Beschlussvorlage - 0996/2007

Reduzieren

Beratungsfolge

Reduzieren

Beschlussvorschlag

Der Rat der Stadt Hagen beschließt die Mittelbereitstellung für die Planungskosten für den 2. Bauabschnitt der Bahnhofshinterfahrung in Höhe von insgesamt 1.046.200 €.

 

Der Kämmerer wird ermächtigt, die für die Vergabe von Planungsaufträgen in 2007 erforderliche außerplanmäßige Verpflichtungsermächtigung sowie eventuell erforderliche kassenwirksame Mittel bereitzustellen.

Die Deckung ist aus dem Vorstandsbereich 5 sicherzustellen.

 

 

Reduzieren

Sachverhalt

Die zeitlichen Abhängigkeiten im Hinblick auf die Förderung der Gesamtmaßnahme „Bahnhofshinterfahrung“ bedingen eine kurzfristige Mittelbereitstellung der Planungskosten für den 2. Bauabschnitt.

 

 


1. Planungsanlass

 

Mit der Bahnhofshinterfahrung zwischen dem Stadtteil Wehringhausen und der Eckeseyer Straße verfolgt die Stadt Hagen seit Jahrzehnten das Ziel, die Innenstadt und den Stadtteil Wehringhausen vom Straßendurchgangsverkehr zu entlasten und die innerstädtischen Verkehrsverhältnisse zu verbessern. Insbesondere der Verkehr auf dem Graf-von-Galen-Ring soll verringert und dadurch sowohl die Trennwirkung als auch die Umweltbelastung (Luftreinhalteplan Hagen) im Vorbereich des Bahnhofs reduziert werden. Gleichzeitig werden eine Aufwertung des Stadtteils Wehringhausen und der Westseite des Hauptbahnhofs sowie eine städtebauliche Nutzbarkeit der entstehenden Freiflächen angestrebt.

 

Die Planung der Bahnhofshinterfahrung ist aufgeteilt in zwei Bauabschnitte.

Der 1. Bauabschnitt verläuft von der Dieckstraße bis zu einem Verkehrsknoten im Bereich der Ennepe mit einem Abzweig zur Wehringhauser Straße. Der 2. Bauabschnitt setzt sich an diesem Knoten bis zum Anschluss an die Eckeseyer Straße fort. (s. Anlage 1). 

 

In der Diskussion im Zusammenhang mit der Feinstaubproblematik und den entsprechenden EU-Gesetzgebungen wird die Bahnhofshinterfahrung als Entlastung der hochbelasteten Hagener Innenstadtstraßen gesehen und daher seitens der Stadt Hagen als auch seitens des Landes und der Bezirksregierung als höchst prioritär eingestuft. Das Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes NRW (MBV) und die Bezirksregierung Arnsberg unterstreichen die verkehrspolitische und strukturpolitische Bedeutung des Projektes und stellten bei mehreren Abstimmungsgesprächen (letztmalig am 21.08.2007) die privilegierte Förderung der Maßnahme in Aussicht.

 

 

2. Zeitliche Abhängigkeiten 

 

Änderungen in der Zuschussgesetzgebung haben dazu geführt, dass das Land und die Bezirksregierung der Stadt Hagen bei einem Gespräch Anfang März 2007 eine frühere Zuschussantragsvorlage für den 1. Bauabschnitt bis zum 01.06.2007 nahelegten. Im Zuge der Föderalismusreform läuft das GVFG 2006 für die Straßenbauförderung aus, eine Zweckbindung der Mittel besteht nur noch bis zum Jahre 2013.

Die Verwaltung hat daraufhin mit Hochdruck an der Vorbereitung des Zuschussantrages für den 1. Bauabschnitt gearbeitet und diesen fristgerecht eingereicht.

 

Über einen Förderantrag für den 2. Bauabschnitt, dessen Finanzierung über 2013 hinausgeht, kann nach Aussage der Vertreter des MBV unter den derzeitigen förderrechtlichen Voraussetzungen nicht entschieden werden. Sobald allerdings hinsichtlich der GVFG-Mittel für den Zeitraum nach 2013 Klarheit besteht, kann über die Einplanung des 2. Bauabschnitts der Bahnhofshinterfahrung eine Entscheidung getroffen werden.

Entsprechend der Empfehlung des Ministeriums ist zur Unterstreichung der Bedeutung des Projektes eine Anmeldung des 2. Bauabschnitts bereits zum 01.06.2007 erfolgt. Das Ministerium hat eine zeitgerechte Entscheidung über eine Förderung des 2. Bauabschnitts zugesichert.

Der Baubeginn für den 1. Bauabschnitt ist für das Jahr 2009 vorgesehen, mit dem Bau des 2. Bauabschnitts soll im Jahr 2011 begonnen werden. 

 

Der Fördergeber hat deutlich gemacht, dass die Förderung beider Bauabschnitte der Bahnhofshinterfahrung nur auf der Grundlage der Darstellung der Gesamtmaßnahme erfolgt. Dies bedeutet, dass dringendste Aufgabe der Stadt Hagen die Aufstellung rechtskräftiger Bebauungspläne für die Gesamtmaßnahme ist. Die Baureife der Gesamtmaßnahme, d.h. die Vorlage rechtskräftiger Bebauungspläne, die gesicherte Eigenmittelfinanzierung und die Klärung des Grunderwerbs muss bis Ende 2008 sichergestellt sein. Dies ist Voraussetzung für ein Vorziehen der Maßnahme Bahnhofshinterfahrung Hagen in der Prioritätenliste des Landes und damit für eine Finanzierung der Maßnahme ab 2009 (1. Bauabschnitt) bzw. ab 2011 (2. Bauabschnitt).

 

 

3. Planungskosten 2. Abschnitt

 

Die am Planungsprozess beteiligten Fachämter haben die Planungskosten für die Bahnhofshinterfahrung 2. Abschnitt zusammengetragen und wie folgt beziffert:

 

245.570,- € für das Jahr 2007,

700.630,- € für das Jahr 2008,

100.000,- € für das Jahr 2010.

 

Der Anlage 2 (Seite 1 und 2) ist zu entnehmen, wie sich diese Beträge zusammensetzen. Seite 3 der Anlage enthält zur Information eine Übersicht über die geplanten Baukosten für den 2. Abschnitt.

 

 

4. Zeitplan

 

Der Rat der Stadt Hagen hat die Durchführung der Gesamtmaßnahme Bahnhofshinterfahrung am 10.05.2007 beschlossen.

 

Der Zeitplan für den Bebauungsplan 9/00 (527) Bahnhofshinterfahrung 1. Abschnitt Wehringhauser Straße – VARTA und die entsprechende FNP-Teiländerung Nr. 87 sieht wie folgt aus:       

 

 

Rat / Offenlegungsbeschluss:          30.08.2007

 

Öffentliche Auslegung und

Behördenbeteiligung:                       17.09. – 17.10.2007

 

Rat / Satzungsbeschluss:                 Dieser Beschluss wird im Dezember 2007 ange strebt. Die Einhaltung dieses Termins ist jedoch          vom Ergebnis der öffentlichen Auslegung und dem          rechtzeitigen Vorliegen der Sanierungskonzepte für        die belasteten Böden abhängig.

 

 

Der Zeitplan für den Bebauungsplan 8/07 (595) Bahnhofshinterfahrung 2. Abschnitt Weidestraße / Eckeseyer Straße und die entsprechende FNP-Teiländerung Nr. 88 sieht wie folgt aus.

 

Frühzeitige Behördenbeteiligung:   17. 09. – 17.10.2007

 

Rat / Offenlegungsbeschluss:          spätestens am 06.03.2008

 

Rat / Satzungsbeschluss:                 spätestens am 19.06.2008

 

Im Zeitplan ist zu berücksichtigen, dass als Ergebnis der öffentlichen Auslegung eventuell eine Planänderung erforderlich ist. Bei den o. g. Terminen  könnte der Satzungsbeschluss trotz einer Änderung rechtzeitig im Dezember 2008 erfolgen.

 

Alle Gutachten, die in das Bebauungsplanverfahren für den 2. Bauabschnitt einfließen, sowie der Umweltbericht müssen möglichst bis Ende Januar 2008, allerspätestens jedoch im März vorliegen. Insbesondere die erforderlichen Baugrunduntersuchungen, die Voraussetzung für die Bestimmung des Verlaufs und der Höhe der Trasse sind (die wiederum Basis für die erforderlichen Gutachten sind), müssen zeitnah erfolgen.

Eine umgehende Beauftragung der entsprechenden Gutachten noch in diesem Haushaltsjahr ist zwingend erforderlich.

Eine spätere Vergabe führt zu zeitlichen Verzögerungen, die einen Satzungsbeschluss des Bebauungsplans 2. Abschnitt in 2008 gefährden und damit die durch den Fördergeber geforderte Darstellung der Gesamtmaßnahme und damit auch die Förderung der Maßnahme selbst in Frage stellen.

 

Kassenwirksam werden die Beträge voraussichtlich erst im Jahr 2008.

 

Die Planungskosten für den 2. Bauabschnitt der Bahnhofshinterfahrung in Höhe von insgesamt 1.046.200 € sind zur Verfügung zu stellen.

Die für die Vergabe von Planungsaufträgen in 2007 erforderliche außerplanmäßige Verpflichtungsermächtigung sowie eventuell erforderliche kassenwirksame Mittel sind bereitzustellen. Die Deckung ist aus dem Vorstandsbereich 5 sicherzustellen.

Reduzieren

Auswirkungen

 

 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

 Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in diesem Fall bitte löschen!

 

1. Rechtscharakter

 

 Auftragsangelegenheit

 

 Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung

 

 Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung

x

 Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe

 

 Vertragliche Bindung

 

 Fiskalische Bindung

 

 Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige

 

 Dienstvereinbarung mit dem GPR

 

 Ohne Bindung

Erläuterungen:

     

 

2. Allgemeine Angaben

 

 Bereits laufende Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

x

 Neue Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

x

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

x

 Ausgaben

 

 

 Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den Folgejahren

 

x

 Es entstehen Ausgaben

 

 

x

 einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr

2008 ff.

 

 

 

 

 jährlich wiederkehrende Ausgaben

 

 

 

 periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren

     

 


 

3. Mittelbedarf

 

 Einnahmen

     

 EUR

x

 Sachkosten

1.046.200,00

 EUR

 

 Personalkosten

     

 EUR

 

Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

Einnahmen:

    

    

    

    

    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Ausgaben:

245.570,00

700.630,00

    

100.000,00

    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Eigenanteil:

     

     

     

     

     

 

 


 



4. Finanzierung

 

 

 Verwaltungshaushalt

 

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

 

 Kein konkreter Finanzierungsvorschlag

 



 

 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den im Haushaltssicherungskonzept festgesetzten

 

 

 

 Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten

 

 

 

 Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden:

 

 

 

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 


 

x

 Vermögenshaushalt

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

x

 Kreditaufnahme



 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie

 

 

 zusätzlich finanziert werden

 

 

 Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm

 

 

 vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden.

 


 

 

 Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im Vermögenshaushalt

 

 

x

 Es entstehen keine Folgekosten

 

 

 

 Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre

    

 

 

 

 

 Sachkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 

 Personalkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR

     

 

 

 

 

 Folgekosten sind nicht eingeplant

 

 

 

 Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant:

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

Einnahmen:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Ausgaben:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Eigenanteil:

    

    

    

    

    

 

 

 


 




5. Personelle Auswirkungen

 

 Es sind folgende personalkostensteigernde Maßnahmen erforderlich:

 

5.1 Zusätzliche Planstellen

 

Anzahl

BVL-Gruppe

unbefristet/befristet ab/bis

Besetzung intern/extern

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

     

 

     

     

     

     

     



 

 

5.2 Stellenausweitungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.3 Hebungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.4 Aufhebung kw-Vermerke

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.5 Stundenausweitung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.6 Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.7 Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.8 Überplanmäßige Einsätze

 

BVL-Gruppe

Zeitdauer

Umfang in Wochenstunden

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.1 bis 5.8

     

 


 

 

 Es sind folgende personalkostensenkende Maßnahmen möglich:

 

5.9 Stellenfortfälle

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.10 Abwertungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.11 kw-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.12 ku-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.13 Stundenkürzung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.9 bis 5.13

     

 

* = Kostenermittlung auf der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

Reduzieren

Anlagen

Loading...

Beschlüsse

Erweitern

25.10.2007 - Haupt- und Finanzausschuss - ungeändert beschlossen

Erweitern

06.11.2007 - Stadtentwicklungsausschuss - ungeändert beschlossen

Erweitern

08.11.2007 - Rat der Stadt Hagen - ungeändert beschlossen