Beschlussvorlage - 0308/2006

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der vorgeschlagenen Umstrukturierung der kommunalen Drogenhilfe wird zugestimmt. Den Fachausschüssen wird nach einem Jahr ein Erfahrungsbericht vorgelegt.

 

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Sachverhalt

Der Zuschuss des Landes NRW für die Beratung und Betreuung Drogenabhängiger in Justizvollzugsanstalten in Höhe von 20.500 € p.a. wird zum 1.4.2006 eingestellt. Es wird daher vorgeschlagen, die Dienstleistung der Stadt Hagen in der Justizvollzugsanstalt Hagen ebenfalls einzustellen.

Inhaftierte Klienten der Drogenberatung werden künftig durch die Fachberater weiter unterstützt.

Es wird vorgeschlagen, die vorhandene Planstelle für die Beratung drogengefährdeter SGB II Leistungsempfänger zu nutzen. Bei einer Leistungserbringung für die Stadt Gevelsberg im Umfang von etwa 1,5 Tagen pro Woche werden von dort Kosten in Höhe von 15.660 € p.a. erstattet. Der übrige Stellenanteil soll für die gleiche Aufgabe für SGB II - Leistungsempfänger in Hagen genutzt werden. Die Leistungserbringung entspricht der gesetzlichen Verpflichtung der Stadt Hagen.

 

 


A. Bisherige Aufgabenwahrnehmung und Finanzierung

 
 


1.      Seit dem 15.10.1989 nimmt die kommunale Drogenhilfe die Beratung sowie die Therapievermittlung in der JVA Hagen für die dort inhaftierten suchtkranken Menschen wahr. Die dort durchgeführten regelmäßigen Beratungsstunden sowie die ggf. daraus resultierenden Vermittlungen in Therapieeinrichtungen erfolgen im Auftrag der JVA Hagen. Über die Bereitstellung dieser Leistung besteht zwischen der Stadt Hagen und der JVA Hagen eine Kooperationsvereinbarung. Die Kooperationsvereinbarung ist an die Gewährung eines Landeszuschusses für diese Aufgabe  geknüpft.

Zur Erfüllung dieser Aufgabe ist bei der kommunalen Drogenhilfe 1 Vollzeitplanstelle (BAT IVa / Entgeltgruppe 10 TVöD) eingerichtet. Für diese Planstelle entstehen bei ganztägiger Besetzung rund 53.000 € Personalkosten. Der Zuschuss des Landes betrug 20.500 €.  Im Rahmen des (nicht geförderten) kommunalen Finanzierungsanteils wurden darüber hinaus die Beratung und Betreuung von inhaftierten Hagener Drogenabhängigen in anderen JVA´s in der Region wahrgenommen.

 

2.      Nach Mitteilung des Landes wird der Zuschuss für die JVA-Betreuung zum 1.4.06 eingestellt. Die Aufgabe soll künftig durch die sozialen Dienste der JVA wahrgenommen werden. Für größere Justizvollzugsanstalten werden hierfür durch das Land Mittel bereitgestellt, die es den JVA´s ermöglichen ggf. externe Unterstützung zu beauftragen. Der von der JVA Hagen gestellte Zuschussantrag hat nach Mitteilung der JVA-Leitung keine Aussicht auf Erfolg, da die bereitstehenden Mittel an anderen Standorten gebündelt werden sollen.

 

3.      Anforderung von Beratungsleistungen Im Rahmen kommunaler Aufgabenstellungen des SGB II

Seit 1983 erbringt die Stadt Hagen Leistungen der Drogenhilfe für die Stadt Gevelsberg, die zu 100 % die anfallenden Personal- und Sachkosten der Stadt Hagen erstattet. Die öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen den Städten Hagen und Gevelsberg wurde zuletzt durch Ratsbeschluss vom 12/2005 modifiziert und verlängert. Die beschlossene und von der Bezirksregierung Arnsberg genehmigte neue öffentlich-rechtliche  Vereinbarung sieht bereits die Erweiterung der Zielgruppe auf alle suchtkranken Menschen sowie die Einrichtung einer Dienstleistung für suchtkranke und suchtgefährdete SGB II - Leistungsempfänger sowie die regelmäßige Schulung der Mitarbeiter der Job-Agenturen vor. Um die bisher anfallenden Tätigkeiten und den zunehmenden Bedarf im Bereich SGB II weiterhin gerecht zu werden, hat die Stadt Gevelsberg um die Bereitstellung weiterer Beratungskapazitäten in Gevelsberg gebeten. Nach einer Bemessung der Job-Agentur des EN-Kreises wird der Stadt Gevelsberg aus Kreismitteln der Betrag von 15.660 € zur Erfüllung der Bedarfe zur Verfügung gestellt. Aufgrund der bestehenden Kooperationsbeziehungen möchte die Stadt Gevelsberg in dem dargestellten Finanzrahmen zusätzliche Kapazitäten für die Aufgabenstellung, Beratung und Therapievermittlung von SGB II Leistungsempfängern sowie Schulungen der Mitarbeiter der Job-Agentur von der Stadt Hagen erhalten. Für die zur Verfügung stehenden Mittel können Fachleistungsstunden um Umfang von 1,5 Werktagen kostenneutral bereitgestellt werden.

Die ARGE Hagen hat  aufgrund bisheriger Erfahrungen ebenfalls einen zusätzlichen Bedarf für die gezielte Beratung der SGB II-Empfänger festgestellt. Unter Berücksichtigung der von der Stadt Gevelsberg gewünschten personellen Ressourcen  ist eine Bereitstellung von Fachleistungsstunden im Umfang von 3,5 Werktagen für die ARGE Hagen bereits zum jetzigen Zeitpunkt allein für das Spektrum des Konsums illegaler Drogen erforderlich.

 

 

B. Vorschlag für eine Umstrukturierung der kommunalen Drogenhilfe

 

1.      Die bisher wahrgenommene Aufgabenstellung in der JVA Hagen wird eingestellt. Die Betreuung Hagener Klienten der Drogenberatung wird – falls im Einzelfall erforderlich und von den Klienten gewünscht – durch die Fachberaterin bzw. den Fachberater gewährleistet, der vor der Inhaftierung für den Beratungsprozess verantwortlich war. Somit wird die Dienstleistung für die JVA des Landes aufgrund des wegfallenden Landeszuschusses eingestellt. Die erforderliche Hilfe für die Klienten der Drogenberatung wird weiterhin gewährleistet.

 

2.      Die Stadt Hagen erbringt für die Stadt Gevelsberg im dargestellten Umfang Leistungen für suchtkranke oder suchtgefährdete SGB-Empfänger. Die Verwaltung wird beauftragt, mit der Stadt Gevelsberg hierzu eine Vereinbarung zu schließen.

 

3.      Die von der ARGE Hagen angeforderten Leistungen für die gezielte Beratung und Betreuung drogenabhängiger und drogengefährdeter SGB II-Hilfeempfänger wird anerkannt. Die Leistung wird im Umfang von 3,5 Wochentage/Woche erbracht. Die Finanzierung der Leistung erfolgt im Rahmen der Gesamtbilanz Aufwendungen/Ersparnisse SGB II und auf Grund der gesetzlichen Verpflichtung der Stadt Hagen nach dem SGB II.

 

4.      Die vorhandene Planstelle für die JVA-Betreuung Drogenabhängiger wird wie beschrieben für das Aufgabenfeld “Beratung und Betreuung drogengefährdeter

SGB II - Empfänger” in Anspruch genommen.

 

5.      Durch die Vereinnahmung der Mittel der Stadt Gevelsberg und den Zuschussanteil des Landes NRW für das 1. Quartal 2006 ist der Umfang der Refinanzierung der Planstelle für das laufende Haushaltsjahr nahezu unverändert.

 

6.      Für die Haushaltsjahre 2007 ff. ist gegenüber dem bisherigen Zuschussvolumen eine Mindereinnahme in Höhe von 4.840 € zu verzeichnen. Hinsichtlich der verbesserten kommunalen Leistungen für die ARGE Hagen ist die Mehrbelastung  vertretbar und entspricht der gesetzlichen Verpflichtung der Stadt Hagen.

 

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Auswirkungen

 

 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

 Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in diesem Fall bitte löschen!

 

1. Rechtscharakter

X

 Auftragsangelegenheit

 

 Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung

X

 Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung

 

 Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe

 

 Vertragliche Bindung

 

 Fiskalische Bindung

 

 Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige

 

 Dienstvereinbarung mit dem GPR

 

 Ohne Bindung

Erläuterungen:

     

 

2. Allgemeine Angaben

X

 Bereits laufende Maßnahme

 

X

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Neue Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Ausgaben

 

 

 Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den Folgejahren

 

 

 Es entstehen Ausgaben

 

 

 

 einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr

     

 

 

 

 

 jährlich wiederkehrende Ausgaben

 

 

 

 periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren

     

 


 

3. Mittelbedarf

 

 Einnahmen

15.660

 EUR

 

 Sachkosten

     

 EUR

 

 Personalkosten

53.000

 EUR

 

Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

Einnahmen:

    

    

    

    

    

465017100004

5.125

     

     

     

     

465016200003

15.660

15.660

15.660

15.660

15.660

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Ausgaben:

    

    

    

    

    

46504000001

53.000

53.000

53.000

53.000

53.000

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Eigenanteil:

32.215

37.340

37.340

37.340

37.340

 

 


 



4. Finanzierung

 

 

 Verwaltungshaushalt

 

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

465016200003

15.660

15.660

15.660

15.660

15.660

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

15.660

15.660

15.660

15.660

15.660

 



 

 

 

 

 Kein konkreter Finanzierungsvorschlag

 



 

 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den im Haushaltssicherungskonzept festgesetzten

 

 

 

 Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten

 

 

 

 Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden:

 

 

 

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 


 

 

 Vermögenshaushalt

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Kreditaufnahme



 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie

 

 

 zusätzlich finanziert werden

 

 

 Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm

 

 

 vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden.

 


 

 

 Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im Vermögenshaushalt

 

 

 

 Es entstehen keine Folgekosten

 

 

 

 Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre

    

 

 

 

 

 Sachkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 

 Personalkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR

     

 

 

 

 

 Folgekosten sind nicht eingeplant

 

 

 

 Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant:

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

Einnahmen:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Ausgaben:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Eigenanteil:

    

    

    

    

    

 

 

 


 




5. Personelle Auswirkungen

 

 Es sind folgende personalkostensteigernde Maßnahmen erforderlich:

 

5.1 Zusätzliche Planstellen

 

Anzahl

BVL-Gruppe

unbefristet/befristet ab/bis

Besetzung intern/extern

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

     

 

     

     

     

     

     



 

 

5.2 Stellenausweitungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.3 Hebungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.4 Aufhebung kw-Vermerke

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.5 Stundenausweitung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.6 Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.7 Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.8 Überplanmäßige Einsätze

 

BVL-Gruppe

Zeitdauer

Umfang in Wochenstunden

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.1 bis 5.8

     

 


 

 

 Es sind folgende personalkostensenkende Maßnahmen möglich:

 

5.9 Stellenfortfälle

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.10 Abwertungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.11 kw-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.12 ku-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.13 Stundenkürzung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.9 bis 5.13

     

 

* = Kostenermittlung auf der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

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Beschlüsse

Erweitern

25.04.2006 - Personalausschuss

Erweitern

26.04.2006 - Jugendhilfeausschuss - ungeändert beschlossen

Erweitern

27.04.2006 - Haupt- und Finanzausschuss - ungeändert beschlossen

Erweitern

11.05.2006 - Rat der Stadt Hagen - ungeändert beschlossen