Beschlussvorlage - 0471/2006
Grunddaten
- Betreff:
-
Abschaltung von Lichtzeichenanlagen (Ampeln) im Bezirk Nord
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB32 - Öffentliche Sicherheit und Ordnung
- Bearbeitung:
- Hans Sporkert
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling; 66 Fachbereich Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken; 67 Fachbereich Grünanlagen-Straßenbetrieb; FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Entscheidung
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20.06.2006
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Nord
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Vorberatung
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21.06.2006
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Sachverhalt
Die zur Abschaltung vorgeschlagenen Lichtzeichenanlagen (LZA) wurden nach dem gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren daraufhin untersucht, inwieweit die Abschaltung unter Verkehrssicherheitsgründen verantwortbar ist. Danach ergeben sich dauerhafte Konsolidierungspotentiale von rd. 17.000 € jährlich bei einmaligen Investitionen von rd. 32.100 €.
· 2003 hatte das damalige Straßen- und Brückenbauamt eine Vorlage über die Abschaltung von LZA in Tempo 30-Zonen in den politischen Beratungslauf gegeben. Dies war möglich geworden durch eine Änderung der Straßenverkehrsordnung (StVO) vom 01.01.2001. Danach haben LZA in Tempo 30-Zonen, die zum Schutz des Fußgängerverkehrs (insbesondere vor Schulen, Kindergärten oder sonstigen schutzwürdigen Einrichtungen) aufgestellt wurden, zwar Bestandsschutz und dürfen weiter betrieben werden, neu sind solche Anlagen in diesen Zonen aber nicht mehr zulässig.
· Die Vorlage fand allerdings keine politische Zustimmung. Die Verwaltung wurde stattdessen aufgefordert, andere LZA zur Abschaltung vorzuschlagen.
· Darauf hin hat die Straßenverkehrsbehörde, zuständig für die Anordnung von Verkehrseinrichtungen (LZA, § 43 StVO), nach dem gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren, also unter Beteiligung der Polizei und des Straßenbaulastträgers, sämtliche LZA im Hagener Stadtgebiet untersucht. Dabei lag die Priorität auf Verkehrssicherheit, und zwar nicht nur derjenigen des fließenden Verkehrs, sondern auch der Fußgänger und hier besonders der Kinder, sowie älterer und behinderter Menschen. Dies hat auch die Politik offenbar so gesehen und die Verwaltung ausdrücklich aufgefordert, über die gesetzlichen Vorgaben hinaus ebenfalls den Behindertenbeirat in die Ergebnisfindung mit einzubeziehen. Auch der Seniorenbeirat hat von sich aus zu der Thematik Stellung bezogen.
· Bei der Untersuchung sämtlicher 226 LZA im Stadtgebiet, die sich in der Baulast der Stadt befinden, wurden die Anlagen in Tempo 30-Zonen sowie die Vorschläge aus Politik, Medien und von Bürgern besonders intensiv betrachtet.
· Im Ergebnis haben die Polizei, der Behinderten- sowie der Seniorenbeirat die Abschaltung von LZA als wirksamstes Mittel zur Verkehrssicherheit abgelehnt.
· Die Straßenverkehrsbehörde hat deshalb nach Abwägung aller Argumente eine Entscheidung getroffen, die mit der nachfolgenden Aufstellung vorgelegt wird:
1. Abzuschaltende
LZA im Bezirk Nord
1.a –
Vorschläge der Verwaltung – Tempo 30-Zonen
Nach Änderung der StVO ab 01.01.2001 ist nach Auffassung des Gesetzgebers die Verkehrssicherheit in Tempo 30-Zonen auch ohne LZA für alle Verkehrsteilnehmer gewährleistet. Durch die Verwaltungsvorschriften zur StVO und die in der Novellierung enthaltenen Übergangsvorschriften sind die Straßenverkehrsbehörden gehalten, bestehende Tempo 30-Zonen zu überprüfen, Änderungen anzuordnen bzw. bei evtl. Neueinrichtung keine LZA mehr vorzusehen. Mit der Bezirksregierung wurde abgestimmt, dass, obwohl die StVO diese nicht mehr vorsieht, zur Erhöhung der Verkehrssicherheit als Ersatz für eine abgeschaltete LZA ein “Zebrastreifen” eingerichtet werden kann. Alternativ besteht die Möglichkeit, durch den Einsatz der mobilen städtischen Geschwindigkeitsüberwachungsanlage in Absprache mit der Polizei an diesen Stellen Verkehrssicherheitsarbeit zu leisten.
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Standort |
Ersatzmaßnahme |
Einmalige Einrichtungs- kosten € |
Unterhalt LZA jährlich € |
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Kapellenstr./Strohmstr. |
1 Zebrastreifen |
ca. 2.700 |
ca. 1.300 |
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Fritz-Reuter-Str./Schule |
1 Zebrastreifen |
ca. 2.700 |
ca. 1.250 |
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Overbergstr./Schule |
1 Zebrastreifen |
ca. 2.700 |
ca. 1.250 |
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Summe einmalige Einrichtung Ersatzmaßnahmen ./. lfd. Unterhaltung LZA jährlich =
Konsolidierung |
ca. 8.100 |
ca. 3.800 |
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Die Abschaltung der LZA hat den Effekt, dass auf Dauer die jährlichen Unterhaltungskosten eingespart werden können. Dem sind die einmaligen Einrichtungskosten für die Fußgängerüberwege (“Zebrastreifen”) gegenüberzustellen, so dass ab dem 4ten Jahr von einem Konsolidierungsvolumen von rd. 3.800 € jährlich ausgegangen werden kann. Notwendige Beleuchtung im Einzelfall sowie Montagekosten von Schildern können die Kosten erhöhen und den Konsolidierungserfolg einmalig geringfügig vermindern.
1.b –
Vorschläge der Verwaltung, Politik Medien, Bürger
Die nachfolgenden LZA stehen außerhalb von Tempo 30-Zonen. Die Standorte sind in Bezug auf Verkehrssicherheit eingehend untersucht worden (Unfalllage, Verkehrsaufkommen, Verkehrsfluss, etc.). Ausschlaggebend für den Vorschlag ist, dass sie durch den Ersatz einfacher, kostengünstiger Maßnahmen zukünftig, was die Sicherheit angeht, adäquat einzuschätzen sind.
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Standort |
Ersatzmaßnahme |
Einmalige Einrichtungs- kosten € |
Unterhalt LZA jährlich € |
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Dortmunder Str./Hengsteyer Str./Boeler Ring |
Kreisverkehr + Zebrastreifen i.R. Ortsumgehung |
Finanzierung über 2. Bauabschnitt Ortsumgehung Boele |
ca. 2.800 |
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Eckeseyer Str./Eichendorffstr. |
1 Fahrbahnteiler |
ca. 12.000 |
ca. 1.700 |
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Eckeseyer Str./Klopstockstr. |
1 Fahrbahnteiler |
ca. 12.000 |
ca. 1.300 |
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Schwerter Str./Lütkenheider Str./Boeler Ring |
Kreisverkehr + Zebrastreifen i.R. Ortsumgehung, keine Nachtabschaltung bevor Ersatzmaßnahme gebaut wurde, da hohes Verkehrsaufkommen, LZA für Verkehr aus Lütkenheider Str. erforderlich |
Finanzierung über 2. Bauabschnitt Ortsumgehung Boele |
ca. 7.600 |
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Summe einmalige Einrichtung Ersatzmaßnahmen ./. lfd. Unterhaltung LZA jährlich =
Konsolidierung |
ca. 24.000 |
ca. 13.400 |
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Die Abschaltung der LZA hat den Effekt, dass auf Dauer die jährlichen Unterhaltungskosten eingespart werden können. Dem sind die einmaligen Einrichtungskosten für die baulichen Veränderungen gegenüberzustellen, so dass ab dem 3ten Jahr von einem Konsolidierungsvolumen von rd. 13.400 € jährlich ausgegangen werden kann. Notwendige Beleuchtung im Einzelfall sowie Montagekosten von Schildern können die Kosten erhöhen und den Konsolidierungserfolg einmalig geringfügig vermindern.
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Standort |
Ersatzmaßnahme |
Einmalige Einrichtungs- kosten € |
Unterhalt LZA jährlich € |
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Helfer Str./Pappelstr. |
Kreisverkehr + Zebrastreifen |
ca. 200.000 |
ca. 4.200 |
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Summe einmalige Einrichtung Ersatzmaßnahmen ./. lfd. Unterhaltung LZA jährlich =
Konsolidierung |
ca. 200.000 |
ca. 4.200 |
|
Auch diese LZA könnte nach Bau eines Kreisverkehrs und Zebrastreifens
abgeschaltet werden. Der Konsolidierungseffekt steht jedoch, gesehen zu den
Einrichtungskosten, außer Verhältnis.
2.
Nicht
abzuschaltende LZA im Bezirk Nord
Vorschläge der Politik, Medien, Bürger
In dieser Liste finden sich LZA, die durch Politik, Medien und Bürger zur
Abschaltung vorgeschlagen wurden und deshalb an dieser Stelle, obwohl alle LZA
untersucht wurden, benannt werden. An vorderster Stelle der Prüfkriterien steht
immer Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer, vornehmlich jedoch für
Fußgänger. Lichtzeichenanlagen sind allemal sicherer als andere
Verkehrseinrichtungen.
Die Stadt Hagen hat durch konsequente Bemühungen im Bereich der
Verkehrssicherheit inzwischen, zumindest was die Häufigkeit von Kinderunfällen
angeht, eine vordere Position in NRW erlangt. Dies ist sicherlich genau so hoch
zu bewerten wie der Spitzenplatz unter den sichersten (Kriminalität)
Großstädten in der BRD, zumal die Hagener Bürger in den Befragungen stets deutlich
gemacht haben, dass die Gefahr, durch einen Verkehrsunfall zu Schaden zu
kommen, demjenigen durch Kriminalität in Nichts nachsteht! Dieser
“weiche” Standortfaktor sollte nicht ohne weiteres aus der Hand
gegeben werden.
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Standort |
Gründe gegen die Abschaltung |
Kosten der lfd. Unterhaltung jährlich € |
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Wartung + Lampentausch |
Strom |
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Herdecker Str./ Brünninghausstr. |
- hohes Verkehrsaufkommen - Linksabbieger/LKW von Herdecker Str. in Gewerbegebiet + Kläranlage - ÖPNV (2 Buslinien) |
zuständig: Landesbetrieb |
zuständig: Landesbetrieb |
|
Hagener Str./Buschstr. |
Fußgängersicherung (Altenheim) |
ca. 1.050 |
ca. 550 |
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Summe lfd. jährliche Unterhaltung |
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ca. 1.050 |
ca. 550 |
3.
Nicht
zu bauende LZA im Bezirk Nord
Beim Fachbereich für Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken,
Abteilung Verkehrstechnik, wird eine Prioritätenliste über zu bauende LZA
geführt, die auf Beschlüsse der Politik zurückzuführen ist. Aus dieser Liste
konnte in den letzten Jahren mangels HH-Mittel nicht eine beschlossene LZA
gebaut werden. Auf die Umsetzung der Beschlüsse sollte verzichtet werden. Die
von der BV Nord beschlossene Anlage Hagener Str. (früher Aldi) befindet sich
nach dem Bau der Ortsumgehung Boele zukünftig in einem Bereich mit erheblich
weniger Verkehrsaufkommen. Außerdem ist Aldi inzwischen an einen anderen
Standort verzogen, so dass auch der Fußgängerverkehr (Kunden) wesentlich
nachgelassen hat. Die LZA ist deshalb entbehrlich.
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Hagener Str. (früher Aldi) |
Geschätzte Baukosten:
30.000 € |
Auswirkungen
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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x |
Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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xx |
Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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X |
Es entstehen Ausgaben |
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x |
einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
2006 |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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X |
Sachkosten |
32.100 |
EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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UA 6300 |
32.100 |
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Eigenanteil: |
32.100 |
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4. Finanzierung |
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X |
Verwaltungshaushalt |
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X |
Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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UA 6310 |
17.000 |
17.000 |
17.000 |
17.000 |
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Gesamtbetrag |
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17.000 |
17.000 |
17.000 |
17.000 |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
