Beschlussvorlage - 0998/2007
Grunddaten
- Betreff:
-
Integration der Gesellschaften der BSH in die Hagener Versorgungs- und Verkehrs-GmbH
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- OB/BC Beteiligungscontrolling
- Bearbeitung:
- Jürgen Reiß
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling; FB30 - Rechtsamt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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25.10.2007
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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08.11.2007
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Beschlussvorschlag
1. Der Rat der Stadt Hagen stimmt der Integration der BSH Management GmbH und der BSH (Holding) GmbH & Co. KG mit den Tochterunternehmen Seniorenzentrum Buschstraße gGmbH und Jugendhilfe Selbecke gGmbH in die Hagener Versorgungs- und Verkehrs-GmbH grundsätzlich zu.
2. Die Verwaltung wird beauftragt, gemeinsam mit den Gesellschaften die erforderlichen Verträge und Willenserklärungen vorzubereiten und dem Rat der Stadt Hagen zur Beschlussfassung vorzulegen.
3. Die Verwaltung wird ferner beauftragt, die Integration nach § 115 GO NW bei der Bezirksregierung anzuzeigen und dem Rat der Stadt Hagen im Zusammenhang mit dem Beschluss zu 2) über das Ergebnis zu berichten.
Die Umsetzung der Vorlage erfolgt bis zum 31.01.2008.
Sachverhalt
Kurzfassung
Die
Geschäftsführer sowie die Aufsichtsräte der beteiligten Gesellschaften planen
seit Anfang 2006 die Integration der BSH (Holding) GmbH & Co. KG mit ihren
Tochtergesellschaften in die Hagener Versorgungs- und Verkehrs-GmbH. Die Stadt
Hagen ist Alleingesellschafterin beider Gesellschaften und bisher in die
Verhandlungen nicht aktiv, sondern nur über Informationen der
Geschäftsführer und aus den Aufsichtsräten eingebunden.
Der
Rat der Stadt Hagen soll nunmehr im Rahmen dieser Vorlage sein grundsätzliches
Einverständnis zur Integration erklären. In einer zweiten Vorlage, die voraussichtlich
im Januar 2008 in den Haupt- und Finanzausschuss und im Februar 2008 in den Rat
der Stadt Hagen eingebracht werden soll, werden dann die erforderlichen Details
beschlossen.
Der
Rat der Stadt Hagen wird um einen entsprechenden Beschluss gebeten.
Begründung
1. Gründung
der BSH (Holding) GmbH & Co. KG
Am
26.01.1995 beschloss der Rat der Stadt Hagen, das städtische Alten- und Altenpflegeheim
Helfe in einen „unechten“ Eigenbetrieb mit dem Ziel zu überführen,
den Zuschussbedarf kurzfristig zu reduzieren und auf Dauer zu vermeiden. Dabei
sollte der Eigenbetrieb so ausgelegt werden, dass die Möglichkeit besteht,
weitere Einrichtungen des Sozial- und Jugendbereiches dem Eigenbetrieb
anzugliedern. Nach dem Ratsbeschluss vom 06.07.1995 nahm die eigenbetriebsähnliche
Einrichtung BSH zum 01.08.1995 ihre Geschäftstätigkeit auf.
Am
13.04.2000 beschloss der Rat der Stadt Hagen im Rahmen der Weiterentwicklung der
BSH, dass diese durch einen Gutachter im
Hinblick auf eine veränderte Betriebsform/Rechtsform untersucht
werden soll. Das Gutachten lag am 05.07.2001 vor, das u. a. eine
Holding-Struktur mit vier Töchtern (Altenheim, Jugendhilfe, Aus- und
Weiterbildung, Service) vorsah. In der Sitzung am 11.07.2002 beschloss der Rat
die Umwandlung mit der Maßgabe, dass eine Holding GmbH & Co. KG mit einer Management
GmbH als Komplementärin und der Stadt Hagen als Kommanditistin gegründet wird.
Die bestehenden Gebäude sowie das Personal wurden auf die Holding übergeleitet.
2. Aktuelle
Situation
Die
eigenbetriebsähnliche Einrichtung BSH hatte vor ihrer Umwandlung in die Holding-Struktur
ein gewährtes Kapital von rd. 3,9 Mio. €. Nach der Umwandlung betrug das
Kommanditkapital 1,0 Mio. €. Die Verbindlichkeiten aus Krediten und
gegenüber der Stadt Hagen betrugen vor der Umwandlung zuletzt rd. 14,1 Mio.
€, danach lt. erster Bilanz der Holding aus dem Jahr 2002 rd. 17,78 Mio.
€. In der Bilanz 2006 sind noch Verbindlichkeiten in Höhe von rd. 17,36
Mio. € ausgewiesen. Diese setzen sich zusammen aus rd. 2,33 Mio. €
Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Hagen und rd. 15,03 Mio. € Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten.
Die
Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Hagen sowie gegenüber den Kreditinstituten
setzen sich in der Fristigkeiten wie folgt zusammen:
Stadt Hagen
|
Gesamt |
rd. 2,33 Mio. € |
|
davon
über 5 Jahre: |
rd. 1,72 Mio. € |
|
davon
1 bis 5 Jahre: |
rd. 0,58 Mio. € |
|
davon
unter 1 Jahr: |
rd. 0,03 Mio. € |
Kreditinstitute
|
Gesamt |
rd. 15,03 Mio. € |
|
davon
über 5 Jahre: |
rd. 13,53 Mio. € |
|
davon
1 bis 5 Jahre: |
rd. 1,19 Mio. € |
|
davon
unter 1 Jahr: |
rd. 0,31 Mio. € |
Den
langfristigen Verbindlichkeiten über 5 Jahre in Höhe von rd. 15,25 Mio. €
steht ein Anlagevermögen in Höhe von rd. 18,61 Mio. € gegenüber (rd.
17,25 Mio. € Grundstücke und Gebäude sowie rd. 1,36 Mio. €
sonstiges Anlagevermögen).
Die
Gewinn- bzw. Verlustsituation stellt sich seit Gründung der Holding-Struktur
wie folgt dar:
|
2002: |
rd. -426,5 T€ |
|
2003: |
rd. -425,3 T€ |
|
2004: |
rd. -291,5 T€ |
|
2005: |
rd. -87,1 T€ |
|
2006: |
rd. +86,0 T€ |
In
den Jahren 2002 bis 2006 stellen sich Ergebnisse im Bereich Seniorenzentrum
Buschstraße wie folgt dar:
|
2002: |
rd. -332,6 T€ |
|
2003: |
rd. -283,4 T€ |
|
2004: |
rd. -193,3 T€ |
|
2005: |
rd. -149,7 T€ |
|
2006: |
rd. -14,4 T€ |
Die
Ergebnisse im Bereich der Jugendhilfe Selbecke entwickelten sich im gleichen
Zeitraum wie folgt:
|
2002: |
rd. -86,8 T€ |
|
2003: |
rd. -57,0 T€ |
|
2004: |
rd. -81,5 T€ |
|
2005: |
rd. +72,8 T€ |
|
2006: |
rd. +94,9 T€ |
Die
Ergebnisse 2002 und 2003 wurden anhand der Lageberichte der beiden Abschlüsse
der Holding ermittelt, da die beiden Tochtergesellschaften erst zum 01.01.2004
ihren Geschäftsbetrieb aufgenommen haben. Die Differenz zwischen den
Einzelabschlüssen und dem Gesamtergebnis ergibt sich aus dem Holding-Ergebnis.
3. Integration
des BSH in die HVG
Seit
Ende 2005 wurde im Aufsichtsrat des BSH unter verschiedenen Tagesordnungspunkten
eine Integration des BSH in ein anderes städtisches Unternehmen angesprochen.
Dies erfolgte insbesondere vor dem Hintergrund, dass aufgrund der schlechten
finanziellen Situation nur so ein Fortbestand der Gesellschaft gesichert werden
könne. Im Laufe des Jahres 2006 fanden verschiedene Gespräche zwischen den
Geschäftsführern der HVG und dem BSH statt. In seiner Sitzung am 23.11.2006 fasste
der Aufsichtsrat des BSH folgenden Beschluss:
„Der Aufsichtsrat fasst folgenden
Grundsatzbeschluss:
1.
Der Aufsichtsrat empfiehlt die Prüfung der
Integration der BSH (Holding) GmbH & Co. KG in die Hagener Versorgungs- und
Verkehrs-GmbH, um bereits bekannte und weitere Synergieeffekte zu erzielen.
2.
Auf der Grundlage des heute geltenden Steuerrechts
könnte die Übernahme dergestalt erfolgen, dass die Stadt Hagen 94 % ihres
Kommanditanteils an der BSH (Holding) GmbH & Co. KG und ihren
Geschäftsanteil an der BSH Management GmbH im Rahmen zweier Kapitalerhöhungen
auf die Hagener Versorgungs- und Verkehrs-GmbH überträgt. Die Übertragung soll
zur Vermeidung grunderwerbssteuerlicher Belastungen erst zum 1. März 2008
erfolgen.
3.
In diesem Zusammenhang wird geprüft, ob eine
Straffung der Beteiligungsstrukturen innerhalb der BSH Synergiepotentiale
bietet. Mögliche Ausprägungen könnten sein, die Umwandlung der BSH (Holding)
GmbH & CO. KG in eine GmbH bzw. in eine gGmbH und gegebenenfalls eine
Verschmelzung der Tochtergesellschaften auf die Holding. Sollte die Prüfung des
Sachverhaltes positiv verlaufen, wird eine entsprechende Umsetzung gestützt.
4.
Die Geschäftsführung wird beauftragt, aller
erforderlichen Vorbereitungen für eine Realisierung der in den Ziffern 1. bis
3. beschriebenen Maßnahmen zu treffen, insbesondere das Vorhaben mit der
Finanzverwaltung durch Einholung einer verbindlichen Auskunft abzustimmen. Die
erforderlichen Beschlüsse sind den notwendigen Gremien rechtzeitig zur
Beschlussfassung vorzulegen. Der Aufsichtsrat empfiehlt dem Rat der Stadt Hagen
die Gesellschafterversammlung anzuweisen, die Umsetzung der notwendigen
Maßnahmen vorzunehmen.
5.
Ab dem 01.01.2007 können die Mitarbeiterinnen der
BSH-Verwaltung zur Hagener Versorgungs- und Verkehrs-GmbH bzw. zu Hagener
Service GmbH abgeordnet werden. Bei der Übernahme der Mitarbeiter in diese
Gesellschaften bzw. bei der Gesamtintegration des BSH in die HVG dürfen den
Mitarbeitern keine Nachteile entstehen.
6.
Damit später auch weiterhin sozialpolitische
Steuerungsmöglichkeiten und Einfluss auf die Qualität genommen werden können,
bleibt entweder der Aufsichtsrat bestehen oder es wird ein Beirat mit
Einflussmöglichkeiten installiert.“
Aufgrund des og. Beschlusses wurde die Maßnahme
weiter verfolgt mit dem Ergebnis, dass am 03.09.2007 eine gemeinsame Sitzung
der Aufsichtsräte der HVG und des HVG stattfand. In dieser gemeinsamen Sitzung
beschlossen die Aufsichtsräte, dass sie vorbehaltlich einer entsprechenden
Beschlussfassung des Rates der Stadt Hagen der Integration zustimmen. Dabei
sollen eine 94 %ige Beteiligung an der BSH (Holding) GmbH & Co. KG durch
die HVG übernommen werden und die BSH (Holding) GmbH & Co. KG in eine GmbH
umgewandelt werden. Die Geschäftsführungen wurden beauftragt, die
erforderlichen Vorbereitungen zu treffen.
Für
die Integration sind vier Schritte erforderlich:
|
1.
Schritt: |
Erhöhung
des Stammkapitals der HVG zur Übernahme der BSH (Holding)
GmbH & Co. KG |
|
2.
Schritt: |
Erhöhung
des Stammkapitals der BSH Management GmbH zur Übernahme eines
Kommanditanteils an der BSH (Holding) GmbH & Co. KG |
|
3.
Schritt: |
Formwechsel
der BSH (Holding) GmbH & Co. KG in die BSH Holding GmbH |
|
4.
Schritt: |
Verschmelzung
der BSH Management GmbH auf die HVG |
Das
Stammkapital der HVG soll nach der
derzeitigen Vorstellung um 500 T€ auf dann 78,5 Mio. € erhöht
werden. Dabei werden dann 94 % der BSH (Holding) GmbH & Co. KG und 100 %
der BSH Management GmbH als Sacheinlage eingebracht.
Aus
grunderwerbssteuerlichen Gründen kann die Integration des BSH in die HVG
frühestens fünf Jahre nach Übertragung der Gebäude und Grundstücke erfolgen.
Die Übertragung der bestehenden Immobilien erfolge am 14.02.2003, so dass vor
dem 14.02.2008 die Integration nicht erfolgen kann.
Unabhängig von
dieser Fünfjahresfrist würde die Übertragung von mindestens 95 % des
städtischen Kommanditanteils an der BSH (Holding) GmbH & Co. KG auf die HVG
gem. § 1 Abs. 2a S. 1 GrEStG der Grunderwerbsteuer unterliegen. Deshalb
sollen im vorliegenden Fall nur 94%
der Anteile der BSH (Holding) GmbH & Co. KG auf die HVG übergehen.
Die oben beschriebenen vier Schritte werden letztendlich
erst deutlich nach dem Termin beendet sein.
Zur
Durchführung der beschriebenen 4 Schritte ist ein umfangreiches Vertragswerk
auszuarbeiten und es sind verschiedene Willenserklärungen - auch im Rahmen von
Gesellschafterversammlungen auf Seiten der
HVG sowie der BSH (Holding)
GmbH & Co. KG abzugeben. Hierüber wird der Rat der Stadt Hagen
in einer weiteren Vorlage ausführlich unterrichtet.
In
den beiden folgenden Übersichten werden
die derzeitige und die künftige Eigentümersituation dargestellt.
Ist - Zustand:

Zielstruktur:

4. Synergien
durch die Integration
Die Eingliederung
der BSH in die HVG eröffnet die Möglichkeit, Synergiepotentiale sowohl auf
Seiten der BSH als auch auf Seiten der HVG zu heben.
Im Vorgriff auf
die Integration der BSH wurde bereits für die Jahresabschlussprüfung für das
Geschäftsjahr 2006 dieselbe
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft beauftragt, die auch für die HVG tätig ist. Des
Weiteren wird bereits in Teilbereichen ein gemeinsames Cash-Management
durchgeführt. Durch diese beiden Maßnahmen profitiert die BSH bereits jetzt
durch die Zusammenarbeit mit der HVG. Insbesondere
das Cash‑Management
ist weiter ausbaubar.
Im Juni 2007
haben drei Mitarbeiterinnen der Verwaltung der BSH ihren Arbeitsplatz zur HVG
verlegt. Ziel ist es, die Geschäftsprozesse zu standardisieren und eine bisher
nur schwierige
Vertretung für die BSH-Mitarbeiterinnen zu ermöglichen.
Die HVG ist darüber
hinaus bei einer gesellschaftsrechtlichen Integration der
BSH in der Lage, Verwaltungsdienstleistungen (z.B. steuerliche Betreuung,
rechtliche Betreuung, gemeinsamer Einkauf, EDV-Leistungen) zu erbringen.
Zudem entfällt durch
die Einbeziehung der BSH in die Konzernbilanz der HVG eine separate
Konsolidierung auf Seiten der Stadt Hagen im Zuge der Einführung von NKF.
5. Auswirkungen
auf den städtischen Haushalt
Zwischen
der Stadt Hagen und dem BSH wurde mit Wirkung vom 01.01.2004 ein
Leistungsabnahmevertrag geschlossen. Aus diesem Vertrag erhält die Stadt Hagen
jährlich 33.318,46 €. Dieser Vertrag endete erstmals zum 31.12.2006 und
verlängert sich bei Nichtkündigung automatisch um 2 Jahre. Da nach Abschluss
der Integration von der rechtzeitigen Kündigung dieses Vertrages auszugehen
ist, wird die Stadt Hagen ab 2009 die og. Erlöse nicht mehr erhalten.
In
der Eröffnungsbilanz zum 01.01.2008 werden die BSH Management GmbH und die BSH
(Holding) GmbH & Co. KG mit einem Gesamtbetrag in Höhe von rd. 1,35 Mio.
€ bilanziert. Nach Abschluss der Integration wird der Wert der BSH noch
mit dem städtischen Anteil in Höhe von 6 % bilanziert sein. Die Bilanzierung
der übrigen 94 % der BSH erfolgt indirekt über die HVG.
In
seiner Sitzung am 10.05.2007 hat der Rat der Stadt Hagen beschlossen, dass der
HVG für die Bereiche ÖPNV (Hagener Straßenbahn AG) und Bäder (HAGENBAD GmbH)
eine jährliche Liquiditationshilfe erhält, die sich auf bis zu 20 Mio. €
belaufen wird. Durch die Verpflichtungserklärung sowie den Sideletter ist diese
Mittelverwendung sichergestellt, so dass für einen eventuell erforderlichen
Verlustausgleich im Bereich BSH keine Mittel aus der Liquidationshilfe
verwendet werden können.
6. Anzeigeverfahren
nach § 115 GO NW bei der Bezirksregierung
Nach
§ 115 GO NW sind Entscheidungen der Stadt Hagen über die wesentliche Erweiterung
einer Gesellschaft sowie die Änderung der Beteiligung an einer Gesellschaft der
Bezirksregierung unverzüglich, spätestens sechs Wochen vor Beginn des Vollzugs,
schriftlich anzuzeigen. Bisher wurde mit der Bezirksregierung informationshalber
gesprochen, wobei keine grundsätzliche Ablehnung signalisiert wurde. Die
Verwaltung geht daher davon aus, dass es auch im Rahmen des formellen Anzeigeverfahrens
zu keiner Ablehnung der Maßnahme kommen wird.
Auswirkungen
Finanzielle
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1.
Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2.
Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3.
Mittelbedarf |
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Einnahmen |
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EUR |
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Sachkosten |
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EUR |
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Personalkosten |
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Die
Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende
Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/
Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/
Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird
durch 20 ausgefüllt |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt |
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitions- |
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programm
vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen
werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe
von EUR |
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Jährlich |
in Höhe
von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe
von EUR |
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Jährlich |
in Höhe
von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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5. Personelle Auswirkungen |
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Es sind folgende personalkostensteigernde
Maßnahmen erforderlich: |
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5.1
Zusätzliche Planstellen |
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Anzahl |
BVL-Gruppe |
unbefristet/befristet
ab/bis |
Besetzung
intern/extern |
Kosten
EUR * |
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5.2
Stellenausweitungen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.3
Hebungen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe
bisher |
BVL-Gruppe
neu |
Kosten
EUR * |
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5.4
Aufhebung kw-Vermerke |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.5
Stundenausweitung in Teilzeitstellen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.6
Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag |
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Anzahl |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.7
Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung |
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Anzahl |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.8
Überplanmäßige Einsätze |
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BVL-Gruppe |
Zeitdauer |
Umfang
in Wochenstunden |
Kosten
EUR * |
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Summe
Kosten 5.1 bis 5.8 |
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Es sind folgende personalkostensenkende
Maßnahmen möglich: |
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5.9
Stellenfortfälle |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.10
Abwertungen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe
bisher |
BVL-Gruppe
neu |
Kosten
EUR * |
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5.11
kw-Vermerke neu |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.12
ku-Vermerke neu |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.13
Stundenkürzung in Teilzeitstellen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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Summe
Kosten 5.9 bis 5.13 |
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* = Kostenermittlung auf der Basis
der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei
Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
