Beschlussvorlage - 0468/2007

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Die Max-Reger-Musikschule der Stadt Hagen führt vorbehaltlich der Förderzusage des Landes beginnend im August 2007 in Hagen das NRW-Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ durch.

Die Verwaltung wird beauftragt, im Frühjahr 2008 vor Einstieg in die 2. Phase einen Erfahrungsbericht vorzulegen.

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Sachverhalt

Mit Bezug auf das Pilotprojekt “Jedem Kind ein Instrument” der Musikschule der Stadt Bochum hat die Landesregierung die Städte des Ruhrgebiets zum Einstieg in das Projekt ab Schuljahr 2007/ 2008 aufgefordert.

 

Die Landesregierung definiert, zusammen mit der Kulturstiftung des Bundes, dieses Projekt als eines der umfangreichsten innerhalb des Programms “Kulturhauptstadt 2010”.

 

An der Konzeption wird als besonders gelungen betrachtet, dass sich hier eine 100%ige Flächendeckung mit einer pädagogischen Nachhaltigkeit verbinden lässt, die es im Musikpädagogischen Bereich bisher nicht gegeben hat.

 

Als eine der am Projekt “Kulturhauptstadt 2010” beteiligten Kommunen will Hagen bzw. die städtische Max-Reger-Musikschule “Jedem Kind ein Instrument” nach den Sommerferien 2007 mit einer Auswahl von Grundschulen beginnen.


 
Die Landesregierung hat, zunächst mit Blick auf das Projekt “Kulturhauptstadt 2010” die Ruhrgebietsstädte bzw. deren Musikschulen aufgefordert, nach dem Vorbild der Stadt Bochum in ein musikpädagogisches Projekt einzusteigen, das in verschiedener Hinsicht von bahnbrechender Bedeutung sein könnte:

Wie sich in Bochum bereits zeigt, wird eine bisher nicht gekannte Flächendeckung erreicht und durch eine enge Verbindung mit dem Unterricht der Grundschulen (Integration in den Stundenplan, Tandemunterricht) enorme Nachhaltigkeit erzielt. Der Umstand, dass prinzipiell alle Grundschulabsolventen einer Kommune sehr direkt erreicht werden können, lässt die positive kultur- und sozialpolitische Dimension heute nur erahnen.

 

 

Hierzu Anlage 1:

Informationen der Landesregierung

Presseerklärung v. 05.02.2005/ Sr. An Oberbürgermeister/ Dezernenten der Ruhrgebietsstädte

 

 

 

 

1. Projekteinstieg in Hagen:

 

Es haben bereits Orientierungsgespräche mit 23 Grundschulleitungen stattgefunden, die großes Interesse signalisieren. In der Startphase ab August 2007 soll zunächst eine Auswahl von Grundschulen (Overberg, Wesselbach, Astrid-Lindgren, Goethe, Rummenohl, Goldberg) in das Projekt einsteigen. Erwartete Schülerzahl: 200.

Ausschlaggebend bei der Auswahl der Einsteiger-Grundschulen war die von Seiten der Schulleitung und Elternschaft gewährleistete für den Projekteinstieg zwingend erforderliche Unterstützung.

 

Die Amtsleitung - 40 -  wurde über diese Planung bereits informiert.

 

Sechs Lehrkräfte der Musikschule stehen für diese Phase bereits zur Verfügung, eine erste Fortbildungsmaßnahme hat stattgefunden.

 

Im ersten Jahr stellt das Projekt eine abgewandelte Form der “musikalischen Grundausbildung” dar, so dass in organisatorischer wie inhaltlicher Hinsicht kaum mit Umsetzungsproblemen gerechnet werden muss.

Zur Umsetzung der 2. Phase (Integration weiterer Grundschulen, Einstieg in den Instrumentalunterricht) wird vordringlich notwendig sein, dass vorhandene pädagogische Personal zusätzlich zu qualifizieren und fortzubilden. Das Projektbüro NRW sieht darin so auch eine seiner vordringlichsten Aufgaben.

 

Vor Ort wird das Schuljahr 07/08 zur Ansprache von Sponsoren (Beschaffung der Instrumente) intensiv genutzt werden müssen.

 

 

 

 

 

 

Hierzu Anlage 2:

Projektstandards

 

 

2. Finanzierung, Organisation:

 

In der Startphase werden die Kurse nur dann angeboten, wenn die Gebühreneinnahmen die Personalkosten decken, also mindestens 15 Anmeldungen pro Kurs vorliegen. Der Unterricht wird im ersten Jahr von bereits vorhandenen Lehrkräften erteilt, ein finanzielles Risiko besteht also nicht.

Das Beispiel Bochum zeigt, dass im Stadium des weiteren Aufbaus – also bei Erfassen aller Grundschuljahrgänge – das Projekt “querfinanziert” die Personalkosten annähernd abdeckt. Der zu erwartende, enorme Zuwachs an Schülern wird

a)     die Elementarerziehung alter Art ablösen und

b)     den Anteil an kostengünstigen Gruppenunterricht innerhalb des gesamten Angebots der Musikschule entscheidend erhöhen.

 

 

Die Kapazität der Geschäftstelle der Musikschule wird nach folgendem Berechnungsmodell verstärkt werden müssen: Halbtagskraft Sachbearbeitung pro 400 Schüler.

 

 

Erstattete “Overhead”-Kosten durch das Projektbüro: 35,00 € pro Schüler pro Jahr       (s. Anlage 3)

 

 

Die Pädagogische Betreuung (inhaltliche Absprache mit den Schulen, Instrumentenmanagement, Fortbildung, Projektbetreuung) wird eine (bereits vorhandene) Fachbereichsleitung übernehmen müssen, deren Stundenzahl Unterrichtserteilung anteilig verringert werden muss.

Während der Pilotphase (Schuljahr 07/08) werden diese Aufgaben zunächst von der Schulleitung und Fachbereichsleitung Elementar zusätzlich übernommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Voraussichtliche Entwicklung der Finanzsituation:

 

 

Jahr

2007

2008

2009

2010

2011

Stundenerhöhung

Lehrkräfte

0

20

40

60

80

Pers.kost.erhöhg.

Lehrkräfte

0 €

26.000 €

51.000 €

76.000 €

101.400 €

Stundenerhöhung

Verwaltung

9,5

14,5

19,25

24,0

29,0

Pers.kost.erhöhg.

Verwaltung

2.770 €

12.300 €

16.400 €

22.400 €

24.600 €

Erhöhung Ge-

bühreneinnahmen

8.000 €

32.000 €

61.500 €

94.750 €

109.450 €

Zuschuß des Landes

3.500 €

8.750 €

12.250 €

15.750 €

19.250 €

Reduzierung Zuschußbedarf

8.730 €

2.450 €

6.350 €

12.100 €

2.700 €

 

 

 

Hierzu Anlage 3.

Beispielhafte Kostenberechnung der Stadt Bochum

 

 

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Auswirkungen

 

 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

 Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in diesem Fall bitte löschen!

 

1. Rechtscharakter

 

 Auftragsangelegenheit

 

 Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung

 

 Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung

X

 Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe

 

 Vertragliche Bindung

 

 Fiskalische Bindung

 

 Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige

 

 Dienstvereinbarung mit dem GPR

 

 Ohne Bindung

Erläuterungen:

     

 

2. Allgemeine Angaben

 

 Bereits laufende Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

X

 Neue Maßnahme

 

X

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

X

 Ausgaben

 

 

 Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den Folgejahren

 

X

 Es entstehen Ausgaben

 

 

 

 einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr

     

 

 

 

X

 jährlich wiederkehrende Ausgaben

 

 

 

 periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren

     

 


 

3. Mittelbedarf

X

 Einnahmen

365.200

 EUR

 

 Sachkosten

     0

 EUR

X

 Personalkosten

332.870

 EUR

 

Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

Einnahmen:

11.500

40.750

73.750

110.500

128.700

432 100

8.000

32.000

61.500

94.750

109.450

414 200

3.500

8.750

12.250

15.750

19.250

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Ausgaben:

2.770

38.300

67.400

98.400

126.000

170 900 PK Vw

2.770

12.300

16.400

22.400

24.600

170 100 PK LK

0

26.000

51.000

76.000

101.400

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Eigenanteil:

-8.730

-2.450

-6.350

-12.100

-2.700

 

 


 



4. Finanzierung

 

X

 Verwaltungshaushalt

 

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

X

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

432 100

8.000

32.000

61.500

94.750

109.450

 

 

 

414 200

3.500

8.750

12.250

15.750

19.250

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

11.500

40.750

73.750

110.500

128.700

 



 

 

 

 

 Kein konkreter Finanzierungsvorschlag

 



 

 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den im Haushaltssicherungskonzept festgesetzten

 

 

 

 Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten

 

 

 

 Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden:

 

 

 

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 


 

 

 Vermögenshaushalt

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Kreditaufnahme



 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie

 

 

 zusätzlich finanziert werden

 

 

 Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm

 

 

 vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden.

 


 

 

 Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im Vermögenshaushalt

 

 

 

 Es entstehen keine Folgekosten

 

 

 

 Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre

    

 

 

 

 

 Sachkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 

 Personalkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR

     

 

 

 

 

 Folgekosten sind nicht eingeplant

 

 

 

 Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant:

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

Einnahmen:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Ausgaben:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Eigenanteil:

    

    

    

    

    

 

 

 


 




5. Personelle Auswirkungen

 

 Es sind folgende personalkostensteigernde Maßnahmen erforderlich:

 

5.1 Zusätzliche Planstellen

 

Anzahl

BVL-Gruppe

unbefristet/befristet ab/bis

Besetzung intern/extern

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

     

 

     

     

     

     

     



 

 

5.2 Stellenausweitungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.3 Hebungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.4 Aufhebung kw-Vermerke

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.5 Stundenausweitung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.6 Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.7 Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.8 Überplanmäßige Einsätze

 

BVL-Gruppe

Zeitdauer

Umfang in Wochenstunden

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.1 bis 5.8

     

 


 

 

 Es sind folgende personalkostensenkende Maßnahmen möglich:

 

5.9 Stellenfortfälle

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.10 Abwertungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.11 kw-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.12 ku-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.13 Stundenkürzung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.9 bis 5.13

     

 

* = Kostenermittlung auf der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

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Anlagen

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Beschlüsse

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31.05.2007 - Haupt- und Finanzausschuss - geändert beschlossen

Beschluss:

 

Die Max-Reger-Musikschule der Stadt Hagen führt vorbehaltlich der Förderzusage des Landes beginnend im August 2007 in Hagen das NRW-Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ durch.

Die Verwaltung wird beauftragt, im Frühjahr 2008 vor Einstieg in die 2. Phase einen Erfahrungsbericht vorzulegen.

 

Ergänzung:

 

Dem Haupt- und Finanzausschuss wird im September 2007 ein Bericht über die Neuausrichtung der Jugendmusikschule vorgelegt.

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 15

Dagegen:

 0

Enthaltungen:

 0

 

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05.06.2007 - Kultur- und Weiterbildungsausschuss - geändert beschlossen

Beschluss:

Die Max-Reger-Musikschule der Stadt Hagen führt vorbehaltlich der Förderzusage des Landes beginnend im August 2007 in Hagen das NRW-Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ durch.

Die Verwaltung wird beauftragt

1) im Frühjahr 2008 vor Einstieg in die 2. Phase einen Erfahrungsbericht vorzulegen und 2) den KWA in regelmäßigen Abständen über den Verlauf des Projektes zu informieren.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

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14.06.2007 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen

Beschluss:

 

Die Max-Reger-Musikschule der Stadt Hagen führt vorbehaltlich der Förderzusage des Landes beginnend im August 2007 in Hagen das NRW-Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ durch.

 

Die Verwaltung wird beauftragt,

 

1.         im Frühjahr 2008 vor Einstieg in die 2. Phase einen Erfahrungsbericht           vorzulegen.

 

2.         dem Kultur- und Weiterbildungsausschuss in regelmäßigen Abständen         über den Verlauf des Projektes zu informieren.

 

Dem Haupt- und Finanzausschuss wird im September 2007 ein Bericht über die Neuausrichtung der Jugendmusikschule vorgelegt.

Abstimmungsergebnis:

 

x

 Einstimmig beschlossen