Beschlussvorlage - 1047/2007
Grunddaten
- Betreff:
-
Lebendiges Hagen – demographische Entwicklung der Stadt HagenSachstand PrioritätenbildungBürger- und Mitarbeiterbeteiligung
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 23 Fachbereich Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte
- Bearbeitung:
- Kerstin Bühren
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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08.11.2007
|
Beschlussvorschlag
- Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
2. Die Verwaltung wird mit der Festlegung der Modalitäten beauftragt, nach denen die Ziele und Maßnahmen unter Berücksichtigung der finanziellen Rahmenbedingungen konkretisiert und realisiert werden sollen.
- Die Verwaltung wird beauftragt, dem Rat ein Verfahren vorzustellen, wie nicht nur in den einzelnen Handlungsfeldern, sondern innerhalb der Gesamtheit der Handlungsfelder Prioritäten gebildet werden können.
4. Die Verwaltung wird dem Rat der Stadt Hagen die fertig gestellten Statusberichte für alle in den Handlungsfeldern aufgeführten Maßnahmen als Gesamtpräsentation in seiner Sitzung am 6.03.2008 vorlegen.
5. Für das Handlungsfeld „Kultur“ wird im Januar 2008 ein Workshop durchgeführt.
6. Am 5. und 6.12.2007 wird eine Auftaktveranstaltung zur Bürger- und Mitarbeiterbeteiligung durchgeführt.
7. Im ersten Halbjahr 2008 wird ein „Tag der offenen Tür des Dienstleistungskonzerns Stadt Hagen“ mit dem Schwerpunkt „Demographische Herausforderungen“ veranstaltet.
Sachverhalt
Kurzfassung:
Die Verwaltung hat sich mit den Maßnahmen, die im Rahmen der politischen Workshops Priorität erlangt haben, gezielt auseinander gesetzt. Der Sachstand, die finanziellen Rahmenbedingungen und die sonstigen relevanten Modalitäten sind ermittelt und aufgezeigt worden.
In Anbetracht der belasteten Haushaltssituation der Stadt Hagen ist in einem noch näher zu definierenden Abwägungsprozess zu entscheiden, welche Ziele und Maßnahmen weiter konkretisiert und realisiert werden sollen.
Die Verwaltung wird dem Rat der Stadt Hagen ein Verfahren vorstellen, wie nicht nur in den einzelnen Handlungsfeldern, sondern innerhalb der Gesamtheit der Handlungsfelder Prioritäten gebildet werden können.
Für das Handlungsfeld „Kultur“ sind lt. Abstimmung im Workshop am 29.03.2007 noch keine Prioritäten gebildet worden. In einem verwaltungsinternen Abstimmungsprozess sind die Ziele für den Kulturbereich neu definiert worden. Die Prioritätenbildung auf der Maßnahmenebene wird in einem Workshop im Januar 2008 für die Vertreterinnen und Vertreter der politischen Gremien herbeigeführt.
Das Handlungsfeld „Stadt und Region“ ist bisher keinem Prioritätencheck unterzogen worden, da es sich grundlegend von den anderen Handlungsfeldern unterscheidet.
Es werden deshalb an dem Beispiel der interkommunalen Gemeinschaftsinitiative „das ruhrtal“ die Chancen und Möglichkeiten dargestellt.
Neben den Maßnahmen, die durch Bewertung in den einzelnen Workshops Priorität erlangt haben, sind in den verschiedenen Handlungsfeldern eine Fülle von Maßnahmen verankert, mit denen sich die Verwaltung derzeit auseinandersetzt. Die Verwaltung wird dem Rat die fertig gestellten Statusberichte für alle in den Handlungsfelderlisten aufgeführten Maßnahmen als Gesamtpräsentation in seiner Sitzung am 6.03.2008 vorlegen.
Am 5. und 6.12.2007 wird eine Auftaktveranstaltung zur Bürger- und Mitarbeiterbeteiligung durchgeführt. Die Zielsetzung liegt darin, sowohl die Bürgerinnen und Bürger als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Dienstleistungsunternehmens Stadtverwaltung aktiv in die Konzeptentwicklung und Maßnahmenplanung /-umsetzung einzubinden.
Für die zweitägige Veranstaltung ist mit Kosten in Höhe von 12.000 – 15.000 € zu rechnen.
Es ist vorgesehen, als weitere Veranstaltung im ersten Halbjahr 2008 einen „Tag der offenen Tür des Dienstleistungskonzerns Stadt Hagen“ mit dem Schwerpunkt „Demographische Herausforderungen“ zu veranstalten.
Begründung:
Beschlusslage:
Der Rat der Stadt Hagen hat in seiner Sitzung am 30.08.2007 die Verwaltung beauftragt, den Realisierungsstand der von der Politik mit Priorität belegten Maßnahmen zu ermitteln und Aussagen zum zeitlichen Rahmen der Umsetzung und zur voraussichtlichen finanziellen Belastung zu treffen.
Die Verwaltung hat den Auftrag erhalten, im letzten Quartal 2007 eine Auftaktveranstaltung als Instrument der Bürger- und Mitarbeiterbeteiligung durchzuführen.
An die Auftaktveranstaltung soll sich in der ersten Jahreshälfte 2008 eine weitere Veranstaltung zur Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger anschließen.
Sachstand:
Die Verwaltung hat sich mit den Maßnahmen, die in den politischen Workshops Priorität erlangt haben, gezielt auseinander gesetzt. Es sind Gespräche mit den Vertretern der einzelnen Handlungsfelder geführt und Strukturen für das weitere Vorgehen entwickelt worden. Die finanziellen Rahmenbedingungen sind recherchiert worden.
Da sich die priorisierten Maßnahmen in ihren Ausprägungen, Wirkungen und Zielsetzungen sehr stark unterscheiden, ist auch die Umsetzung dieser Maßnahmen bzw. das geplante weitere Vorgehen nicht miteinander vergleichbar. Die Aussagen, was bereits begonnen worden ist bzw. welche Überlegungen zur Realisierung angestellt worden sind, spiegeln verschiedene Schwerpunkte wider. Sie orientieren sich jedoch immer am politischen Willen, da sie die Vorstellungen und Erwartungen der politischen Vertreterinnen und Vertreter aus den Workshops aufgreifen.
Die Stadt Hagen steht mit ihrer belasteten Haushaltssituation nach wie vor vor großen Schwierigkeiten. Das jahrelang praktizierte Vorgehen zur Haushaltskonsolidierung ist durch das Erfordernis, einen Sanierungsprozess einzuleiten, abgelöst worden. In dieser Situation die Chancen der demographischen Entwicklung zu erkennen und zu ergreifen, ist mit besonderen Herausforderungen verbunden. Um zu einer klaren Perspektive für den weiteren Weg der Stadt Hagen zur Gestaltung des demographischen Wandels zu gelangen, ist in einem noch näher zu definierenden Abwägungsprozess zu entscheiden, welche Ziele und Maßnahmen verwirklicht werden sollen und können. Die finanzielle Komponente ist hierbei ein wichtiger Maßstab. Es fehlt noch ein Verfahren, unter Einbeziehung aller Handlungsfelder Prioritäten innerhalb der Maßnahmen zu bilden. Bisher sind für jedes Handlungsfeld Prioritäten ermittelt worden. Nun gilt es, in der Gesamtschau der Handlungsfelder Prioritäten herauszufiltern. Die finanzielle Machbarkeit muss dabei stets im Blick behalten werden. Die Verwaltung wird dem Rat der Stadt Hagen hierzu einen Vorschlag machen.
Die als Anlage 1 bis 6 eingefügten Aufstellungen legen den Umsetzungsstand der mit Priorität versehenen Maßnahmen in den einzelnen Handlungsfeldern dar. Die Anlagen 7 und 8 beziehen sich auf die Handlungsfelder „Kultur“ und „Stadt und Region“.
Maßnahmen außerhalb
der Prioritäten
Neben den Maßnahmen mit Priorität sind in den verschiedenen Handlungsfeldern eine Fülle von Maßnahmen verankert, mit denen sich die Verwaltung derzeit auseinandersetzt. Die finanziellen und sonstigen Rahmenbedingungen müssen sorgfältig geprüft, kalkuliert und dargelegt werden. Bei zahlreichen Maßnahmen sind mehrere Institutionen, Fachbereiche und Ämter beteiligt, insbesondere bei größeren und langfristig angelegten Maßnahmen. In diesen Fällen gestalten sich die zu führenden Abstimmungsgespräche oft zeitaufwändig. Da aufgrund dieser Gegebenheiten noch keine vollständigen und ausgereiften Ergebnisse vorliegen, hält die Verwaltung es für zielführender, diese erst dann dem Rat der Stadt Hagen vorzulegen, wenn der Bearbeitungsprozess abgeschlossen ist. Die Bearbeitung wird kontinuierlich weiterverfolgt.
Die Verwaltung wird dem Rat der Stadt Hagen die fertig gestellten Statusberichte für alle in den Handlungsfeldertableaus erfassten Maßnahmen als Gesamtpräsentation in seiner Sitzung am 6.03.2008 vorlegen.
Auftaktveranstaltung
zur Bürger- und Mitarbeiterbeteiligung
Die Überlegungen zur Durchführung einer Auftaktveranstaltung zur Bürger- und Mitarbeiterbeteiligung sind zwischenzeitlich konkretisiert worden.
Die Veranstaltung findet am 5.
und 6.12.2007, jeweils von 10.00 – 18.00 Uhr, im Rathaus an der Volme
statt. Sie ist vorgesehen für Mitglieder des Rates, der Bezirksvertretungen und
Fachausschüsse, Beigeordnete, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
Verwaltung, Gesamtpersonalrat, Personal der städtischen Eigengesellschaften,
Vertreter der vorhandenen Netzwerke und Arbeitskreise, Interessenvertretungsgruppen (Parteien, Verbände,
Kirchen, Gewerkschaften, Vereine), Bürgerinnen und Bürger sowie
Medienvertreter.
Ziel der
Veranstaltung:
Um die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Dienstleistungsunternehmens Stadtverwaltung aktiv in die Konzeptentwicklung und Maßnahmenplanung /-umsetzung einbinden zu können, müssen zur Umsetzung eines dauerhaften Beteiligungsprozesses zwei Aspekte berücksichtigt werden – die Information und die Motivation. Beide Punkte bedingen sich gegenseitig.
Für die Auftaktveranstaltung sind daher folgende Bausteine vorgesehen:
- Information über den bisherigen Demographie-Prozess
- Motivation durch Darstellung von Zielerreichungsstrategien
- Herstellung von Verbindlichkeit für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- Darstellung konkreter Möglichkeiten der Bürger- und Mitarbeiterbeteiligung
- Ausblick auf die folgenden Schritte
Kosten:
Die für die zweitägige Veranstaltung entstehenden Kosten können derzeit nur geschätzt werden.
Für die Erstellung eines Einladungsflyers, der großzügig verbreitet werden soll, Materialbeschaffung und Dokumentation ist mit Kosten in Höhe von 12.000 – 15.000 € zu rechnen. Auf der Haushaltsstelle 6040 620 0000X stehen noch Mittel in Höhe von rd. 3.200 € zur Verfügung. Der benötigte Differenzbetrag ist außerplanmäßig bereitzustellen.
Bei den ersten Überlegungen, die in der Vorlage 0755/2007 aufgezeigt worden sind, ist von Kosten in Höhe von 5.000 € ausgegangen worden. Diese Kostenschätzung bezog sich jedoch auf eine eintägige, weniger großräumig angelegte Veranstaltung.
Die Verwaltung geht davon aus, dass eine zweitägige Auftaktveranstaltung zwar auf den ersten Blick höhere Kosten verursacht, grundsätzlich aber als wesentlich effizienter anzusehen ist und durch die offene Art der Gestaltung erheblich größere Chancen zur Teilnahme bietet.
Ausblick:
Ausgehend von den Erfahrungen der Auftaktveranstaltung ist vorgesehen, als weitere Veranstaltung im ersten Halbjahr 2008 einen „Tag der offenen Tür des Dienstleistungskonzerns Stadt Hagen“ mit dem Schwerpunkt „Demographische Herausforderungen“ zu veranstalten.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
2007 und 2008 |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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Sachkosten |
12000 |
EUR jährlich in 2007 und 2008 |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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6040.620.00000.X |
12000 |
12000 |
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Eigenanteil: |
12000 |
12000 |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
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Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
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Folgejahr
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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