Beschlussvorlage - 0815/2007

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

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Sachverhalt

Eine Zeitreihenuntersuchung von Verkehrsberechnungen und -zählungen zeigt, dass die Verkehrsbelastung der Eugen-Richter-Straße und der Buscheystraße in Wehringhausen nach dem Bau der Südumgehung Haspe nicht spürbar angewachsen ist und der LKW-Anteil durchschnittlich hoch ist.


 
 

 


Anlass der Untersuchung

 

Auf Grund der optimierten Linienführung der Südumgehung (SU) Haspe mit der neuen Anbindung an die Eugen-Richter-Straße wird befürchtet, dass die Verkehrsbelastung auf der Eugen-Richter-Straße / Buscheystraße gegenüber früher (vor dem Bau der SU Haspe) zugenommen hat. Es wurden daher zwei Verkehrszählungen in der Eugen-Richter-Straße durchgeführt: Eine erste im August 2005, also vor Inbetriebnahme der Verbindungsspange SU zur Eugen-Richter-Straße, eine zweite im August 2007 (nach Inbetriebnahme).

 

Eine schlüssige Gesamtbewertung, wie sich die SU Haspe auf die Verkehrsbelastung des Straßenzuges Eugen-Richter-Straße / Buscheystraße auswirkt, ist allerdings nur durch eine chronologische Betrachtung und einen Vergleich der Belastungswerte zwischen dem ursprünglichen und dem heute verfügbaren Netz sinnvoll (in 2005 gab es einen Zwischenzustand). Deshalb werden neben den Zählungen 2005 und 2007 auch Berechnungen aus dem Verkehrssimulationsprogramm herangezogen – zum einen, um den ursprünglichen Zustand abzubilden (1996), zum anderen, um neuere Simulationsberechnungen durch Vergleich mit den Verkehrszählungen auf ihre Stichhaltigkeit zu überprüfen.

 

Mit den Modellberechnungen und den Zählungen in der Eugen-Richter-Straße soll also ermittelt werden, ob sich durch die Netzänderung die Verkehrsbelastung auf der Haupterschließungsachse in Wehringhausen geändert hat. Dazu eignet sich am besten eine Betrachtung des Querschnitts Eugen-Richter-Straße im Nahbereich der Verbindungsspanne zur SU Haspe zwischen Rehstraße und Gutenbergstraße.

 

 

Untersuchungsergebnisse

 

Abbildung 1 zeigt das Ergebnis der Modellberechnung wie sie vor dem Bau der Südumgehung ermittelt wurde (1996).

 

Die durchschnittliche werktägliche Verkehrsbelastung lag bei 12.800 bis 14.100 Fz/24h. Der Belastungssprung innerhalb des Abschnittes ist modelltechnisch bedingt (Verkehrs-Einspeisungspunkte in Wehringhausen).

 

Abbildung 2 zeigt das Ergebnis der Modellberechnung „Analyse 2005“. Die Südumgehung Haspe ist bis zur Rehstraße fertig gestellt. Die Anbindung zur Eugen-Richter-Straße und der Ausbau des letzten Bauabschnittes (DB-Unterführung und Anbindung B7) fehlen.

 

Die Verkehrsbelastung der Eugen-Richter-Straße im verglichenen Abschnitt liegt in diesem Zwischenzustand bei 10.100 – 11.200 Fz/24h.

 

Abbildung 3 zeigt die für heute (2007) berechneten Verkehrsbelastungen des Straßenzugs SU Haspe / Eugen-Richter-Straße mit Verbindungsspange (aktueller Zustand), aber ohne den 4. Bauabschnitt. Der Vergleichsabschnitt der Eugen-Richter-Straße zeigt hier eine Verkehrsbelastung von 13.300 – 14.500 Fz/24h auf.

 

„Vorherzählung 2005“

 

Tabelle 1: Im August 2005 wurde eine Verkehrszählung auf dem untersuchten Abschnitt durchgeführt. Die durchschnittliche tägliche Querschnittsbelastung (werktags; Mo-Fr) lag bei 11.412 Fz/24h. Die Modellberechnung (2005) zeigt somit eine relativ gute Übereinstimmung mit den tatsächlich gezählten Werten auf.

 

„Nachherzählung 2007“

 

Tabelle 2: Das Ergebnis dieser im August 2007 durchgeführten Verkehrszählung ergab für diesen Bereich eine durchschnittliche Tagesbelastung von 13.065 Fz/24h. Auch hier zeigt sich eine relativ gute Übereinstimmung mit der Modellberechnung.

 

 

Fazit

 

Die Ergebnisse der Verkehrszählungen vom August 2005 bzw. August 2007 zeigen relativ gute Übereinstimmungen mit den jeweiligen errechneten Modellwerten. Man kann somit davon ausgehen, dass die Modelldaten die reale Belastungssituation mit ausreichender Genauigkeit darstellen:

 

Gegenüber dem alten Zustand (1996) – also im Verlauf von 10 Jahren – zeigen die Modellberechnungen 2007 einen leichten Anstieg der Verkehrsbelastung im untersuchten Abschnitt der Eugen-Richter-Straße. Diese errechneten Werte werden durch die Verkehrszählungen bestätigt. Zu berücksichtigen ist, dass die SU Haspe noch nicht endgültig ausgebaut ist (DB-Bauwerk Rehstraße) und nach ihrem vollständigen Ausbau die Hauptrichtung zur B 7 an Attraktivität gewinnen wird – mit möglichen Entlastungseffekten für die Nebenrichtung zur Eugen-Richter-Straße. Zu berücksichtigen ist auch, dass im sich Gewerbepark Kückelhausen verkehrsintensive Betriebe angesiedelt haben mit direkten Auswirkungen auf die Verkehrsfrequenz der Eugen-Richter-Straße / Buscheystraße.

 

Der LKW-Anteil (über 3,5 t) liegt an der Zählstelle im August 2007 im Übrigen bei werktäglich 5,4% (2005: 5,5%).

 

Ein Handlungsbedarf wegen erhöhter Verkehrsbelastungen in Wehringhausen besteht nach Auffassung der Verwaltung nicht, zumal der gesamte Straßenzug als Landesstraße mit entsprechender Verkehrsbedeutung (L 702) klassifiziert ist.

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Auswirkungen

 

 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

 Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in diesem Fall bitte löschen!

 

1. Rechtscharakter

 

 Auftragsangelegenheit

 

 Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung

 

 Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung

 

 Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe

 

 Vertragliche Bindung

 

 Fiskalische Bindung

 

 Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige

 

 Dienstvereinbarung mit dem GPR

 

 Ohne Bindung

Erläuterungen:

     

 

2. Allgemeine Angaben

 

 Bereits laufende Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Neue Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Ausgaben

 

 

 Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den Folgejahren

 

 

 Es entstehen Ausgaben

 

 

 

 einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr

     

 

 

 

 

 jährlich wiederkehrende Ausgaben

 

 

 

 periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren

     

 


 

3. Mittelbedarf

 

 Einnahmen

     

 EUR

 

 Sachkosten

     

 EUR

 

 Personalkosten

     

 EUR

 

Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

Einnahmen:

    

    

    

    

    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Ausgaben:

    

    

    

    

    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Eigenanteil:

     

     

     

     

     

 

 


 



4. Finanzierung

 

 

 Verwaltungshaushalt

 

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

 

 Kein konkreter Finanzierungsvorschlag

 



 

 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den im Haushaltssicherungskonzept festgesetzten

 

 

 

 Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten

 

 

 

 Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden:

 

 

 

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 


 

 

 Vermögenshaushalt

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Kreditaufnahme



 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie

 

 

 zusätzlich finanziert werden

 

 

 Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm

 

 

 vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden.

 


 

 

 Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im Vermögenshaushalt

 

 

 

 Es entstehen keine Folgekosten

 

 

 

 Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre

    

 

 

 

 

 Sachkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 

 Personalkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR

     

 

 

 

 

 Folgekosten sind nicht eingeplant

 

 

 

 Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant:

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

Einnahmen:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Ausgaben:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Eigenanteil:

    

    

    

    

    

 

 

 


 




5. Personelle Auswirkungen

 

 Es sind folgende personalkostensteigernde Maßnahmen erforderlich:

 

5.1 Zusätzliche Planstellen

 

Anzahl

BVL-Gruppe

unbefristet/befristet ab/bis

Besetzung intern/extern

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

     

 

     

     

     

     

     



 

 

5.2 Stellenausweitungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.3 Hebungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.4 Aufhebung kw-Vermerke

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.5 Stundenausweitung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.6 Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.7 Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.8 Überplanmäßige Einsätze

 

BVL-Gruppe

Zeitdauer

Umfang in Wochenstunden

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.1 bis 5.8

     

 


 

 

 Es sind folgende personalkostensenkende Maßnahmen möglich:

 

5.9 Stellenfortfälle

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.10 Abwertungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.11 kw-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.12 ku-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.13 Stundenkürzung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.9 bis 5.13

     

 

* = Kostenermittlung auf der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

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Anlagen

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Beschlüsse

Erweitern

18.09.2007 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - ungeändert beschlossen