Beschlussvorlage - 1055/2007
Grunddaten
- Betreff:
-
Umsetzung des neuen Arbeitszeitrechtes bei der Berufsfeuerwehr HagenHochgerechnetes Ergebnis des jährlichen Gesamtarbeitszeitbedarfes für den Einsatzdienst im Modelljahr 2007 und der sich daraus ergebende Einstellungsbedarf für das Jahr 2008
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB37 - Brand- und Katastrophenschutz
- Bearbeitung:
- Christel Groenmeyer
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Personalausschuss
|
Vorberatung
|
|
|
|
20.11.2007
| |||
|
●
Erledigt
|
|
Haupt- und Finanzausschuss
|
Vorberatung
|
|
|
|
22.11.2007
| |||
|
●
Erledigt
|
|
Rat der Stadt Hagen
|
Entscheidung
|
|
|
|
13.12.2007
|
Beschlussvorschlag
Der Rat der Stadt Hagen beschließt:
1.
Dem vorgestellten
Gesamtkonzept (Anordnung von Mehrarbeit, Arbeitszeiteinsparung durch organisatorische
Maßnahmen und Neueinstellungen) zur Sicherstellung des
Jahresarbeitszeitbedarfes für den Einsatzdienst der Berufsfeuerwehr wird
zugestimmt.
2.
Die
erforderlichen neun Neueinstellungen sind im Jahr 2008 vorzunehmen.
3.
Die
beantragten Stellenanhebungen sind im Stellenplan 2008 umzusetzen.
Sachverhalt
Kurzfassung
Aufgrund des Umfanges der
nachfolgenden Begründung kann auf eine Kurzfassung verzichtet werden.
Begründung
Umsetzung des neuen Arbeitszeitrechtes bei der
Berufsfeuerwehr Hagen
- Anlass
Der Rat der Stadt Hagen hat in seiner Sitzung am 11. Dezember 2006
beschlossen, dass die nach § 2 der Arbeitszeitverordnung Feuerwehr (AZVO-Feu)
vorgeschriebene durchschnittliche regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit von 48
Stunden für Feuerwehrbeamte, die Dienst in Schichten leisten, bei der
Berufsfeuerwehr Hagen zum 01. Januar 2007 eingeführt wird.
Die damit verbundene Arbeitszeitverkürzung von 6 Stunden wöchentlich (54
Stunden auf 48 Stunden) ist zunächst ohne Neueinstellungen durch Anordnung von
Mehrarbeit auszugleichen.
Darüber hinaus wurde die Verwaltung beauftragt, dass Jahr 2007 als
Modellzeitraum zu nutzen und mit Hilfe der Auswertung der
Jahresarbeitszeitkonten der Bediensteten des Einsatzdienstes den tatsächlichen
Einstellungsbedarf, der sich aus der Arbeitszeitverkürzung ergibt, für die
Folgejahre zu ermitteln und dem Rat zu berichten.
Des Weiteren sollten Arbeitszeiteinsparmöglichkeiten durch
Synergieeffekte, Aufgabenkritik oder organisierte Maßnahmen geprüft und
aufgezeigt werden.
- Ergebnis des Modelljahres 2007
Nach Auswertung aller Jahresarbeitszeitkonten der Einsatzdienstbeamten mit
Hilfe des dezentralen Schichtdienstmanagements (Stand Oktober 2007) wird die
angeordnete Überstundenzahl auf das Gesamtjahr hochgerechnet bei 43.250 Stunden
liegen.
Für die Vergütung nach Mehrarbeitsvergütungsverordnung ist der
hochgerechnete Überstundenbedarf in Höhe von 43.250 Stunden durch den Faktor
1,17 (48/41) zu dividieren, so dass tatsächlich rund 37.000 Überstunden finanziert
werden müssen.
Der anfallende Jahresüberstundenbedarf in Höhe von 37.000 Stunden multipliziert
mit dem Stundensatz in Höhe von 12,67 Euro (gemittelter Stundensatz nach
Mehrarbeitsvergütungsverordnung für mehrere Besoldungsgruppen) ergibt einen zu
erwartenden zusätzlichen Personalkostenbedarf für die im Jahre 2007 geleisteten Überstunden in Höhe von
468.790,- Euro.
In der Verwaltungsvorlage 1075/2006 wurde ein zusätzlicher Personalkostenbedarf
für die Einführung der Arbeitszeitverkürzung zum 01. Januar 2007 in Höhe von
rd. 430.000,- Euro prognostiziert.
Die getroffene finanzielle Annahme wird tatsächlich unterschritten, weil
vier Feuerwehrbeamte im Wege der Versetzung oder Urkundenübergabe durch einen
anderen Dienstherrn im Laufe des Jahres 2007 aus dem Dienst bei der Stadt Hagen
ausgeschieden sind und die Planstellen nicht zeitgleich wiederbesetzt werden
konnten, so dass 30 Mannmonate mit einem durchschnittlichen Monatsgehalt in
Höhe von rd. 3.500,- Euro (Besoldungsgruppe A 7 einschließlich Versorgung) von
der hochgerechneten Gesamtsumme 2007 (105.000,-) abgezogen werden müssen, weil
während der Personalvakanz keine Regelpersonalkosten angefallen sind, aber die entstandenen
Personallücken durch Ableistung von Überstunden geschlossen werden mussten.
Dementsprechend ergibt sich ein berichtigter Personalkostenbedarf für
die Vergütung der im Jahre 2007 angefallenen Überstunden in Höhe von rd.
363.790,- Euro.
Der hochgerechnete finanzielle Gesamtbedarf liegt auch unter der
Gesamtausgabenhöhe von 422.560,- Euro mit der eine Opt Out-Regelung bei einer
pauschalen Zahlung von 20,- Euro pro geleistete Dienstschicht hätte finanziert
werden müssen.
- Personalbedarf und geplante Neueinstellungen im
Jahre 2008
Aufgrund der Ergebnisse des Modelljahres 2007 liegt der tatsächliche
jährliche Arbeitsstundenbedarf, der durch die wöchentliche durchschnittliche
Arbeitszeitverkürzung von 54 Stunden auf 48 Stunden entsteht, bei 43.000 bis
50.000 Stunden.
Die große Spannweite des jährlichen Arbeitsstundenbedarfes wird im
Wesentlichen durch die Anzahl der Feiertage, die in einem Jahr auf einen
Werktag fallen, beeinflusst.
Bei einem Feiertag, der auf einen Feiertag fällt, erhöht sich das
persönliche Jahresarbeitszeitkonto auf der Habenseite eines jeden
Feuerwehrbeamten um
9, 6 Stunden, unabhängig vom Tatbestand, ob er gearbeitet hat oder nicht.
Deshalb musste für die Berechnung der Neueinstellungen ein gemitteltes
jährliches Überstundenaufkommen in Höhe von 47.500 Stunden zugrunde gelegt
werden, dass dividiert durch die durchschnittliche Jahresverfügbarkeit eines
Feuerwehrbeamten in Höhe von 1.730 Arbeitstunden einen Einstellungsbedarf von 28
Brandmeistern bzw. –anwärtern ergibt, der schwierig zu finanzieren ist.
In Folge dessen wurde nach Auswegen gesucht, um die Anzahl der
Neueinstellungen zu reduzieren, aber weiterhin einen flächendeckenden und
bedarfsgerechten Brandschutz gewährleisten zu können.
Feuerwehrbeamte erhalten, wie jeder andere Arbeitnehmer auch, aufgrund
rechtlicher Vorgaben Arbeitszeiten auf ihr persönliches Jahresarbeitszeitkonto
gut geschrieben, obwohl sie diese Stunden tatsächlich nicht geleistet haben (z.
B. Feiertagsanrechnungen, Tagesdienstumrechnungen in Wachwechseldienst-stunden).
Diese Stunden könnten für die Anordnung von Mehrarbeit gegen Bezahlung
genutzt werden, ohne dass gegen arbeitsschutzrechtliche Vorgaben verstoßen
wird, weil die im Vorsatz aufgezeigten angerechneten Stunden tatsächlich nicht geleistet
wurden.
Dieser zusätzliche Stundenumfang liegt bei jährlich ca. 105 Stunden pro
wachwechseldienstleistenden Feuerwehrbeamten, ohne dass die durchschnittliche
wöchentliche Arbeitszeit von 48 Stunden überschritten wird, so dass bei 200
Einsatzkräften ein Überstundenpotential von rd. 21.000 Stunden zur Verfügung
steht.
Bei entsprechender Nutzung des vorstehenden Stundenpotentials zur
Anordnung von Mehrarbeit könnte die Anzahl der notwendigen Neueinstellungen
(21.000 Stundenkontingent dividiert durch die durchschnittliche jährliche
Verfügbarkeit von 1.730 Stunden pro Feuerwehrmann) von 28 auf 16 Brandmeister
reduziert werden.
Des Weiteren können durch entsprechende organisatorische Maßnahmen Arbeitsstunden in folgenden Bereichen im nachstehenden
Umfang eingespart werden:
1.
Einbindung der
Sachbearbeiter des mittleren feuerwehr-
technischen Dienstes an jedem 8. Kalendertag in den
Einsatzdienst rd.
2.500 Std.
2.
Einbindung eines
Entstörers in den Einsatzdienst nach
Neuorganisation der Abteilung Technik rd.
1.900 Std.
3.
Umstellung des
12 Stundendienstes für eine Funktion
in der Leitstelle auf 24-stündigen Wachwechseldienst rd. 1.500 Std.
4.
Ausdünnung von
Fortbildungsmaßnahmen rd.
1.200 Std.
5.
Aufgabe der
planmäßigen Besetzung eines zweiten
KTW nachts durch die Berufsfeuerwehr rd.
5.200 Std.
6.
Verzicht auf die
30-stündige rettungsdienstliche Fort-
bildung für Kollegen, die das 55. Lebensjahr vollendet
haben rd. 600 Std.
7.
Absenkung der
Anzahl der täglich vorzuhaltenden
Verfüger, um die täglich vorzuhaltenden Funktionen
bei Ausfällen besetzen zu können rd. 365 Std.
rd.
13.265 Std.
Bei Umsetzung der geplanten arbeitszeitreduzierenden Maßnahmen kann die
Anzahl der Neueinstellungen von 16 auf 9 Brandmeister (13.265
Stundeneinsparung dividiert durch durchschnittliche jährliche Verfügbarkeit eines
Feuerwehrbeamten von 1.730 Stunden = rd. 7) gekürzt werden.
- Stellenhebungen für die qualifizierte Besetzung
der Funktion im Einsatzdienst
Aufgrund der Arbeitszeitverkürzung müssen zur Sicherung des
Ausfallfaktors für die qualifizierte Besetzung der Funktionen Staffel, Gruppen-
und Zugführer im Einsatzdienst die nachstehenden Führungsfortbildungen
erfolgen, die folgende Stellenanhebungen bedingen:
Funktion/Besoldungsgruppe Anhebung Anzahl finanzieller
Aufwand
Truppführer/Transportführer A
7m
A 8m 4 6.800,- Euro
Staffelführer/Angriffstruppführer A
7m
A 8m 4 6.800,- Euro
Gruppenführer A
8m
A 9m 2 6.000,- Euro
stellvertretender WAF A
9m
A 9m3 1 4.400,- Euro
Zugführer A 9m A
10g 1
4.100,- Euro
28.100,-
Euro
- Finanzielle Auswirkungen
Für die Finanzierung des Verwaltungsvorschlages fallen folgende zusätzliche
Personalausgaben an:
1.
Angeordnete
Mehrarbeit
Anzahl der Stunden multipliziert mit dem gemittelten Stundensatz nach
Mehrarbeitsvergütung = 266.070,- Euro
(21.000 Stunden x 12,67 Euro Stundensatz)
2. Gehaltskosten
für die Neueinstellungen = 376.200,- Euro
(9 Brandmeister mit der Besoldungsgruppe A 7
einschließlich Versorgung)
3. Beförderungen
aufgrund der notwendigen = 28.100,-
Euro
Stellenanhebungen
Gesamtkosten
für die
Arbeitszeitverkürzung = 670.370,- Euro
Im Modelljahr 2007 werden für die angeordneten Überstunden Vergütungen
in Höhe von 363.790, Euro gezahlt werden müssen, so dass die effektive
Personalkostenerhöhung der Folgejahre bei jährlich 306.580,- Euro liegt.
Sollte diese Kombilösung nicht umgesetzt werden, so bleibt nur die
Möglichkeit, 28 Brandmeister mit einem jährlichen Gehaltskostenvolumen in Höhe
von 1.170.400,- Euro einzustellen, wenn der brandschutztechnische und
rettungsdienstliche Standard gehalten werden soll.
Durch den aufgezeigten Verwaltungsvorschlag kann eine den
arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben entsprechende Umsetzung der
Arbeitszeitrichtlinie – Feuerwehr – (AZVO-Feu) erfolgen und deren
finanzielle Auswirkungen nachhaltig begrenzt werden.
Auswirkungen
Finanzielle
Auswirkungen
|
|
Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
|
|
Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
|
1.
Rechtscharakter |
||||||||
|
|
Auftragsangelegenheit |
|||||||
|
X |
Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
|||||||
|
|
Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
|||||||
|
|
Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
|||||||
|
|
Vertragliche Bindung |
|||||||
|
|
Fiskalische Bindung |
|||||||
|
|
Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
|||||||
|
|
Dienstvereinbarung mit dem GPR |
|||||||
|
|
Ohne Bindung |
|||||||
|
Erläuterungen: |
||||||||
|
|
||||||||
|
|
||||||||
|
2.
Allgemeine Angaben |
||||||||
|
|
Bereits laufende Maßnahme |
|||||||
|
|
|
des Verwaltungshaushaltes |
||||||
|
|
|
des Vermögenshaushaltes |
||||||
|
|
|
eines Wirtschaftsplanes |
||||||
|
X |
Neue Maßnahme |
|||||||
|
|
X |
des Verwaltungshaushaltes |
||||||
|
|
|
des Vermögenshaushaltes |
||||||
|
|
|
eines Wirtschaftsplanes |
||||||
|
X |
Ausgaben |
|||||||
|
|
|
Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
||||||
|
|
|
Es entstehen Ausgaben |
||||||
|
|
|
|
einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
|
|
|||
|
|
|
X |
jährlich wiederkehrende Ausgaben |
|||||
|
|
|
|
periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
|
||||
|
3.
Mittelbedarf |
|||
|
|
Einnahmen |
|
EUR |
|
|
Sachkosten |
|
EUR |
|
X |
Personalkosten |
642.270,
Euro |
|
|
|
|||
Die
Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende
Haushaltsstellen:
|
HH-Stelle/
Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
|
Einnahmen: |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Ausgaben: |
363.790,-
Euro |
642.270,-
Euro |
670.370,-
Euro |
670.370,-
Euro |
670.370,-
Euro |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Eigenanteil: |
363.790,-
Euro |
642.270,-
Euro |
670.370,-Euro |
670.370,-
Euro |
670.370,-
Euro |
|
4. Finanzierung |
||||||||||||||
|
|
Verwaltungshaushalt |
|||||||||||||
|
|
|
Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
||||||||||||
|
|
|
HH-Stelle/
Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
|||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||
|
|
|
Gesamtbetrag |
|
|
|
|
|
|||||||
|
|
||||||||||||||
|
|
|
Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
||||||||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
|||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||
|
|
|
Gesamtbetrag |
|
|
|
|
|
|||||||
|
|
||||||||||||||
|
|
|
Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
||||||||||||
|
|
||||||||||||||
|
|
Wird
durch 20 ausgefüllt |
|||||||||||||
|
|
|
Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
||||||||||||
|
|
|
Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
||||||||||||
|
|
|
Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
||||||||||||
|
|
|
Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
||||||||||||
|
|
|
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||
|
|
Vermögenshaushalt |
||||||||
|
|
|
Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
|||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
Gesamtbetrag |
|
|
|
|
|
||
|
|
|||||||||
|
|
|
Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
|||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
Gesamtbetrag |
|
|
|
|
|
||
|
|
|||||||||
|
|
|
Kreditaufnahme |
|||||||
|
|
|||||||||
|
|
Wird
durch 20 ausgefüllt |
||||||||
|
|
|
Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
|||||||
|
|
|
zusätzlich finanziert werden |
|||||||
|
|
|
Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitions- |
|||||||
|
|
|
programm
vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen
werden. |
|||||||
|
|
Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
|
||||||||||||||||||||||||
|
|
|
Es entstehen keine Folgekosten |
|
|||||||||||||||||||||||
|
|
|
Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
|
|
||||||||||||||||||||||
|
|
|
|
Sachkosten |
|
einmalig |
in Höhe
von EUR |
|
|
|
|||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
Jährlich |
in Höhe
von EUR |
|
|
|
|||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
bis zum Jahre |
|
|
|
|||||||||||||||||
|
|
|
|
Personalkosten |
|
einmalig |
in Höhe
von EUR |
|
|
|
|||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
Jährlich |
in Höhe
von EUR |
|
|
|
|||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
bis zum Jahre |
|
|
|
|||||||||||||||||
|
|
|
Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
|
|
|
|||||||||||||||||||||
|
|
|
Folgekosten sind nicht eingeplant |
|
|||||||||||||||||||||||
|
|
|
Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
|
|||||||||||||||||||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
|
||||||||||||||||||
|
|
|
Einnahmen: |
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
Ausgaben: |
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
Eigenanteil: |
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
5. Personelle Auswirkungen |
||||||
|
X |
Es sind folgende personalkostensteigernde
Maßnahmen erforderlich: |
|||||
|
|
5.1
Zusätzliche Planstellen |
|||||
|
|
Anzahl |
BVL-Gruppe |
unbefristet/befristet
ab/bis |
Besetzung
intern/extern |
Kosten
EUR * |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.2
Stellenausweitungen |
||
|
|
Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
|
|
9
NN-Stellen |
A 7 |
376.200,- |
|
|
|
|
|
|
|
5.3
Hebungen |
|||
|
|
Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe
bisher |
BVL-Gruppe
neu |
Kosten
EUR * |
|
|
12 |
A 7
– A 9m |
A 8
– A 10g |
28.100,- |
|
|
|
|
|
|
|
|
5.4
Aufhebung kw-Vermerke |
||
|
|
Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.5
Stundenausweitung in Teilzeitstellen |
||
|
|
Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.6
Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag |
||
|
|
Anzahl |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.7
Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung |
||
|
|
Anzahl |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
|
|
21.000
Stunden |
A 7
– A 14 |
266.070,- |
|
|
|
|
|
|
|
5.8
Überplanmäßige Einsätze |
|||
|
|
BVL-Gruppe |
Zeitdauer |
Umfang
in Wochenstunden |
Kosten
EUR * |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Summe
Kosten 5.1 bis 5.8 |
670.370,-
Euro |
|
|
Es sind folgende personalkostensenkende
Maßnahmen möglich: |
||||
|
|
5.9
Stellenfortfälle |
||||
|
|
Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
||
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
||
|
|
|||||
|
|
5.10
Abwertungen |
||||
|
|
Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe
bisher |
BVL-Gruppe
neu |
Kosten
EUR * |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||
|
|
5.11
kw-Vermerke neu |
||||
|
|
Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
||
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
||
|
|
|||||
|
|
5.12
ku-Vermerke neu |
||||
|
|
Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
||
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
||
|
|
|||||
|
|
5.13
Stundenkürzung in Teilzeitstellen |
||||
|
|
Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
||
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
||
|
|
|||||
|
|
Summe
Kosten 5.9 bis 5.13 |
|
|||
* = Kostenermittlung auf der Basis
der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei Überstunden
auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
