Beschlussvorlage - 0452/2006
Grunddaten
- Betreff:
-
Skulpturenallee BahnhofstrasseBericht über den Sachstand:Geplante Aktion mit HAGENRINGGeplante Aufstellung der Skulpturen "Aufstrebend" von Waldemar Wien und "Vegetative Form" von Bernhard Heiliger in der Bahnhofstrasse
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Beteiligt:
- 45 Osthaus Museum Hagen
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Geplant
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Kultur- und Weiterbildungsausschuss
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Vorberatung
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23.05.2006
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Entscheidung
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13.06.2006
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Beschlussvorschlag
Der Bericht des Fachgremiums wird zur Kenntnis genommen.
Die Verwaltung wird beauftragt, die Aufstellung der Skulptur “Sitzender Knabe” an dem ehemaligen Standort der Skulptur “Mädchen mit Zöpfen” im Volkspark vorzubereiten.
Die Verwaltung wird weiterhin beauftragt, die Aufstellung der Skulptur “Vegetative Form” an dem vorgesehenen Skulpturenstandort in der Bahnhofstraße mittig zwischen der Grabenstraße und der Hindenburgstraße vorzubereiten.
Für die Skulptur “Aufstrebend” sind Mittel von
84,00 € / Jahr für Stromkosten auf der HHSt 6700.625.0010.6 (Leistungen
an Stadtbeleuchtung Hagen GmbH – Stromkosten - ) bereitzustellen, die
Wartungskosten von 87,00 € sind auf der HHSt 6700.625.0000.x (Leistung an
Stadtbeleuchtung Hagen GmbH) bereitzustellen.
Sachverhalt
Aktionen mit HAGENRING
Von der geplanten Aktion mit dem Bund bildender Künstler HAGENRING, den freien Sockel der Skulptur “Mädchen mit Zöpfen” im Volkspark mit einer neuen Skulptur zu besetzen, soll Abstand genommen werden.
Das Fachgremium Skulpturenallee verzichtet auf die Aufstellung
der Skulptur “Sitzender Knabe” in der Bahnhofstraße und schlägt
stattdessen vor, diese Skulptur im Volkspark an dem ehemaligen Standort des
“Mädchen mit Zöpfen” oder in der Nähe der Brunnenanlage
aufzustellen.
Der ebenfalls mit HAGENRING geplante Sandsteinworkshop soll nach den Sommerferien, voraussichtlich vom 02. - 03.09.2006 durchgeführt werden.
Auswahl von Skulpturen aus dem Bestand der Stadt Hagen
“Selbstbildnis” von Michael Schoenholtz (1980)
“Vegetative
Form” von Bernhard Heiliger (1958)
Die Skulptur “Selbstbildnis” ist aufgrund ihrer Beschaffenheit für eine Aufstellung im Straßenraum der Bahnhofstraße nicht geeignet. An dem dafür vorgesehenen Standort soll stattdessen die Aufstellung der Skulptur “Vegetative Form” von Bernhard Heiliger erfolgen.
“Aufstrebend” von Waldemar Wien (1968)
Die
Vorbereitungen und Planungen für die Aufstellung der Skulptur
“Aufstrebend” sind abgeschlossen, die Aufstellung kann erfolgen.
Das Projekt
Das Ziel des Projektes Skulpturenallee ist es, in der Bahnhofstraße an geeigneten Standorten etwa 10 Skulpturen bedeutender Künstler zu errichten und damit die ehemalige Boulevard- und Villenstraße durch ein künstlerisches Leitsystem aufzuwerten und hier eine herausragende Attraktion zu schaffen.
Bezüglich der grundsätzlichen Konzeption, der Zuständigkeiten und des Procederes zur Umsetzung der Projektidee wird auf die Vorlagen Drucksachen-Nr. 600087/01 vom 11.07.2001 (“Skulpturenallee Bahnhofstraße”), Drucksachen-Nr. 100010/02 vom 23.01.2002 (“Skulpturenallee Bahnhofstraße – Zuständigkeiten für die Weiterentwicklung und Umsetzung des Projektes”) und Drucksachen-Nr. 600055/03 vom 15.04.2004 (“Skulpturenallee – Bericht über den Sachstand und weitere Arbeiten”) verwiesen.
Seit seiner Gründung im Jahre 2002 hat das Fachgremium Skulpturenallee mit Unterstützung des Hagener Stadtmarketingvereins bereits verschiedenste Aktionen durchgeführt.
Erinnert sei an die Werbetürme, die von Februar bis Mai 2004 an den geplanten Standorten der Skulpturen plakativ auf das Projekt hinwiesen.
Im Mai 2004 wurden die Pflanzbeete im Bereich zwischen der Stresemannstraße und Grabenstraße im Rahmen einer Public-Privat-Partnership-Aktion neu bepflanzt.
Anfang Juli 2004 haben Oberstufenschüler des Fichte-Gymnasiums die Standorte der Skulpturen im Rahmen einer Performance als “Lebendige Plastiken” bespielt.
Im Frühsommer 2005 wurde ein Schülerwettbewerb mit Oberstufenschülern der Ricarda-Huch-Schule und der Gesamtschule Haspe durchgeführt. Im Rahmen dieses Wettbewerbes, der im Namen des Fachgremiums organisiert und betreut wurde vom Architekturbüro Sramek (BDA), hatten die Schüler die Aufgabe, für drei ausgewählte Standorte in der Bahnhofstraße Kunstwerke in Form von Modellen zu entwickeln. Nach 6 Wochen kreativer Arbeit wurden diese vom Fachgremium Skulpturenallee bewertet und anschließend in einer Ausstellung in den Räumen der SIHK Hagen der Öffentlichkeit präsentiert.
In der Zeit von Mitte Dezember 2005 bis Ende Januar 2006 wurden einige dieser Modelle in einer Vitrine der markE in der Mittelstraße, die diese freundlicherweise unentgeltlich zur Verfügung stellte, nochmals ausgestellt.
Die Reaktionen sowohl der Presse als auch der Bürger auf diese öffentlichen Präsentationen und Aktionen waren durchweg positiv.
Aktionen mit HAGENRING
Das Fachgremium Skulpturenallee hat in 2005 gemeinsam mit dem Bund bildender Künstler HAGENRING die Planung von zwei Aktionen aufgenommen.
Ehemaliger Standort “Mädchen mit
Zöpfen” / “Sitzender Knabe”
Zum Einen war geplant, den freien Sockel der Skulptur “Mädchen mit Zöpfen” im Volkspark mit einer neuen Skulptur zu besetzen. Eine Künstlerin von HAGENRING sollte beauftragt werden, für diesen Standort gemeinsam mit Hagener Schülern eine Betonskulptur zu errichten, die auf den angrenzenden Spielplatz Bezug nehmen und in “märchenhafter Form” auf diesen hinweisen sollte.
Die BV Mitte hat in ihrer Sitzung am 08.02.2005 dieser Projektplanung zugestimmt.
In seiner Sitzung am 07.12.2005
und 29.03.2006 hat das Fachgremium Skulpturenallee diese Thematik im
Zusammenhang mit der von der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen vorgeschlagenen
Aufstellung der Skulptur “Sitzender Knabe” von Heinrich Holthaus in
der Bahnhofstraße erneut diskutiert. Das Fachgremium
Skulpturenallee verzichtet auf das Angebot, die Skulptur “Sitzender
Knabe” in der Bahnhofstraße aufzustellen und schlägt stattdessen vor, die
knapp lebensgroße Skulptur “Sitzender Knabe” in den Volkspark an
dem ehemaligen Standort des “Mädchen mit Zöpfen” oder in der Nähe
der Brunnenanlage aufzustellen.
Sandsteinworkshop
Bei der
zweiten mit HAGENRING geplanten Aktion handelt es sich um einen
Sandsteinworkshop, bei dem Hagener Bürger (möglichst Bewohner der
Bahnhofstraße) unter der Anleitung von zwei Künstlern der Gemeinschaft
HAGENRING in der Bahnhofstraße in einem 2-tägigen Workshop Charakterköpfe aus
Sandstein herstellen werden. Die Bürger werden mit Hilfe von fachkundigen Tipps
und Hinweisen der Künstler eigenständig ausdrucksvolle Kunstwerke in Form eines
Kopfes erschaffen.
Auch diese Projektplanung hat die BV Mitte in ihrer Sitzung am 08.02.2005 beschlossen.
Nach Rücksprache mit den Künstlern soll der Sandsteinworkshop nach den Sommerferien, voraussichtlich vom 02. - 03.09.2006 durchgeführt werden.
Finanzielle
Auswirkungen
Die Kosten für die beiden mit HAGENRING geplanten Aktionen belaufen sich nach Aussage der Künstler einschließlich Honorar und Material auf jeweils ca. 1.000,- €. Die BV Mitte hat in ihrer Sitzung am 08.02.2005 beschlossen, für die Umsetzung der beiden Aktionen einen Betrag von bis zu höchstens 1.500,- € zur Verfügung zu stellen. Dieser Betrag sollte insbesondere für die Realisierung der Betonskulptur im Bereich des Kinderspielplatzes im Volkspark verwendet werden. Der Restbetrag von ca. 500,- € wäre durch vom Fachgremium Skulpturenallee zu akquirierende Sponsorengelder zu finanzieren.
Die von der BV Mitte zugesagten Mittel können nun vorbehaltlich eines entsprechenden politischen Beschlusses für die Besetzung des freien Sockels im Volkspark mit dem “Sitzenden” Knaben und die Durchführung des Sandsteinworkshops eingesetzt werden.
Auswahl von
Skulpturen aus dem Bestand der Stadt Hagen
“Selbstbildnis”
von Michael Schoenholtz (1980)
“Vegetative
Form” von Bernhard Heiliger (1958)
Die Marmorstatur “Selbstbildnis” stellt eine abstrahierend zerlegte menschliche Gestalt dar, sie vertritt eine 70er Jahre Ästhetik.
Das Kunstwerk stand ehemals im öffentlichen Raum und befindet sich derzeit auf der Skulpturenterrasse des Karl-Ernst-Osthaus-Museums. Sie ist aufgrund der anstehenden Umbauarbeiten kurzfristig zu verlagern.
Das Fachgremium Skulpturenallee hatte vorgesehen, die Skulptur zukünftig mittig in dem Abschnitt zwischen der Graben- und Hindenburgstraße auf dem Gehweg zwischen den Pflanzbeeten aufzustellen. Die BV Mitte hat mit Beschluss vom 30.11.2004 der Aufstellung der Skulptur in der Bahnhofstraße zugestimmt.
Nach intensiver Beratung durch Frau Dr. Schulte, Karl-Ernst-Osthaus-Museum, kommt das Fachgremium inzwischen einvernehmlich zu der Erkenntnis, dass diese aufgrund ihrer Beschaffenheit für eine Aufstellung im Straßenraum der Bahnhofstraße nicht geeignet ist. Sollte diese durch Vandalismus zerstört werden, ist sie nicht reparabel. Nach eingehender Diskussion eines alternativen Vorschlages von Frau Dr. Schulte entscheidet das Fachgremium, an dem geplanten Standort stattdessen die Aufstellung der Skulptur “Vegetative Form” von Bernhard Heiliger vorzusehen. Es handelt sich dabei um eine etwa 2 Meter große Bronzeskulptur aus dem Jahre 1958, die derzeit im Karl-Ernst-Osthaus-Museum eingelagert ist (s. Anlage 1) .
Das Fachgremium schlägt vor, für die Skulptur “Selbstbildnis” von Michael Schoenholtz einen neuen, gesicherten Standort zu suchen.
Das Fachgremium Skulpturenallee schlägt weiterhin vor, an dem vorgesehenen Standort (s. Anlage 2) die Skulptur “Vegetative Form” von Bernhard Heiliger aufzustellen.
“Aufstrebend”
von Waldemar Wien (1968)
Die etwa 7 m hohe und fast eine Tonne schwere Plastik soll nach Aussage des Künstlers den aufstrebenden Handel in Hagen symbolisieren.
Die Bronzestatue befand sich bis 2004 auf dem Theaterplatz und ist derzeit eingelagert auf dem ehemaligen Elbers-Gelände.
Der neue Standort der Skulptur befindet sich im Kreuzungsbereich Bahnhofstraße / Graf-von-Galen-Ring. Die BV Mitte hat mit Beschluss vom 30.11.2004 der Aufstellung der Skulptur an diesem Standort zugestimmt.
Der Hohenlimburger Architekt Miele, Architekturbüro Miele und Rabe, hat sich der Aufstellung der Skulptur “Aufstrebend” angenommen.
Die technischen Vorbereitungen und Planungen dafür sind inzwischen abgeschlossen.
Der Lehrbauhof hat den Sockel und das Fundament hergestellt. Den Beton dafür hat der Steinbruch in Hohenlimburg, HKW, Dr. Lange gespendet, die Firma Volbracht und Wortmann hat die Bewehrung und die Schalung zur Verfügung gestellt. Den Transport der Skulptur an den geplanten Standort und die Aufstellung wird die Firma Bamberger übernehmen.
Es ist vorgesehen, die Skulptur mit Bodeneinbaustrahlern zu beleuchten.
Die Rhein-Ruhr Stadtlicht GmbH stellt im Rahmen der in Aussicht gestellten Sponsormitteln die Beleuchtung der Skulptur zur Verfügung.
Entsprechend der Planung der Rhein-Ruhr Stadtlicht GmbH sind 3 Strahler mit einer Leistungsaufnahme von je 35 Watt vorgesehen. Der Stromanschluss erfolgt über das Netz der öffentlichen Straßenbeleuchtung, so dass das Kunstwerk zeitgleich mit der Straßenbeleuchtung geschaltet wird. Die Folgekosten bestehen aus:
a) Stromkosten : 3 x 35 Watt (Strahleraufnahmeleistung)
+ 3 x 10 Watt (Vorschaltgerät)
insgesamt 135 Watt x 4.100 Brennstunden = rd. 554 KW
554 KW x 0,15 € (Preis pro KW-Stunde)
= 83,10 € pro Jahr
b) Wartungs-
kosten 3 x 24,80 € (Wartungspauschale) = 74,40 € + MwSt.
Die Folgekosten betragen insgesamt rd. 171 € pro Jahr.
Die Einweihung der Skulptur wird im Anschluss an die Sommerferien, voraussichtlich am 22.08.2006 erfolgen.
Finanzielle Auswirkungen
Die Aufstellung der Skulptur
“Aufstrebend” wird aus den Sponsormitteln der Beteiligten
finanziert. Die Folgekosten für die Beleuchtung betragen insgesamt rd. 171
€ pro Jahr.
Die Kosten für die Aufstellung der Skulptur
“Vegetative Form” werden nach dem Beschluss zur Aufstellung in der
Bahnhofstraße umgehend ermittelt werden. Derzeit gibt es diesbezüglich noch
keine Finanzierungszusagen oder Sponsorenmittel
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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x |
des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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Sachkosten |
171 |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
171 |
171 |
171 |
171 |
171 |
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Eigenanteil: |
171 |
171 |
171 |
171 |
171 |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
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Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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HH-Jahr |
Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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x |
Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
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Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

13.06.2006 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - geändert beschlossen
Beschluss:
1. Der Bericht des Fachgremiums wird zur Kenntnis genommen.
2.
Die Verwaltung wird beauftragt, die
Aufstellung der Skulptur “Sitzender Knabe” im Volkspark
vorzubereiten.
3. Die Verwaltung wird weiterhin beauftragt, die Aufstellung der Skulptur “Vegetative Form” an dem vorgesehenen Skulpturenstandort in der Bahnhofstraße mittig zwischen der Grabenstraße und der Hindenburgstraße vorzubereiten.
4. Für
die Skulptur “Aufstrebend” sind Mittel von 84,00 € / Jahr für
Stromkosten auf der HHSt 6700.625.0010.6 (Leistungen an Stadtbeleuchtung Hagen
GmbH – Stromkosten - ) bereitzustellen, die Wartungskosten von 87,00
€ sind auf der HHSt 6700.625.0000.x (Leistung an Stadtbeleuchtung Hagen GmbH)
bereitzustellen.
5.
Die
Verwaltung wird beauftragt, den nächsten Bericht in der ersten Sitzung des
Jahres 2007 vorzulegen.