Beschlussvorlage - 0997/2007
Grunddaten
- Betreff:
-
Klimaschutzkonzept HagenHier: Beteiligung am European Energy Award
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB69 - Umweltamt
- Bearbeitung:
- Hans-Joachim Wittkowski
- Beteiligt:
- 23 Fachbereich Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte; FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung; FB65 - Gebäudewirtschaft; FB20 - Finanzen und Controlling
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Umweltausschuss
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Vorberatung
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31.10.2007
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●
Erledigt
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Fachausschuss Gebäudewirtschaft
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Vorberatung
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15.11.2007
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●
Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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22.11.2007
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●
Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
|
Vorberatung
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11.12.2007
| |||
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
|
Entscheidung
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13.12.2007
|
Beschlussvorschlag
Die
Verwaltung wird beauftragt, sich am European Energy Award vorbehaltlich der
Förderzusage des Landes NRW und der Übernahme des städtischen Eigenanteils
durch zweckbestimmte Gelder des neuen Klimaschutzprogramms der Mark-E AG zu
beteiligen.
Die
Umsetzung der Vorlage erfolgt zum Februar 2008.
Sachverhalt
Kurzfassung
Der
Rat hat in seinem Beschluss vom 22.03.2007 sein Klimaschutzziel von 1995
bekräftigt und die Verwaltung beauftragt, das bisherige Klimaschutzkonzept zu
aktualisieren. In der Berichtsvorlage vom 13.07.2007 (0600/2007) wurde die
Teilnahme beim Energiemanagementsystem des European Energy Award (eea®)
vorgeschlagen, da sie die Möglichkeit bietet, eine systematische Ist-Analyse
und die Identifizierung von Maßnahmen und Prioritäten sowie eine
Erfolgskontrolle des Energie- und Klimaschutzbereiches der Stadt Hagen zu
erlangen. Die Anmeldung zur Teilnahme am eea® beim nationalen
Koordinierungsbüro setzt einen Ratsbeschluss voraus.
Der European Energy Award
– Europäischer Energie Preis ist ein Programm zur Qualifizierung und
Auszeichnung von Städten und Gemeinden, die durch den effizienten Umgang mit
Energie und der verstärkten Nutzung von erneuerbaren Energieträgern einen
Beitrag zu einer zukunftsverträglichen Entwicklung unserer Gesellschaft
geleistet haben und weiterhin leisten wollen. In Deutschland wird der eea® im
Auftrag vom Ministerium für Verkehr, Energie und Landesplanung
Nordrhein-Westfalen und von der Energie Agentur NRW durchgeführt.
Das Ziel ist es, ein
Gütesiegel für energiebewusste Kommunen zu etablieren. Dieses Gütesiegel stellt
öffentlichkeitswirksam die Erfolge der Stadt Hagen in den Bereichen Energie und
Klimaschutz heraus und trägt zu einer positiven Imagebildung bei. Die Kommunen,
die das Zertifizierungsverfahren durchführen, erhalten eine Förderung der damit
verbundenen Kosten.
Mit dem eea® hat die Stadt
Hagen die Möglichkeit,
·
ihr eigenes
Engagement im Klimaschutz imagefördernd zu dokumentieren,
·
durch die mit dem
eea® verbundene Bestandsaufnahme Optimierungspotentiale für eine weitere
Steigerung der Energieeffizienz zu identifizieren und somit ggf. den
städtischen Haushalt durch weitere Energieeinsparungen zu entlasten.
Die Gesamtlaufzeit des
Prozesses, der mit dem eea® verbunden ist, dauert 4 Jahre und besteht aus
folgenden Programmbausteinen:
·
Bestandsaufnahme,
·
Erstellen
eines energiepolitischen Arbeitsprogramms,
·
Umsetzung
von Projekten,
·
jährliche
Überprüfung,
·
Zertifizierung
und Auszeichnung der Kommune.
Die Bestandsaufnahme und die
Steuerung des eea®-Prozesses wird von einem externen Gutachter begleitet. Zur
Umsetzung ist von städtischer Seite die Bildung eines ämterübergreifenden Energie-Teams
erforderlich.
Das Land NRW gewährt den
Kommunen, die am eea® teilnehmen, finanzielle Unterstützung von 60 – 70 %
der Kosten. Für Städte von 100.001 bis 250.000 Einwohnern liegt dieser Betrag
bei 26.500 Euro für die vierjährige Laufzeit. Bei Gesamtkosten von 34.000 Euro konnte
zwischenzeitlich geklärt werden, dass der Eigenanteil von der Stadt Hagen in
Höhe von 7.500 Euro über Anteile der Gelder zum neuen Klimaschutzkonzept der
Mark-E AG gedeckt wäre.
Begründung
Zielsetzung
Der European Energy Award
– Europäischer Energie Preis (eea®) ist ein in der Schweiz entwickeltes
Programm zur Qualifizierung und Auszeichnung von Städten und Gemeinden, die
durch den effizienten Umgang mit Energie und der verstärkten Nutzung von
erneuerbaren Energieträgern einen Beitrag zu einer zukunftsverträglichen
Entwicklung unserer Gesellschaft geleistet haben und weiterhin leisten wollen.
In Deutschland wird der eea® im Auftrag vom Ministerium für Verkehr, Energie
und Landesplanung Nordrhein-Westfalen und von der Energie Agentur NRW durchgeführt.
Verglichen mit dem städtischen Projekt ÖKOPROFIT werden hier nicht Unternehmen
sondern Städte beraten, modernisiert und ausgezeichnet.
Mit dem eea® werden anwendungsoptimierte Werkzeuge zur
Planung, Steuerung und Überprüfung der kommunalen Aktivitäten im Energie und
Klimaschutzbereich zur Verfügung gestellt. Die Erfolge im Bereich der
Energieeinsparung, der rationellen Energieverwendung, der Nutzung regenerativer
Energieträger und der Qualität des ÖPNV-Angebotes werden bescheinigt.
Das Ziel ist es, ein
Gütesiegel für energiebewusste Kommunen zu etablieren. Dieses Gütesiegel stellt
öffentlichkeitswirksam die Erfolge der Stadt Hagen in den Bereichen Energie und
Klimaschutz heraus und trägt zu einer positiven Imagebildung bei. Die ersten 30
Pionierkommunen, die das Zertifizierungsverfahren durchführen, erhalten eine
Förderung der damit verbundenen Kosten.
Teilnahmevoraussetzungen
Die Kommune fasst den
politischen Beschluss zur Durchführung des European Energy Award® und
verpflichtet sich
·
zu der
Bereitstellung des kommunalen Eigenanteils (der über die Gelder des neuen Klimaschutzprogramms
der Mark-E AG gedeckt werden wird)
·
zu einer
Programmteilnahme von mindestens 4 Projektjahren
·
zum Abschluss
einer Vereinbarung über die Teilnahme mit der Geschäftsstelle in NRW
·
zu der Gründung
eines Energie-Teams
·
für die externen
Moderations- und Beratungsleistungen sowie die externe Auditierung nur für
NRW-akkreditierte BeraterInnen und den für NRW akkreditierten Auditor zu
beauftragen.
Mit dem eea® hat die Stadt
Hagen die Möglichkeit,
·
ihr eigenes
Engagement im Klimaschutz imagefördernd zu dokumentieren,
·
durch die mit dem
eea® verbundene Bestandsaufnahme Optimierungspotentiale für eine weitere
Steigerung der Energieeffizienz zu identifizieren und somit ggf. den
städtischen Haushalt durch weitere Energieeinsparungen zu entlasten.
Der eea® dient sowohl als effizientes Steuerungs- und
Controllinginstrument als auch zum EU-weiten Benchmarking im Bereich
Energieeffizienz. Dabei kann das standardisierte Label ebenfalls zur
öffentlichkeitswirksamen europaweiten Darstellung der Kommune genutzt werden.
Prozessablauf
Das Verfahren zum eea®
besteht aus einer Bestandsaufnahme und einer Katalogisierung potentieller
zukünftiger Maßnahmen zur Energieeinsparung und zum Klimaschutz in den
folgenden Handlungsfeldern:
|
Handlungsfeld |
Erläuterung |
|
·
Kommunale
Entwicklungsplanung und Raumordnung |
Bestandsaufnahme Ziele,
Bilanzen, Energie-/Verkehrsplanung und Aktivitätenprogramme |
|
·
Kommunale
Gebäude und Anlagen |
Energiemanagement,
Zielwerte, Energieeffizienz und Maßnahmen |
|
·
Ver- und
Entsorgung |
Beteiligungen,
Kooperationen, Produkte, Ver- und Entsorgungsvarianten, Wasserver- und |
|
·
Mobilität |
Mobilität in der
Verwaltung, Verkehrsberuhigung, Fuß-
und Radverkehr sowie ÖPNV |
|
·
Interne
Organisation |
Verwaltungsinterne
Strukturen und Prozesse im Bereich Energie und Klimaschutz |
|
·
Externe
Kommunikation und Kooperation |
Marketing, Kooperationen
mit Dritten und Unterstützungen privater Aktivitäten |
Anhand eines Punktekataloges,
der insgesamt 100 Maßnahmen in diesen sechs Bereichen umfasst, wird eine
Bewertung der bislang geleisteten Arbeit vorgenommen. Erreicht eine Kommune 50
% der maximal möglichen Punktzahl, kann sie sich für eine Zertifizierung
anmelden, die von einem externen Gutachter durchgeführt wird. Werden die 50 %
nicht erreicht, so kann sie durch Umsetzung von Maßnahmen die Punktzahl bis zur
Überschreitung der 50 %-Grenze erhöhen. Werden 75 % der Punktzahl erreicht, so
wird der European Energy Award in Gold verliehen. Es liegt im Ermessen der
Stadt nach dem Ergebnis der Bestandsaufnahme weiter das Ziel einer Zertifizierung
zu verfolgen oder die Bilanz lediglich als Impuls einer internen Optimierung
energie- und klimarelevanter Planungen und Projektsteuerungen zu nutzen. Die
Gesamtlaufzeit des Prozesses, der mit dem eea® verbunden ist, dauert 4 Jahre
und besteht aus folgenden Programmbausteinen:
·
Bestandsaufnahme,
·
Erstellen eines energiepolitischen
Arbeitsprogramms,
·
Umsetzung von Projekten,
·
Jährliche Überprüfung,
·
Zertifizierung und Auszeichnung der Kommune.
Energieteam
Die Bestandsaufnahme und die
Steuerung des eea®-Prozesses wird von einem externen Gutachter begleitet. Zur
Umsetzung ist von städtischer Seite die Bildung eines ämterübergreifenden Energie-Teams
erforderlich. Innerhalb der Stadtverwaltung können sich unterschiedliche
Fachbereiche beteiligen. Eine Kooperation mit externen Partnern wird
angestrebt. Die Zusammensetzung dieses Teams soll sich im Kern auf die Ämter
und Einrichtungen stützen, die sich intensiv mit den im Rahmen des eea®–
Maßnahmenkataloges geforderten Energiefragen in der Stadt Hagen beschäftigen
(z.B. Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung, Fachbereich Immobilien
Wohnen und Sonderprojekte, Gebäudewirtschaft Hagen, Hagener Entsorgungsbetrieb,
Umweltamt und die Mark-E AG als Energiedienstleistungsunternehmen). Sinnvoll
ergänzt werden könnte das Energie-Team durch politische Mandatsträger, die sich
mit energierelevanten Themen in der Stadt beschäftigen.
Finanzierung
Das Land NRW gewährt den
Kommunen, die am eea® teilnehmen, finanzielle Unterstützung von 60 – 70 %
der Kosten. Für Städte von 100.001 bis 250.000 Einwohnern liegt dieser Betrag
bei 26.500 Euro für die vierjährige Laufzeit. Bei Gesamtkosten von 34.000 Euro
müssen somit von der Stadt Hagen 7.500 Euro als Eigenanteil aufgebracht werden.
Dieser Beitrag kann – über vier Jahre verteilt - aus den Geldern des
neuen Klimaschutzkonzeptes der Mark-E AG gedeckt werden. Eine Einbringung der
Mark-E AG zum European Energy Award wurde im Rahmen der bestehenden
Möglichkeiten bereits zugesagt.
Die Pilotphase in den
Modellstädten Bielefeld, Wuppertal und Solingen sowie die Erfahrungen weiterer
teilnehmender Kommunen haben gezeigt, dass das Programm eea® ein gut
geeignetes Steuerungs- und Managementsystem für kommunale Verwaltungen zur
Überprüfung und Weiterentwicklung energieeffizienter Maßnahmen ist.
Auf Grund der positiven
Erfahrungen der Städte Bielefeld, Wuppertal und Solingen wird die Einführung
des Projektes vorgeschlagen, da es neben imagebildenden Faktoren auch zu
finanziellen Einsparungen im kommunalen Haushalt führen wird.
Die Anmeldung zur Teilnahme
am eea® beim nationalen Koordinierungsbüro setzt einen Ratsbeschluss
voraus.
Auswirkungen
Finanzielle
Auswirkungen
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|
Die Projektdauer beträgt vier Jahre. Die
Projektkosten für Hagen betragen 34.000 € netto. Dieser Beitrag wird
gemindert um eine Förderung in Höhe von 26.500 € Landesförderung. Der
Eigenanteil liegt bei rund 7.500 € in vier Jahren, d.h.
durchschnittlich 2.000 € pro Jahr. Die Finanzierung des Eigenanteils
kann mit den zugesagten Geldern des neuen Klimaschutzprogramms der Mark-E AG
sichergestellt werden. Die Stadt
kann die Aufgabe mit vorhandenem Personal durchführen. Zusätzliches Personal
ist nicht erforderlich. |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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x |
Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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x |
Neue Maßnahme |
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x |
des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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x |
Einnahmen |
34.000 |
EUR |
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Sachkosten |
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EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Jahr: |
2008 |
2009 |
2010 |
2011 |
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Einnahmen: |
6480 |
6480 |
6480 |
7060 |
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über NRW- |
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Landes- |
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förderung |
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Einnahmen: |
4220 |
620 |
620 |
2040 |
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über Mark-E AG |
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Förderung |
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deckt den |
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kommunalen |
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Eigenanteil |
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Ausgaben: |
10700 |
7100 |
7100 |
9100 |
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Eigenanteil: |
0 |
0 |
0 |
0 |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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|
Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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|
HH-Stelle/Position
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Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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|
zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung
der Maßnahme im Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in
Höhe von EUR |
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Jährlich |
in
Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in
Höhe von EUR |
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Jährlich |
in
Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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= Kostenermittlung auf der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des
jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der
jeweiligen Überstundenvergütungen.
