Beschlussvorlage - 0751/2006
Grunddaten
- Betreff:
-
Zuschussrichtlinien zur Verwendung städt. Mittel für den Breiten- und Leistungssport im Jugendbereich
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- SZS - Servicezentrum Sport
- Bearbeitung:
- Katja Bannenberg
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Sport- und Freizeitausschuss
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Vorberatung
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31.10.2006
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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31.10.2006
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hohenlimburg
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Vorberatung
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08.11.2006
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Nord
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Vorberatung
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15.11.2006
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Erledigt
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Bezirksvertretung Haspe
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Vorberatung
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22.11.2006
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Erledigt
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Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
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Vorberatung
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29.11.2006
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Erledigt
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Sport- und Freizeitausschuss
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Vorberatung
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29.11.2006
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●
Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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30.11.2006
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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14.12.2006
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Sachverhalt
Vorstellung von neuen Zuschussrichtlinien für eine Gültigkeit von 3
Jahren.
In den vergangenen Jahren wurden die Mittel für den
Breiten- und Leistungssport jeweils aufgrund entsprechender Verwaltungsvorschläge
mit jährlich wechselnden Komponenten nach Beschluss des Sport- und
Freizeitausschusses verteilt. Eine Ausnahme bestand für das Jahr 2005, wo der
Stadtsportbund die Verteilung in eigener Verantwortung übernommen hatte.
Aus dem Bereich des Sports, insbesondere aus den Vereinen kam die Bitte und der Vorschlag, die Verwendung der Mittel für einen längeren Zeitraum mit den gleichen Komponenten vorzunehmen, damit die Vereine eine bessere Planungssicherheit für ihre Arbeit erhalten.
Die Verwaltung hat diese Anregungen aufgenommen und die als Anlage beigefügten Richtlinien erarbeitet.
Die Basis für die finanzielle Ausgestaltung waren die bisher zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel i.H.v. 60.500 Euro. Sofern hier eine Erhöhung oder Reduzierung der Ansätze erfolgen sollte werden die Auswirkungen analog prozentual ermittelt und zur Grundlage. Insofern stehen diese Richtlinien immer unter dem Vorbehalt verfügbarer Haushaltmittel.
Die vorgeschlagenen Einzelpositionen wurden zum Teil aufgrund entsprechender Anregungen aus den Vereinen entwickelt.
Insbesondere der Bereich der Jugend ist aus Sicht des Sports und der Vereine intensiv zu fördern. Bereits heute haben viele Familien Schwierigkeiten eine Vereinsmitgliedschaft ihrer Kinder zu finanzieren. Außerdem wird die Finanzierung der Jugendarbeit für die Vereine zunehmend zu einem Problem.
Ausgehend von diesen Überlegungen sind die Einzelpositionen 1, 4, 7 und 8 entwickelt worden. Hier werden besonders die Vereine gefördert, deren Schwerpunkt auf Jugendarbeit in der Breite, aber auch für die Spitze angelegt ist.
Ausserdem sollte auch der Stadtsportbund die Möglichkeit erhalten Projekte für die zukünftige Jugendarbeit zu entwickeln.
Daneben wurde Wert auf den Schwerpunkt Schule außerhalb des Sportunterrichts und in der Zusammenarbeit von Vereinen und Schulen gelegt.
Eine verstärkte Zusammenarbeit ist mit Sicherheit für beide Institutionen im Hinblick auf Schul- und Vereinssport positiv zu sehen.
Diese Aspekte finden sich in den Einzelpositionen 5 und 6 wieder.
Ein weiterer Ansatzpunkt sollte nach Ansicht der Verwaltung die Ruhrolympiade und eine qualitativ hohe Beteiligung von Hagen sein (Einzelposition 3).
Schließlich gelingt es Vereinen mit vereinseigenen Sportstätten zunehmend immer weniger Sportgeräte in ausreichender Anzahl und Qualität aus finanziellen Gründen zu beschaffen und den jugendlichen Mitgliedern bereitzustellen. Daher erfolgt der Vorschlag der Einzelposition 2 der Richtlinien.
Insgesamt ist die Verwaltung der Ansicht, dass die vorgelegten Vorschläge für die nächsten 3 Jahre geeignet sind, um eine vernünftige, zielorientierte und erfolgreiche Jugendförderung für Vereine und Schulen zu unterstützen.
Der Stadtsportbund ist um eine Stellungnahme zu den Vorschlägen der Verwaltung gebeten worden.
Die Ruhrolympiade 2007 findet in Hagen und Ennepe-Ruhr-Kreis statt. Fahrt- und Betreuungskosten fallen daher für die Fachschaften und Vereine nicht oder nur in geringem Umfang an.
Die in den Richtlinien enthaltene Position 3 sollte daher zur Finanzierung der Ruhrolympiade in Form einer Ausfallbürgschaft verwendet werden.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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X |
Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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X |
Bereits laufende Maßnahme |
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X |
des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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Sachkosten |
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EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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5500 718 0030 7 |
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Eigenanteil: |
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