Anfrage - 0956/2023

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Anfrage: Die Verwaltung wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten:

 

1. Stimmt es, dass in der städtischen Notunterkunft Frankenweg neben einigen Männern vorwiegend Frauen wohnen, von denen viele eine langjährige Gewalterfahrung haben?

 

2. Ist es richtig, dass die Haustüren der Notunterkunft keine Schlösser besitzen und somit auch Menschen, die dort nicht wohnen, problemlos in die Unterkunft gelangen nnen?

 

3. Gibt es in der Notunterkunft Zimmertüren, die beschädigt sind, oder Türen, die nur unzureichend oder gar nicht abgeschlossen werden können? Wie verhält es sich diesbezüglich mit den Türen der Toiletten und anderer Sanitärräume?

 

4. Sind der Verwaltung Fälle bekannt, bei denen sich nicht in der Notunterkunft lebende Personen unbefugt in dem Gebäude aufhielten? Wurden von diesen Personen Zimmertüren aufgebrochen oder sonstige Schäden verursacht? Wenn ja: Wie oft kam es zu solchen Vorfällen und wurde daraufhin die Polizei informiert?

 

5. In welchen Zeitabständen sind Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes vor Ort und wie lange halten diese sich im Bereich der Notunterkunft auf?

 

6. Zahlen die Bewohner der Notunterkunft Miete an die Stadt Hagen? Wenn ja: Auf welche Summe beläuft sich die monatliche Mietzahlung?

 

7. In welchem baulichen Zustand befindet sich die Notunterkunft Frankenweg nach Ansicht der Stadtverwaltung?

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Sachverhalt

Begründung:

Siehe Anlage.

 

 

Inklusion von Menschen mit Behinderung

Belange von Menschen mit Behinderung

X

sind nicht betroffen

 

Auswirkungen auf den Klimaschutz und die Klimafolgenanpassung

X

keine Auswirkungen (o)

             

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Anlagen

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Beschlüsse

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23.11.2023 - Bezirksvertretung Hohenlimburg