein (SGV) und die Vereinigung
der Freizeitreiter mit eingebunden werden.
2. Der
Rat der Stadt Hagen beschließt, für die dauerhafte Kontrolle und Pflege sowie für die Ausweitung des Routennetzes
jährlich 3.000 Euro in den Haushalt einzustellen.
Gleichzeitig wird die Verwaltung beauftragt, sich um weitere Sponsorengelder zu bemühen.
27.02.2008 - Naturschutzbeirat - geändert beschlossen
Beschluss:
Der Landschaftsbeirat behandelt die Vorlage als erste Lesung.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit abgelehnt |
|
Dafür: |
|
|
Dagegen: |
|
|
Enthaltungen: |
0 |
Zum Beschlussvorschlag Nr. 1 der
Vorlage:
Der Landschaftsbeirat empfiehlt dem Rat der Stadt Hagen, den Beschluss
gem. der Verwaltungsvorlage zu fassen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
9 |
|
Dagegen: |
4 |
|
Enthaltungen: |
Zum Beschlussvorschlag Nr. 2 der
Vorlage:
Der Landschaftsbeirat empfiehlt dem Rat der Stadt Hagen, den Beschluss
gem. der Verwaltungsvorlage zu fassen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
7 |
|
Dagegen: |
6 |
|
Enthaltungen: |
0 |
28.02.2008 - Umweltausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
1. Der
Rat der Stadt Hagen stimmt der Ausweisung von Mountainbikerouten im Hagener Stadtgebiet zu. In einem
ersten Schritt werden zwei Routen ausgewiesen.
Eine Ausweitung des Routennetzes wird angestrebt.
In die Konzeption sollen
der Sauerländische Gebirgsverein (SGV) und die
Vereinigung der Freizeitreiter
mit eingebunden werden.
2. Der
Rat der Stadt Hagen beschließt, für die dauerhafte Kontrolle und Pflege sowie für die Ausweitung des Routennetzes
jährlich 3.000 Euro in den Haushalt einzustellen.
Gleichzeitig wird die Verwaltung beauftragt, sich um weitere Sponsorengelder zu bemühen.
04.03.2008 - Stadtentwicklungsausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
Der Stadtentwicklungsausschuss empfiehlt dem
Rat der Stadt folgenden Beschluss zu fassen:
1. Der Rat der Stadt Hagen stimmt der
Ausweisung von Mountainbikerouten im Hagener
Stadtgebiet zu. In einem ersten Schritt werden zwei Routen ausgewiesen. Eine Ausweitung des
Routennetzes wird angestrebt. In die
Konzeption sollen der Sauerländische Gebirgsverein (SGV und die
Vereinigung der Freizeitreiter mit eingebunden werden.
2. Der
Rat der Stadt Hagen beschließt, für die dauerhafte Kontrolle und Pflege sowie für die Ausweitung des Routennetzes
jährlich 3.000 Euro in den Haushalt einzustellen.
Gleichzeitig wird die Verwaltung beauftragt, sich um weitere Sponsorengelder zu bemühen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
06.03.2008 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen
Beschluss:
1. Der
Rat der Stadt Hagen stimmt der Ausweisung von Mountainbikerouten im Hagener Stadtgebiet zu. In einem
ersten Schritt werden zwei Routen ausgewiesen.
Eine Ausweitung des Routennetzes wird angestrebt. In die Konzeption sollen der Sauerländische
Gebirgsverein (SGV) und die Vereinigung
der Freizeitreiter mit eingebunden werden.
2. Der
Rat der Stadt Hagen beschließt, für die dauerhafte Kontrolle und Pflege sowie für die Ausweitung des Routennetzes
jährlich 3.000 Euro in den Haushalt einzustellen.
Gleichzeitig wird die Verwaltung beauftragt, sich um weitere Sponsorengelder zu bemühen.
3. Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass für
fünf Jahre die im Haushalt eingestellten
städtischen Mittel durch Sponsoren gedeckt sind.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
x |
Einstimmig beschlossen |