Beschlussvorlage - 0847/2007
Grunddaten
- Betreff:
-
Offene Ganztagsschule - Teilnahme der Stadt Hagen am Landesprogramm "Kein Kind ohne Mahlzeit"
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB40 - Schule
- Bearbeitung:
- Horst Hermann
- Beteiligt:
- FB55 - Jugend und Soziales
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Jugendhilfeausschuss
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Vorberatung
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12.09.2007
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Erledigt
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Schulausschuss
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Vorberatung
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19.09.2007
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Entscheidung
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25.10.2007
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Beschlussvorschlag
- Die Stadt Hagen nimmt für die Schuljahre 2007/2008 und 2008/2009 am Landesprogramm „Kein Kind ohne Mahlzeit“ im Bereich der Offenen Ganztagsschulen teil.
- Das Angebot des Mittagstisches wird -soweit möglich- umfassend durch die Kooperationspartner durchgeführt.
- Für den städtischen Eigenanteil werden pro Schuljahr maximal 100.000 € aus der Sparkassenspende zur Verfügung gestellt.
Sachverhalt
Kurzfassung
Der Erlass des Ministeriums
für Schule und Weiterbildung des Landes NRW Landesfonds „Kein Kind ohne
Mahlzeit“ ist am 15.08.07 in Kraft getreten und soll zunächst für einen
Zeitraum von 2 Jahren (01.08.07 bis 31.07.09) ein Instrument zur Unterstützung
bedürftiger Familien bei den Kosten für das Mittagessen in der Ganztagschule
sein.
Der Erlass sieht als
finanzielle Förderung bei der Mittagsverpflegung folgende Kostenverteilung -pro
bedürftigem Kind und Mahlzeit- in Höhe von 2,50 Euro pro Schultag (in der Regel
200 Schultage) vor:
-
Landesanteil: 1,00 Euro
-
Elternanteil: 1,00 Euro.
-
Kommunaler Anteil: 0,50 Euro
Die Kooperationspartner
sollen weiterhin für die Durchführung des Mittagstisches umfassend zuständig
sein. Neu hinzu käme die Feststellung
der Bedürftigkeit, insoweit eine Aufgabenausweitung für die Kooperationspartner.
Die
Umsetzung dieses Erlasses ist eine freiwillige Aufgabe. Die Stadt Hagen als
HSK- Kommune kann nach ergänzender Information des Ministeriums trotzdem am Projekt teilnehmen, unter der
Maßgabe, dass der Eigenanteil durch Beiträge Dritter (z.B. Spenden, Sponsoring)
erbracht wird.
Die Verwaltung schlägt
deshalb vor, für die Schuljahre 2007/2008 und 2008/2009 jeweils 100.000 €
aus der Sparkassenspende für diesen Zweck zur Verfügung zu stellen.
Alternative
Finanzierungsmöglichkeiten durch Dritte oder Einsparungen in anderen Bereichen
sind nicht verfügbar.
Begründung
Einleitung
Der Erlass des Ministeriums
für Schule und Weiterbildung des Landes NRW Landesfonds „Kein Kind ohne
Mahlzeit“ ist am 15.08.07 in Kraft getreten und soll zunächst für einen
Zeitraum von 2 Jahren (01.08.07 bis 31.07.09) ein Instrument zur Unterstützung
bedürftiger Familien bei den Kosten für das Mittagessen in der Ganztagschule
sein.
Einzelheiten können dem
Erlass entnommen werden, der als Anlage beigefügt ist.
Die
Umsetzung dieses Erlasses ist eine freiwillige Aufgabe.
Bisherige Regelung
Seit Einführung der Offenen Ganztagsschulen
(OGS) im Primarbereich in Hagen wird ein Mittagessen angeboten. Die
Kooperationspartner (Träger der Jugendhilfe) sind für die Organisation und
Abrechnung des Mittagessens zuständig. Sofern Eltern ihren Beitrag zum
Mittagessen nicht bezahlen, ist der Träger im direkten Kontakt vor Ort um einen
Ausgleich bemüht.
Darüber hinaus ist den
Kooperationspartner daran gelegen, Kindern, die nicht zum Mittagstisch durch
die Erziehungsberechtigten angemeldet sind, ebenfalls eine Mahlzeit anzubieten.
Die Zusatzkosten werden teilweise über Spenden, die die Kooperationspartner
unmittelbar durch Dritte erhalten, abgedeckt.
Umfang und Höhe der Zuwendung
Der Erlass sieht als
finanzielle Förderung bei der Mittagsverpflegung folgende Kostenverteilung -pro
bedürftigem Kind und Mahlzeit- in Höhe von 2,50 Euro pro Schultag (in der Regel
200 Schultage) vor:
-
Landesanteil: 1,00 Euro
-
Elternanteil: 1,00 Euro.
-
Kommunaler Anteil: 0,50 Euro
Die Finanzausstattung des
Fonds ist auf 10 Mio. € pro
Schuljahr festgeschrieben. Sollte die Nachfrage der Schulträger insgesamt
größer sein, käme es zu einer anteiligen Reduzierung der Fördersumme.
Umsetzung des Erlasses in
Hagen
Die Kooperationspartner
sollen weiterhin für die Durchführung des Mittagstisches umfassend zuständig
sein. Diese Aufgabe beinhaltet
–wie bisher- die Organisation und
Abrechnung des Mittagessens. Neu hinzu käme die Feststellung der Bedürftigkeit,
die in einem „schlanken Verfahren“ mittels Vordruck und Listen im
Zusammenwirken mit der jeweiligen Schule erfolgen soll.
Die Stadt Hagen beantragt
dazu die Fördermittel (1 € pro Mahlzeit / Kind) und leitet diese nach
Erhalt an die Kooperationspartner weiter.
Zudem erhält der
Kooperationspartner den Eigenanteil der Stadt Hagen (0,50 € Mahlzeit / Kind).
Der Elternbeitrag (1 €
pro Mahlzeit / Kind) wird unmittelbar vom Kooperationspartner erhoben. Obwohl die Teilnahme am Mittagstisch für die
Erziehungsberechtigen eine häusliche Ersparnis bedeutet, gehen die
Kooperationspartner nach den bisherigen Erfahrungen davon aus, dass der
Elternanteil nicht in allen Fällen erbracht werden wird.
Diese Vorgehensweise wurde
vorab mit den Kooperationspartnern bereits erörtert.
Einnahmeausfälle der
Kooperationspartner können nicht zusätzlich durch den Schulträger übernommen
werden.
Finanzierung des
städtischen Eigenanteils
Ca. 2000 Kinder nehmen an
dem Angebot der OGS teil. Nach den bisherigen Erfahrungen zahlen davon ca. 48 %
der Eltern aufgrund ihres geringen Jahreseinkommens (bis 15.000 Euro) keinen
Elternbeitrag (ohne Mittagessen).
In dieser Beitragsgruppe
sind allerdings auch Nichtzahler auf Grund der Geschwisterregelung enthalten,
die zum Teil nicht zu den Anspruchsberechtigten gehören. Andererseits sind
Empfänger des Kindergeldzuschlages mit festgesetztem Elternbeitrag zusätzlich
einzubeziehen. Hierzu liegen derzeit keine Daten vor.
Für die weitere fiktive
Berechnung wird davon ausgegangen, dass 48 % der Eltern im Hinblick auf das
Mittagessen bedürftig sein werden.
Daraus wird folgender
maximaler Eigenanteil für die Stadt Hagen berechnet:
|
Anzahl bedürftiger Kinder |
Eigenanteil der Stadt
Hagen (0,50 Euro pro Kind pro Schultag) |
|
1 |
100,00 Euro |
|
960 (48 %) |
96.000,00 Euro |
Wie bereits erwähnt, handelt
es sich grundsätzlich um eine freiwillige Finanzleistung des Schulträgers. Die
Stadt Hagen als HSK- Kommune kann nach ergänzender Information des Ministeriums trotzdem am Projekt teilnehmen, unter der
Maßgabe, dass der Eigenanteil durch Beiträge Dritter (z.B. Spenden, Sponsoring)
erbracht wird.
Die Verwaltung schlägt
deshalb vor, für die Schuljahre 2007/2008 und 2008/2009 jeweils 100.000 €
aus der Sparkassenspende für diesen Zweck zur Verfügung zu stellen.
Alternative
Finanzierungsmöglichkeiten durch Dritte oder Einsparungen in anderen Bereichen
sind nicht verfügbar.
Ein Rechtsanspruch auf
Förderung besteht nicht. Die städtische Förderung aus Spendenmittel wird daher
auf diesen Kofinanzierungsanteil begrenzt.
Fazit
Ziele der Landesförderung
sind, bedürftigen Kindern eine Teilnahme am Mittagessen zu ermöglichen, diese
an eine gesunde Ernährung heranzuführen und zudem ein angemessenes Sozialverhalten
beim Mittagessen zu vermitteln.
Diese Inhalte werden bereits
jetzt schon von den engagierten Kooperationspartnern beim Mittagessen im Rahmen
vorhandener Möglichkeiten umgesetzt.
Durch die Inanspruchnahme
der Fördermittel wird die Durchführung des Mittagstisches auf eine verlässliche
Finanzbasis gestellt, wonach grundsätzlich die Teilnahme aller bedürftigen Kinder am Mittagstisch gesichert ist.
Gleichzeitig bedeutet dies
für den Schulträger im Rahmen des Eigenanteils eine zusätzliche finanzielle Verpflichtung.
Die Durchführung des
Programms bedeutet für die Kooperationspartner, Schulen und Mitarbeiter bei der
Schulverwaltung einen zusätzlichen Verwaltungsaufwand, der mangels Erfahrungen
noch nicht quantifiziert werden kann.
Die Verwaltung wird zum Ende
des Jahres 2007 erste Erfahrungen auswerten.
Bis dahin wird davon ausgegangen, dass diese Aufgabe durch
Leistungsverdichtung mit dem vorhandenen Personal administriert werden kann.
Der Erlass ist bis 31.07.2009 befristet. Sofern
das finanzielle Engagement des Landes nicht fortgeführt wird, wäre eine
höhere finanzielle Belastung der Stadt Hagen im Anschluss wahrscheinlich.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
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EUR |
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Sachkosten |
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EUR |
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Personalkosten |
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Die Gesamteinnahmen und
Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/ Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/ Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Gesamtbetrag
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Gesamtbetrag
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Gesamtbetrag
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitions- |
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programm vorgesehene und
vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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5. Personelle Auswirkungen |
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Es
sind folgende personalkostensteigernde Maßnahmen erforderlich:
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5.1 Zusätzliche Planstellen
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Anzahl
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BVL-Gruppe
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unbefristet/befristet ab/bis
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Besetzung intern/extern
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Kosten EUR *
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5.2 Stellenausweitungen
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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5.3 Hebungen
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe bisher
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BVL-Gruppe neu
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Kosten EUR *
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5.4 Aufhebung kw-Vermerke
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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5.5 Stundenausweitung in Teilzeitstellen
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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5.6 Überstunden bei Ausgleich durch
Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag
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Anzahl
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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|
5.7 Überstunden bei Ausgleich durch
vollständige Vergütung
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Anzahl
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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5.8 Überplanmäßige Einsätze
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BVL-Gruppe
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Zeitdauer
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Umfang in Wochenstunden
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Kosten EUR *
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
