Mitteilung - 0879/2023

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Kurzfassung

entfällt

 

Begründung

 

Kurz nach Ende der Sommerferien wandte sich Frau A. - stellvertretend für mehrere betroffene Hohenlimburger Eltern - direkt an die Geschäftsstelle des Ausschusses für Bürgeranregungen und Bürgerbeteiligung und wies auf eine Fahrplanänderung seitens der HVG hin. In diesem Zusammenhang erläuterte Frau A., dass durch die Änderung der Bereich Nahmer morgens nicht mehr von einem gesonderten Reisebus angefahren wird, der die Grundschülerinnen und Grundschüler bislang zur Schule gebracht hat. Stattdessen würde nun ein völlig überfüllter Einsatzwagen, den u. a. auch ältere Schüler*innen sowie weitere Fahrgäste nutzen, zum Einsatz kommen.

In einem weiteren Telefongespräch berichtete Frau A. von einer, zunächst probeweise, zusätzlich eingerichteten Busverbindung zur Grundschule Wesselbach und wies darauf hin, dass die Grundschüler*innen der Heideschule dabei gar nicht berücksichtigt wurden.

 

Am 18.08.2023 teilte Frau A. mit, dass die HVG aufgrund der großen Kritik seitens der Elternschaft und der Schulen nun einen zusätzlichen Einsatzwagen ab dem 28.08.2023 einrichten werde, welcher auch die Heideschule anfahren soll. Dies erfuhr Frau A. allerdings nur aus Gesprächen mit anderen, ebenfalls betroffenen Eltern, die auf der Internetseite der HVG diese Information gelesen hatten. Insgesamt bemängelte sie die äerst schlechte Kommunikation und die fehlenden Informationen seitens der HVG.

 

In einem abschließenden Telefonat am 29.08.2022 berichtete Frau A., dass der Einsatzwagen nun die Grundschulkinder zu den Schulen fahre, dieser allerdings relativ voll sei. Der probeweise eingerichtete Einsatzwagen zur Grundschule Wesselbach sei wieder vom Fahrplan entfernt worden und nun fahre ein Einsatzwagen wieder beide Schulen an. Da der Bus nun allerdings eine Schleife durch Oege mache und dabei den Bahnübergang überquere, käme es bedauerlicherweise zweimal täglich zu zusätzlichen Wartezeiten an den Schranken, sodass die Kinder erst nach Unterrichtsbeginn an den Schulen eintreffen.

Daher bestehe aus Sicht von Frau A. Optimierungsbedarf, grundsätzlich sei man aber froh, dass nun wieder ein Bus für die Grundschüler*innen eingerichtet wurde.

 

Nach jetzigem Stand verzichtet Frau A. auf eine Behandlung im ABB, bat allerdings darum, die Mitglieder des Ausschusses über diesen Sachverhalt zu informieren.

 

Diese Mitteilung wird zur Information an die HVG weitergeleitet.

 

 

Inklusion von Menschen mit Behinderung

Belange von Menschen mit Behinderung

X

sind nicht betroffen

 

 

Auswirkungen auf den Klimaschutz und die Klimafolgenanpassung

X

keine Auswirkungen (o)

 

Finanzielle Auswirkungen

X

Es entstehen weder finanzielle noch personelle Auswirkungen.

 

 

 

gez. Erik O. Schulz

Oberbürgermeister

 

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Auswirkungen

 

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Beschlüsse

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14.11.2023 - Ausschuss für Bürgeranregungen und Bürgerbeteiligung - zur Kenntnis genommen