Beschlussvorlage - 0107/2007
Grunddaten
- Betreff:
-
Bestellung eines stimmberechtigten Vertreters/ einer stimmberechtigten Vertreterin der Stadt Hagen für die Gesellschafterversammlung der Stadtbeleuchtung Hagen GmbH
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- OB/BC Beteiligungscontrolling
- Bearbeitung:
- Thomas Schüßler
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Rat der Stadt Hagen
|
Entscheidung
|
|
|
|
22.02.2007
|
Beschlussvorschlag
Der Rat der Stadt Hagen beschließt,
als stimmberechtigte/n Vertreter/in der Stadt Hagen zu der Gesellschafterversammlung der Stadtbeleuchtung Hagen GmbH am 06.03.2007 zu entsenden.
Er/Sie wird beauftragt,
1. die den Einschränkungen des § 181 BGB unterliegenden Geschäfte zu bestätigen,
2. den Jahresabschluss 2005 festzustellen sowie dem Aufsichtsrat und der Geschäftsführung Entlastung zu erteilen,
3. den vorgeschlagenen Abschlussprüfer für den Jahresabschluss 2006 zu bestellen sowie
4. den Wirtschaftsplan 2007 zu beschließen.
Die Geschäfte unter Punkt 1. werden auch von der Stadt Hagen bestätigt.
Der Beschluss ist bis zum 02.03.2007 umzusetzen.
Sachverhalt
Die Stadtbeleuchtung Hagen GmbH, an der die Stadt
Hagen derzeit noch die Alleingesellschafterstellung hat, hält am 06.03.2007
ihre Gesellschafterversammlung ab. Hierfür ist ein/e Vertreter/in der Stadt
Hagen zu benennen.
Die Tagesordnung umfasst folgende Punkte:
1.
Bestätigung
der Geschäfte unter den Einschränkungen des § 181 BGB
2. Feststellung des
Jahresabschlusses 2005 und Entlastung von Aufsichtsrat und Geschäftsführung
3. Bestellung des
Abschlussprüfers für den Jahresabschluss 2006
4. Wirtschaftsplan 2007
5. Verschiedenes
Seitens der Verwaltung bestehen keine Bedenken,
den Beschlussvorschlägen der Geschäftsführung bzw. des Aufsichtsrates
zuzustimmen.
Details zu den einzelnen Tagesordnungspunkten und
die Stellungnahmen der Verwaltung dazu können der Begründung entnommen werden.
Die Gesellschafterversammlung der Stadtbeleuchtung
Hagen GmbH findet am 06.03.2007 um 16.00
Uhr in Raum A 203 im Rathaus an der Volme, statt.
Für die Versammlung ist ein/e stimmberechtigte/r Vertreter/in der Stadt Hagen zu entsenden.
Die Tagesordnung der Gesellschafterversammlung sieht folgende Punkte vor:
1. Bestätigung der Geschäfte unter den Einschränkungen des § 181 BGB
Beschlussvorschlag der Gesellschaft:
Die Gesellschafterversammlung bestätigt die in den Jahren 2005 und 2006 unter den Einschränkungen des § 181 BGB von der Geschäftsführung getätigten Geschäfte.
Begründung der Gesellschaft:
In dem bisherigen Gesellschaftsvertrag war eine Befreiung der Geschäftsführung von den Einschränkungen des § 181 BGB nicht vorgesehen. Da der bislang einzige Geschäftsführer zugleich Beigeordneter der Stadt Hagen ist, sind mehrere Rechtsgeschäfte von dem Selbstkontrahierungsverbot betroffen. Eine nachträgliche Befreiung von den Einschränkungen des § 181 BGB ist nicht möglich, wohl aber eine Bestätigung der Rechtsgeschäfte. Eine entsprechende Auflistung der getätigten Geschäfte ist der Vorlage beigefügt.
Der Aufsichtsrat hat in seiner Sitzung am 28. November 2006 folgenden Beschluss gefasst:
Der Aufsichtsrat bestätigt die in den Jahren 2005 und 2006 unter den Einschränkungen des § 181 BGB von der Geschäftsführung getätigten Geschäfte.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die entsprechende Auflistung der getätigten Geschäfte kann der Vorlage 0108/2007 entnommen werden, die im nichtöffentlichen Teil behandelt wird. Gegen die Bestätigung der Geschäfte unter den Einschränkungen des § 181 BGB bestehen keine Bedenken.
Zugleich sind die den Beschränkungen des § 181 BGB unterliegenden Geschäfte auch von der Stadt Hagen zu bestätigen.
2. Feststellung des
Jahresabschlusses 2005 und Entlastung von Aufsichts- rat und Geschäftsführung
Beschlussvorschlag der Gesellschaft:
1. Die Gesellschafterversammlung stellt den Jahresabschluss 2005 fest. Der ausgewiesene Jahresfehlbetrag von - 6.976,86 EUR wird auf die neue Rechnung vorgetragen.
2. Die Geschäftsführung und der Aufsichtsrat werden für das Geschäftsjahr 2005 entlastet.
Begründung der Gesellschaft:
Die Feststellung des Jahresabschlusses und die Entscheidung über die Entlastung der Geschäftsführung und des Aufsichtsrates unterliegt gem. § 13 Abs. 2, lit. b und g Gesellschaftsvertrag der Beschlussfassung der Gesellschafterversammlung.
Die Geschäftsführung hat den Jahresabschluss und den Lagebericht gem. § 16 Abs. 1 Gesellschaftsvertrag a.F. nach Maßgabe der für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften innerhalb von 3 Monaten nach Ablauf des Geschäftsjahres 2005 aufgestellt. Die Prüfung erfolgte durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Audit Team AG, Dortmund. Sie hat zu keinen Einwendungen geführt.
Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss 2005 in seiner Sitzung am 22. Mai 2006 gebilligt. Er hat ferner in seiner Sitzung am 14. Dezember 2006 folgenden Beschluss gefasst:
Der Aufsichtsrat empfiehlt der Gesellschafterversammlung der Geschäftsführung für das Wirtschaftsjahr 2005 Entlastung zu erteilen, unter dem Vorbehalt, dass der Rat dem Vertragswerk zustimmt.
Der Rat hat am 14. Dezember 2006 dem Vertragswerk zugestimmt.
Geschäftsführer im Jahr 2005:
Thomas Grothe
Mitglieder des Aufsichtsrates im Jahr 2005:
Jörg Meier (Vorsitzender)
Katrin Gerber
Marina Hirsch
Tycho Oberste-Berghaus
Detlef Reinke
Rolf-Rüdiger Römer
Winfried Schierau
Christian Dr. Schmidt
Hans-Jochen Vaupel
Zur weiteren Information sind Lagebericht, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang des Jahresabschlusses 2005 beigefügt.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Details zum Jahresabschluss 2005 können der Vorlage Drucksachen-Nr.: 0108/2007 entnommen werden, die im nichtöffentlichen Teil behandelt wird.
Aus Sicht der Verwaltung bestehen gegen die Feststellung des Jahresabschlusses 2005 und gegen die Entlastung von Aufsichtsrat und Geschäftsführung keine Bedenken.
3. Bestellung des
Abschlussprüfers für den Jahresabschluss 2006
Beschlussvorschlag der Gesellschaft:
Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft MOORE STEPHENS AuditTeam AG, Dortmund wird mit der Prüfung des Jahresabschlusses 2006 beauftragt.
Begründung der Gesellschaft:
Die Bestellung des Abschlussprüfers unterliegt gem. § 13 Abs. 2 lit. d Gesellschaftsvertrag der Stadtbeleuchtung Hagen GmbH der Beschlussfassung der Gesellschafterversammlung.
Die Prüfung der Jahresabschlüsse erfolgt durch unabhängige Wirtschaftsprüfer. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft AuditTeam AG mit Sitz in Dortmund, jetzt umfirmiert in MOORE STEPHENS AuditTeam AG, hat bereits den Jahresabschluss 2005 geprüft.
Der Aufsichtsrat hat hierzu in seiner Sitzung am 28. November 2006 folgenden Beschluss gefasst:
Der Gesellschafterversammlung wird empfohlen, der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft MOORE STEPHENS AuditTeam AG, Dortmund den Auftrag zur Prüfung des Jahresabschlusses 2006 zu erteilen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Gegen die Bestellung des vorgeschlagenen Wirtschaftsprüfers bestehen aus Sicht der Verwaltung keine Bedenken.
4. Wirtschaftsplan 2007
Beschlussvorschlag der Gesellschaft:
Der Wirtschaftsplan 2007 wird festgestellt.
Begründung der Gesellschaft:
Die Aufstellung des Wirtschaftsplans unterliegt gem. § 13 Abs. 2 lit. b Gesellschaftsvertrag der Beschlussfassung der Gesellschafterversammlung.
Der Aufsichtsrat hat in seiner Sitzung am 14. Dezember 2006 gem. § 11 Abs. 3 lit. a Gesellschaftsvertrag dem Wirtschaftsplan zugestimmt.
Zur Information der Gesellschafterversammlung ist dieser Vorlage der von MSW Mantay Schulz GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Berlin aufgestellte Wirtschaftsplan 2007 beigefügt.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Details zum Wirtschaftsplan 2007 können der Vorlage Drucksachen-Nr.: 0108/2007 entnommen werden, die im nichtöffentlichen Teil behandelt wird.
Aus Sicht der Verwaltung bestehen gegen die Zustimmung zum Wirtschaftsplan 2007 keine Bedenken.
5. Verschiedenes
An der letzten Gesellschafterversammlung am 07.02.2006 hat Frau Dorothee Machatschek teilgenommen.
Der Rat der Stadt Hagen wird um einen entsprechenden Beschluss gebeten.
Auswirkungen
|
|
Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
|
|
Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
|
1. Rechtscharakter |
||||||||
|
|
Auftragsangelegenheit |
|||||||
|
|
Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
|||||||
|
|
Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
|||||||
|
|
Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
|||||||
|
|
Vertragliche Bindung |
|||||||
|
|
Fiskalische Bindung |
|||||||
|
|
Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
|||||||
|
|
Dienstvereinbarung mit dem GPR |
|||||||
|
|
Ohne Bindung |
|||||||
|
Erläuterungen: |
||||||||
|
|
||||||||
|
|
||||||||
|
2. Allgemeine Angaben |
||||||||
|
|
Bereits laufende Maßnahme |
|||||||
|
|
|
des Verwaltungshaushaltes |
||||||
|
|
|
des Vermögenshaushaltes |
||||||
|
|
|
eines Wirtschaftsplanes |
||||||
|
|
Neue Maßnahme |
|||||||
|
|
|
des Verwaltungshaushaltes |
||||||
|
|
|
des Vermögenshaushaltes |
||||||
|
|
|
eines Wirtschaftsplanes |
||||||
|
|
Ausgaben |
|||||||
|
|
|
Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
||||||
|
|
|
Es entstehen Ausgaben |
||||||
|
|
|
|
einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
|
|
|||
|
|
|
|
jährlich wiederkehrende Ausgaben |
|||||
|
|
|
|
periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
|
||||
|
3. Mittelbedarf |
||||||||
|
|
Einnahmen |
EUR |
||||||
|
|
Sachkosten |
|
EUR |
|||||
|
|
Personalkosten |
|
EUR |
|||||
|
|
||||||||
Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
|
||||||||
HH-Stelle/Position
|
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
|||
|
Einnahmen: |
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
Ausgaben: |
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
Eigenanteil: |
|
|
|
|
|
|||
|
|
||||||||
4. Finanzierung |
|
||||||||||||||||
|
|
Verwaltungshaushalt |
|
|||||||||||||||
|
|
|
Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
|
||||||||||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
Gesamtbetrag |
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|||||||||||||||||
|
|
|
Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
|||||||||||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position
|
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
Gesamtbetrag |
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|||||||||||||||||
|
|
|
Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
|
||||||||||||||
|
|||||||||||||||||
|
|
Wird durch 20 ausgefüllt
|
|
|||||||||||||||
|
|
|
Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
|
||||||||||||||
|
|
|
Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
|
||||||||||||||
|
|
|
Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
|
||||||||||||||
|
|
|
Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
|
||||||||||||||
|
|
|
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
|
||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||
|
|
Vermögenshaushalt |
||||||||
|
|
|
Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
|||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position
|
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
Gesamtbetrag |
|
|
|
|
|
||
|
|
|
Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
|||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position
|
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
Gesamtbetrag |
|
|
|
|
|
||
|
|
|
Kreditaufnahme |
|||||||
|
|
Wird
durch 20 ausgefüllt
|
||||||||
|
|
|
Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
|||||||
|
|
|
zusätzlich finanziert werden |
|||||||
|
|
|
Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
|||||||
|
|
|
vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
|||||||
|
|
Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
|
||||||||||||||||||||||||
|
|
|
Es entstehen keine Folgekosten |
|
|||||||||||||||||||||||
|
|
|
Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
|
|||||||||||||||||||||||
|
|
|
|
Sachkosten |
|
einmalig |
in Höhe von EUR |
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
Jährlich |
in Höhe von EUR |
|
|
|
|||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
bis zum Jahre |
|
|
|
|||||||||||||||||
|
|
|
|
Personalkosten |
|
einmalig |
in Höhe von EUR |
|
|
|
|||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
Jährlich |
in Höhe von EUR |
|
|
|
|||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
bis zum Jahre |
|
|
|
|||||||||||||||||
|
|
|
Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
|
|
|
|||||||||||||||||||||
|
|
|
Folgekosten sind nicht eingeplant |
|
|||||||||||||||||||||||
|
|
|
Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
|
|||||||||||||||||||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
|
||||||||||||||||||
|
|
|
Einnahmen: |
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
Ausgaben: |
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
Eigenanteil: |
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
