Berichtsvorlage - 0465/2023

Reduzieren

Beratungsfolge

Reduzieren

Beschlussvorschlag

Der Kultur- und Weiterbildungsausschuss nimmt die Jahresberichte der Freien Kulturzentren zur Kenntnis.

Reduzieren

Sachverhalt

 

Begründung

 

Die vier Hagener Kulturzentren setzten ihre jeweils stadtteilorientierte Kulturarbeit in

2022 mit den Nachwirkungen der ausklingenden Pandemie erfolgreich mit unterschiedlichen Schwerpunkten fort. Sie bieten verschiedensten Bevölkerungsgruppen und -schichten ein vielfältiges Kulturprogramm und sind ein offener und verbindender Treffpunkt im jeweiligen Stadtteil, der zur Steigerung der Lebensqualität in den Quartieren beiträgt und Hilfestellungen zur Integration anbietet.

 

Traditionell umfasst das Kulturprogramm des AllerWeltHauses Veranstaltungen zur interkulturellen Begegnung mit dem Schwerpunkt „Globale Gerechtigkeit“, „Interkultureller Dialog“ und „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ auf Basis der 17 Nachhaltigkeitsziele der Agende 2030. Während der andauernden umbaubedingten Schließzeit nach dem Hochwasser konnte das Kulturprogramm „on tour“ dank der Unterstützung vieler Kooperationspartnerinnen und -partner, die Räumlichkeiten zur Verfügung stellten, fortgesetzt werden.

 

Der hasperhammer gilt mit seinem vielseitigen kulturellen Programm und Künstlerinnen und Künstlern auf hohem Qualitätsniveau in der Kabarettszene als einer der führenden Veranstalter im deutschsprachigen Raum. Dank einer Förderung durch die LAG-Soziokultur konnte ein teilgefördertes Licht- und Mischpult angeschafft werden. Nach Beseitigung der Flutschäden war die Probebühne im Februar 2022 wieder fertiggestellt. Viele durch die Pandemie verschobene Veranstaltungen konnten nachgeholt werden.

 

Mit einem breit gefächerten Kulturangebot ist das Kulturzentrum Pelmke ein etablierter Veranstaltungsort sowie attraktiver sozialer Treffpunkt für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen aus Hagen und der Region. Wie die anderen Kulturzentren teilweise auch, ist das Publikum nach der Pandemie noch nicht vollends zurückgekehrt, sodass immer wieder Veranstaltungen sowie Vermietungen abgesagt wurden. Diese Angebote sind essenziell für die Liquidität des Kulturzentrums.

 

Seit vielen Jahrzehnten ist der Werkhof Kulturzentrum Hohenlimburg ein Ort soziokultureller Begegnungen im Stadtteil. Bedingt durch die Pandemie und den mit dem Ukrainekrieg einhergehenden Auswirkungen stellt das Kulturzentrum ebenfalls fest, dass die Kulturnutzenden sehr zurückhaltend auf die Kulturangebote reagieren. Im Jahr 2022 ist der Werkhof Mitglied des Vereins WasserEisenLand e.V. geworden und beteiligte sich mit zwei Projekten an dessen Festivalverbundes FERROMONE.

 

Detaillierte Informationen sind den anliegenden jeweiligen Sachberichten zu entnehmen.

 

Die vier Freien Hagener Kulturzentren erhielten in 2022 eine Gesamtzuwendung in Höhe von 262.118 €. 

 

 

 

Inklusion von Menschen mit Behinderung

 

Belange von Menschen mit Behinderung

(Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)

 

x

sind nicht betroffen

 

 

Auswirkungen auf den Klimaschutz und die Klimafolgenanpassung

(Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)

 

x

keine Auswirkungen (o)

 

 

 

Reduzieren

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

(Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)

x

Es entstehen weder finanzielle noch personelle Auswirkungen.

 

 

 

gez.

gez.

Erik O. Schulz - Oberbürgermeister

Martina Soddemann - Kulturdezernentin

 

 

 

Reduzieren

Anlagen

Loading...

Beschlüsse

Erweitern

14.06.2023 - Kultur- und Weiterbildungsausschuss - zur Kenntnis genommen