Beschlussvorlage - 0749/2006

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

1.      Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

 

2.      Der Bedarf für die Ausweitung der Kapazitäten der Schuldner- und Insolvenzberatung in Hagen wird bestätigt. Entsprechend dem Ratsbeschluss vom 11.05.2006 wird daher zum Stellenplan 2007 eine zusätzliche Stelle eingerichtet.

 

3.      Die Maßnahme soll bis zum 01.04.2007 realisiert werden.

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Sachverhalt

Der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am 11.05.2006 die Ausweitung der städtischen Schuldnerberatung im Jahr 2007 um eine weitere Stelle beschlossen. Dieser Beschluss steht unter dem Vorbehalt, dass diese Erweiterung des Hilfeangebotes erforderlich ist. Dazu wurde die Verwaltung aufgefordert, im Herbst 2006 einen Bericht über die Entwicklung des Hilfebedarfs in der Schuldnerberatung vorzulegen.

Der Anstieg der Privatinsolvenzen in den letzten Jahren in Verbindung mit der kommunalen Verpflichtung, Angebote für ALG II – Leistungsbezieher bereitzuhalten, macht eine weitere Ausweitung der Schuldner- und Insolvenzberatung unumgänglich.

 

 


 
 Die Zahl der Privatinsolvenzen ist im Gegensatz zum rückläufigen Trend bei Firmeninsolvenzen angestiegen. Das gilt für die Situation in Hagen ebenso wie für die landesweite Entwicklung.

 

Seit 1999 bietet das Insolvenzrecht auch Privatpersonen die Möglichkeit, sich in einem gerichtlichen Verfahren von den Schulden zu befreien. Während 1999 lediglich 7.250 Personen bundesweit ein gerichtliches Insolvenzverfahren beantragten, waren es 2005 bereits 98.400 Anträge[1]. Insgesamt ist die Zahl der Privatinsolvenzen auf 237.000 Fälle gestiegen, wobei der Anstieg gerade im letzten Jahr noch einmal zugenommen hat: Der Zuwachs gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres betrug im Mai 2006 54 %[2].

 

Diese Entwicklung ist auch in Hagen zu verfolgen. Nach Auskunft der Kämmerei wurden 2001 in Hagen 11 Privatinsolvenzverfahren eröffnet. Im Jahr 2005 waren es bereits 200 eröffnete Verfahren. Der von der Schufa herausgegebene Schuldenkompass (Stand: Ende 2004)[3] weist auf Indikatoren hin, die für die Stadt Hagen sogar noch eine höhere Zahl überschuldeter Personen im Vergleich zu den Durchschnittszahlen aus NRW und Bund  annehmen lassen. Danach ist bei 5,7 % aller erwachsenen Hagener Bürger ein sogenanntes “Negativmerkmal der höchsten Risikostufe “( Eidesstattliche Versicherung, Privatinsolvenz etc.) gespeichert. (Vergleichdaten NRW:4,6 %; Bund: 4,2 %).

 

Der überwiegende Teil der in den Schuldnerberatungsstellen der Stadt und beim Diakonischen Werk (DW) vorsprechenden Personen bezieht SGB II-Leistungen (Stadt: 55,6 %; DW: 57,6%). Die kommunale Verpflichtung aus dem SGB II, für diesen Personenkreis Schuldnerberatung anzubieten, wurde bereits in einer früheren Vorlage (0775/2005) dargestellt. Hinsichtlich weiterer Informationen zur Bedarfssituation wird auch auf die Vorlage 1011/2005 verwiesen.

 

Zum 01.06.2006 wurde die Schuldnerberatungsstelle des DW um eine halbe Stelle erweitert. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) bietet in Hagen seit dem 01.08.2006 ebenfalls Schuldnerberatung an (0,5 Stellen).  Diese Stellenausweitung basiert auf dem Ratsbeschluss vom 11.05.2006 und wird mit einem jährlichen städtischen Zuschuss von 66.300 € gefördert. Der Ratsbeschluss sieht auch die Ausweitung der städtischen Schuldnerberatung im Jahr 2007 um eine weitere Stelle vor. Dieser Beschluss steht unter dem Vorbehalt, dass diese Erweiterung des Hilfeangebotes erforderlich ist. Dazu wurde die Verwaltung aufgefordert, im Herbst 2006 einen Bericht über die Entwicklung des Hilfebedarfs in der Schuldnerberatung vorzulegen.

 

Die Beratungsstelle des DW hat seit Beginn des Jahres bis zum 31.08.2006 insgesamt 99 Personen, davon 57 ALG II – Empfänger,  in die längerfristige Betreuung aufgenommen. Zusätzlich wurden in einem offenen Sprechzeitangebot weitere 215 Personen, davon 105 ALG II – Empfänger beraten. Durch die Einrichtung der zusätzlichen halben Stelle zum 01.06.2006 konnten zwar kurzfristig weitere Personen beraten werden. Es ist aber bereits jetzt absehbar, dass in Kürze die zusätzlichen Kapazitäten wieder völlig ausgelastet sind und wieder erneute Wartezeiten entstehen, da bei dem überwiegenden Teil der Ratsuchenden mehrere Beratungstermine erforderlich sind. Ein ähnliches Bild bietet sich bei der AWO. Dort wird die Nachfrage das Beratungsangebot absehbar in Kürze übersteigen. Aussagekräftige Zahlen liegen hier noch nicht vor, da das Beratungsangebot erst seit dem 01.08.2006 besteht. Die Ausweitung des Beratungsangebotes im Jahr 2006 hat in beiden Bereichen also nur für eine kurzfristige Entlastung gesorgt.

 

Noch problematischer ist die Situation bei der städtischen Schuldnerberatungsstelle. Diese Beratungsstelle war bis zum 31.08.2006 mit 1,5 Stellen besetzt. Ab 01.09.2006 wurde durch eine Stellenaufstockung (0,5 Stelle) die ursprüngliche personelle Besetzung aus dem Jahr 2005 (2,0 Stellen) wieder erreicht. Vom 01.01. bis 31.08.2006 wurden insgesamt 90 Personen  längerfristig betreut, davon 50 ALG II – Leistungsempfänger. Weitere 471 erhielten in diesem Zeitraum erste Hilfen im Rahmen eines offenen Beratungsangebotes. Davon sind 188 Personen, bei denen längerfristige Betreuung erforderlich sein wird, in die Warteliste aufgenommen worden, die inzwischen auf einen aktuellen Stand von 486 Personen angewachsen ist. Bei insgesamt 288 Personen (59,3%) der Warteliste wird der voraussichtliche Bearbeitungsaufwand auf mehr als 20 Stunden geschätzt. Diese 486 Personen haben um einen Termin nachgesucht, eine Erstberatung erhalten und mussten für die weitergehende Beratung auf spätere Zeit vertröstet werden.  Erfahrungsgemäß kann davon ausgegangen werden, dass ein(e) Schuldnerberater(in) (1,0 Stelle) nach entsprechender Einarbeitungszeit neben Kurzberatungen ca. 60 Fälle längerfristig betreuen kann.

 

Der Ausbau der städtischen Schuldnerberatung im beschlossenen Umfang von 

1,0 Stellen ab 2007 ist daher unbedingt erforderlich, um wenigsten einen Teil des hilfebedürftigen Personenkreises beraten zu können.

 

 

 

 



[1] Creditreform, 18.08.2006

[2] Die Welt, 18.08.2006

[3] www.schulden-kompass.de

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Auswirkungen

 

 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

 Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in diesem Fall bitte löschen!

 

1. Rechtscharakter

 

 Auftragsangelegenheit

 

 Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung

x

 Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung

 

 Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe

 

 Vertragliche Bindung

 

 Fiskalische Bindung

 

 Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige

 

 Dienstvereinbarung mit dem GPR

 

 Ohne Bindung

Erläuterungen:

     

 

2. Allgemeine Angaben

x

 Bereits laufende Maßnahme

 

x

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Neue Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

x

 Ausgaben

 

 

 Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den Folgejahren

 

x

 Es entstehen Ausgaben

 

 

 

 einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr

     

 

 

 

x

 jährlich wiederkehrende Ausgaben

 

 

 

 periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren

     

 


 

3. Mittelbedarf

 

 Einnahmen

     

 EUR

x

 Sachkosten

15.600

 EUR

x

 Personalkosten

32.800

 EUR

 

Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

Einnahmen:

    

    

    

    

    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Ausgaben:

    

    

    

    

    

     

     

48.400

48.400

48.400

48.400

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Eigenanteil:

     

48.400

48.400

48.400

48.400

 

 


 



4. Finanzierung

 

 

 Verwaltungshaushalt

 

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

x

 Kein konkreter Finanzierungsvorschlag

 



 

 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den im Haushaltssicherungskonzept festgesetzten

 

 

 

 Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten

 

 

 

 Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden:

 

 

 

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 


 

 

 Vermögenshaushalt

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Kreditaufnahme



 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie

 

 

 zusätzlich finanziert werden

 

 

 Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm

 

 

 vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden.

 


 

 

 Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im Vermögenshaushalt

 

 

 

 Es entstehen keine Folgekosten

 

 

 

 Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre

    

 

 

 

 

 Sachkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 

 Personalkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR

     

 

 

 

 

 Folgekosten sind nicht eingeplant

 

 

 

 Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant:

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

Einnahmen:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Ausgaben:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Eigenanteil:

    

    

    

    

    

 

 

 


 




5. Personelle Auswirkungen

x

 Es sind folgende personalkostensteigernde Maßnahmen erforderlich:

 

5.1 Zusätzliche Planstellen

 

Anzahl

BVL-Gruppe

unbefristet/befristet ab/bis

Besetzung intern/extern

Kosten EUR *

 

1

A 10

unbefristet

intern

32.800

 

     

     

     

     

     



 

 

5.2 Stellenausweitungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

NN

A 10

32.800

 

     

     

     



 

 

5.3 Hebungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.4 Aufhebung kw-Vermerke

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.5 Stundenausweitung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.6 Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.7 Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.8 Überplanmäßige Einsätze

 

BVL-Gruppe

Zeitdauer

Umfang in Wochenstunden

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.1 bis 5.8

     

 


 

 

 Es sind folgende personalkostensenkende Maßnahmen möglich:

 

5.9 Stellenfortfälle

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.10 Abwertungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.11 kw-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.12 ku-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.13 Stundenkürzung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.9 bis 5.13

     

 

* = Kostenermittlung auf der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

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Beschlüsse

Erweitern

24.10.2006 - Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie - ungeändert beschlossen

Erweitern

26.10.2006 - Haupt- und Finanzausschuss - ungeändert beschlossen

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09.11.2006 - Rat der Stadt Hagen - vertagt

Erweitern

21.11.2006 - Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie - ungeändert beschlossen

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14.12.2006 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen

Beschluss:

 

  1. Die Verwaltung wird beauftragt, eine öffentliche Ausschreibung vorzunehmen. Gegenstand ist die Förderung einer (ungeteilten) Stelle für eine Insolvenzberatung. Die Vertragsdauer wird auf drei Jahre festgelegt.

 

  1. Zuvor entwickelt der Sozialausschuss in Abstimmung mit der Stadtverwaltung Qualitätskriterien, anhand derer sich die Angebote später nicht nur finanziell von einander unterscheiden lassen.

 

  1. Der Sozialausschuss bestimmt nach der Eröffnung der Angebote und entsprechender Vorbereitung der Verwaltung in der Sitzung aus den Angeboten den Träger, der diese Aufgabe unter Berücksichtigung der Kosten und Qualitätskriterien übernehmen soll.

 

  1. Die Stelle wird zum 1. April 2007 eingerichtet.

 

 

Abstimmungsergebnis:

 

x

 Einstimmig beschlossen