Beschlussvorlage - 0749/2006
Grunddaten
- Betreff:
-
Ausweitung der Schuldner- und Insolvenzberatung - Bericht zur Entwicklung des Hilfebedarfs
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie
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Vorberatung
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24.10.2006
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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26.10.2006
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Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Vorberatung
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09.11.2006
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14.12.2006
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Erledigt
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Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie
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Vorberatung
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21.11.2006
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Beschlussvorschlag
1.
Der Bericht
der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
2.
Der Bedarf
für die Ausweitung der Kapazitäten der Schuldner- und Insolvenzberatung in
Hagen wird bestätigt. Entsprechend dem Ratsbeschluss vom 11.05.2006 wird daher
zum Stellenplan 2007 eine zusätzliche Stelle eingerichtet.
3.
Die Maßnahme
soll bis zum 01.04.2007 realisiert werden.
Sachverhalt
Der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am 11.05.2006 die Ausweitung der städtischen Schuldnerberatung im Jahr 2007 um eine weitere Stelle beschlossen. Dieser Beschluss steht unter dem Vorbehalt, dass diese Erweiterung des Hilfeangebotes erforderlich ist. Dazu wurde die Verwaltung aufgefordert, im Herbst 2006 einen Bericht über die Entwicklung des Hilfebedarfs in der Schuldnerberatung vorzulegen.
Der Anstieg der Privatinsolvenzen in den letzten Jahren in Verbindung mit der kommunalen Verpflichtung, Angebote für ALG II – Leistungsbezieher bereitzuhalten, macht eine weitere Ausweitung der Schuldner- und Insolvenzberatung unumgänglich.
Die Zahl der
Privatinsolvenzen ist im Gegensatz zum rückläufigen Trend bei Firmeninsolvenzen
angestiegen. Das gilt für die Situation in Hagen ebenso wie für die landesweite
Entwicklung.
Seit 1999 bietet das Insolvenzrecht auch Privatpersonen die Möglichkeit, sich in einem gerichtlichen Verfahren von den Schulden zu befreien. Während 1999 lediglich 7.250 Personen bundesweit ein gerichtliches Insolvenzverfahren beantragten, waren es 2005 bereits 98.400 Anträge[1]. Insgesamt ist die Zahl der Privatinsolvenzen auf 237.000 Fälle gestiegen, wobei der Anstieg gerade im letzten Jahr noch einmal zugenommen hat: Der Zuwachs gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres betrug im Mai 2006 54 %[2].
Diese Entwicklung ist auch in Hagen zu verfolgen. Nach Auskunft der Kämmerei wurden 2001 in Hagen 11 Privatinsolvenzverfahren eröffnet. Im Jahr 2005 waren es bereits 200 eröffnete Verfahren. Der von der Schufa herausgegebene Schuldenkompass (Stand: Ende 2004)[3] weist auf Indikatoren hin, die für die Stadt Hagen sogar noch eine höhere Zahl überschuldeter Personen im Vergleich zu den Durchschnittszahlen aus NRW und Bund annehmen lassen. Danach ist bei 5,7 % aller erwachsenen Hagener Bürger ein sogenanntes “Negativmerkmal der höchsten Risikostufe “( Eidesstattliche Versicherung, Privatinsolvenz etc.) gespeichert. (Vergleichdaten NRW:4,6 %; Bund: 4,2 %).
Der überwiegende Teil der in den Schuldnerberatungsstellen der Stadt und beim Diakonischen Werk (DW) vorsprechenden Personen bezieht SGB II-Leistungen (Stadt: 55,6 %; DW: 57,6%). Die kommunale Verpflichtung aus dem SGB II, für diesen Personenkreis Schuldnerberatung anzubieten, wurde bereits in einer früheren Vorlage (0775/2005) dargestellt. Hinsichtlich weiterer Informationen zur Bedarfssituation wird auch auf die Vorlage 1011/2005 verwiesen.
Zum 01.06.2006 wurde die Schuldnerberatungsstelle des DW um eine halbe Stelle erweitert. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) bietet in Hagen seit dem 01.08.2006 ebenfalls Schuldnerberatung an (0,5 Stellen). Diese Stellenausweitung basiert auf dem Ratsbeschluss vom 11.05.2006 und wird mit einem jährlichen städtischen Zuschuss von 66.300 € gefördert. Der Ratsbeschluss sieht auch die Ausweitung der städtischen Schuldnerberatung im Jahr 2007 um eine weitere Stelle vor. Dieser Beschluss steht unter dem Vorbehalt, dass diese Erweiterung des Hilfeangebotes erforderlich ist. Dazu wurde die Verwaltung aufgefordert, im Herbst 2006 einen Bericht über die Entwicklung des Hilfebedarfs in der Schuldnerberatung vorzulegen.
Die Beratungsstelle des DW hat seit Beginn des Jahres bis zum 31.08.2006 insgesamt 99 Personen, davon 57 ALG II – Empfänger, in die längerfristige Betreuung aufgenommen. Zusätzlich wurden in einem offenen Sprechzeitangebot weitere 215 Personen, davon 105 ALG II – Empfänger beraten. Durch die Einrichtung der zusätzlichen halben Stelle zum 01.06.2006 konnten zwar kurzfristig weitere Personen beraten werden. Es ist aber bereits jetzt absehbar, dass in Kürze die zusätzlichen Kapazitäten wieder völlig ausgelastet sind und wieder erneute Wartezeiten entstehen, da bei dem überwiegenden Teil der Ratsuchenden mehrere Beratungstermine erforderlich sind. Ein ähnliches Bild bietet sich bei der AWO. Dort wird die Nachfrage das Beratungsangebot absehbar in Kürze übersteigen. Aussagekräftige Zahlen liegen hier noch nicht vor, da das Beratungsangebot erst seit dem 01.08.2006 besteht. Die Ausweitung des Beratungsangebotes im Jahr 2006 hat in beiden Bereichen also nur für eine kurzfristige Entlastung gesorgt.
Noch problematischer ist die Situation bei der städtischen Schuldnerberatungsstelle. Diese Beratungsstelle war bis zum 31.08.2006 mit 1,5 Stellen besetzt. Ab 01.09.2006 wurde durch eine Stellenaufstockung (0,5 Stelle) die ursprüngliche personelle Besetzung aus dem Jahr 2005 (2,0 Stellen) wieder erreicht. Vom 01.01. bis 31.08.2006 wurden insgesamt 90 Personen längerfristig betreut, davon 50 ALG II – Leistungsempfänger. Weitere 471 erhielten in diesem Zeitraum erste Hilfen im Rahmen eines offenen Beratungsangebotes. Davon sind 188 Personen, bei denen längerfristige Betreuung erforderlich sein wird, in die Warteliste aufgenommen worden, die inzwischen auf einen aktuellen Stand von 486 Personen angewachsen ist. Bei insgesamt 288 Personen (59,3%) der Warteliste wird der voraussichtliche Bearbeitungsaufwand auf mehr als 20 Stunden geschätzt. Diese 486 Personen haben um einen Termin nachgesucht, eine Erstberatung erhalten und mussten für die weitergehende Beratung auf spätere Zeit vertröstet werden. Erfahrungsgemäß kann davon ausgegangen werden, dass ein(e) Schuldnerberater(in) (1,0 Stelle) nach entsprechender Einarbeitungszeit neben Kurzberatungen ca. 60 Fälle längerfristig betreuen kann.
Der Ausbau der städtischen Schuldnerberatung im beschlossenen Umfang von
1,0 Stellen ab 2007 ist daher unbedingt erforderlich, um wenigsten einen Teil des hilfebedürftigen Personenkreises beraten zu können.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und personellen
Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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x |
Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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x |
jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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Sachkosten |
15.600 |
EUR |
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Personalkosten |
32.800 |
EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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48.400 |
48.400 |
48.400 |
48.400 |
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Eigenanteil: |
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48.400 |
48.400 |
48.400 |
48.400 |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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x |
Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

14.12.2006 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen
Beschluss:
- Die Verwaltung wird beauftragt, eine öffentliche Ausschreibung vorzunehmen. Gegenstand ist die Förderung einer (ungeteilten) Stelle für eine Insolvenzberatung. Die Vertragsdauer wird auf drei Jahre festgelegt.
- Zuvor entwickelt der Sozialausschuss in Abstimmung mit der Stadtverwaltung Qualitätskriterien, anhand derer sich die Angebote später nicht nur finanziell von einander unterscheiden lassen.
- Der Sozialausschuss bestimmt nach der Eröffnung der Angebote und entsprechender Vorbereitung der Verwaltung in der Sitzung aus den Angeboten den Träger, der diese Aufgabe unter Berücksichtigung der Kosten und Qualitätskriterien übernehmen soll.
- Die Stelle wird zum 1. April 2007 eingerichtet.
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Abstimmungsergebnis: |
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x |
Einstimmig beschlossen |