Beschlussvorlage - 0450/2024
Grunddaten
- Betreff:
-
Handball-Sportzentrum Eintracht Hagen sowie Kita- und Schulstandorte Ischeland
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Alexandra Schweda
- Beteiligt:
- FB40 - Schule; FB55 - Jugend und Soziales; FB60 - Verkehr, Immobilien, Bauverwaltung und Wohnen; SZS - Servicezentrum Sport
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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02.05.2024
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Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Vorberatung
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08.05.2024
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●
Erledigt
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Schulausschuss
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Vorberatung
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08.05.2024
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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14.05.2024
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●
Erledigt
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Sport- und Freizeitausschuss
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Vorberatung
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15.05.2024
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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16.05.2024
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Beschlussvorschlag
a) Der Rat der Stadt Hagen beauftragt die Verwaltung, die Verhandlungen mit der Spruth-Stiftung, vertreten durch den Investor, Herrn Detlef Spruth, über den Grundstücksverkauf zur Errichtung einer Sporthalle auf dem Sportplatz Stadionstraße / Am Sportpark („Käfig“-Sportplatz) fortzuführen.
b) Der abzuschließende Vertrag umfasst neben dem Verkauf einer Fläche von ca. 12.100 m² aus dem städt. Grundstück Gemarkung Hagen, Flur 1, Flurstück 917 an die Stiftung die Verpflichtung zum Bau eines Handball-Sportzentrums (auf Grundlage und unter Einhaltung der Grundzüge der Planung des Bebauungs-plans Nr. 10/06 – Sporthalle Ischeland) mit einer Haupthalle für bis zu 3.100 Zuschauersitzplätzen (ca. 2.500 Handball, ca. 3.100 Basketball) einschließlich einer Nebenhalle mit drei Spielfeldern im gleichen Gebäude und den Ausbau erforderlicher zusätzlicher Stellplätze im Sportpark. Der Beitritt zum Sportanlagenmanagement (SAM) sowie die Bereitstellung von Nutzungszeiten in der Nebenhalle für den Schulsport (zu marktüblichen Preisen) sind zu vereinbaren.
c) Der Rat der Stadt Hagen nimmt anliegende Variantenplanung (Anlage: Szenarien mit Standorten für Schule, Kita, Sporthalle) für den Sport- und Schulpark Ischeland zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, die Standortuntersuchungen für eine Kita und eine Grundschule zur Vorbereitung der Bauleitplanung zu vertiefen. In der nachfolgenden Beratung trifft die Politik eine Entscheidung zu den dargestellten Varianten. Mit der Entscheidung für eine der Varianten wird die Verwaltung mit der weiteren Planung beauftragt.
Sachverhalt
Kurzfassung
Für die Realisierung des Vorhabens durch den Investor ist der Nachweis der Gemeinnützigkeit zwingend erforderlich. Mit der bisher vom Investor geplanten Mehrzweckhalle mit einer Kapazität von 5.000 Zuschauern wurde die Gemeinnützigkeit vom Finanzministerium abgelehnt. Die neue Planung des Handball-Sportzentrums Am Sportpark sieht eine maximale Besucherkapazität von 3.100 Zuschauern mit multifunktional nutzbaren Ballsportflächen auf insgesamt fünf Hallenfeldern (zwei in der Haupthalle und drei in der Nebenhalle) und multifunktionale Nebenräume für den Sport (Mehrzweckräume, Fitnessbereiche, Physiotherapie) vor.
Für das geänderte Vorhaben soll diese Vorlage neben dem Grundsatzbeschluss für das Investoren-Projekt auch Perspektiven zur Entwicklung von Schul- und Kita- Standorten im Schul- und Sportpark Ischeland aufzeigen.
Hierzu wurden drei Varianten erarbeitet. Aus städtebaulicher Sicht wird die Variante 3 präferiert.
Die Verwaltung empfiehlt, das Projekt mit dem Investor fortzuführen und dabei eine möglichst zeitnahe Umsetzung anzustreben. Nur so könnte der gewünschte Synergieeffekt, der durch die Bereitstellung von Nutzungszeiten für den Schulsport erwartet wird, zum Zeitpunkt der Aufnahme des geplanten Schulbetriebes wirksam werden.
Die Einleitung entsprechender Bauleitverfahren könnte für die Ratssitzung im September vorbereitet werden, sofern sich die Politik noch vor der Sommerpause für eine der drei Varianten ausspricht.
Begründung
Das Projekt Handball-Sportzentrum
Der Investor Herr Spruth hat am 29.01.2024 das Projekt Mehrzweckhalle mit 5.000 Zuschauerplätzen für beendet erklärt und eine neue Planung für ein Handball-Sportzentrum Am Sportpark Ischeland vorgelegt.
Die neue Planung sieht ein Gebäude mit einer Haupthalle mit zwei Sportfeldern und einer Zuschauerkapazität für bis zu 3.100 Zuschauerplätzen vor, welche die gegen-wärtigen Anforderungen an die 1. Liga für Handball, Basketball und Volleyball einhält. In der bestehenden Ischelandhalle stehen für den Handball zurzeit nur 1.300 Zuschauerplätze zur Verfügung. Eine Aufstockung bzw. Erweiterung der Zuschauer-kapazität der bestehenden Halle ist nicht möglich. Die Mindestanforderungen an eine Handball-Spielstätte werden nicht erfüllt. Die erforderliche Bereitstellung einer Trainingshalle für die 1. Liga Basketball werden mit der bestehenden Ischelandhalle auch nicht erfüllt.
Neben der mit mobilen und festen Tribünen ausgestatteten Haupthalle, welche für den Ligabetrieb umgebaut werden kann, enthält das neue Hallenkonzept im selben Gebäude auch eine Trainingshalle mit drei durch Trennvorhänge getrennt oder gemeinsam nutzbare Sportfelder.
In der Nebenhalle kann auf allen drei Feldern Schulsport außerhalb der Schulferien stattfinden. Das Mietangebot für alle drei Hallenfelder zusammen gilt für die Zeit von Montag bis Donnerstag von 7:00 bis 16:00 Uhr und Freitag von 7:00 bis 15:00 Uhr.
Generell werden auf den Ballsportfeldern in der Haupt- und Nebenhalle die Sportarten Handball, Basketball, Volleyball, Badminton, Futsal angeboten, die von Vereinen und Drittnutzern gemietet werden können.
Die neue Haupthalle ist mit einem Glasboden ausgestattet und erfüllt die aktuell gültigen Erstligaanforderungen für Handball, Basketball und Volleyball. Die Mindestzuschauerkapazitäten betragen für Handball 2.250 und für Basketball 3.000 Zuschauerplätze. So können je nach Bedarf in der bestehenden Ischelandhalle und in der neuen Halle Basketballligaspiele stattfinden. Ab der Saison 2032/33 werden laut DBB für Erstligabasketballspiele 4.500 Zuschauerplätze vorgegeben. Es wird betreffenden Vereinen jedoch gestattet, mit einer gewissen Anzahl von Heimspielen (ca. 4) auf eine entsprechend große Halle in der Region auszuweichen. Die neue Halle würde sofort die zzt. bestehende Mindestanforderung der 1. Basketballliga erfüllen und eine Trainingshalle ohne Einschränkung für die Gastmannschaft am Tag zuvor bereitstellen. Dies kann durch keine bestehende oder zzt. projektierte städtische Halle erfüllt werden.
Auch dieses Projekt würde in das Sportanlagenmanagement (SAM) eingebunden, das beim Service Zentrum Sport (SZS) eingerichtet ist.
Parkplätze
Für das Projekt sind die Überlaufparkplätze, wie sie vor der ehem. Reitanlage vor gesehen waren, nicht notwendig. Der Investor erweitert den Parkplatz Stadionstraße / Am Sportpark. Dieser Parkplatz bleibt im Eigentum der Stadt Hagen (abgesehen von einigen Stellplätzen auf dem Kaufgrundstück).
Die Stellplätze müssen aus Gründen der Verkehrslenkung nicht bewirtschaftet werden. Falls sich die Stadt Hagen unabhängig von der Realisierung des Handball-Sportzentrums dennoch dazu entscheiden sollte: Eine Bewirtschaftung der Stellplatzanlagen könnte ohne Beteiligung des Investors durch die HVG erfolgen, die bereits für das Parkhaus am Westfalenbad verantwortlich ist (24 Std. / 7 Tage, ausgenommen Sportvereine).
Die Finanzierung
Da kein allgemeiner Eventcharakter mehr besteht, sondern nur Sportveranstaltungen vorgesehen sind (Vereinssport, Gesundheits- und Unternehmersport), sieht der Investor alle Voraussetzungen zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch die Finanzbehörde erfüllt. Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit ist für Herrn Spruth Bedingung für die Investition von ca. 40 – 45 Mio. € netto.
Vorteile:
- Ein neues Bebauungsplanverfahren ist nicht erforderlich. Die Baugenehmigung kann auf der Grundlage des bestehenden Planungsrechtes erfolgen (geringfügige Abweichungen vom Bebauungsplan Nr. 10/06 sind im gesetzlichen Rahmen möglich ohne die Grundzüge der Planung zu berühren).
- Für das Genehmigungsverfahren ist es ausreichend, wenn die bereits für die Mehrzweckhalle erstellten Gutachten für Verkehr und Lärm angepasst werden (z. B. wurde die Funktionsfähigkeit des Verkehrsknotens Stadionstr. / Am Sportpark für eine größere Halle mit 5.000 Zuschauern erbracht). Das vorliegende Bodengutachten kann genutzt werden. Weitere Untersuchungen sind erforderlich, u. a. um die geänderten Bauwerksgründung (geringere Tiefe) zu betrachten und zu bewerten.
- Es werden keine Überlaufstellplätze im Umfeld der neuen Halle (Humpertstraße, THG) erforderlich. Die zusätzlich erforderlichen Stellplätze können durch den Investor im unmittelbaren Umfeld der neuen Halle ergänzt und nachgewiesen werden.
- Für den Schulsport: Die Nebenhalle mit drei Spielfeldern kann für den Schulsport zu marktüblichen Mietkosten genutzt werden. Bedarf besteht u. a. für die Meinolf-Schule und die noch zu planende Grundschule, da z. B. die Ischelandhalle keine weiteren Kapazitäten für Schulsport hat.
- Die Anmietung von Hallenkapazitäten ist einer eigenen Investition für eine Schulsporthalle (ca. 14 bis 15 Mio. € für eine 3-fach Turnhalle) vorzuziehen.
- Vorteil für den Vereinssport: Durch Auszug des Vereins VfL Eintracht Hagen werden Belegungszeiten in den Sporthallen Mittelstadt, Wehringhausen und Ischeland für andere Vereine frei.
- Die Bedarfe aus der Sportentwicklungsplanung der Stadt Hagen werden teilweise erfüllt (weiterer Bedarf besteht für Schulsport im westlichen Stadtgebiet).
- Die Ischelandhalle wird nicht mehr vom VfL Eintracht Hagen für den Handball genutzt. Der Auf- und Abbau des Bodens mit Linoleum entfällt und die Belastung für die Sportoberflächen (Wand und Boden) durch Nutzung von Handballharz wird reduziert.
- Der Verpflichtung der ersten Basketball-Bundesliga, der jeweiligen Gast-mannschaft eine Trainingshalle uneingeschränkt am Tag zuvor bereitzustellen, könnte mit dieser Halle entsprochen werden. Im Falle eines Aufstieges eines oder mehrerer Hagener Basketballvereine in die 1. Liga, können diese Vereine Nutzungszeiten zu marktüblichen Preisen in der neuen Halle anmieten. Dabei entfallen unnötige Belegungszeiten für den Bodenaufbau, da optimale Wettkampfbedingungen bereitgestellt werden. Der bzw. die Vereine müssen keine eigene Halle errichten.
Durch das Bereitstellen der Trainingshalle außerhalb der Ischelandhalle wird diese nicht durch Vorhalte- und mit dem sportbodenbedingten Aufbauzeiten für andere Nutzer blockiert. Die neue Halle erhält mit einem Glasboden einen ligatauglichen Boden, der auch für Trainingszwecke genutzt werden kann, ohne dass ein spezieller Boden mit der sportartzugehörigen alleinigen Linierung ausgelegt werden muss.
- Die Halle kann als Ausweichspielstätte für Sportwettkämpfe mit zeitgemäßen Wettkampfbedingungen allen Vereinen zur Verfügung gestellt werden. Dabei werden in einem Gebäude eine Vielzahl an Sportnutzungen mit Sportnebenfunktionen (Fitness, Mehrzweckräume, Physiotherapie, Gesundheitssport) bereitgestellt.
- Keine Event-Veranstaltungen. Das bedeutet keine „Nachtzeitverschiebungen“ gem. TA Lärm und damit weniger Belastung für die Anwohner im Vergleich zur bisherigen Planung einer Mehrzweckhalle. Keine Konkurrenz für die Stadthalle.
Nachteile:
- Durch den Standort bedingt können beide Hallen nebeneinander aufgrund des Parkplatzbedarfes nicht mit der jeweiligen vollen Zuschauerzahl (beide maximal 3.100 Plätze) gleichzeitig bespielt werden. Dieses wurde mit dem Verkehrsgutachten zum Bebauungsplan Nr. 10/06 – Sporthalle Ischeland -, nachgewiesen, der zur Erweiterung der Ischelandhalle aufgestellt wurde. Das galt zwar auch für das Nebeneinander von Mehrzweckhalle und Ischelandhalle, aber der Vorteil einer Spielstätte mit 5.000 Zuschauern (Nachweis im Verkehrsgutachten zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan) geht verloren.
- Der Standort „Käfig“- Sportplatz, auf dem das Baurecht für eine 5.000 Zuschauer fassende Halle hätte entstehen können, steht zukünftig nicht mehr zur Verfügung. Eine andere Fläche, die für eine 5.000 (oder mind. 4.500) Zuschauer fassende Halle geeignet ist, lässt sich schwer finden.
- Sollte Phoenix die Belegung als Trainingshalle mieten, bedeutet dies eine Minderung der Mieteinnahmen für die Stadt in der Ischelandhalle.
- Hoher Mietpreis.
Wichtige Bedingungen für die Stadt Hagen
- Es muss neben dem Hallenprojekt die Option für einen Schulstandort und für eine Kita geben. Dazu muss das Planungsrecht eingeschätzt werden.
Diese Bedingung kann erfüllt werden. Die Schaffung von Planungsrecht ist in allen Fällen machbar, auch wenn die neue Hallenplanung nicht umgesetzt wird. Bodenbelastungen sind an allen möglichen Standorten wegen des Altlastenverdachts abzuprüfen. Parkplätze im Sportpark stehen zu Unterrichtszeiten auch für den Schulbetrieb ausreichend zur Verfügung. Verkehrsgeräusche auf der Stadionstraße sind tagsüber unkritisch. In der anliegenden Variantenplanung werden verschiedene Szenarien für die Standortplanung vorgestellt (siehe Anlage).
- Es müssen ausreichend Zeiten für den Schulsport eingeräumt werden – Die Mietpreise hierfür müssen wirtschaftlich für die Stadt sein.
Der Investor hat einen Belegungsplan für die Sporthallen (Haupt- und Nebenhalle) vorgelegt. Für die schulische Nutzungen können die drei Felder der Nebensporthalle Mo-Do von 07:00 bis 16:00 Uhr und Fr von 07:00 Uhr bis 15:00 Uhr durch die Stadt Hagen genutzt werden.
- Ligavorgaben für den Basketball müssen mit der neuen Halle erfüllt werden können. Handballverein und Basketballverein müssen eine verbindliche Absprache treffen.
Wie oben dargelegt wurde, können in der neuen Halle Basketball-Ligaspiele stattfinden. Ab der Saison 2032/33 werden laut DBB für Erstliga-Basketballspiele 4.500 Zuschauerplätze vorgegeben. Es wird betreffenden Vereinen jedoch gestattet, mit einer gewissen Anzahl von Heimspielen auf entsprechend große Hallen in der Region auszuweichen.
Mit der Anmietung einer Trainingshalle oder der Durchführung von Wettkämpfen zu marktüblichen Preisen kann jeder Verein den Liga-Ansprüchen nachkommen.
- Die verbindliche Auskunft der Finanzverwaltung gegenüber dem Investor in Bezug auf die Anerkennung der Gemeinnützigkeit ist zwingende Voraussetzung für den Grundstücksverkauf.
Der Investor begehrt BEVOR er die Auskunft der Finanzverwaltung zur Gemeinnützigkeit einholt einen positiven Grundsatzbeschluss des Rates.
Der Ratsbeschluss (u. a. Grundstücksverkauf) soll daher unter dem Vorbehalt der Anerkennung der Gemeinnützigkeit getroffen werden.
Szenarien der Schul- und Kita-Standortplanung
Die Standortbetrachtungen wurden sowohl mit als auch ohne Realisation des Investorenprojektes durchgeführt. Das „Handball-Sportzentrum“ ist auf Grundlage des bestehenden Bebauungsplanes Nr. 10/06 – Sporthalle Ischeland – genehmigungsfähig. Außerdem wurde der ehemalige Postsportplatz für den Bau einer Kita priorisiert, die hinter dem geplanten Schulunterrichts-Container genügend Platz hätte.
Kita-Standort Postsportplatz
Diese Priorisierung geschah aufgrund der Dringlichkeit zur Bereitstellung von Kita-Plätzen und der Möglichkeit an diesem Standort relativ kurzfristig entsprechendes Bau- und Planungsrecht schaffen zu können (Beschleunigtes B-Planverfahren nach § 13 a BauGB und FNP- Berichtigung). Außerdem eignet sich dieses Grundstück bezüglich Größe und Lage besser für eine Kita als für eine Grundschule. Es wird von einem Flächenbedarf von 3.000 m² einschließlich Verkehrsflächen ausgegangen, wenn sich die acht Gruppen (ca. 145 Kinder) auf zwei Etagen verteilen. Auf einer etwas größeren Fläche von ca. 3.500 m² wäre auch eine eingeschossige Bauweise für acht Gruppen möglich, was den Bau eines Aufzuges einsparen kann.
Über die Zufahrt von der Straße Am Sportpark ist das Grundstück erschlossen. Die 5,4 m breite Fahrbahn der Zufahrt von der Straße Am Sportpark ist bei Parkverbot für Begegnungsverkehr ausreichend. Beidseitig sind Bürgersteige vorhanden.
Unter dem Aspekt der Rücksichtnahme wäre es für die Anwohner günstiger, wenn nicht alle Eltern diese Zufahrt nutzten und die Zufahrt eingeschränkt würde, z. B. auf das Personal, Personen mit Mobilitätseinschränkung oder die Anlieferung.
Für das Bringen und Abholen von Kindern wäre daher anzustreben, dass die Eltern den Parkplatz an der Stadionstraße / Am Sportpark nutzten. Dazu müsste die Fußwegeverbindung verbessert werden.
Auf dem Postsportplatz ist östlich des Vereinsheims (Am Sportpark 18a) ein Schulunterrichts-Container (6 Schulklassen) zur vorübergehenden Unterstützung der Versorgung im Grundschulbereich geplant. Dieser ist bei den Baumaßnahmen zu berücksichtigen.
Altlasten
Lediglich der südöstliche Bereich des Postsportplatzes wurde im Zuge der Baugrunduntersuchung für den Schulcontainer untersucht. Diese hat ergeben, dass der Tennen Belag (10 cm) aufgrund des Schwermetallgehaltes entsorgt werden muss. Für den Kita-Neubau muss die Baugrunderkundung auf den restlichen Bereich des Platzes ausgeweitet werden, um die Mächtigkeit, Art und Zusammensetzung der Anfüllung zu ermitteln.
Szenario 1a und 1b: Grundschule Standort Humpertstraße (ehem. Reitplatz)
Zusammenfassung
Der Grundschul-Standort auf dem Reitplatz (Szenario 1a) bietet die zusätzliche Option zum Bau einer Turnhalle, falls die Sporthalle doch nicht realisiert wird (Szenario 1b), oder als zusätzliche Baumaßnahme, falls die Mietkonditionen für die Dreifachsporthalle des Investors nicht passen oder sich für die Stadt ungünstig verändern sollten. Zusätzliche bauliche Erweiterungen könnten planungsrechtlich gesichert werden (anstelle der Reithalle). Ggf. könnte die Aula des THG (Anbau Ischelandhalle) von der Grundschule mitgenutzt werden.
Planungsrecht
Grundschule: B-Plan im „Vollverfahren“ + FNP-Teiländerung + Ausnahme Regionalplan (Ausnahme vom Allgemeiner Freiraum im neuen Regionalplan möglich).
Die Gebietsverträglichkeit mit der benachbarten Wohnbebauung und den Sporteinrichtungen ist gegeben.
Zeitaspekt
Aufgrund unterschiedlich aufwendiger Planverfahren kann die Kita vor der Grundschule realisiert werden.
Schulsport
3-Feld Sporthalle (= Vereinstrainingshalle) kann für den Schulsport zur Verfügung gestellt werden. > Konditionen siehe oben
Ohne Investoren-Projekt: 3-fach-Turnhalle muss zusätzlich für den Schulsport errichtet werden.
> zusätzliche Baukosten ca. 14 Mio. €
Vereinssport
Entlastung der Sporthallen Mittelstadt, Wehringhausen und Ischeland durch Auszug des Vereins VfL Eintracht Hagen.
Erschließung
Grundschule: Erweiterung des Parkplatzes Humpertstraße und Änderung der Parkplatz-Zufahrten (einschl. THG) über die Stadionstraße. Dadurch Entlastung der Humpertstraße und Am Höing. Der Eltern-Taxi-Verkehr in der Humpertstraße ließe sich so reduzieren. Die Fußwegeanbindung muss dafür ausgebaut werden.
Altlasten
Die Fläche des Reitplatzes ist nur teilweise im Altlastenverdachtsflächenkataster registriert. Die Mächtigkeit der Bodenanfüllung, sowie Art und Zusammensetzung der Anfüllungen ist nicht bekannt. Vor Baumaßnahmen sind Altlastenuntersuchungen im Oberboden durchzuführen.
Szenario 2: Grundschule Standort „Käfig“-Sportplatz
Zusammenfassung
Falls der Investor die Handballhalle (inkl. Dreifeldsporthalle) nicht baut, gibt es auch die Option, die Grundschule anstatt auf dem Reitplatz zusammen mit einer 3-fach-Turnhalle auf dem „Käfig“- Sportplatz zu bauen. Diese Variante käme dann in Betracht, wenn der Rat sich direkt gegen das Projekt des Investors entscheidet oder, vorausgesetzt der Rat entscheidet sich für das Projekt, letztendlich die Gemeinnützigkeit doch nicht anerkannt würde.
Diese Variante bietet die Möglichkeit, auch für die Schule mittels beschleunigtem Bebauungsplanverfahren das erforderliche Planungsrecht schneller zu schaffen. Allerdings könnte eine Verzögerung eintreten, wenn man die Entscheidung über die Gemeinnützigkeit abwarten muss.
Zusätzliche Baukosten für eine 3-fach-Turnhalle ließen sich nicht vermeiden, wenn das Investorenprojekt nicht zustande kommt.
Bei dieser Variante wird die Perspektive aufgegeben, irgendwann in der Zukunft an dieser Stelle eine Halle für 5.000 Zuschauer zu planen und zu bauen.
Planungsrecht
Grundschule: Beschleunigtes Verfahren nach § 13 a BauGB möglich.
Der FNP würde berichtigt (von SO - Kultur und Sport zu Gemeinbedarf - Schule)
Zeitaspekt
Das Planungsrecht für Grundschule und Kita könnte parallel in zwei beschleunigten Bebauungsplanverfahren geschaffen werden.
Schulsport
3-fach-Turnhalle muss zusätzlich für den Schulsport errichtet werden.
> zusätzliche Baukosten ca. 14 Mio. €
Vereinssport
Da der Verein Eintracht weiterhin in den Sporthallen Mittelstadt, Wehringhausen und Ischeland Handball spielt, ergäbe sich eine Verbesserung für den Vereinssport nur durch die Mitnutzung der o. g. neuen 3-fach-Turnhalle.
Erschließung
Die Grundschule wird über den bestehenden Parkplatz erschlossen. Das Fußwegenetz sollte dann zur Schulwegsicherung verbessert werden.
Altlasten
Die Fläche des Schotterplatzes ist im Altlastenverdachtsflächenkataster registriert. Es wurde festgestellt, dass unter einer 0,3 m Ascheschicht (die altlastentechnisch unauffällig ist) das Gelände bis max. 0,7 m angeschüttet ist. Diese Anschüttung ist offenbar erfolgt, um ein planes Gelände für den Sportplatz zu errichten. Die Anfüllungen wurden abfalltechnisch untersucht. Die Analysen zeigen LAGA -Werte bis zu > Z 2 und sind damit vielfach abfalltechnisch nicht verwertbar. Es wurden z. T. deutlich erhöhte Werte von Schwermetallen und PAK detektiert. Der Gutachter bewertet die geringmächtig anstehenden, heterogen zusammengesetzten Auffüllungspartien als Gründungshorizont für ungeeignet. Diese sollten somit im Zuge der Baufeldfreimachung vollständig entfernt werden.
Szenario 3a und 3b: Grundschule Standort Am Höing (Rasenplatz)
Zusammenfassung
Voraussetzung für den Bau der Grundschule auf dem Höing-Rasenplatz wäre die Verlagerung des Sportplatzes auf den ehem. Reitplatz oder alternativ auf den Sportplatz oberhalb des Ischelandstadions. Der Neubau löst zusätzliche Kosten aus.
Der Naturrasen-Platz wird aufgrund der Nähe zur Wohnbebauung ohne Flutlicht betrieben. Daher böte ein neu angelegter Kunstrasenplatz mit Flutlichtanlage einen Mehrwert durch eine bessere (häufigere) Ausnutzung bzw. erweiterten Belegungszeiträumen sowohl für den Schul- als auch für den Vereinssport. Die Umkleiden des Stadions könnten genutzt werden.
Ein Teil der Höing-Fläche auf der südlichen Seite des Rasenplatzes könnte zur Erschließung eines Baugebietes für ca. 16 Einfamilienhäuser von der Straße Am Höing dienen. Dabei muss gewährleistet sein, dass keine Konflikte mit der Wohnbebauung aufgrund der Lärm- oder Lichtimmissionen (Flutlicht) entstehen, die vom bestehenden Kunstrasenplatz ausgehen. Auch ist zu beachten, dass die öffentliche Freifläche des Sportparks durch die Baumaßnahmen Handballhalle, Kita und Schule bei dieser Variante zusätzlich durch eine Wohnbebauung verkleinert wird, die quantitativ nicht viel zur Wohnraumversorgung beiträgt.
Auch der Grundschul-Standort auf dem Höing-Rasenplatz bietet die zusätzliche Option zum Bau einer Turnhalle, falls die Sporthalle doch nicht realisiert wird (Szenario 3b). Die Umkleiden der 3-fach-Turnhalle könnten dann für den angrenzenden bestehenden Kunstrasenplatz mitgenutzt werden. Die zusätzlichen Baukosten für eine 3-fach-Turnhalle ließen sich nicht vermeiden, wenn das Investorenprojekt nicht zustande kommt.
Ob sich die zusätzlichen Baukosten für einen neuen Sportplatz durch Einnahmen aus dem Verkauf von Baugrundstücken der Erschließungsmaßnahme abdecken lassen, wäre noch zu prüfen. Zuvor müssten dafür Gutachten bezüglich des Altlastenverdachts eingeholt werden.
Aus Sicht des Immissionsschutzes (Lärm, Flutlicht) wird die Verlagerung des Sportplatzes weg von der Wohnbebauung in die Nähe des Stadions positiv beurteilt. Aufgrund der Nähe zum Wohngebiet ist seine Nutzung bereits eingeschränkt worden (Verzicht auf Flutlicht). Zwar erzeugt das Holen und Bringen der Schulkinder mehr Verkehr an Wochentagen (Eltern-Taxis), jedoch verursacht der Betrieb der Grundschule in Wohngebietsnähe dort keine Belastungen zu kritischen Tageszeiten oder an Wochenenden.
Planungsrecht
Grundschule: Die Möglichkeit des beschleunigtes Verfahren nach § 13 a BauGB wird geprüft. Der FNP würde berichtigt (Grünfläche Sportplatz in Gemeinbedarf). Die Gebietsverträglichkeit mit der benachbarten Wohnbebauung und den Sporteinrichtungen ist gegeben.
Zeitaspekt
Das Planungsrecht für Grundschule und Kita könnten evtl. parallel in zwei beschleunigten Bebauungsplanverfahren geschaffen werden.
Schulsport
Wie Szenario 1a: 3-fach Sporthalle (= Vereinstrainingshalle) kann für den Schulsport zur Verfügung gestellt werden.
> Konditionen siehe oben
Ohne Investoren-Projekt wie Szenario 1b: 3-fach-Turnhalle muss zusätzlich für
den Schulsport errichtet werden.
> zusätzliche Baukosten ca. 14 Mio. €
Vereinssport
Entlastung der Sporthallen Mittelstadt und Ischeland durch Auszug des Vereins VfL Eintracht Hagen (3a) oder durch Mitnutzung der 3-fach-Turnhalle (3b).
Erschließung
Die Grundschule wird über die Zufahrt von der Straße Am Sportpark erschlossen, siehe dazu oben: Kita. Das Fußwegenetz sollte dann zur Schulwegsicherung verbessert werden.
Auch für die Schule gilt, dass es für das Bringen und Abholen von Kindern von Vorteil wäre, wenn die Eltern den Parkplatz an der Stadionstraße / Am Sportpark nutzten.
Altlasten
Wie auch der Postsportplatz ist diese Fläche im Altlastenverdachtsflächenkataster registriert. Es handelt sich um eine Basisaufschüttung zur Nivellierung des Sportplatzes. Art und Zusammensetzung der Anfüllung ist nicht bekannt. Die Mächtigkeit wird auf 0,5 -2,5 m geschätzt. Auch hier sind im Zuge der Baugrunderkundung eine Altlastenuntersuchung im Oberboden u. Rammkernsondierungen durchzuführen.
Zur Verlagerung des Sportplatzes auf den Reitplatz sind möglicherweise Bodenbelastungen zu beachten. Auf dem Sportplatz oberhalb des Stadions ist bekannt, dass eine Dioxin-Belastung vorliegt.
Inklusion von Menschen mit Behinderung
Belange von Menschen mit Behinderung | |
X | sind nicht betroffen |
Auswirkungen auf den Klimaschutz und die Klimafolgenanpassung
X | keine Auswirkungen (o) |
Finanzielle Auswirkungen
X | Es entstehen keine Auswirkungen: |
gez. Erik O. Schulz | gez. Henning Keune |
Oberbürgermeister | Technischer Beigeordneter |
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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02.05.2024 - Haupt- und Finanzausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
a) Der Rat der Stadt Hagen beauftragt die Verwaltung, die Verhandlungen mit der Spruth-Stiftung, vertreten durch den Investor, Herrn Detlef Spruth, über den Grundstücksverkauf zur Errichtung einer Sporthalle auf dem Sportplatz Stadionstraße / Am Sportpark („Käfig“-Sportplatz) fortzuführen.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung | |||||
OB | 1 |
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| |||||
CDU | 5 |
|
| |||||
SPD | 5 |
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| |||||
Bündnis 90/ Die Grünen |
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| 3 | |||||
AfD | 1 |
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Hagen Aktiv | 2 |
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Bürger für Hohenlimburg / Die PARTEI | 1 |
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FDP | 1 |
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Die Linke | 1 |
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HAK | - | - | - | |||||
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X | Einstimmig beschlossen | |||||||
| ||||||||
Dafür: | 17 | |||||||
Dagegen: | 0 | |||||||
Enthaltungen: | 3 | |||||||
b) Der abzuschließende Vertrag umfasst neben dem Verkauf einer Fläche von ca. 12.100 m² aus dem städt. Grundstück Gemarkung Hagen, Flur 1, Flurstück 917 an die Stiftung die Verpflichtung zum Bau eines Handball-Sportzentrums (auf Grundlage und unter Einhaltung der Grundzüge der Planung des Bebauungs-plans Nr. 10/06 – Sporthalle Ischeland) mit einer Haupthalle für bis zu 3.100 Zuschauersitzplätzen (ca. 2.500 Handball, ca. 3.100 Basketball) einschließlich einer Nebenhalle mit drei Spielfeldern im gleichen Gebäude und den Ausbau erforderlicher zusätzlicher Stellplätze im Sportpark. Der Beitritt zum Sportanlagenmanagement (SAM) sowie die Bereitstellung von Nutzungszeiten in der Nebenhalle für den Schulsport (zu marktüblichen Preisen) sind zu vereinbaren.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung | |||||
OB | 1 |
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CDU | 5 |
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SPD | 5 |
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Bündnis 90/ Die Grünen |
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| 3 | |||||
AfD | 1 |
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Hagen Aktiv | 2 |
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Bürger für Hohenlimburg / Die PARTEI | 1 |
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FDP | 1 |
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Die Linke | 1 |
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HAK | - | - | - | |||||
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X | Einstimmig beschlossen | |||||||
| ||||||||
Dafür: | 17 | |||||||
Dagegen: | 0 | |||||||
Enthaltungen: | 3 | |||||||
c) Der Rat der Stadt Hagen nimmt anliegende Variantenplanung (Anlage: Szenarien mit Standorten für Schule, Kita, Sporthalle) für den Sport- und Schulpark Ischeland zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, die Standortuntersuchungen für eine Kita und eine Grundschule zur Vorbereitung der Bauleitplanung zu vertiefen. In der nachfolgenden Beratung trifft die Politik eine Entscheidung zu den dargestellten Varianten. Mit der Entscheidung für eine der Varianten wird die Verwaltung mit der weiteren Planung beauftragt.
d) Die Verwaltung wird beauftragt, als weitere Variante (Variante 4) aufzunehmen und darzustellen, im Rahmen welcher Verfahrensschritte und in welchem Zeitrahmen sich die Grundschule und die Kindertagesstätte gemeinsam auf dem ehemaligen Areal des Reitervereins errichten lassen. Dabei soll die alte Reithalle abgerissen werden.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung | |||||
OB | 1 |
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CDU | 5 |
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SPD | 5 |
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Bündnis 90/ Die Grünen | 3 |
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AfD | 1 |
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Hagen Aktiv | 2 |
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Bürger für Hohenlimburg / Die PARTEI | 1 |
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FDP | 1 |
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Die Linke | 1 |
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HAK | - | - | - | |||||
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X | Einstimmig beschlossen | |||||||
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Dafür: | 20 | |||||||
Dagegen: | 0 | |||||||
Enthaltungen: | 0 | |||||||
08.05.2024 - Stadtentwicklungsausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
a) Der Rat der Stadt Hagen beauftragt die Verwaltung, die Verhandlungen mit der Spruth-Stiftung, vertreten durch den Investor, Herrn Detlef Spruth, über den Grundstücksverkauf zur Errichtung einer Sporthalle auf dem Sportplatz Stadionstraße / Am Sportpark („Käfig“-Sportplatz) fortzuführen.
b) Der abzuschließende Vertrag umfasst neben dem Verkauf einer Fläche von ca. 12.100 m² aus dem städt. Grundstück Gemarkung Hagen, Flur 1, Flurstück 917 an die Stiftung die Verpflichtung zum Bau eines Handball-Sportzentrums (auf Grundlage und unter Einhaltung der Grundzüge der Planung des Bebauungs-plans Nr. 10/06 – Sporthalle Ischeland) mit einer Haupthalle für bis zu 3.100 Zuschauersitzplätzen (ca. 2.500 Handball, ca. 3.100 Basketball) einschließlich einer Nebenhalle mit drei Spielfeldern im gleichen Gebäude und den Ausbau erforderlicher zusätzlicher Stellplätze im Sportpark. Der Beitritt zum Sportanlagenmanagement (SAM) sowie die Bereitstellung von Nutzungszeiten in der Nebenhalle für den Schulsport (zu marktüblichen Preisen) sind zu vereinbaren.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung |
CDU | 4 | - | - |
SPD | 3 | - | - |
Bündnis 90/ Die Grünen | - | - | 2 |
AfD | 1 | - | - |
Hagen Aktiv | - | - | 1 |
Bürger für Hohenlimburg / Die PARTEI | 1 | - | - |
FDP | 1 | - |
|
Die Linke | - | - | 1 |
HAK | 1 | - | - |
| |||
X | Einstimmig beschlossen | ||
| |||
Dafür: | 11 | ||
Dagegen: | 0 | ||
Enthaltungen: | 4 | ||
c) Der Rat der Stadt Hagen nimmt anliegende Variantenplanung (Anlage: Szenarien mit Standorten für Schule, Kita, Sporthalle) für den Sport- und Schulpark Ischeland zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, die Standortuntersuchungen für eine Kita und eine Grundschule zur Vorbereitung der Bauleitplanung zu vertiefen. In der nachfolgenden Beratung trifft die Politik eine Entscheidung zu den dargestellten Varianten. Mit der Entscheidung für eine der Varianten wird die Verwaltung mit der weiteren Planung beauftragt.
d) Die Verwaltung wird beauftragt, als weitere Variante (Variante 4) aufzunehmen und darzustellen, im Rahmen welcher Verfahrensschritte und in welchem Zeitrahmen sich die Grundschule und die Kindertagesstätte gemeinsam auf dem ehemaligen Areal des Reitervereins errichten lassen. Dabei soll die alte Reithalle abgerissen werden.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung |
CDU | 4 | - | - |
SPD | 3 | - | - |
Bündnis 90/ Die Grünen | 2 | - | - |
AfD | 1 |
|
|
Hagen Aktiv | - | - | 1 |
Bürger für Hohenlimburg / Die PARTEI | 1 | - | - |
FDP | 1 | - | - |
Die Linke | - | - | 1 |
HAK | 1 | - | - |
| |||
X | Einstimmig beschlossen | ||
| |||
Dafür: | 13 | ||
Dagegen: | 0 | ||
Enthaltungen: | 2 | ||
08.05.2024 - Schulausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
a) Der Rat der Stadt Hagen beauftragt die Verwaltung, die Verhandlungen mit der Spruth-Stiftung, vertreten durch den Investor, Herrn Detlef Spruth, über den Grundstücksverkauf zur Errichtung einer Sporthalle auf dem Sportplatz Stadionstraße / Am Sportpark („Käfig“-Sportplatz) fortzuführen.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung |
CDU | 3 |
|
|
SPD | 4 |
|
|
Bündnis 90/ Die Grünen |
|
| 3 |
AfD | 1 |
|
|
Hagen Aktiv | 1 |
|
|
Bürger für Hohenlimburg / Die PARTEI | 1 |
|
|
FDP | 1 |
|
|
Die Linke | 1 |
|
|
HAK | 1 |
|
|
| |||
X | Einstimmig beschlossen | ||
| |||
Dafür: | 13 | ||
Dagegen: | 0 | ||
Enthaltungen: | 3 | ||
b) Der abzuschließende Vertrag umfasst neben dem Verkauf einer Fläche von ca. 12.100 m² aus dem städt. Grundstück Gemarkung Hagen, Flur 1, Flurstück 917 an die Stiftung die Verpflichtung zum Bau eines Handball-Sportzentrums (auf Grundlage und unter Einhaltung der Grundzüge der Planung des Bebauungs-plans Nr. 10/06 – Sporthalle Ischeland) mit einer Haupthalle für bis zu 3.100 Zuschauersitzplätzen (ca. 2.500 Handball, ca. 3.100 Basketball) einschließlich einer Nebenhalle mit drei Spielfeldern im gleichen Gebäude und den Ausbau erforderlicher zusätzlicher Stellplätze im Sportpark. Der Beitritt zum Sportanlagenmanagement (SAM) sowie die Bereitstellung von Nutzungszeiten in der Nebenhalle für den Schulsport (zu marktüblichen Preisen) sind zu vereinbaren.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung |
CDU | 3 |
|
|
SPD | 4 |
|
|
Bündnis 90/ Die Grünen |
|
| 3 |
AfD | 1 |
|
|
Hagen Aktiv | 1 |
|
|
Bürger für Hohenlimburg / Die PARTEI | 1 |
|
|
FDP | 1 |
|
|
Die Linke | 1 |
|
|
HAK | 1 |
|
|
| |||
X | Einstimmig beschlossen | ||
| |||
Dafür: | 13 | ||
Dagegen: | 0 | ||
Enthaltungen: | 3 | ||
c) Der Rat der Stadt Hagen nimmt anliegende Variantenplanung (Anlage: Szenarien mit Standorten für Schule, Kita, Sporthalle) für den Sport- und Schulpark Ischeland zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, die Standortuntersuchungen für eine Kita und eine Grundschule zur Vorbereitung der Bauleitplanung zu vertiefen. In der nachfolgenden Beratung trifft die Politik eine Entscheidung zu den dargestellten Varianten. Mit der Entscheidung für eine der Varianten wird die Verwaltung mit der weiteren Planung beauftragt.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung |
CDU | 3 |
|
|
SPD | 4 |
|
|
Bündnis 90/ Die Grünen | 3 |
|
|
AfD | 1 |
|
|
Hagen Aktiv | 1 |
|
|
Bürger für Hohenlimburg / Die PARTEI | 1 |
|
|
FDP | 1 |
|
|
Die Linke | 1 |
|
|
HAK | 1 |
|
|
| |||
X | Einstimmig beschlossen | ||
| |||
Dafür: | 16 | ||
Dagegen: | 0 | ||
Enthaltungen: | 0 | ||
d) Die Verwaltung wird beauftragt, als weitere Variante (Variante 4) aufzunehmen und darzustellen, im Rahmen welcher Verfahrensschritte und in welchem Zeitrahmen sich die Grundschule un die Kindertagesstätte gemeinsam auf dem ehemaligen Areal des Reitervereins errichten lassen. Dabei soll die alte Reithalle abgerissen werden.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung |
CDU | 3 |
|
|
SPD | 4 |
|
|
Bündnis 90/ Die Grünen | 3 |
|
|
AfD | 1 |
|
|
Hagen Aktiv | 1 |
|
|
Bürger für Hohenlimburg / Die PARTEI | 1 |
|
|
FDP | 1 |
|
|
Die Linke | 1 |
|
|
HAK | 1 |
|
|
| |||
X | Einstimmig beschlossen | ||
| |||
Dafür: | 16 | ||
Dagegen: | 0 | ||
Enthaltungen: | 0 | ||
14.05.2024 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - geändert beschlossen
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Hagen-Mitte empfiehlt dem Rat der Stadt Hagen den folgenden Beschluss zu fassen:
a) Der Rat der Stadt Hagen beauftragt die Verwaltung, die Verhandlungen mit der Spruth-Stiftung, vertreten durch den Investor, Herrn Detlef Spruth, über den Grundstücksverkauf zur Errichtung einer Sporthalle auf dem Sportplatz Stadionstraße / Am Sportpark („Käfig“-Sportplatz) fortzuführen.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung | |||||
CDU | 4 |
|
| |||||
SPD | 2 |
|
| |||||
Bündnis 90/ Die Grünen |
|
| 2 | |||||
AfD | 2 |
|
| |||||
Hagen Aktiv | - | - | - | |||||
Die PARTEI | 1 |
|
| |||||
FDP | - | - | - | |||||
Die Linke | 1 |
|
| |||||
| ||||||||
X | Einstimmig beschlossen | |||||||
| ||||||||
Dafür: | 10 | |||||||
Dagegen: | 0 | |||||||
Enthaltungen: | 2 | |||||||
b) Der abzuschließende Vertrag umfasst neben dem Verkauf einer Fläche von ca. 12.100 m² aus dem städt. Grundstück Gemarkung Hagen, Flur 1, Flurstück 917 an die Stiftung die Verpflichtung zum Bau eines Handball-Sportzentrums (auf Grundlage und unter Einhaltung der Grundzüge der Planung des Bebauungs-plans Nr. 10/06 – Sporthalle Ischeland) mit einer Haupthalle für bis zu 3.100 Zuschauersitzplätzen (ca. 2.500 Handball, ca. 3.100 Basketball) einschließlich einer Nebenhalle mit drei Spielfeldern im gleichen Gebäude und den Ausbau erforderlicher zusätzlicher Stellplätze im Sportpark. Der Beitritt zum Sportanlagenmanagement (SAM) sowie die Bereitstellung von Nutzungszeiten in der Nebenhalle für den Schulsport (zu marktüblichen Preisen) sind zu vereinbaren.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung | |||||
CDU | 4 |
|
| |||||
SPD | 2 |
|
| |||||
Bündnis 90/ Die Grünen |
|
| 2 | |||||
AfD | 2 |
|
| |||||
Hagen Aktiv | - | - | - | |||||
Die PARTEI | 1 |
|
| |||||
FDP | - | - | - | |||||
Die Linke | 1 |
|
| |||||
| ||||||||
X | Einstimmig beschlossen | |||||||
| ||||||||
Dafür: | 10 | |||||||
Dagegen: | 0 | |||||||
Enthaltungen: | 2 | |||||||
c) Der Rat der Stadt Hagen nimmt anliegende Variantenplanung (Anlage: Szenarien mit Standorten für Schule, Kita, Sporthalle) für den Sport- und Schulpark Ischeland zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, die Standortuntersuchungen für eine Kita und eine Grundschule zur Vorbereitung der Bauleitplanung zu vertiefen. In der nachfolgenden Beratung trifft die Politik eine Entscheidung zu den dargestellten Varianten. Mit der Entscheidung für eine der Varianten wird die Verwaltung mit der weiteren Planung beauftragt.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung | |||||
CDU | 4 |
|
| |||||
SPD | 2 |
|
| |||||
Bündnis 90/ Die Grünen | 2 |
|
| |||||
AfD | 2 |
|
| |||||
Hagen Aktiv | - | - | - | |||||
Die PARTEI | 1 |
|
| |||||
FDP | - | - | - | |||||
Die Linke | 1 |
|
| |||||
| ||||||||
x | Einstimmig beschlossen | |||||||
| ||||||||
Dafür: | 12 | |||||||
Dagegen: | 0 | |||||||
Enthaltungen: | 0 | |||||||
d) Die Verwaltung wird beauftragt, als weitere Variante (Variante 4) aufzunehmen und darzustellen, im Rahmen welcher Verfahrensschritte und in welchem Zeitrahmen sich die Grundschule und die Kindertagesstätte gemeinsam auf dem ehemaligen Areal des Reitervereins errichten lassen. Dabei soll die alte Reithalle abgerissen werden.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung |
CDU | 4 |
|
|
SPD | 2 |
|
|
Bündnis 90/ Die Grünen | 2 |
|
|
AfD | 2 |
|
|
Hagen Aktiv | - | - | - |
Die PARTEI | 1 |
|
|
FDP | - | - | - |
Die Linke | 1 |
|
|
| |||
x | Einstimmig beschlossen | ||
| |||
Dafür: | 12 | ||
Dagegen: | 0 | ||
Enthaltungen: | 0 | ||
15.05.2024 - Sport- und Freizeitausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
a) Der Rat der Stadt Hagen beauftragt die Verwaltung, die Verhandlungen mit der Spruth-Stiftung, vertreten durch den Investor, Herrn Detlef Spruth, über den Grundstücksverkauf zur Errichtung einer Sporthalle auf dem Sportplatz Stadionstraße / Am Sportpark („Käfig“-Sportplatz) fortzuführen.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung |
CDU | 5 |
|
|
SPD | 3 |
|
|
Bündnis 90/ Die Grünen |
|
| 2 |
AfD | 1 |
|
|
Hagen Aktiv | 2 |
|
|
Bürger für Hohenlimburg / Die PARTEI | 1 |
|
|
FDP | 1 |
|
|
Die Linke | 1 |
|
|
HAK | 1 |
|
|
| |||
x | Einstimmig beschlossen | ||
Dafür: |
15 | ||
Dagegen: | 0 | ||
Enthaltungen: | 2 | ||
b) Der abzuschließende Vertrag umfasst neben dem Verkauf einer Fläche von ca. 12.100 m² aus dem städt. Grundstück Gemarkung Hagen, Flur 1, Flurstück 917 an die Stiftung die Verpflichtung zum Bau eines Handball-Sportzentrums (auf Grundlage und unter Einhaltung der Grundzüge der Planung des Bebauungs-plans Nr. 10/06 – Sporthalle Ischeland) mit einer Haupthalle für bis zu 3.100 Zuschauersitzplätzen (ca. 2.500 Handball, ca. 3.100 Basketball) einschließlich einer Nebenhalle mit drei Spielfeldern im gleichen Gebäude und den Ausbau erforderlicher zusätzlicher Stellplätze im Sportpark. Der Beitritt zum Sportanlagenmanagement (SAM) sowie die Bereitstellung von Nutzungszeiten in der Nebenhalle für den Schulsport (zu marktüblichen Preisen) sind zu vereinbaren.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung |
CDU | 5 |
|
|
SPD | 3 |
|
|
Bündnis 90/ Die Grünen |
|
| 2 |
AfD | 1 |
|
|
Hagen Aktiv | 2 |
|
|
Bürger für Hohenlimburg / Die PARTEI | 1 |
|
|
FDP | 1 |
|
|
Die Linke | 1 |
|
|
HAK | 1 |
|
|
| |||
x | Einstimmig beschlossen | ||
Dafür: |
15 | ||
Dagegen: | 0 | ||
Enthaltungen: | 2 | ||
c) Der Rat der Stadt Hagen nimmt anliegende Variantenplanung (Anlage: Szenarien mit Standorten für Schule, Kita, Sporthalle) für den Sport- und Schulpark Ischeland zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, die Standortuntersuchungen für eine Kita und eine Grundschule zur Vorbereitung der Bauleitplanung zu vertiefen. In der nachfolgenden Beratung trifft die Politik eine Entscheidung zu den dargestellten Varianten. Mit der Entscheidung für eine der Varianten wird die Verwaltung mit der weiteren Planung beauftragt.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung |
CDU | 5 |
|
|
SPD | 3 |
|
|
Bündnis 90/ Die Grünen | 2 |
|
|
AfD | 1 |
|
|
Hagen Aktiv | 2 |
|
|
Bürger für Hohenlimburg / Die PARTEI | 1 |
|
|
FDP | 1 |
|
|
Die Linke |
|
| 1 |
HAK | 1 |
|
|
| |||
x | Einstimmig beschlossen | ||
Dafür: |
16 | ||
Dagegen: | 0 | ||
Enthaltungen: | 1 | ||
b) Die Verwaltung wird beauftragt, als weitere Variante (Variante 4) aufzunehmen und darzustellen, im Rahmen welcher Verfahrensschritte und in welchem Zeitrahmen sich die Grundschule und die Kindertagesstätte gemeinsam auf dem ehemaligen Areal des Reitervereins errichten lassen. Dabei soll die alte Reithalle abgerissen werden.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung |
CDU | 5 |
|
|
SPD | 3 |
|
|
Bündnis 90/ Die Grünen | 2 |
|
|
AfD | 1 |
|
|
Hagen Aktiv | 2 |
|
|
Bürger für Hohenlimburg / Die PARTEI | 1 |
|
|
FDP | 1 |
|
|
Die Linke |
|
| 1 |
HAK | 1 |
|
|
| |||
x | Einstimmig beschlossen | ||
Dafür: |
16 | ||
Dagegen: | 0 | ||
Enthaltungen: | 1 | ||
16.05.2024 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen
Beschluss:
a) Der Rat der Stadt Hagen beauftragt die Verwaltung, die Verhandlungen mit der Spruth-Stiftung, vertreten durch den Investor, Herrn Detlef Spruth, über den Grundstücksverkauf zur Errichtung einer Sporthalle auf dem Sportplatz Stadionstraße / Am Sportpark („Käfig“-Sportplatz) fortzuführen.
Abstimmungsergebnis:
x | Einstimmig beschlossen (bei Enthaltung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. |
b) Der abzuschließende Vertrag umfasst neben dem Verkauf einer Fläche von ca. 12.100 m² aus dem städt. Grundstück Gemarkung Hagen, Flur 1, Flurstück 917 an die Stiftung die Verpflichtung zum Bau eines Handball-Sportzentrums (auf Grundlage und unter Einhaltung der Grundzüge der Planung des Bebauungs-plans Nr. 10/06 – Sporthalle Ischeland) mit einer Haupthalle für bis zu 3.100 Zuschauersitzplätzen (ca. 2.500 Handball, ca. 3.100 Basketball) einschließlich einer Nebenhalle mit drei Spielfeldern im gleichen Gebäude und den Ausbau erforderlicher zusätzlicher Stellplätze im Sportpark. Der Beitritt zum Sportanlagenmanagement (SAM) sowie die Bereitstellung von Nutzungszeiten in der Nebenhalle für den Schulsport (zu marktüblichen Preisen) sind zu vereinbaren.
Abstimmungsergebnis:
x | Einstimmig beschlossen (bei Enthaltung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. |
c) Der Rat der Stadt Hagen nimmt anliegende Variantenplanung (Anlage: Szenarien mit Standorten für Schule, Kita, Sporthalle) für den Sport- und Schulpark Ischeland zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, die Standortuntersuchungen für eine Kita und eine Grundschule zur Vorbereitung der Bauleitplanung zu vertiefen. In der nachfolgenden Beratung trifft die Politik eine Entscheidung zu den dargestellten Varianten. Mit der Entscheidung für eine der Varianten wird die Verwaltung mit der weiteren Planung beauftragt.
d) Die Verwaltung wird beauftragt, als weitere Variante (Variante 4) aufzunehmen und darzustellen, im Rahmen welcher Verfahrensschritte und in welchem Zeitrahmen sich die Grundschule und die Kindertagesstätte gemeinsam auf dem ehemaligen Areal des Reitervereins errichten lassen. Dabei soll die alte Reithalle abgerissen werden.
Abstimmungsergebnis:
X | Einstimmig beschlossen |