Beschlussvorlage - 0863/2007
Grunddaten
- Betreff:
-
Situationsbericht der Max-Reger-Musikschule der Stadt Hagen
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 44 Max-Reger-Musikschule
- Bearbeitung:
- Carola Freudenberger
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Kultur- und Weiterbildungsausschuss
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Vorberatung
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14.11.2007
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Entscheidung
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22.11.2007
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Sachverhalt
Kurzfassung
Der Rat der Stadt Hagen
hat in seiner Sitzung am 14.06.2007 unter der Drucksachen-Nr. 0468/2007
beschlossen, dass dem Haupt- und Finanzausschuss im September 2007 ein Bericht
über die Neuausrichtung der Max-Reger-Musikschule vorgelegt wird.
Begründung
Die Max-Reger-Musikschule
der Stadt Hagen steht in der Tradition mehrerer Vorgängerinstitute, sog.
Konservatorien, wurde 1962 gegründet und ist damit eine der ältesten kommunalen
Musikschulen in Deutschland. Die Schule ist als Mitgliedschule des
„Verbandes deutscher Musikschulen“ an dessen Strukturplan
orientiert und stellt ein vollausgebautes Institut mit allen vom VdM
geforderten Komponenten dar.
Der grundsätzlichen
Forderung nach nachhaltiger Konsolidierung kommt die Musikschule seit 1996
(Konzept „Musikschule 2000“) nach. Im Wesentlichen bedeutet dies:
- Ausweitung
kostengünstiger Angebote
- Umwandlung von
Planstellen in Honorarstellen
- Reduzierung der
Musikschulverwaltung um 2 Halbtagsstellen.
Im Einzelnen heißt das:
Seit Einführung des
Konzeptes „Musikschule 2000“ sind die ehemals 35,7 Vollzeitstellen
der Lehrkräfte auf 25,34 Vollzeitstellen reduziert worden, bei einer
gleichzeitigen Einrichtung von ehemals 0 Honorarstellen auf 5,24 vollzeitverrechneten
Honorarstellen. Die Schülerzahlen konnten konstant gehalten werden durch
Ausweitungen im Großgruppenbereich und Reduzierung des kostenintensiven
Einzelunterrichts. Die Musikschulverwaltung ist von ehemals 4 vollzeitverrechneten
Stellen (einschließlich der Verwaltungsleitung) auf 3 Stellen reduziert worden.
Im politischen Raum wird offenbar die Frage
aufgeworfen, ob nicht durch vorhandene Privatanbieter der Instrumentalbereich
der Musikschule übernommen werden kann. Diesbezüglich stellt sich die Situation
aus Sicht der Musikschulleitung dar wie folgt:
1. Max-Reger-Musikschule: der IST-Stand
1962 gegründet, haben
Tausende von SchülerInnen diese Hagener Bildungseinrichtung durchlaufen. 1988
erfolgte per Ratsbeschluss die Umbenennung in Max-Reger-Musikschule und der
Fortfall des Begriffs „Jugendmusikschule“, um zu verdeutlichen,
dass die Schule selbstverständlich allen Bevölkerungsschichten jeder
Altersstufe, Interessen- und Begabungslage offen steht. Damit ist das Angebot
ständigem Wandel unterworfen, trägt aktuellen Entwicklungen Rechnung und
berücksichtigt insbesondere die demographische
Entwicklung. 290 Belegungen durch erwachsene Schülerinnen und Schüler
sind in sofern als Erfolg zu sehen.
Planmäßig wurden
Fachbereiche auf- und ausgebaut, die sich heute so darstellen:
Fachbereich Elementarmusik:
Musikgarten
(Vorkindergartenalter),
Früherziehung
(Kindergartenalter),
Grundausbildung (1. und 2.
Schuljahr)
Projekt „Jedem Kind
ein Instrument“
Schnupperkurs
Gesamtschülerzahl: ca.
1.000
Fachbereich Orchesterinstrumente:
Alle Blas- und
Streichinstrumente, Harfe, Blockflöte, Projekt „Klassenmusizieren“
Fachbereich Tasteninstrumente:
Klavier, Orgel, Cembalo,
Vokalklassen
Fachbereich Rock - Pop - Jazz:
E - piano, Keyboard,
e-Gitarre, Gitarre, Rock-Gesang, Schlagzeug
Gesamtschülerzahl
Instrumentalbereich: 780
Fachbereich Sonderpädagogik:
Behindertenunterricht,
Musiktherapie
Gesamtschülerzahl: 120
Fachbereich Musik und Bewegung:
Tanz, Tanzgymnastik
Gesamtschülerzahl: 150
Fachbereich Ensemble- und Ergänzungsfächer:
Orchester (Unter-, Mittel-
und Oberstufe), Kinderchor, Gitarrenspielkreis, Querflötenorchester, rock-pop-Bands,
jazz-Bands, Big-Band, Blechbläserensembles, Kammermusikgruppen, Klezmer-Ensemble,
Salonorchester, Ensemble für Alte Musik, integrative Band „together“,
Akkordeonensemble, ad-hoc-Ensembles (zusammengestellt für unterschiedliche
Anlässe und Auftritte), Klassen für Gehörbildung und Musiktheorie
Gesamtschülerzahl: ca. 420
Dieser Bereich stellt den Kern der Arbeit der
kommunalen Musikschulen dar. Nicht der „Einzelkämpfer“ am
Instrument ist das Ziel, sondern Hinführung zum gemeinsamen Arbeiten in allen
Besetzungen und Schwierigkeitsgraden!
Fazit::
Es zeigt sich, dass die
Fachbereiche nicht lose nebeneinander existieren, sondern sich permanent
zuarbeiten. Die Ensemblearbeit (auch Hauptmotivation für die meisten
SchülerInnen) wäre ansonsten nicht denkbar. Entfernt man aus diesem Gefüge
einen Baustein, bricht der Rest zusammen. (….ein Sinfonieorchester, dem
die Cellisten fehlen, wird seine Arbeit einstellen müssen; Gesangklassen,
Streicher und Bläser, denen die Pianisten fehlen, werden ihre Arbeit einstellen
müssen. Ein Elementarbereich, der Grundkenntnisse zum späteren Erlernen eines
Instrumentes vermittelt, verliert seinen Sinn, wenn der Anschlussunterricht
nicht mehr oder in kaum ausreichenden Umfang angeboten wird.)
- Allen
Bevölkerungsschichten und Interessenlagen offen stehen
- Hinführen
zu gemeinsamen Musizieren durch qualifizierten Unterricht
- Unterhalten
von Bildungsangeboten, die für alle Bevölkerungsschichten bezahlbar sind,
sind die Arbeitsziele und
letztlich die politische Legitimation aller kommunaler Musikschulen.
Diese sind somit
hinsichtlich der Struktur und Aufgabenstellung mit privaten, zwangsläufig
kommerziell orientierten Anbietern nicht vergleichbar, da sie andere, bzw.
stark erweiterte Aufgabenstellungen soziokultureller Natur neben der bloßen
Individualförderung (= Einzelunterricht) wahrnehmen, für die jedoch die
Individualförderung unabdingbare Voraussetzung ist!
2. Private Anbieter: eine vollwertige Alternative zur
soziokulturellen Arbeit der kommunalen Musikschulen?
s. hierzu: Hinweise und
Leitlinien des dt. Städtetages (Auszug als Anlage 1)
vgl. auch: Sing- und
Musikschulverordnung Bayern, Sachsen – Anhalt, Baden-Würtemberg (Auszug
als Anlage 2),
Stellungnahme der
Bundeselternvertretung ( Anlage 3)
Problemfeld 1:
Der Beruf des
Musikpädagogen gehorcht ähnlichen Gesetzmäßigkeiten wie jeder akademische Beruf,
die Qualifikation wird per Berufsausbildung (Diplomstudiengang an einer
Musikhochschule) erworben. Schon die teilweise oder gänzliche Arbeit mit
regulären Studenten muss demnach als Notlösung angesehen werden.
Trotzdem unterliegt der
Beruf des Musikpädagogen, ebenso wie die Verwendung des Etiketts Musikschule in
NRW und den meisten Bundesländern (Ausnahme s.o.) keinerlei Schutz oder
Nachweispflicht.
Die unerlässliche Frage
der Qualitätssicherung (= Qualifikation durch eine entsprechend hohe
Ausbildung) muss im Bereich privater Anbieter – obgleich es auf dem
Sektor durchaus etliche hervorragende Fachkräfte gibt – mit einem
deutlichen Fragezeichen versehen werden.
So erfüllt der
überwiegende Teil privater Anbieter (z.B. Musikgeschäfte, Einzelpersonen ohne
Musikstudium bzw. Befähigungsnachweis für Unterricht oder Leitung einer
Musikschule, Beschränkung auf eine geringe Anzahl von Unterrichtsfächern) nicht
die Qualitätsstandards des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) und ist somit
dort auch nicht Mitglied.
Kritisch muss dazu bemerkt
werden: das Management (=Schulleitung/ Fachbereichsleitungen) einer Musikschule
wird unbedingt weitestgehende, fachlich und künstlerisch das Maß der normalen
Lehrkräfte deutlich übersteigende Qualitätsmerkmale aufzeigen müssen. Dass dies
im Bereich der Privatanbieter die Regel ist, darf füglich bezweifelt werden.
Problemfeld 2:
Arbeitet ein privater
Anbieter mit fachlich qualifiziertem, “fertigem“ Personal (und
zahlt dem TVöD vergleichbare, akzeptable, also existenzsichernde Gehälter)
werden die zwangsläufig einnahmeträchtig kalkulierten Gebühren nur durch eine
entsprechend begüterte Kundschaft zu erbringen sein.
Arbeitet ein privater
Anbieter mit studentischen Hilfskräften oder Laien, versetzt ihn das zwar in
die Lage, über niedrige Honorarsätze zu akzeptablen Unterrichtsgebühren zu
kommen, die Qualitätssicherung (übrigens ein Kernanliegen bei
„Jeki“) ist nach diesem Verfahren jedoch nicht zu gewährleisten.
Der Bereich der sog. „Ensemble- und
Ergänzungsfächer“ als Herzstück musikalischer Laienarbeit bliebe
angesichts dieser Gegebenheiten auch in Hagen weitestgehend auf der Strecke.
Fazit:
Das Angebot der Max-Reger-Musikschule
ist weder quantitativ noch qualitativ mit vorhandenem, privatem
Lehrkräftepotential zu ersetzen. Im Gegenteil: es bedarf der Koordination wie
der Aus- und Fortbildung allen vorhandenen Personals und der engen
Kooperation aller Kräfte (nicht nur) in dieser Stadt. Die Einführung des
Projektes „Jedem Kind ein Instrument“ wird diese Situation eklatant
verschärfen, denn:
4 Jahre qualifizierte
Grundlagenvermittlung wird das Interesse an fortführendem Unterricht und damit
die Notwendigkeit zur Beschäftigung qualifizierter Instrumentalpädagogen
gewaltig steigern.
Grundsätzlich gilt:
Fortschritte auf einem Instrument rechnen sich nicht in Stunden und Tagen,
sondern in Jahren. Hier ist eindeutig der Weg das Ziel.
So hat die Landesregierung
das Projekt primär in die Hände der kommunalen
Musikschulen gegeben, und dies wird zweifellos die Versuchsanordnung sein
müssen: die Hauptlast an diese Institute zu geben und durch
Kooperationsverträge mit geeigneten Privaten zu stützen.
Eindeutig wird sich der
Kostendeckungsgrad der kommunalen Musikschulen durch „Jeki“
erhöhen, der pädagogische Sogeffekt auch für die privaten Anbieter deutlich zu
spüren sein, überhaupt die gesamte Musikpädagogik in einer jetzt noch kaum
abzusehenden Art und Weise ihr Gesicht verändern.
Denn dies ist letztlich
das Ziel dieser Landesinitiative: die nachhaltige Verbesserung
bildungspolitischer Angebote, das „Ziehen an einem Strang“ aller
damit befasster Bildungseinrichtungen und letztlich eben nicht: Abbau an
irgendeiner Stelle und ganz sicher nicht bei den kommunalen Musikschulen als
musikpädagogischen Marktführern.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
X
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
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EUR |
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Sachkosten |
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EUR |
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Personalkosten |
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Die Gesamteinnahmen und
Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/ Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/ Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Gesamtbetrag
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Gesamtbetrag
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Gesamtbetrag
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitions- |
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programm vorgesehene und
vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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5. Personelle Auswirkungen |
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Es
sind folgende personalkostensteigernde Maßnahmen erforderlich:
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5.1 Zusätzliche Planstellen
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Anzahl
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BVL-Gruppe
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unbefristet/befristet ab/bis
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Besetzung intern/extern
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Kosten EUR *
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5.2 Stellenausweitungen
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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5.3 Hebungen
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe bisher
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BVL-Gruppe neu
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Kosten EUR *
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5.4 Aufhebung kw-Vermerke
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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5.5 Stundenausweitung in Teilzeitstellen
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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5.6 Überstunden bei Ausgleich durch
Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag
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Anzahl
|
BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
|
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5.7 Überstunden bei Ausgleich durch
vollständige Vergütung
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Anzahl
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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5.8 Überplanmäßige Einsätze
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BVL-Gruppe
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Zeitdauer
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Umfang in Wochenstunden
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Kosten EUR *
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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393,2 kB
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