Beschlussvorlage - 0868/2007
Grunddaten
- Betreff:
-
Neuanlage Volmegrünzug Eckesey
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 66 Fachbereich Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling; 23 Fachbereich Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte; FB55 - Jugend und Soziales; 67 Fachbereich Grünanlagen-Straßenbetrieb; FB65 - Gebäudewirtschaft
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Erledigt
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Jugendhilfeausschuss
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Vorberatung
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21.11.2007
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Nord
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Entscheidung
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28.11.2007
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●
Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Vorberatung
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11.12.2007
|
Beschlussvorschlag
1. Die vorgestellte Ausbauplanung für den Volmegrünzug Eckesey wird
beschlossen.
2. Die erforderlichen Eigenmittel sind im Haushalt 2008 bereitzustellen.
3. Die ermittelten Folgekosten in
Höhe von jährlich 21.000 € sind nach Fertigstellung der Maßnahme im
Rahmen der Unterhaltungsmittel in den Haushalt einzustellen.
4. Die Maßnahme soll im Jahr 2008 durchgeführt werden.
Sachverhalt
Kurzfassung
Der
geplante Volmegrünzug Eckesey liegt nördlich des Kindergartens
”Droste-Hülshoff-Straße” und des Jugendzentrums Eckesey zwischen
der Volme und der Eckeseyer Straße und hat eine Flächengröße von ca. 5900 m².
Der Grünzug ist als Einzelmaßnahme Bestandteil des Landesprogramms
”Soziale Stadt”.
Nach
ersten Planungen wurde bereits im Juni 1999 ein Förderantrag gestellt. Die Planung
wurde nach Durchführung einer Bürgerbeteiligung im Jahre 2001 fortgeschrieben.
Ein
Baubeginn war zum damaligen Zeitpunkt aus förderrechtlichen Gründen nicht möglich,
da aufgrund anderer Prioritäten keine Fördermittel bereitgestellt werden
konnten.
Die
Planung des Volmegrünzugs wurde u. a. aufgrund eines Bolzplatzes, der als
Ersatz für den Bolzplatz an der Schillerstraße und aufgrund eines Gesuchs
Eckeseyer Jugendlicher das Angebot des Grünzuges ergänzen soll, im Jahre 2004
überarbeitet. Außerdem wurde der Förderantrag neu gestellt.
Die
neu ermittelten Herstellungskosten wurden auf 730.000 € reduziert. In den
Kosten enthalten ist der Abriss der auf dem Grundstück stehenden Gebäude mit
einem Anteil von ca. 178.000 €.
Die
Gesamtkosten sind in voller Höhe zuwendungsfähig. Die Landeszuwendung beträgt
80% = 584.000 €. Der städtische Eigenanteil lag somit bei Stellung des
Förderantrags bei 146.000 €. Aufgrund der aktuellen Entwicklung der
Baupreise sowie der Erhöhung der Mehrwertsteuer muss allerdings mit steigenden
Baukosten gerechnet werden, die nicht im Rahmen der Maßnahme ausgeglichen
werden können. Deshalb sollen 170.000 € als städtische Eigenmittel für
den Haushalt 2008 angemeldet werden.
Der
Förderbescheid wurde inzwischen erteilt. Die Maßnahme soll im Jahr 2008 durchgeführt
werden.
Begründung
Vorbemerkung
Der geplante
”Volmegrünzug Eckesey” liegt nördlich des Kindergartens
Droste-Hülshoff-Straße sowie des Jugendzentrums Eckesey zwischen dem Ostufer
der Volme und der Eckeseyer Straße und endet 75 m nördlich der vorhandenen
Fußgängerbrücke über die Volme.
Der Grünzug hat eine
Flächengröße von ca. 5900 m² und stellt die einzige, größere Grünfläche in
einem Stadtteil mit dichter Baustruktur und einem hohen Anteil an versiegelten
Flächen dar. Durch die günstige Lage des Grünzuges kann das Spiel-, Sport- und
Freizeitangebot auch für die Besucher des benachbarten Jugendzentrum sowie des
Kindergartens gut genutzt werden.
Der ”Volmegrünzug
Eckesey” ist als Einzelmaßnahme Teil des Landesprogramms ”Soziale
Stadt”.
Bisheriger Ablauf
Erste Planung und
Förderantrag vom Juni 1999
Im Rahmen des
Landesprogramms ”Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf” wurde
für die Maßnahme ”Volmegrünzug Eckesey” im Mai 1999 eine Planung erarbeitet und mit
Datum v. 15.06.1999 ein erster Förderantrag gestellt.
Dem Förderantrag lag eine
Vorentwurfsplanung zugrunde, deren Inhalte zunächst bewusst einfach gehalten
wurden, da die Durchführung einer Bürgerbeteiligung vorgesehen war und den
Ergebnissen nicht vorgegriffen werden sollte.
Bei einer Flächengröße von
8.500 m² wurden die Kosten mit 1.270.000 DM ermittelt. Zur Maßnahme gehörte
auch der Abriss mehrerer ehemals gewerblich genutzter Gebäude im Bereich der
geplanten Grünfläche.
Bürgerbeteiligung 2001
Mit Datum vom 31.05.2000
beschloss die BV Nord nach Vorberatung durch den STEA die Durchführung einer
Bürgerbeteiligung. Die Ergebnisse sollten nach Möglichkeit in die Planung
eingearbeitet und die Ausbauplanung dann zur Beschlussfassung vorgestellt
werden. Im Rahmen des Beteiligungsverfahrens fand am 21.06.2001 eine
Informationsveranstaltung und schließlich am 08.09.2001 ein Planungsworkshop in
der Grundschule Eckesey statt.
Fortschreibung
der Planung und Förderantrag vom Januar 2003
Die Maßnahme Volmegrünzug
Eckesey war zunächst als ”neu zu beginnende Maßnahme” eingestuft,
wodurch aus haushaltsrechtlichen Gründen ein Beginn der Maßnahme vorläufig
ausgeschlossen war.
Im
Rahmen eines Fördergesprächs mit der Bezirksregierung am 16.07.2002 wurde vereinbart,
dass der Förderantrag unter Einarbeitung der Ergebnisse der Bürgerbeteiligung
fortgeschrieben werden sollte. Für die modifizierte Planung wurde mit Datum v.
15.01.2003 ein aktualisierter Zuwendungsantrag eingereicht. Die Kosten zur
Planung wurden mit 895.000 € ermittelt.
Nach Mitteilung der
Bezirksregierung v. 25.03.2003, konnte eine Förderung für den Volmegrünzug
Eckesey, aufgrund einer Prioritätensetzung bei den Hagener Fördermaßnahmen,
vorläufig nicht in Aussicht gestellt werden.
Bolzplatz
Im
Juni 2003 reichte der Sportverein ”TÜRK GÜCÜ Hagen e.V”. ein Gesuch
bei der Bezirksverwaltung Hagen-Nord ein und bat die Stadt im Namen der
Jugendlichen um Bereitstellung einer Sportfläche für Ballspiele im Stadtteil.
Der
Verein wies auf das Flächenpotential im Bereich des ”Volme-Grünzuges
Eckesey” hin und auf die Möglichkeit dort einen Bolzplatz zu realisieren.
Da
in Eckesey tatsächlich ein entsprechendes Defizit besteht, beschloss die
Bezirksvertretung Nord In der Sitzung am 11.06.03, dass die Verwaltung die
Planung des Volmegrünzugs überprüfen soll, mit dem Ziel dort einen Bolzplatz zu
ermöglichen.
In der Sitzung am 17.02.04
stellte die Bezirksvertretung die zur Erstellung eines Lärmschutz-Gutachtens
erforderlichen Mittel zur Verfügung, um zu prüfen, ob und wo ein Bolzplatz im
”Volme-Grünzug” möglich ist. Das Gutachten kam zu dem Ergebnis,
dass ein Kleinspielfeld bzw. ein Bolzplatz und eine weitere, kleinere
Ballspielfläche in dem am weitesten von der Wohnbebauung entfernten Bereich realisiert
werden kann.
Unter Berücksichtigung der
gutachterlichen Ergebnisse ist ein 20 x 40 m großes Kleinspielfeld in der
Südwestecke des Geländes vorgesehen, das mit einem 4 m hohen Ballfangzaun
eingefasst werden soll.
Im Gegenzug entfällt der
vorhandene Bolzplatz an der Schillerstraße, der nach einem vor dem
Verwaltungsgericht in Arnsberg geschlossenen Vergleich bis spätestens zum 31.
Oktober 2008 geschlossen werden muss.
Neue Planung und
Förderantrag vom November 2004
Aufgrund dieser
Entwicklungen wurde die Planung im Oktober 2004 überarbeitet und der
Förderantrag mit Datum v. 04.11.2004 aktualisiert.
Die
Planung vom Oktober 2004, die bis heute den aktuellen Stand darstellt, weicht
durch folgende, wesentliche Veränderungen von der bisherigen Antragsfassung ab:
·
Bolzplatz statt
”Multifunktionsfläche”
Die aktuelle Planung weist
anstelle der zunächst vorgesehenen platzartigen ”Multifunktionsfläche”
an gleicher Stelle ein Kleinspielfeld mit Ballfangszaun auf. Die sportliche
Nutzung wird ergänzt durch eine ”Streetball-Anlage”
(Basketball-Feld mit nur einem Korb.)
·
Verkleinerung
der Gesamtfläche
Die
zunächst geplante Wegeführung in nördliche Richtung entlang der Volme und über
die private Freifläche des Grundstücks Eckeseyer Str. 185-189 mit Anbindung an
die ”Eckeseyer Straße” ließ sich nicht realisieren und entfällt.
·
Kostenreduzierung
Durch die Verkleinerung der Fläche konnte eine Reduzierung der Herstellungskosten von bisher 895.000 € auf 730.000 € erreicht werden.
Im übrigen sind folgende Einrichtungen geplant:
Die Aufenthaltsfunktion der
Grünanlage soll u. a. durch eine Platzfläche, die direkt an die Eckeseyer
Straße anschließt, realisiert werden. Der Platz nimmt den Gedanken eines
Eingangsraumes zwischen Straße und anschließender Grün- und Spielfläche aus der
bisherigen Planung auf. Die Fläche des Platzes wird allerdings vergrößert. Er
ist speziell auch für die älteren Jugendlichen als Treffpunkt und
Kommunikationsfläche gedacht. Dies soll der ursprünglichen Herkunft des
Großteils der Jugendlichen Rechnung tragen, die aus Ländern stammen in denen
städtischen Räumen und Plätzen eine viel stärkere Bedeutung zukommen.
Der
”Jugendtreff” wurde auf Wunsch der Jugendlichen durch ein
herausgehobenes großes Holzpodest mit Überdach und Sitzstufen gestaltet.
Der Bereich mit
Bewegungs-Spielgeräten wurde unter Berücksichtigung von Wünschen der Kinder und
Jugendlichen an die veränderte Situation angepasst und stärker dem
Jugendzentrum bzw. der Kindertagesstätte zugeordnet.
Der hügelige Grünraum
nördlich des Jugendtreffs soll einerseits als ”Ökozone” eine natürliche
Entwicklung zulassen, andererseits auch für freies Spielen nutzbar sein. Durch
begrünte Erdwälle erfolgt eine Abschirmung und räumliche Gliederung zwischen
Sport- und Spielnutzungen.
Mit Datum v. 20.09.2006
wurde der Volmegrünzug Eckesey schließlich als Fördermaßnahme für das Programm
“Modellvorhaben der sozialen Stadt” angemeldet, nachdem die
Bundesregierung die Mittel für das Programm ”Die soziale Stadt”
aufgestockt hatte.
Gebäudeabriss
Ein auf dem Gelände
stehendes mehrgeschossiges Fabrikgebäude sowie eine langgestreckte ehemalige
Werkstatthalle sind zunächst abzureißen. Die dabei anfallenden Abbruchmassen
sollen zerkleinert und vor Ort eingebaut werden, sofern dafür genügend Platz
ist und es die Materialbeschaffenheit zulässt.
Nach einem Gutachten des
Hygieneinstituts Gelsenkirchen ist diese Vorgehensweise grundsätzlich möglich,
wenn der schichtweise eingebaute Bauschutt mit 50 cm unbelastetem Boden abgedeckt
wird. Höher kontaminierter Bauschutt wird unter gutachterlicher Kontrolle zu
einer geeigneten Deponie abgefahren.
Sowohl der Gebäudeabriss als
auch der örtlicher Einbau der Bauschuttmassen bzw. die Entsorgung ist in den
Kosten der Grünzugmaßnahme enthalten und Teil der Fördermaßnahme.
Finanzielle
Auswirkungen
Finanzierung
Die Kosten zur Durchführung
der Maßnahme wurden zum Förderantrag vom November 2004 mit 730.000 €
ermittelt, die im Rahmen der Stadterneuerung in voller Höhe zuwendungsfähig sind.
Die beantragte Landeszuwendung beträgt 80 % = 584.000 €. Der städtische
Eigenanteil belief sich somit zum Zeitpunkt der Antragstellung auf 146.000
€.
Aktuell ist zu
berücksichtigen, dass der auf 19% angehobene Mehrwertsteuersatz zu einer
Erhöhung der ursprünglich ermittelten Kosten führt. Außerdem muss aufgrund der
in letzter Zeit eingetretenen Preissteigerungen bei den Baukosten damit
gerechnet werden, dass die vor 3 Jahren ermittelten Kosten nicht mehr ganz
auskömmlich sind.
Hinsichtlich der Mehrwertsteuererhöhung
besteht die Möglichkeit einer Anpassung der Finanzierung im Rahmen des
Förderbescheides. Demgegenüber machen die gestiegenen Baukosten voraussichtlich
eine Erhöhung des städtischen Eigenanteils erforderlich. Deshalb ist beabsichtigt, 170.000 Euro als städtischen
Eigenanteil für den Haushalt 2008 anzumelden.
Der Förderbescheid wurde
inzwischen erteilt. Die Maßnahme soll im Jahr 2008 durchgeführt werden.
Folgekosten
Hierbei
handelt es sich um Ausgaben, die zur dauerhaften Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit,
der öffentlichen Ordnung und zur Erhaltung der Anlage erforderlich werden. Nach
dem erfolgten Ausbau der Fläche gemäß den vorangegangenen Erläuterungen ist mit
jährlich anfallenden Kosten in Höhe von ca. 21.000 € zu rechnen.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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Beschluss der BV Nord v.
31.05.2000 |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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x |
Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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x |
des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
2008 |
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x |
jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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x |
Einnahmen |
584.000 |
EUR |
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x |
Sachkosten |
754.000 |
EUR |
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Personalkosten |
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Die Gesamteinnahmen und
Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/ Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Einnahmen: |
58.000 |
156.000 |
181.000 |
117.000 |
72.000 |
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Ausgaben: |
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754.000 |
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Eigenanteil: |
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170.000 |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/ Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Gesamtbetrag
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Gesamtbetrag
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Gesamtbetrag
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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|
zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitions- |
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programm vorgesehene und
vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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|
Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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x |
Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
2009 |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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x |
Jährlich |
in Höhe von EUR |
21.000 |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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5. Personelle Auswirkungen |
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Es
sind folgende personalkostensteigernde Maßnahmen erforderlich:
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5.1 Zusätzliche Planstellen
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Anzahl
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BVL-Gruppe
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unbefristet/befristet ab/bis
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Besetzung intern/extern
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Kosten EUR *
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5.2 Stellenausweitungen
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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5.3 Hebungen
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe bisher
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BVL-Gruppe neu
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Kosten EUR *
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5.4 Aufhebung kw-Vermerke
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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5.5 Stundenausweitung in Teilzeitstellen
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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5.6 Überstunden bei Ausgleich durch
Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag
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Anzahl
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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5.7 Überstunden bei Ausgleich durch
vollständige Vergütung
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Anzahl
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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5.8 Überplanmäßige Einsätze
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BVL-Gruppe
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Zeitdauer
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Umfang in Wochenstunden
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Kosten EUR *
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
