Beschlussvorlage - 1047/2007

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

  1. Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

2.      Die Verwaltung wird mit der Festlegung der Modalitäten beauftragt, nach denen die Ziele und Maßnahmen unter Berücksichtigung der finanziellen Rahmenbedingungen konkretisiert und realisiert werden sollen.

  1. Die Verwaltung wird beauftragt, dem Rat ein Verfahren vorzustellen, wie nicht nur in den einzelnen Handlungsfeldern, sondern innerhalb der Gesamtheit der Handlungsfelder Prioritäten gebildet werden können.

4.      Die Verwaltung wird dem Rat der Stadt Hagen die fertig gestellten Statusberichte für alle in den Handlungsfeldern aufgeführten Maßnahmen als Gesamtpräsentation in seiner Sitzung am 6.03.2008 vorlegen.

5.      Für das Handlungsfeld „Kultur“ wird im Januar 2008 ein Workshop durchgeführt.

6.      Am 5. und 6.12.2007 wird eine Auftaktveranstaltung zur Bürger- und Mitarbeiterbeteiligung durchgeführt.

7.      Im ersten Halbjahr 2008 wird ein „Tag der offenen Tür des Dienstleistungskonzerns Stadt Hagen“ mit dem Schwerpunkt „Demographische Herausforderungen“ veranstaltet.

 

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Sachverhalt

Kurzfassung:

 

Die Verwaltung hat sich mit den Maßnahmen, die im Rahmen der politischen Workshops Priorität erlangt haben, gezielt auseinander gesetzt. Der Sachstand, die finanziellen Rahmenbedingungen und die sonstigen relevanten Modalitäten sind ermittelt und aufgezeigt worden.

 

In Anbetracht der belasteten Haushaltssituation der Stadt Hagen ist in einem noch näher zu definierenden Abwägungsprozess zu entscheiden, welche Ziele und Maßnahmen weiter konkretisiert und realisiert werden sollen.

 

Die Verwaltung wird dem Rat der Stadt Hagen ein Verfahren vorstellen, wie  nicht nur in den einzelnen Handlungsfeldern, sondern innerhalb der Gesamtheit der Handlungsfelder Prioritäten gebildet werden können.

 

Für das Handlungsfeld „Kultur“ sind lt. Abstimmung im Workshop am 29.03.2007 noch keine Prioritäten gebildet worden. In einem verwaltungsinternen Abstimmungsprozess sind die Ziele für den Kulturbereich neu definiert worden. Die Prioritätenbildung auf der Maßnahmenebene wird in einem Workshop im Januar 2008 für die Vertreterinnen und Vertreter der politischen Gremien herbeigeführt.

 

Das Handlungsfeld „Stadt und Region“ ist bisher keinem Prioritätencheck unterzogen worden, da es sich grundlegend von den anderen Handlungsfeldern unterscheidet.

Es werden deshalb an dem Beispiel der interkommunalen Gemeinschaftsinitiative „das ruhrtal“ die Chancen und Möglichkeiten dargestellt.

 

Neben den Maßnahmen, die durch Bewertung in den einzelnen Workshops Priorität erlangt haben, sind in den verschiedenen Handlungsfeldern eine Fülle von Maßnahmen verankert, mit denen sich die Verwaltung derzeit auseinandersetzt. Die Verwaltung wird dem Rat die fertig gestellten Statusberichte für alle in den Handlungsfelderlisten aufgeführten Maßnahmen als Gesamtpräsentation in seiner Sitzung am 6.03.2008 vorlegen.

 

Am 5. und 6.12.2007 wird eine Auftaktveranstaltung zur Bürger- und Mitarbeiterbeteiligung durchgeführt. Die Zielsetzung liegt darin, sowohl die Bürgerinnen und Bürger als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Dienstleistungsunternehmens Stadtverwaltung aktiv in die Konzeptentwicklung und Maßnahmenplanung /-umsetzung einzubinden.

Für die zweitägige Veranstaltung ist mit Kosten in Höhe von 12.000 – 15.000 € zu rechnen.

 

Es ist vorgesehen, als weitere Veranstaltung im ersten Halbjahr 2008 einen „Tag der offenen Tür des Dienstleistungskonzerns Stadt Hagen“ mit dem Schwerpunkt „Demographische Herausforderungen“ zu veranstalten. 


Begründung:

 

 
Beschlusslage:

 

Der Rat der Stadt Hagen hat in seiner Sitzung am 30.08.2007 die Verwaltung beauftragt, den Realisierungsstand der von der Politik mit Priorität belegten Maßnahmen zu ermitteln und Aussagen zum zeitlichen Rahmen der Umsetzung und zur voraussichtlichen finanziellen Belastung zu treffen.

 

Die Verwaltung hat den Auftrag erhalten, im letzten Quartal 2007 eine Auftaktveranstaltung als Instrument der Bürger- und Mitarbeiterbeteiligung durchzuführen.

 

An die Auftaktveranstaltung soll sich in der ersten Jahreshälfte 2008 eine weitere Veranstaltung zur Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger anschließen.

 

Sachstand:

 

Die Verwaltung hat sich mit den Maßnahmen, die in den politischen Workshops Priorität erlangt haben, gezielt auseinander gesetzt. Es sind Gespräche mit den Vertretern der einzelnen Handlungsfelder geführt und Strukturen für das weitere Vorgehen entwickelt worden. Die finanziellen Rahmenbedingungen sind recherchiert worden.

 

Da  sich die priorisierten Maßnahmen in ihren Ausprägungen, Wirkungen und Zielsetzungen sehr stark unterscheiden, ist  auch die Umsetzung dieser Maßnahmen bzw. das geplante weitere Vorgehen nicht miteinander vergleichbar.   Die Aussagen, was bereits begonnen worden ist bzw. welche Überlegungen zur Realisierung angestellt worden sind, spiegeln verschiedene Schwerpunkte wider. Sie orientieren sich jedoch immer am politischen Willen, da sie die Vorstellungen und Erwartungen der politischen Vertreterinnen und Vertreter aus den Workshops aufgreifen.

 

Die Stadt Hagen steht mit ihrer belasteten Haushaltssituation nach wie vor vor  großen Schwierigkeiten. Das jahrelang praktizierte Vorgehen zur Haushaltskonsolidierung ist durch das Erfordernis, einen Sanierungsprozess einzuleiten, abgelöst worden. In dieser Situation die Chancen der demographischen Entwicklung zu erkennen und zu ergreifen, ist mit besonderen Herausforderungen verbunden. Um zu einer klaren Perspektive für den weiteren Weg der Stadt Hagen zur Gestaltung des demographischen Wandels zu gelangen, ist in einem noch näher zu definierenden Abwägungsprozess zu entscheiden, welche Ziele und Maßnahmen verwirklicht werden sollen und können. Die finanzielle Komponente ist hierbei ein wichtiger Maßstab. Es fehlt noch ein Verfahren, unter Einbeziehung aller Handlungsfelder Prioritäten innerhalb der Maßnahmen zu bilden. Bisher sind für jedes Handlungsfeld Prioritäten ermittelt worden. Nun gilt es, in der Gesamtschau der Handlungsfelder Prioritäten herauszufiltern. Die finanzielle Machbarkeit muss dabei stets im Blick behalten werden. Die Verwaltung wird dem Rat der Stadt Hagen hierzu einen Vorschlag machen.

 

Die als Anlage 1 bis 6 eingefügten Aufstellungen legen den Umsetzungsstand der mit Priorität versehenen Maßnahmen in den einzelnen Handlungsfeldern dar. Die Anlagen 7 und 8 beziehen sich auf die Handlungsfelder „Kultur“ und „Stadt und Region“.

 

Maßnahmen außerhalb der Prioritäten

 

Neben den Maßnahmen mit  Priorität sind in den verschiedenen Handlungsfeldern eine Fülle von Maßnahmen verankert, mit denen sich die Verwaltung derzeit auseinandersetzt. Die finanziellen und sonstigen Rahmenbedingungen müssen sorgfältig geprüft, kalkuliert und dargelegt werden. Bei zahlreichen Maßnahmen sind mehrere Institutionen, Fachbereiche und Ämter beteiligt, insbesondere bei größeren und langfristig angelegten Maßnahmen. In diesen Fällen gestalten sich die zu führenden  Abstimmungsgespräche oft zeitaufwändig. Da aufgrund dieser Gegebenheiten noch keine vollständigen und ausgereiften Ergebnisse vorliegen, hält die Verwaltung es für zielführender, diese erst dann dem Rat der Stadt Hagen vorzulegen, wenn der Bearbeitungsprozess abgeschlossen ist. Die Bearbeitung wird kontinuierlich weiterverfolgt.  

 

Die Verwaltung  wird dem Rat der Stadt Hagen die fertig gestellten Statusberichte für alle in den Handlungsfeldertableaus erfassten Maßnahmen  als Gesamtpräsentation in seiner Sitzung am 6.03.2008 vorlegen.

 

Auftaktveranstaltung zur Bürger- und Mitarbeiterbeteiligung

 

Die Überlegungen zur Durchführung einer Auftaktveranstaltung zur Bürger- und Mitarbeiterbeteiligung sind zwischenzeitlich konkretisiert worden.

 

Die Veranstaltung findet am 5. und 6.12.2007, jeweils von 10.00 – 18.00 Uhr, im Rathaus an der Volme statt. Sie ist vorgesehen für Mitglieder des Rates, der Bezirksvertretungen und Fachausschüsse, Beigeordnete, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung, Gesamtpersonalrat, Personal der städtischen Eigengesellschaften, Vertreter der vorhandenen Netzwerke und Arbeitskreise,  Interessenvertretungsgruppen (Parteien, Verbände, Kirchen, Gewerkschaften, Vereine), Bürgerinnen und Bürger sowie Medienvertreter.

 

 

Ziel der Veranstaltung:

 

Um die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Dienstleistungsunternehmens Stadtverwaltung aktiv in die Konzeptentwicklung und Maßnahmenplanung  /-umsetzung einbinden zu können, müssen zur Umsetzung eines dauerhaften Beteiligungsprozesses zwei Aspekte berücksichtigt werden – die Information und die Motivation. Beide Punkte bedingen sich gegenseitig.

Für die Auftaktveranstaltung sind daher folgende Bausteine vorgesehen:

  1. Information über den bisherigen Demographie-Prozess
  2. Motivation durch Darstellung von Zielerreichungsstrategien
  3. Herstellung von Verbindlichkeit für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  4. Darstellung konkreter Möglichkeiten der Bürger- und Mitarbeiterbeteiligung
  5. Ausblick auf die folgenden Schritte

 

 

Kosten:

 

Die für die zweitägige Veranstaltung entstehenden Kosten können derzeit nur geschätzt werden.

Für die Erstellung eines Einladungsflyers, der großzügig verbreitet werden soll, Materialbeschaffung und Dokumentation ist mit Kosten in Höhe von 12.000 – 15.000 € zu rechnen. Auf der Haushaltsstelle 6040 620 0000X stehen noch Mittel in Höhe von rd. 3.200 € zur Verfügung. Der benötigte Differenzbetrag ist außerplanmäßig bereitzustellen.

 

Bei den ersten Überlegungen, die in der Vorlage 0755/2007 aufgezeigt worden sind, ist von Kosten in Höhe von 5.000 € ausgegangen worden. Diese Kostenschätzung bezog sich jedoch auf eine eintägige, weniger großräumig angelegte Veranstaltung.

Die Verwaltung geht davon aus, dass eine zweitägige Auftaktveranstaltung zwar auf den ersten Blick höhere Kosten verursacht, grundsätzlich aber als wesentlich effizienter anzusehen ist und durch die offene Art der Gestaltung erheblich größere Chancen zur Teilnahme bietet.

 

Ausblick:

 

Ausgehend von den Erfahrungen der Auftaktveranstaltung ist vorgesehen, als weitere Veranstaltung im ersten Halbjahr 2008 einen „Tag der offenen Tür des Dienstleistungskonzerns Stadt Hagen“ mit dem Schwerpunkt „Demographische Herausforderungen“ zu veranstalten. 

 

 

 

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Auswirkungen

 

 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

 Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in diesem Fall bitte löschen!

 

1. Rechtscharakter

 

 Auftragsangelegenheit

 

 Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung

 

 Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung

x

 Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe

 

 Vertragliche Bindung

 

 Fiskalische Bindung

 

 Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige

 

 Dienstvereinbarung mit dem GPR

 

 Ohne Bindung

Erläuterungen:

     

 

2. Allgemeine Angaben

 

 Bereits laufende Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

x

 Neue Maßnahme

 

x

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

x

 Ausgaben

 

 

 Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den Folgejahren

 

 

 Es entstehen Ausgaben

 

 

 

 einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr

     

 

 

 

 

 jährlich wiederkehrende Ausgaben

 

 

x

 periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren

2007 und 2008

 


 

3. Mittelbedarf

 

 Einnahmen

     

 EUR

x

 Sachkosten

12000

 EUR jährlich in 2007 und 2008

 

 Personalkosten

     

 EUR

 

Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

Einnahmen:

    

    

    

    

    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Ausgaben:

    

    

    

    

    

6040.620.00000.X

12000

12000

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Eigenanteil:

12000

12000

     

     

     

 

 


 



4. Finanzierung

 

 

 Verwaltungshaushalt

 

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

 

 Kein konkreter Finanzierungsvorschlag

 



 

 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den im Haushaltssicherungskonzept festgesetzten

 

 

 

 Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten

 

 

 

 Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden:

 

 

 

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 


 

 

 Vermögenshaushalt

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Kreditaufnahme



 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie

 

 

 zusätzlich finanziert werden

 

 

 Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm

 

 

 vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden.

 


 

 

 Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im Vermögenshaushalt

 

 

 

 Es entstehen keine Folgekosten

 

 

 

 Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre

    

 

 

 

 

 Sachkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 

 Personalkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR

     

 

 

 

 

 Folgekosten sind nicht eingeplant

 

 

 

 Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant:

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

Einnahmen:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Ausgaben:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Eigenanteil:

    

    

    

    

    

 

 

 


 




5. Personelle Auswirkungen

 

 Es sind folgende personalkostensteigernde Maßnahmen erforderlich:

 

5.1 Zusätzliche Planstellen

 

Anzahl

BVL-Gruppe

unbefristet/befristet ab/bis

Besetzung intern/extern

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

     

 

     

     

     

     

     



 

 

5.2 Stellenausweitungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.3 Hebungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.4 Aufhebung kw-Vermerke

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.5 Stundenausweitung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.6 Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.7 Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.8 Überplanmäßige Einsätze

 

BVL-Gruppe

Zeitdauer

Umfang in Wochenstunden

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.1 bis 5.8

     

 


 

 

 Es sind folgende personalkostensenkende Maßnahmen möglich:

 

5.9 Stellenfortfälle

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.10 Abwertungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.11 kw-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.12 ku-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.13 Stundenkürzung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.9 bis 5.13

     

 

* = Kostenermittlung auf der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

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Anlagen

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Beschlüsse

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08.11.2007 - Rat der Stadt Hagen - ungeändert beschlossen