Vorschlag zur Tagesordnung - 0852/2007

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Die Verwaltung wird beauftragt, zu prüfen und in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung vorzustellen, wie den Geschäftsleuten in der Lange Straße in Wehringhausen hinsichtlich der Belieferung ihrer Geschäftsstellen geholfen werden kann.

 

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Sachverhalt

Begründung

 

Beim Workshop am 8.9.2007 in der AWO in Wehringhausen wurde von Geschäftsinhabern in der Lange Straße beklagt, dass sie – namentlich im Bereich zwischen Moltke- und Roonstraße – häufig Ärger bei der Be- und Entladung von Fahrzeugen dadurch hätten, dass sie die „Knöllchen“ für ihre Lieferanten und Kunden bezahlen müssten.

 

Den Geschäftsleuten ist klar, dass es Straßenverkehrsregeln gibt, die grundsätzlich einzuhalten sind. Dazu zählt auch u.a. das Parkverbot an Haltestellen und das Fahren und Parken in Fußgängerzonen. Doch während z.B. in der Innenstadt für das Be- und Entladen zu bestimmten Zeiten Ausnahmen eingeräumt werden, ist das in der Lange Straße nicht der Fall. Wer also in einem Raumausstattungsgeschäft Sofas anliefert oder abholt, muss entweder für einen Transport um drei Ecken ganz stark sein oder die unnachsichtige Strenge von Politessen in Kauf nehmen. Das gleiche gilt auch für Getreidesäcke von 25 kg oder Kästen mit Heilwasser.

 

Hier ist Abhilfe geboten. Den Geschäftsleuten wäre schon dadurch geholfen, wenn – wie in der Innenstadt – für die Morgenzeit bis 10 Uhr Ausnahmen von der Ahndung durch das Ordnungsamt eingeräumt würden.

 

 

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Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

 

X

 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

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Anlagen

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Beschlüsse

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18.09.2007 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - geändert beschlossen

 

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Ohne Beschlussfassung