Beschlussvorlage - 0551/2006
Grunddaten
- Betreff:
-
Stadtentwässerung Hagen SEH (AöR)Zustimmung des Rates der Stadt Hagen zum Beschluss des Verwaltungsrates vom 01.06.2006 über die Feststellung des Jahresabschlusses 2005 und dem Gewinnverwendungsbeschluss
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- OB/BC Beteiligungscontrolling
- Bearbeitung:
- Jürgen Reiß
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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22.06.2006
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Beschlussvorschlag
Der Rat der Stadt Hagen stimmt folgendem Beschluss des Verwaltungsrates der Stadtentwässerung Hagen SEH (AöR) vom 01.06.2006 zu:
1. Der Verwaltungsrat der AöR SEH stellt den Jahresabschluss 2005 mit einer Bilanzsumme von 314.592.078,49 € fest.
2. Der
Gewinn des Jahres 2005 in Höhe von 1.216.030,14 € wird wie folgt
verwendet:
Ø
ein Teilbetrag in Höhe von 770.000,00 € wird an die Stadt Hagen
ausgeschüttet,
Ø
ein Teilbetrag in Höhe von 247.500 € wird der HEG als Stammkapital
zugeführt
Ø
der Restbetrag in Höhe von 198.530,14
€ wird der allgemeinen Rücklage zugeführt.
3. Der Verwaltungsrat der SEH erteilt dem Vorstand Entlastung für das Wirtschaftsjahr 2005.
Die Umsetzung des Beschlusses erfolgt bis zum 23.06.2006.
Sachverhalt
Ziel der Vorlage ist die Zustimmung des Rates der Stadt Hagen zum Beschluss des Verwaltungsrates der Stadtentwässerung Hagen SEH (AöR) über den Jahresabschluss 2005 und der Ergebnisverwendung. Nach § 8 Abs. 2 der Satzung der SEH bedürfen Entscheidungen der Organe des Kommunalunternehmens in den dort genannten Fällen der Zustimmung des Rates der Stadt Hagen.
Nach § 7 Abs. 2 der Satzung der Stadtentwässerung
Hagen -
Anstalt des öffentlichen Rechts
- stellt der Verwaltungsrat den
Jahresabschluss fest und entscheidet über die Ergebnisverwendung. Beide
Beschlüsse bedürfen der Zustimmung des Rates der Stadt Hagen (§ 8 Abs. 2 der
Satzung).
Begründung des Kommunalunternehmens:
Nach Abschluss des Wirtschaftsjahres 2005 ist für die SEH AöR ein Jahresabschluss entsprechend den Regelungen der Kommunalunternehmensverordnung (KUV NRW) aufzustellen. Der Jahresabschluss 2005 besteht aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung und dem Anhang. Gleichzeitig mit dem Jahresabschluss ist ein Lagebericht zu fertigen.
Den Geschäftsstellen der im Rat vertretenen Fraktionen wurden Exemplare des Prüfberichtes der o.g. Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zur Verfügung gestellt.
Die Schlussbilanz zum 31.12.2005 weist eine Bilanzsumme in Höhe von 314.592.078,49 € aus (Vorjahr: 309.790.299,20 €), die Gewinn- und Verlustrechnung schließt im Ergebnis mit einem Bilanzgewinn in Höhe von 1.216.030,14 € ab (Vorjahr: 1.726.906,01 €).
Auf Anregung des Wirtschaftsprüfers wurden die im Vermögensplan veranschlagte Position “Gewässerausbau” in die Gewinn- und Verlustrechnung umgegliedert. Dies ist von daher sinnvoll, da die Investition für die Stadt Hagen getätigt wird und in deren Vermögen übergeht. Da die Kosten unmittelbar und in voller Höhe erstattet werden, ergeben sich keine Auswirkungen auf das wirtschaftliche Ergebnis, lediglich der unmittelbare Vergleich zwischen Wirtschaftsplan und Gewinn- und Verlustrechnung ist für das Jahr 2005 erschwert.
Das im Erfolgsplan 2005 ausgewiesene Ergebnis i.H.v. 1.411 T€ wurde mit 1.216 T€ nicht ganz erreicht. Die wesentliche Ursache liegt in einem in diesem Ausmaß nicht erwarteten Rückgang der bezogenen Frischwassermenge. Gegenüber dem in der Gebührenkalkulation zu Grunde gelegten Wasserverbrauch (12,1 Mio. m³) blieb der tatsächliche Verbrauch um 714 Tm³ (5,9 %) zurück. Der Einnahmeausfall beläuft sich auf 1,17 Mio. €.
Dass das Ergebnis dennoch lediglich 200 T€ schlechter ausfiel als erwartet, lag im Wesentlichen an der Entwicklung des Finanzergebnisses. Dieses wurde zwar durch die Bildung einer Drohverlustrückstellung für einen CMS-Ladder-Swap deutlich belastet (s. Anhang). Durch den Buchgewinn aus der Auflösung des CHF-Roll-over-Darlehens (+1,2 Mio. €) sowie durch Erträge aus Derivatgeschäften (400 T€) und eine geringere Zinsbelastung für aufgenommene Darlehen trug das Finanzergebnis maßgeblich zu dem insgesamt positiven Jahresergebnis bei.
Darüber hinausgehende Abweichungen von den Daten des Wirtschaftsplanes waren vergleichsweise gering und glichen sich im Ergebnis weitgehend aus. Im Einzelnen zu nennen sind :
· aus dem Zuwachs der befestigten Fläche resultiert eine Mehreinnahme in Höhe von 200 T€ aus der Niederschlagswassergebühr
· die aktivierten Eigenleistungen blieben um 97 T€ unter dem Planansatz
· die sonstigen Erträge in Höhe von 394 T€ beinhalten im Wesentlichen die Auflösung der Drohverlustrückstellung für die Quanto-Swaps aus dem Vorjahr, die Ausbuchung nicht in Anspruch genommener Gewährleistungsrückstellungen sowie eine Korrekturbuchung zum Anlagevermögen
· der Mehraufwand für den Ruhrverband (+ 371 T€) wurde zu ca. 50 % kompensiert durch Minderausgaben im Materialaufwand und bei den bezogenen Leistungen
· der Personalaufwand lag um 101 T€ unter der Vorkalkulation
· im Verwaltungskostenbeitrag konnten 97 T€ eingespart werden
· der periodenfremde Aufwand belief sich auf 336 T€ (wurde mit dem Zwischenbericht zur Entwicklung des 2. Halbjahres erläutert)
Als Bestandteil des “Gesamtstädtischen Strategiekonzeptes zur langfristigen Wiederherstellung der kommunalen Handlungsfähigkeit der Stadt Hagen” hat die SEH sich verpflichtet, im Jahr 2006 einen Konsolidierungsbeitrag in Höhe von 2,464 Mio. € zu leisten. Eine Teilsumme von 1 Mio. € setzt sich zusammen aus den zu zahlenden Bürgschaftsprovisionen für die Darlehen und einer Stammkapitalverzinsung. Darüber hinaus werden sonstige Konsolidierungsbeiträge in Höhe von ca. 1,5 Mio. € erbracht. Die im Jahr 2005 noch nicht berücksichtigten und die im Jahr 2006 zu zahlenden Bürgschaftsprovisionen betragen rd. 230.000 €, so dass noch rd. 770.000 € als Konsolidierungsbeitrag aus dem Jahresgewinn 2005 zu zahlen sind.
Nach § 7 Abs. 2 der für den Jahresabschluss 2005 anzuwendenden Satzung der “Stadtentwässerung Hagen AöR” entscheidet der Verwaltungsrat über die Feststellung des Jahresabschlusses und die Verwendung des Jahresgewinnes oder die Deckung eines Verlustes. Gem. § 8 Abs. 2 der Satzung bedarf diese Entscheidung der Zustimmung des Rates der Stadt Hagen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft AuditTeam AG hat dem Jahresabschluss der SEH den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Auch im Fragenkatalog nach § 53 HGrG gab es keine Beanstandungen.
Die sonstigen Konsolidierungsbeiträge der SEH setzen sich aus den Positionen
Ø anteilige Übernahme des Volmeburgbaches,
Ø Einsparung bei den Kosten für Gewässerausbau,
Ø Reduzierung der Kosten bei der Sinkkastenreinigung,
Ø Begleichung von Altpensionsverpflichtungen
zusammen.
Aus Sicht der Verwaltung bestehen keine Bedenken, dass der Rat der Stadt Hagen dem Beschluss des Verwaltungsrates der SEH zustimmt.
Der Jahresabschluss 2005 ist als Anlage dieser Vorlage beigefügt.
Der Rat der Stadt Hagen wird um einen entsprechenden Beschluss gebeten.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
770.000 |
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Sachkosten |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Einnahmen: |
2006 |
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7000 215 00008 |
770.000 |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
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Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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HH-Jahr |
Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Einnahmen: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
