Beschlussvorlage - 0876/2006
Grunddaten
- Betreff:
-
Öffnung des Zentralen Bürgeramtes an Samstagen ab Januar 2007
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 31 Zentrales Bürgeramt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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09.11.2006
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Beschlussvorschlag
Die Verwaltung wird beauftragt, alle notwendigen Voraussetzungen zu
schaffen, um das Zentrale Bürgeramt ab Januar 2007 an Samstagen unter den in
der Vorlage aufgeführten Rahmenbedingungen zunächst für ein Jahr zu öffnen.
Die Verwaltung wird beauftragt, im September 2007 einen Bericht über die
Auswirkungen der Ausweitung der Öffnungszeiten vorzulegen.
Realisierungstermin: 31.12.2006
Sachverhalt
Mit dieser Vorlage
kommt die Verwaltung dem Wunsch des Rates der Stadt Hagen nach, das Zentrale
Bürgeramt ab Januar 2007 an Samstagen zu öffnen und zeigt die Rahmenbedingungen
auf.
1. Anlass
Der Rat der Stadt Hagen hat in seiner Sitzung am 28.09.2006 die Verwaltung beauftragt, für die Sitzung am 9. November 2006 im Zusammenhang mit dem Leitziel der bürgerfreundlichen Verwaltung ein Konzept zur Ausweitung der Öffnungszeiten des Zentralen Bürgeramtes auf den Samstag vorzulegen. Die Ausweitung der Öffnungszeiten soll ab dem 01.01.2007 erfolgen.
2. Vorbemerkung
Im Rahmen der durch den Rat der Stadt beschlossenen Konzeption „Bürgerämter“ hat die Verwaltung zurzeit Bürgerämter in den Bezirksverwaltungsstellen Boele, Haspe, Hohenlimburg sowie in den Verwaltungsaußenstellen Vorhalle, Eilpe und Dahl und das Zentrale Bürgeramt in der Innenstadt eingerichtet, um eine flächendeckende Dienstleistungsstruktur für die Bürgerinnen und Bürger anzubieten.
Im gesamtstädtischen Strategiekonzept zur langfristigen Wiederherstellung der kommunalen Handlungsfähigkeit ist u.a. ein Maßnahmepaket „Integration der Bürgerdienste“ mit 500.000 € veranschlagt. Durch die Einrichtung des Call-Centers, der Neuordnung der Zugangssituation der Rathäuser und einer Neuberechnung des Personaltableaus der Bürgerämter wurde und wird dem Konsolidierungserfordernis Rechnung getragen, ohne die veranschlagte Gesamtsumme bisher zu erreichen.
Dieser Umstand sowie das bestehende gesamtstädtische Konsolidierungserfordernis machen es unumgänglich, bei Aufrechterhaltung der bisherigen Aufgabenstruktur und der angestrebten Ausweitung der Öffnungszeiten auf Samstag, eine nahezu kostenneutrale Lösung zu finden.
3. Umsetzung
Die Verwaltung wird das Zentrale Bürgeramt ab dem 01.01.2007 samstags vorbehaltlich der Zustimmung des Gesamtpersonalrates unter folgenden Rahmenbedingungen öffnen:
3.1 Öffnungszeit
Das Zentrale Bürgeramt öffnet erstmals am 6.1.2007 samstags in der Zeit von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Diese Pilotphase gilt zunächst für ein Jahr. Der Beginn der Öffnungszeit des Zentralen Bürgeramtes orientiert sich an den Beginn der Öffnungszeiten des Einzelhandels in der Volme Galerie und des übrigen Innenstadtbereiches.
3.2 Kosten
3.2.1 Personalkosten
Es entstehen keine zusätzlichen Personalkosten. Die Abdeckung der Samstags-Öffnungszeiten erfolgt durch das vorhandene Personal des Zentralen Bürgeramtes.
3.2.2 Energiekosten
Die Energiekosten (Strom und Wärme) erhöhen sich um ca. 3.500 € jährlich.
3.2.3 Reinigungskosten
Für die zusätzliche Reinigung des Dienstraumes und des Eingangsbereiches des Rathauses entstehen jährlich ca. 3.000 € zusätzliche Kosten.
3.2.4 Kosten für IT Nutzung und Bereitstellung
Auf eine Betreuung durch HABIT an Samstagen wird verzichtet, weil eine zunächst angedachte Rufbereitschaft durch Dienstkräfte des HABIT Kosten in Höhe von 22.050 € jährlich verursachen würde und eine kurzfristige Fehlerbeseitigung zudem nicht möglich ist, da auch innerhalb einer Rufbereitschaft Reaktionszeiten von 30 – 45 Minuten einkalkuliert werden müssen und so eine Abhilfe von technischen Problemen innerhalb der Öffnungszeiten (3 Stunden) nicht immer gewährleistet werden kann. Bei einer Präsenz von Dienstkräften des HABIT vor Ort entstünden Kosten in Höhe von jährlich ca. 60.000 Euro.
Darüber hinaus hat eine Samstagöffnung des Zentralen Bürgeramtes Auswirkungen auf IT Prozesse und Arbeitszeiten des HABIT, da eine Reihe von Hintergrundarbeiten nur außerhalb der Büroarbeitszeiten durchgeführt werden können. So benötigt die umfangreichste Datensicherung, die an jedem zweiten Wochenende stattfindende Sicherung der Windows-Server, die Zeit von Freitag- bis Sonntagnacht.
Ob während eines solchen Sicherungslaufes eine ausreichende IT Nutzung des Zentralen Bürgeramtes möglich ist, kann nur durch eine Arbeitssimulation von mehreren Bediensteten in den geplanten Öffnungszeiten herausgefunden werden.
Sollte die von den Datensicherungen generierte hohe Netzlast kein akzeptables Laufzeitverhalten zulassen, wären Investitionen im sechsstelligen Bereich von Nöten.
Weitere Probleme, deren monetäre Auswirkungen nicht zu kalkulieren sind, ergeben sich bei Wartungsarbeiten und bei Inbetriebnahme neuer Hard- und Software. Vielfach beginnen Umstellungsarbeiten im Bereich der Netze und der Systeme an einem Freitag und können bis zum Sonntag andauern. Teilweise müssen zurzeit externe Firmen an Freitagen und Samstagen beteiligt werden. In Einzelfällen müssten stattdessen zur Sicherstellung des Dienstbetriebes im Zentralen Bürgeramt mit den IT Arbeiten erst später begonnen und auf den Samstagnachmittag, den Sonntag und auf Feiertage, die an ein Wochenende angrenzen, ausgewichen werden. Hierzu sind einige externe Dienstleister, z. T. aus vertraglichen und/oder innerbetrieblichen Gründen, gar nicht in der Lage, andere berechnen erhebliche Zeitzuschläge.
Die erforderliche Arbeitssimulation wird in Kürze erfolgen. Über die Ergebnisse wird die Verwaltung informieren.
3.3 Zugangsregelung
Das Zentrale Bürgeramt kann samstags nur über den Haupteingang Rathaus I, Rathausstr.11, betreten werden. Der Zugang aus dem Parkhaus über die 2. Etage des Rathauses ist aus Sicherheitsgründen nicht möglich.
3.4 Personaleinsatz
Es werden zunächst 3 Dienstkräfte eingesetzt. Hierbei handelt es sich um die absolute Minimalbesetzung. Bei steigender Akzeptanz der Samstagsöffnung wird der Personalbedarf angepasst. Für die Arbeitszeit samstags erhalten die eingesetzten Dienstkräfte möglichst zeitnah Freizeitausgleich.
3.5 Dienstleistungsangebot
Grundsätzlich können alle Dienstleistungen der Bürgerämter auch samstags angeboten werden. Ausgenommen sind jedoch die Ausstellung von Personenstandsurkunden sowie Vorgänge, bei denen Rückfragen oder Akteneinsicht über die jeweiligen Fachdienststellen erforderlich sind, z.B. in Fällen von Rückständen bei Kfz-Versicherungsbeiträgen oder zwangsstillgelegten Fahrzeugen oder bei Verdacht von nicht bestehendem Versicherungsschutz.
3.6 Öffentlichkeitsarbeit
Die Bürgerinnen und Bürger werden in geeigneter Form über die Öffnung des Zentralen Bürgeramtes auch an Samstagen informiert.
4. Auswirkungen
Neben den bereits oben beschriebenen finanziellen Auswirkungen durch zusätzliche Kosten im Bereich der Reinigung und der Betriebsausgaben weist die Verwaltung darauf hin, dass der für die Samstags-Arbeit zu gewährende Freizeitausgleich an anderen Öffnungstagen zu einer geringeren Besetzung des Zentralen Bürgeramtes und damit verbundenen, erhöhten Wartezeiten führen wird.
Ergänzend sei auch mitgeteilt, dass der Freizeitausgleich nicht oder nicht immer, so wie die Ratsfraktionen vorschlagen, am Freitag oder Montag der jeweils kommenden Woche abgegolten werden kann, weil gerade diese beiden Tage eine besonders starke Besucherfrequenz aufweisen. Die Verwaltung wird jedoch bemüht sein, eine Lösung zu finden, die auch den Interessen der jeweils betroffenen Dienstkräfte gerecht wird.
5. Berichtswesen
Die Verwaltung wird dem Rat im September 2007 einen Erfahrungsbericht über die Auswirkungen sowie die Akzeptanz bei den Bürgerinnen und Bürgern zu der Ausweitung der Öffnungszeit vorlegen und einen Vorschlag für das weitere Vorgehen unterbreiten.
Dabei weist die Verwaltung schon jetzt darauf hin, dass unter dem Druck des weiteren Konsolidierungserfordernisses im Maßnahmepaket „Integration von Bürgerdiensten“ neben anderen Maßnahmen auch die Öffnungszeiten der Bürgerämter auf dem Prüfstand stehen.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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X |
Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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X |
einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
2007 |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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Sachkosten |
6.500 |
EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Energiekosten |
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3.500 |
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Reinigungskosten |
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3.000 |
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Eigenanteil: |
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6.500 |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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X |
Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
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Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
