Beschlussvorlage - 0210/2004
Grunddaten
- Betreff:
-
Kinderspielplatz Berchumer Straße / Lennestraße
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 67 Fachbereich Grünanlagen-Straßenbetrieb
- Beteiligt:
- 23 Fachbereich Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte; FB55 - Jugend und Soziales; FB20 - Finanzen und Controlling
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hohenlimburg
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Vorberatung
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21.04.2004
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Erledigt
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Jugendhilfeausschuss
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Vorberatung
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11.05.2004
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Entscheidung
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19.05.2004
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Beschlussvorschlag
Dem Ausbau des Kinderspielplatzes Berchumer Straße
wird auf der Grundlage der neuen modifizierten Planung zugestimmt.
Die Verwaltung wird
beauftragt eine Kompensation für die Folgekosten des Volleyballfeldes und der
Grünanlage an der Lennestraße zu suchen, damit die Realisierung der Maßnahmen
möglichst bald erfolgen kann.
Sachverhalt
Mit Vorlage HFA 700019/03 vom
15.04.2003 wurde die Planung zum Kinderspielplatz Berchumer Straße am
09.07.2003 in der Bezirksvertretung Hohenlimburg und am 07.10.2003 im Jugendhilfeausschuss vorgestellt und es
wurde die Empfehlung ausgesprochen, das Volleyballfeld als Rasenplatz
herzustellen.
In der Vorlage wurde
dargestellt, dass gegen den Bau des Kinderspielplatzes, insbesondere gegen die
Errichtung eines Beachvolleyballfeldes, bereits im Vorfeld
Nachbarschaftsbeschwerden bei der Verwaltung eingereicht wurden. Die
Zulässigkeitsprüfung sollte im Rahmen des Baugenehmigungsverfahrens erfolgen.
Für die Errichtung des
Volleyballfeldes wären bei einer Baugenehmigung, vorbehaltlich eines positiven
Lärmgutachtens, eine Reihe von Auflagen wie Altersbegrenzung, eventuell
Schließdienst u.ä. zu erfüllen gewesen. Ungeachtet dieser für die Stadt Hagen
nicht realisierbarer Auflagen wäre ein ständiger Dauerkonflikt zwischen
Nachbarn und der Stadt Hagen vorprogrammiert gewesen.
Daher schlägt die Verwaltung
vor, am Standort Berchumer Straße auf das Volleyballfeld zu verzichten und
einen herkömmlichen Kinderspielplatz zu errichten. Als neuen Standort für den
Bau eines Volleyballfeldes wird eine Fläche im Bereich der Lennestraße
vorgeschlagen.
Kinderspielplatz Berchumer Straße
Beim Kinderspielplatz
Berchumer Straße wurde der Entwurf im Hinblick auf die verbleibenden
Spielelemente modifiziert. Um die Strandatmosphäre auch ohne Spielfeld
widerzugeben, sind zusätzlich an der Schutzhütte Palmen angebracht worden. Zum
Palmenhochsitz gruppieren sich noch drei Einzelpalmen auf der befestigten
Fläche. Die Fallschutzfläche aus Sand bleibt in diesem Bereich erhalten. Als
Fallschutz für das 6,5 m Kletternetz soll Rindenhäcksel zum Einsatz kommen.
Für die Bepflanzung werden
überwiegend heimische Pflanzen gewählt, so dass sich der Spielplatz
landschaftsnah zum gestalteten Bachsiepen einfügt.
Der Widerstand der
Nachbarschaft gegen den Kinderspielplatz begründet sich u.a. auch auf die
Befürchtung, dass durch den Ausbau Niederschlagswasser auf die tiefer gelegenen
Privatgrundstücke gelangen könnte. Die Konzeption sieht jedoch eine
Entwässerung des Spielplatzes durch Querneigung der Pflasterfläche in den etwas
tiefer liegenden Bachsiepen vor. Um auszuschließen, dass die bereits
vorhandenen Wasserprobleme sich verschärfen, werden zusätzliche
Drainageleitungen zum Bachsiepen verlegt.
Volleyballfeld Lennestraße
Für das an der Berchumer
Straße ausgelagerte Volleyballfeld wird nun die Fläche zwischen den
Tennisplätzen und der Dauerkleingartenanlage Sudfeld an der Lennestraße vorgeschlagen.
Die Ausführung soll als Rasenplatz erfolgen. Des weiteren sind Bänke und
Papierkörbe vorgesehen.
Der Abstand zur Wohnbebauung
beträgt mehr als 100 m und wird als ausreichend erachtet.
Mit der erforderlichen
Erschließung des Spielfeldes soll gleichzeitig die im Bebauungsplan vorgesehene
Grünfläche hergerichtet werden. Hierzu sind der Bau von 460 m² wassergebundener
Wegeflächen, die Rodung von absterbenden Baumbestand und Jungwuchs,
Schnittarbeiten, Planierung der Rohflächen und anschl. Oberbodenauftrag sowie
die Anpflanzung von Strauchflächen und die Aussaat von Rasen erforderlich.
Die Grünanlage soll naturnah
mit heimischen Gehölzen angelegt und extensiv gepflegt werden.
Im Bebauungsplan ist darüber
hinaus noch die Fläche für einen Sportplatz vorgesehen. Da dieser in absehbarer
Zeit nicht realisierbar ist, wird derzeit eine temporäre Nutzung als
BMX-Gelände in Erwägung gezogen. Sobald nähere Details geklärt sind wird hierzu
in einer gesonderten Vorlage berichtet.
Kosten
Die Ausbaukosten für den modifizierten
Kinderspielplatz an der Berchumer Straße werden auf 88.000,-- geschätzt. Sie
betragen für die Volleyballanlage an der Lennestraße 45.000,-- und für die
Grünfläche 46.000,-- .
Als Entwicklungsmaßnahme ist die Finanzierung der Gesamtmaßnahme in
Höhe von 179.000,-- im Vermögenshaushalt über die Haushaltsstelle
6150.955.1100.2
Außenanlage Kompensationsmaßnahme Entwicklungsgebiet Lennetal gewährleistet.
Im Rahmen der Bewirtschaftung der Haushaltsmittel
wird die Finanzierung der Folgekosten in Höhe von 7.500,-- / Jahr für den
Kinderspielplatz Berchumer Straße durch Aufgabe des Kinderspielplatzes Herbeck,
der von den Bürgern nicht mehr angenommen wird, ab 2005 sichergestellt.
Für die Volleyballanlage und die Grünfläche an der
Lennestraße sind jährliche Folgekosten in Höhe von 6.200,-- zu erwarten,
wovon 3.150,-- auf die Volleyballfläche und 3.050,-- auf die Grünfläche
entfallen. Hierbei handelt es sich um Ausgaben, die zur dauerhaften Aufrechterhaltung
der Verkehrssicherheit, der öffentlichen Ordnung und zur Erhaltung der Anlage
erforderlich werden.
Diese Folgekosten können zur Zeit auf Grund der
finanziellen Lage der Stadt Hagen nicht zusätzlich ab 2005 bereitgestellt
werden.
Die Realisierung des Volleyballfeldes und der
Grünfläche ist erst möglich, sobald entsprechende Kompensationen vorliegen.
Die Verwaltung ist bemüht eine Kompensation
herbeizuführen.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und personellen
Auswirkungen. |
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diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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x |
des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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X |
Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
2004 |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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Sachkosten |
179.000,-- |
EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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6150.955.1100.2 |
179.000,-- € |
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Eigenanteil: |
179.000,-- € |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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x |
Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
7.500,-- € |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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4600.517.0000.0 |
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7500,-- € |
7.500,-- € |
7.500,-- € |
7.500,-- € |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

21.04.2004 - Bezirksvertretung Hohenlimburg - geändert beschlossen
Dem Ausbau des Kinderspielplatzes
Berchumer Str. wird auf der Grundlage der neuen modifizierten Planung
zugestimmt.
Die Verwaltung wird beauftragt, eine
Kompensation für die Folgekosten des Volleyballfeldes an der Lennestr. Zu
suchen, damit die Realisierung der Maßnahmen möglichst bald erfolgen kann.
Dabei sind auch PPP (public private partnership)-Möglichkeiten/Patenschaften in
Betracht zu ziehen.
Die Verwaltung wird beauftragt, die
Planungen zur Nutzung der Grünfläche und der Sportplatzfläche in einem ebenso
offenen Verfahren wie beim Spielplatz Berchumer Str. durchzuführen.
11.05.2004 - Jugendhilfeausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
Dem Ausbau des Kinderspielplatzes
Berchumer Straße wird auf der Grundlage der neuen modifizierten Planung
zugestimmt.
Die Verwaltung wird beauftragt eine Kompensation für die Folgekosten des
Volleyballfeldes und der Grünanlage an der Lennestraße zu suchen, damit die
Realisierung der Maßnahmen möglichst bald erfolgen kann. Sollte es Probleme mit
der Finanzierung geben, ist der Realisierung des Volleyballfeldes an der Lennestraße
Priorität einzuräumen.
19.05.2004 - Haupt- und Finanzausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
Dem
Ausbau des Kinderspielplatzes Berchumer Straße wird auf der Grundlage
der neuen modifizierten Planung zugestimmt.
Die Verwaltung wird beauftragt eine
Kompensation für die Folgekosten des Volleyballfeldes und der Grünanlage an der
Lennestraße zu suchen, damit die Realisierung der Maßnahmen möglichst bald
erfolgen kann.
Dabei sind
auch PPP (public private partnership)-Möglichkeiten/Patenschaften in Betracht
zu ziehen.
Die Verwaltung
wird beauftragt, die Planungen zur Nutzung der Grünfläche und der
Sportplatzfläche in einem ebenso offenen Verfahren, wie beim Sportplatz
Berchumer Straße durchzuführen.
Sollte es
Probleme mit der Finanzierung geben, ist der Realisierung des Volleyballfeldes
an der Lennestraße Priorität einzuräumen.