Beschlussvorlage - 0711/2006

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

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Sachverhalt

Seit Jahren kämpft Hagen mit einer zurückgehenden Einwohnerzahl. Die neueste Einwohnervorausberechnung des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik NRW sagt für Hagen bis 2025 einen weiteren Einwohnerschwund voraus.

 

Für diese negative Einwohnerentwicklung sind ein fortwährender Sterbe- und Fortzugsüberschuss verantwortlich.

 

Zwei fiktive Szenarien zeigen, wie sich mehr Geburten und weniger Fortzüge auf die Bevölkerungsentwicklung auswirken würden. Soll der Sterbeüberschuss um einen Prozentpunkt gesenkt werden, müssten jährlich 120 Kinder mehr geboren werden als heute. Ein Ansatzpunkt den Wanderungssaldo auszugleichen, wäre die Wünsche der ins Umland Ziehenden spürbarer bei der Planung von Neubaugebieten zu berücksichtigen.

 

Ein drittes Szenarium, ebenfalls fiktiv, zeigt Konsequenzen auf, die ein gesteigerter Zuzug auf die Zahl der Hagener Wohnungen haben würde.

 

Eine Befragung in Neubaugebieten ermittelte, wie wichtig die in den Baugebieten herrschenden Umeweltbedingungen für eine tatsächliche Umsetzung des Bauwunsches sind.


 
Einleitung

Die neue Vorausberechnung der Bevölkerung für das Land Nordrhein-Westfalen bis 2025 wurde jetzt vom Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW präsentiert. Ihre Ergebnisse liegen den folgenden Modellrechnungen zu Grunde.

 

Für das gesamte Land Nordrhein-Westfalen sagt sie für den Zeitraum 2005 bis 2025 einen Bevölkerungsrückgang von -2,5 % voraus. Auf regionaler Ebene zeigen sich aber spürbare Unterschiede. Von den 54 Kreisen und kreisfreien Städten weisen nur noch 18 eine positive Tendenz auf, die übrigen verlieren Einwohner. Zu den Verlierern gehören 17 kreisfreie Städte und 19 Kreise.

Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung bis 2025 in den kreisfreien Städten, im Hochsauerland-, im Märkischen-, im Ennepe-Ruhr-Kreis und im Kreis Unna.

 

 

 

Verwaltungsbezirk

Bevölkerung

Veränderung

01.01.2025

gegenüber 01.01.2005

 

01.01.2005

 

01.01.2025

1000

%

Gelsenkirchen

270,1

226,1

-16,3

Hagen

198,8

168,6

-15,2

Hochsauerlandkreis

277,7

242,1

-12,8

Remscheid

116,8

102,6

-12,2

Märkischer Kreis

451,4

398,8

-11,7

Ennepe-Ruhr-Kreis

344,8

305,8

-11,3

Herne

171,8

153,0

-11,0

Duisburg

504,4

449,7

-10,8

Kreis Unna

426,3

381,6

-10,5

Mülheim a.d.Ruhr

170,3

153,2

-10,1

Wuppertal

361,1

324,5

-10,1

Oberhausen

219,3

201,0

-8,4

Essen

588,1

539,0

-8,3

Bottrop

119,9

110,1

-8,2

Dortmund

588,7

544,5

-7,5

Krefeld

238,3

220,7

-7,4

Bochum

388,2

359,3

-7,4

Solingen

164,2

153,2

-6,7

Mönchengladbach

262,0

249,3

-4,8

Hamm

184,9

177,3

-4,1

Leverkusen

161,6

157,0

-2,9

Münster

270,0

276,6

+2,4

Bielefeld

328,0

336,4

+2,5

Düsseldorf

527,7

588,4

+2,7

Köln

969,7

1051,6

+8,4

Bonn

311,9

341,5

+9,5

Aachen

257,8

282,5

+9,6

Nordrhein-Westfalen

18075,4

17608,0

-2,6

Bei den Gewinnern liegen die Städte Bonn und Aachen, deren Einwohnerzahlen um 10 % steigen sollen, an der Spitze. Die stärkste relative Abnahme verzeichnet die Stadt Gelsenkirchen (-16,3 %). Nur geringfügig besser steht Hagen da (-15,2 %). Rund 12 % ihrer Einwohner büßen laut Vorausberechnung der Hochsauerlandkreis (-12,8 %), Remscheid (-12,2 %), der Märkische Kreis (-11,7 %) und der Ennepe-Ruhr-Kreis (-11,3 %) ein. Von den an Hagen angrenzenden Gebietseinheiten weist auch der Kreis Unna mit -10,5 % ein spürbares Minus auf. Etwas besser präsentiert sich Dortmund mit einem Einwohnerverlust von -7,5 % in den nächsten 20 Jahren.

 

Fazit: Auch die an Hagen angrenzenden Gebiete MK, EN, Kreis Unna und DO haben bis 2025 mit hohen Einwohnerverlusten zu kämpfen.

 

 

LDS Prognose 2005-2025 für Hagen

 

Laut LDS Prognose verringert sich die Hagener Einwohnerzahl

von 198 800 am 1.1.2005

auf 168 600 am 1.1.2025

 

Hagen verliert somit 30 200 Einwohner (-15,2 %) bis 2025, was einem jährlichen Einwohnerverlust von ca. 1 500 Personen entspricht.

 

Dieser Rückgang wird einerseits

durch einen Sterbeüberschuss von 11 900 Personen (-6,0 %), d.h. es sterben mehr Hagener als geboren werden,

und andererseits

durch einen Fortzugsüberschuss von 18 300 Personen (-9,2 %), d.h. es ziehen mehr Personen aus Hagen fort als zuziehen, prognostiziert.

 

Das folgende Schaubild zeigt die prognostizierte Einwohnerentwicklung für Hagen bis 2025.


Gegenmaßnahmen zum prognostizierten Einwohnerrückgang

 

Szenario 1

 

Mehr Geburten

 

Auswirkung auf die Einwohnerzahl 2025

 

Soll sich beispielsweise während der 20-jährigen Laufzeit der Prognose der Sterbeüberschuss von 6,0 % auf 5,0 % verringern, dürften statt 11 900 Hagener nur noch 9 900 Hagener mehr sterben als geboren werden. Um dies zu erreichen, müssten im Prognosezeitraum 2 000 kleine Hagener mehr das Licht der Welt erblicken. Dazu bedarf es geeigneter Maßnahmen. Würden diese ab 2007 greifen, müssten  sie in den folgenden 17 Jahren ab 2008 die Zahl der jährlichen Geburten um jährlich 120 anheben. Als Folge würden im Prognosezeitraum insgesamt 2 000 Kinder mehr das Licht der Welt erblicken und die Einwohnerzahl bis 2025 nur auf 170 600 sinken (-14,2 %).

Um die Schwierigkeit der Aufgabe einschätzen zu können, hilft ein Blick in die jüngste Vergangenheit. Wie Tabelle und Schaubild zeigen, kamen zwischen 2000 und 2005 durchschnittlich 1 700 kleine Hagener zur Welt. Für die angepeilte Zunahme um jährlich 120 Geburten wäre ab 2008 eine Erhöhung der jährlichen Geburtenzahl um 7 % nötig. Dazu bedarf es vielfältiger Anreize.

Jahr

Geburten

2000

1 741

2001

1 674

2002

1 630

2003

1 832

2004

1 678

2005

1 504

Durchschnitt

1 700

 

 

 

 

 


Fazit: Um den Sterbeüberschuss um einen Prozentpunkt zu senken, müssten jährlich 120 Kinder mehr geboren werden.

 

 

Szenario 2

 

Weniger Fortzüge

 

Auswirkung auf die Einwohnerzahl 2025

 

 

 

Die folgende Tabelle zeigt die Zahl der Fortzüge aus Hagen zwischen 2000 und 2005. Fast jeder dritte Wegzug (28,8 %) erfolgte ins direkte Umland (Dortmund, Schwerte, Iserlohn, Nachrodt-Wiblingwerde, Schalksmühle, Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Wetter, Herdecke).

 

 

Jahr

Fortzüge ins

Umland

restliches Deutschland

Ausland

Gesamt

2000

2 344

3 084

2 140

7 568

2001

1 961

2 964

1 998

6 923

2002

2 032

2 860

1 940

6 832

2003

1 951

2 920

1 846

6 717

2004

1 826

3 781

1 003

6 610

2005

1 811

4 063

  884

6 758

Durchschnitt

1 988

3 279

1 635

6 902

in %

28,8

47,5

23,7

100

 

 

Eine Umfrage unter den ins Umland Fortgezogenen hat ergeben, dass 53 % von ihnen als ausschlaggebenden Grund für den Fortzug einen oder mehrere Aspekte aus dem Bereich “Rückkehr in die Heimat (=Umland), Umzug in die Nähe von Freunden/Bekannten oder von Verwandten, berufliche Gründe und andere persönliche Gründe” nannten. Die so motivierten Fortzugswilligen wird Hagen nicht halten können.

Nimmt man an, dass die übrigen 47 % noch in ihrer Entscheidung beeinflussbar sind, wären Jahr für Jahr gut 950 Hagener durch entsprechende Angebote zu halten.

 

 

Jahr

Fortzüge ins

Umland

davon

beeinflussbar

nicht beeinflussbar

2000

2 344

1 102

1 242

2001

1 961

922

1 039

2002

2 032

955

1 077

2003

1 951

917

1 034

2004

1 826

858

968

2005

1 811

851

960

Durchschnitt

1 988

934

1 054

 

Würden entsprechende Maßnahmen (z.B. Wohnen im Grünen, attraktive Neubaugebiete, Lärmschutz, restaurierte Altbauwohnungen, preiswerte Wohnungen, Wohnungsbörse usw.) ab 2008 greifen, könnten bis zum Ende der Prognose 15 900 Fortzugswillige in Hagen gehalten werden. Bei Erfolg dieser Maßnahme würde die Einwohnerzahl bis 2025 lediglich auf 184 500 sinken.

 

Fazit: 47 % der ins Umland Fortziehenden bilden die entscheidende Zielgruppe. Je Jahr könnten ca. 950 Einwohner, die in 450 Wohneinheiten leben, gehalten werden.

 

Szenario 1 und 2

 

Umsetzung beider Szenarien

 

Würden beide Szenarien Wirklichkeit werden, verringerte sich der Einwohnerverlust jährlich um 1 070 Hagener. Am 1.1.2025 könnten noch 186 500 Hagener gezählt werden. Der Einwohnerverlust betrüge “lediglich” 12 300 Personen (-6,2 %).

 

 


Das Schaubild zeigt gestrichelt den dann zu erwartenden Verlauf.

 

 

Szenario 3

 

Zuzug von je 1 000 Einwohnern in den nächsten 10 Jahren

 

Auswirkung auf die Zahl der Wohnungen

 

Die Tabelle auf der folgenden Seite zeigt, wie sich die benötigte Zahl an Wohnungen verändert, wenn der Indikator Einwohner je Wohnung in jedem Jahr um 0,01 sinkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahr

Einwohner

Wohnungen

Einwohner/

Wohnung

Zuwachs Wohnungen

2000

205 307

102 806

2,00

-

2001

204 082

103 035

1,98

-

2002

203 078

103 366

1,96

-

2003

202 209

103 766

1,95

-

2004

201 171

103 926

1,94

-

2005

199 657

104 488

1,91

 

1 000 neue Einwohner je Jahr

2006

+ 1 000

 

1,90

526

2007

+ 1 000

 

1,89

529

2008

+ 1 000

 

1,88

532

2009

+ 1 000

 

1,87

535

2010

+ 1 000

 

1,86

538

2011

+ 1 000

 

1,85

541

2012

+ 1 000

 

1,84

543

2013

+ 1 000

 

1,83

546

2014

+ 1 000

 

1,82

549

2015

+ 1 000

 

1,81

552

Summe 2006-2015

+ 10 000

 

 

5 391

 

Für die 10 000 neuen Einwohner müssten 5 400 Wohnungen bereit gestellt werden. Dies bedeutet nicht zwangsläufig, dass mehr als 5 000 neue Wohnungen in den nächsten Jahren entstehen müssen, denn durch die sinkende Einwohnerzahl wird Wohnraum frei und muss nicht erst neu gebaut werden.

 

1 000 neue Einwohner beanspruchen jährlich ca. 500 Wohnungen, die durch Neubau oder Sanierung bereitzustellen sind. Bei jährlich durchschnittlich 300 fertig gestellten Wohnungen müssen 200 durch Sanierung hinzu kommen.

 

Das Schaubild zeigt die Bautätigkeit zwischen 2000 und 2005.

 

 

Fazit: 10 000 neue Einwohner benötigen 5 400 neu gebaute oder sanierte Wohnungen.

Wohnfläche je Einwohner

 

Seit Jahren steigt die Wohnfläche in qm je Einwohner. Dabei handelt es sich um eine theoretische Größe, die den vorhandenen Wohnraum je Einwohner misst und nicht den genutzten angibt. Würde man die Leerstandsflächen kennen, müsste man sie von der vorhandenen Wohnfläche abziehen, bevor die Wohnfläche je Einwohner ermittelt wird.

 

Der vorhandene Wohnraum steigt um die Fläche der Neubauten und verliert durch Abbrüche.

 

Jahr

Abbrüche

Einwohner-

verlust

Wohngebäude

Wohnungen

Wohnfläche in qm

2000

6

26

1 508

2 164

2001

10

71

3 077

1 225

2002

4

13

933

1 004

2003

4

13

864

869

2004

9

27

1 996

1 038

2005

13

42

2 705

1 514

 

Die Zahl der Abbrüche ist nur gering im Vergleich zur deutlich gesunkenen Einwohnerzahl. Damit steigt die Größe “qm je Einwohner” vor allem bedingt durch die zurückgehende Einwohnerzahl und nicht vornehmlich durch eine erhöhte Wohnfläche. Die in den letzten Jahren gestiegene Wohnfläche je Einwohner stellt also nicht zwangsläufig eine qualitative Verbesserung dar.

 

Fazit: Durch das bisherige Missverhältnis von Einwohnerverlust und Abbrüchen ergibt sich als Konsequenz, dass zukünftig wesentlich mehr ungenutzte Wohngebäude abzureißen sind.

 

Durch Renaturierung der Abrissflächen schafft man einen Ausgleich für verloren gegangenes Grün in den Neubaugebieten und verbessert die Wohnqualität in den Altbauvierteln.

 

Neubaugebiete

 

Eine mögliche Strategie, neue Einwohner anzulocken, besteht in der vermehrten Ausweisung von Baugebieten. Auch um ihre Wirksamkeit zu untersuchen, wurde im Jahr 2005 eine Umfrage in Neubaugebieten durchgeführt. Insgesamt 259 Haushalte stellten den Interviewern einige Minuten ihrer Zeit zur Verfügung. Gefragt wurde u.a. nach dem Wohnstatus, den Umzugsgründen und der vorgefundenen Infrastruktur. Alle Umfrageergebnisse wurden in der Broschüre “Umfrage in Neubaugebieten” zusammen getragen.

Für viele vielleicht überraschend handelt es sich nur bei 12 % der befragten Haushalte um ehemalige Nichthagener. Dreiviertel von ihnen wohnten im angrenzenden Umland. Der weit überwiegende Teil der Neubaubezieher, nämlich 88 %, ist innerhalb Hagens umgezogen. Es werden also nur wenige Neubürger angelockt, aber viele Hagener können in ihrer Heimatstadt gehalten werden.

 

Fazit: Durch die Ausweisung von Neubaugebieten werden eher Wegzüge aus Hagen verhindert als Zuzüge von außerhalb angelockt.

 

Fast 80 % der befragten Haushalte nannten Eigentumsbildung (39 %), eine größere/bessere Wohnung (24 %) und eine bessere Wohngegend (14 %) als wichtigsten Umzugsgrund. So stieg der Eigentümeranteil von 28 % vor dem Umzug sprunghaft auf 83 % nach dem Umzug.

 

Fazit: Wichtigster Umzugsgrund ist die Eigentumsbildung.

 

In einer Fragesequenz sollten verschiedene Aspekte aus zwei Sichtweisen, nämlich vor und nach dem Umzug, beurteilt werden.

 

Dabei kommt ans Licht, dass viele Haushalte ihr neues Wohnumfeld auch wegen der dort herrschenden intakten Umwelt gewählt haben. Mehr als 70 % stufen das Grünflächenangebot, die Luftgüte und die Stille/Ruhe als gut oder sogar sehr gut ein. Gegenüber der alten Wohnung bedeutet dies eine Verbesserung von 29 % bei der Luftgüte, 22 % bei der Stille/Ruhe und 17 % beim Grünflächenangebot.

 

Umweltgründe spielen ebenfalls eine zentrale Rolle bei Haushalten, die Hagen in Richtung Umland verlassen haben (Broschüre “Warum wir gingen. Ex-Hagener geben Auskunft”).

 

Besonders kritisch gesehen wird das Freizeitangebot für Jugendliche. Dies war übrigens auch schon aus Sicht der alten Wohnung so.

 

Fazit: Bei der Planung von Baugebieten muss den dort herrschenden Umweltbedingungen besondere Beachtung geschenkt werden.

 

Ein Fragenbündel befasste sich nicht mit dem direkten Wohnumfeld, sondern es sollten Gesichtspunkte mit Schulnoten bewertet werden, die sich auf die Gesamtstadt beziehen.

 

Das meiste Lob erhält die Nähe zur Natur. 80 % der befragten Haushalte urteilten “gut” oder “sehr gut”. Zwischen 50 % und 60 % äußerten äußerste Zufriedenheit mit den Sportmöglichkeiten, den Einkaufsmöglichkeiten und dem Gastronomieangebot. Das Kulturangebot stufen noch 40 % als gut ein. Weit abgeschlagen auf dem letzten Platz befindet sich das Arbeitsplatzangebot. (5 %). Die Gesamtstaft erhält die Note “befriedigend”. Niemand urteilte “sehr gut”, 30 % sagten “gut”.

 

Fazit: Auch hier wird wieder deutlich, welch ein Pfund Hagen mit seiner Lage im Grünen in der Hand hält.

 

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Auswirkungen

x

 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

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Beschlüsse

Erweitern

07.11.2006 - Stadtentwicklungsausschuss - ungeändert beschlossen

Erweitern

14.12.2006 - Rat der Stadt Hagen - ungeändert beschlossen