Beschlussvorlage - 0059/2004
Grunddaten
- Betreff:
-
Gesamtstädtisches Strategiekonzept zur langfristigen Wiederherstellung der kommunalen HandlungsfähigkeitHier: Kompensation ausfallender Landesmittel im Kontraktbereich Kinder- und Jugendarbeit, Maßnahme 55-M-17
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Beate Westermann
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Schulausschuss
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Vorberatung
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Erledigt
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Jugendhilfeausschuss
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Vorberatung
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30.03.2004
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●
Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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01.04.2004
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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29.04.2004
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Sachverhalt
1. Sachverhalt
Die finanziellen Ressourcen für die
Bereiche Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit / Jugendberufshilfe
sind durch den Kontrakt (Ratsbeschluss v. 3.4.2003) hinsichtlich des kommunalen
Zuschussbedarfes limitiert. Durch die Bewirtschaftung des Kontraktes wird eine
Einsparung von 7,5% erreicht. Hierbei werden die Personal- und Sachausgaben und
die kalkulierten Einnahmen (u.a. Landesförderungen) berücksichtigt.
Der am 28. Januar 2004 beschlossene
Doppelhaushalt des Landes NRW für die Jahre 2004 und 2005 beinhaltet auch
Kürzungen von Landeszuschüssen, die den o.g. Kontraktbereich betreffen:
|
Arbeits-bereich |
Förderprogramm |
Bisherige
Förderung |
Kürzung
in EUR |
Anmerkung |
|
Jugendbe-rufshilfe |
Landesjugendplan Übergang Schule / Beruf |
18.450
€ |
18.450
€ |
Der Zuschuss wird nach Mitteilung der BR
Arnsberg eingestellt. Bisher waren 1,5 Stellen in der Personalkostenförderung
des Landes. Die Stellen haben einen an den Landeszuschuss gebundenen
kw-Vermerk. |
|
Offene Jugendarbeit |
Landesjugendplan Förderung offener und mobiler
Kinder- und Jugendarbeit |
408.000 € |
104.000
€ |
Der Förderansatz offene Jugendarbeit wird
im Jahre 2004 von 30,7 Mio. auf 23
Mio. reduziert. Ab dem Jahr 2005
erfolgt eine weitere Reduzierung um 4 Mio p.a. bis zum Jahr 2007 (5 Mio.), so
dass eine weitere Reduzierung bis auf 10 Mio. € zu erwarten ist. Gleichzeitig
soll ab dem Jahr 2005 der hier eingesparte Betrag in eine neue Förderposition
"Lernen an schulischen und außerschulischen Orten" eingebracht
werden . (Einstieg Offene Ganztagsschule im Sek. I Bereich). Es bleibt
abzuwarten, inwieweit die Verschiebungen ab 2005 durch Schwerpunktverlagerung
kostenneutral zu gestalten sind. Der für 2004 ermittelte effektive
Einnahmeverlust ist ein auf Basis der Haushaltsmittel errechneter
Näherungswert. |
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Summe Mindereinnahme Kontrakt |
122.450
€ |
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2. Konsolidierungsmaßnahme
Um auch weiterhin die Finanzziele des
Kontraktes erreichen zu können, ist eine vollständige Kompensation dieser
dauerhaft strukturellen Mindereinnahme erforderlich. Diese Zielsetzung kann nur
durch eine Leistungseinschränkung erreicht werden. Um die Auswirkungen für
Kinder- und Jugendliche möglichst gering zu halten, ist bei der Ausarbeitung
des Kompensationsvorschlages der gesamte kontraktierte Bereich betrachtet
worden.
Der nachfolgende
Konsolidierungsvorschlag verzichtet auf eine anteilige Weitergabe der Kürzung
an Jugendeinrichtungen freier Träger, da eine weitere Mittelreduzierung an
dieser Stelle die Existenz der jeweiligen Einrichtung insgesamt in Frage
stellen würde.
Es ist weiterhin vermieden worden,
kommunale Jugendeinrichtungen als wichtige Anlaufstellen und Treffpunkte von
Kindern und Jugendlichen zur Disposition zu stellen.
Vorgeschlagen wird
·
der Wegfall einer halben Bezirksjugendpflegerstelle,
obwohl dieser Bereich nicht durch Landesmittel gefördert wird. Die Realisierung
dieses Vorschlages bedingt eine Neuverteilung der Aufgaben und veränderte
Organisation der Bezirksjugendarbeit. Unter Beibehaltung der regionalen
Zuständigkeiten ist im Hinblick auf die Ablauforganisation eine zentrale
Unterbringung erforderlich.
·
der Wegfall von zwei bisher landesgeförderten Stellen
Sozialpädagogische Betreuung im Übergang Schule / Beruf. Bereits in der
Vergangenheit war Voraussetzung zur Fortführung der Maßnahme, dass auch
weiterhin eine Teilfinanzierung durch Landesmittel realisiert werden kann. Im
Stellenplan ist daher bereits seit Jahren ein entsprechender kw-Vermerk
ausgewiesen.
|
Einsparvorschlag |
€ |
Auswirkungen |
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Streichung einer 0,5 Stelle Jugendpfleger |
24.500
€ |
Die Streichung einer halben Planstelle
Jugendpfleger bedingt zur Ausnutzung von Synergieeffekten und zur
Sicherstellung der Arbeitsorganisation (z.B. Urlaubs- / Krankheitsvertretung)
eine zentrale Unterbringung bei weiterhin dezentraler Zuständigkeit. Da die
Stelle derzeit vakant ist, entfallen die Kosten zum 1.1.2004. |
|
Streichung von 2 Stellen Sozialarbeiter |
98.000
€ |
Wegfall der soz. pädagogischen Betreuung
am K. Kollwitz Berufskolleg sowie der Beratungsmaßnahmen an der HS
Altenhagen. Von den zwei kommunalen Stellen in der Jugendberufshilfe waren
bisher 1,5 Stellen in der Landesförderung. Die beiden Stellen haben einen an
die Landesförderung gekoppelten kw-Vermerk. Durch den Stellenwegfall beim
Käthe Kollwitz Berufskolleg können die bisherigen Betreuungsmaßnahmen
(insbesondere Betreuung von Jugendlichen ohne Ausbildungsvertrag) nicht
fortgesetzt werden. Punktuelle Beratungsmaßnahmen sind durch Kooperation mit
dem Netzwerk Jugend-berufshilfe in Hagen möglich. Die Betreuung an dem Käthe
Kollwitz Berufskolleg wird damit auf die Beratungsintensität bei den anderen
Berufskollegs zurückgefahren. Die Beratungsmaßnahmen an der HS
Altenhagen können durch die zum Schuljahresbeginn 2003 / 2004 eingerichtete
Schulsozialarbeiterstelle (Land) fortgeführt werden. |
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Gesamt |
122.500
€ |
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3. Auswirkungen
auf alle bisher in Hagen geltenden Standards kommunaler Leistungserbringung
Die Auswirkungen der Maßnahmen sind
dargelegt. Die bisherige Betreuung am Käthe Kollwitz Berufskolleg konnte an den
anderen Berufskollegs nicht vorgehalten werden. Allerdings ist der Bedarf am
Käthe Kollwitz Berufskolleg vergleichsweise höher. Durch den Wegfall der
Maßnahme entfällt an dieser Stelle Beratungskompetenz. Negative Auswirkungen
auf die Integration der dort betreuten Schülerinnen und Schüler auf dem
Ausbildungs- oder Arbeitsmarkt sind zu erwarten. Ein Ausgleich mit geringerer
Beratungsintensität ist durch Vernetzung mit den in Hagen vorhandenen Angeboten
zum Teil möglich.
4. Auswirkungen
auf die zu erwartenden Personal- und Sachkosten
Es werden durchschnittliche
Personalkosten in Höhe von 122.500 € entfallen. Dies entspricht dem
Einnahmeausfall durch wegfallende Landesmittel.
5. Prognosen über
mögliche Folgekosten der Konsolidierungsmaßnahme
Folgekosten der Maßnahme können nicht
belegt werden.
Auswirkungen
|
|
Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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Sachkosten |
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EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
