Beschlussvorlage - 0996/2007
Grunddaten
- Betreff:
-
BahnhofshinterfahrungMittelbereitstellung Planungskosten 2. BA
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 23 Fachbereich Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte
- Bearbeitung:
- Kerstin Bühren
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling; FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung; 66 Fachbereich Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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25.10.2007
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Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Vorberatung
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06.11.2007
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Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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08.11.2007
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Beschlussvorschlag
Der Rat der Stadt Hagen beschließt die Mittelbereitstellung für die Planungskosten für den 2. Bauabschnitt der Bahnhofshinterfahrung in Höhe von insgesamt 1.046.200 €.
Der Kämmerer wird ermächtigt, die für die Vergabe von Planungsaufträgen in 2007 erforderliche außerplanmäßige Verpflichtungsermächtigung sowie eventuell erforderliche kassenwirksame Mittel bereitzustellen.
Die Deckung ist aus dem Vorstandsbereich 5 sicherzustellen.
Sachverhalt
Die zeitlichen Abhängigkeiten im
Hinblick auf die Förderung der Gesamtmaßnahme
„Bahnhofshinterfahrung“ bedingen eine kurzfristige
Mittelbereitstellung der Planungskosten für den 2. Bauabschnitt.
1. Planungsanlass
Mit der Bahnhofshinterfahrung zwischen dem Stadtteil Wehringhausen und der Eckeseyer Straße verfolgt die Stadt Hagen seit Jahrzehnten das Ziel, die Innenstadt und den Stadtteil Wehringhausen vom Straßendurchgangsverkehr zu entlasten und die innerstädtischen Verkehrsverhältnisse zu verbessern. Insbesondere der Verkehr auf dem Graf-von-Galen-Ring soll verringert und dadurch sowohl die Trennwirkung als auch die Umweltbelastung (Luftreinhalteplan Hagen) im Vorbereich des Bahnhofs reduziert werden. Gleichzeitig werden eine Aufwertung des Stadtteils Wehringhausen und der Westseite des Hauptbahnhofs sowie eine städtebauliche Nutzbarkeit der entstehenden Freiflächen angestrebt.
Die Planung der Bahnhofshinterfahrung ist aufgeteilt in zwei Bauabschnitte.
Der 1. Bauabschnitt verläuft von der Dieckstraße bis zu einem Verkehrsknoten im Bereich der Ennepe mit einem Abzweig zur Wehringhauser Straße. Der 2. Bauabschnitt setzt sich an diesem Knoten bis zum Anschluss an die Eckeseyer Straße fort. (s. Anlage 1).
In der Diskussion im Zusammenhang mit der Feinstaubproblematik und den entsprechenden EU-Gesetzgebungen wird die Bahnhofshinterfahrung als Entlastung der hochbelasteten Hagener Innenstadtstraßen gesehen und daher seitens der Stadt Hagen als auch seitens des Landes und der Bezirksregierung als höchst prioritär eingestuft. Das Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes NRW (MBV) und die Bezirksregierung Arnsberg unterstreichen die verkehrspolitische und strukturpolitische Bedeutung des Projektes und stellten bei mehreren Abstimmungsgesprächen (letztmalig am 21.08.2007) die privilegierte Förderung der Maßnahme in Aussicht.
2. Zeitliche Abhängigkeiten
Änderungen in der Zuschussgesetzgebung haben dazu geführt, dass das Land und die Bezirksregierung der Stadt Hagen bei einem Gespräch Anfang März 2007 eine frühere Zuschussantragsvorlage für den 1. Bauabschnitt bis zum 01.06.2007 nahelegten. Im Zuge der Föderalismusreform läuft das GVFG 2006 für die Straßenbauförderung aus, eine Zweckbindung der Mittel besteht nur noch bis zum Jahre 2013.
Die Verwaltung hat daraufhin mit Hochdruck an der Vorbereitung des Zuschussantrages für den 1. Bauabschnitt gearbeitet und diesen fristgerecht eingereicht.
Über einen Förderantrag für den 2. Bauabschnitt, dessen Finanzierung über 2013 hinausgeht, kann nach Aussage der Vertreter des MBV unter den derzeitigen förderrechtlichen Voraussetzungen nicht entschieden werden. Sobald allerdings hinsichtlich der GVFG-Mittel für den Zeitraum nach 2013 Klarheit besteht, kann über die Einplanung des 2. Bauabschnitts der Bahnhofshinterfahrung eine Entscheidung getroffen werden.
Entsprechend der Empfehlung des Ministeriums ist zur Unterstreichung der Bedeutung des Projektes eine Anmeldung des 2. Bauabschnitts bereits zum 01.06.2007 erfolgt. Das Ministerium hat eine zeitgerechte Entscheidung über eine Förderung des 2. Bauabschnitts zugesichert.
Der Baubeginn für den 1. Bauabschnitt ist für das Jahr 2009 vorgesehen, mit dem Bau des 2. Bauabschnitts soll im Jahr 2011 begonnen werden.
Der Fördergeber hat deutlich gemacht, dass die Förderung beider Bauabschnitte der Bahnhofshinterfahrung nur auf der Grundlage der Darstellung der Gesamtmaßnahme erfolgt. Dies bedeutet, dass dringendste Aufgabe der Stadt Hagen die Aufstellung rechtskräftiger Bebauungspläne für die Gesamtmaßnahme ist. Die Baureife der Gesamtmaßnahme, d.h. die Vorlage rechtskräftiger Bebauungspläne, die gesicherte Eigenmittelfinanzierung und die Klärung des Grunderwerbs muss bis Ende 2008 sichergestellt sein. Dies ist Voraussetzung für ein Vorziehen der Maßnahme Bahnhofshinterfahrung Hagen in der Prioritätenliste des Landes und damit für eine Finanzierung der Maßnahme ab 2009 (1. Bauabschnitt) bzw. ab 2011 (2. Bauabschnitt).
3. Planungskosten 2. Abschnitt
Die am Planungsprozess beteiligten Fachämter haben die Planungskosten für die Bahnhofshinterfahrung 2. Abschnitt zusammengetragen und wie folgt beziffert:
245.570,- € für das Jahr 2007,
700.630,- € für das Jahr 2008,
100.000,- € für das Jahr 2010.
Der Anlage 2 (Seite 1 und 2) ist zu entnehmen, wie sich diese Beträge zusammensetzen. Seite 3 der Anlage enthält zur Information eine Übersicht über die geplanten Baukosten für den 2. Abschnitt.
4. Zeitplan
Der Rat der Stadt Hagen hat die Durchführung der Gesamtmaßnahme Bahnhofshinterfahrung am 10.05.2007 beschlossen.
Der Zeitplan für den
Bebauungsplan 9/00 (527) Bahnhofshinterfahrung 1. Abschnitt Wehringhauser
Straße – VARTA und die entsprechende FNP-Teiländerung Nr. 87 sieht wie
folgt aus:
Rat / Offenlegungsbeschluss: 30.08.2007
Öffentliche Auslegung und
Behördenbeteiligung: 17.09. – 17.10.2007
Rat / Satzungsbeschluss: Dieser Beschluss wird im Dezember 2007 ange strebt. Die Einhaltung dieses Termins ist jedoch vom Ergebnis der öffentlichen Auslegung und dem rechtzeitigen Vorliegen der Sanierungskonzepte für die belasteten Böden abhängig.
Der Zeitplan für den
Bebauungsplan 8/07 (595) Bahnhofshinterfahrung 2. Abschnitt Weidestraße / Eckeseyer
Straße und die entsprechende FNP-Teiländerung Nr. 88 sieht wie folgt aus.
Frühzeitige Behördenbeteiligung: 17. 09. – 17.10.2007
Rat / Offenlegungsbeschluss: spätestens am 06.03.2008
Rat / Satzungsbeschluss: spätestens am 19.06.2008
Im Zeitplan ist zu berücksichtigen, dass als Ergebnis der öffentlichen Auslegung eventuell eine Planänderung erforderlich ist. Bei den o. g. Terminen könnte der Satzungsbeschluss trotz einer Änderung rechtzeitig im Dezember 2008 erfolgen.
Alle Gutachten, die in das Bebauungsplanverfahren für den 2. Bauabschnitt einfließen, sowie der Umweltbericht müssen möglichst bis Ende Januar 2008, allerspätestens jedoch im März vorliegen. Insbesondere die erforderlichen Baugrunduntersuchungen, die Voraussetzung für die Bestimmung des Verlaufs und der Höhe der Trasse sind (die wiederum Basis für die erforderlichen Gutachten sind), müssen zeitnah erfolgen.
Eine umgehende Beauftragung der entsprechenden Gutachten noch in diesem Haushaltsjahr ist zwingend erforderlich.
Eine spätere Vergabe führt zu zeitlichen Verzögerungen, die einen Satzungsbeschluss des Bebauungsplans 2. Abschnitt in 2008 gefährden und damit die durch den Fördergeber geforderte Darstellung der Gesamtmaßnahme und damit auch die Förderung der Maßnahme selbst in Frage stellen.
Kassenwirksam werden die Beträge voraussichtlich erst im Jahr 2008.
Die Planungskosten für den 2. Bauabschnitt der Bahnhofshinterfahrung in
Höhe von insgesamt 1.046.200 € sind zur Verfügung zu stellen.
Die für die Vergabe von Planungsaufträgen in 2007 erforderliche
außerplanmäßige Verpflichtungsermächtigung sowie eventuell erforderliche
kassenwirksame Mittel sind bereitzustellen. Die Deckung ist aus dem
Vorstandsbereich 5 sicherzustellen.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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x |
des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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x |
Es entstehen Ausgaben |
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x |
einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
2008 ff. |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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Sachkosten |
1.046.200,00 |
EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
245.570,00 |
700.630,00 |
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100.000,00 |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
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Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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x |
Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
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1
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(wie Dokument)
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1,7 MB
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2
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(wie Dokument)
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29,8 kB
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