Beschlussvorlage - 0375/2022
Grunddaten
- Betreff:
-
Ausbau und Qualifizierung des Ruhrtalradwegs im Umfeld des SeeBades Hengstey im Zuge der IGA 2027
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Matthäus Kozinski
- Beteiligt:
- FB60 - Verkehr, Immobilien, Bauverwaltung und Wohnen; VB2/S-BC - Strategisches Beteiligungscontrolling; FB20 - Finanzen und Controlling
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Nord
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Vorberatung
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18.05.2022
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Erledigt
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Sport- und Freizeitausschuss
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Vorberatung
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08.06.2022
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Erledigt
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Umweltausschuss
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Vorberatung
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14.06.2022
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Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Vorberatung
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15.06.2022
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Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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23.06.2022
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Beschlussvorschlag
a) Die Verwaltung wird beauftragt den Förderantrag (RWP Tourismus) für die Qualifizierung und den Ausbau des Ruhrtalradwegs im Umfeld des SeeBades Hengstey einzureichen.
b) Die Verwaltung wird zur Umsetzung der Maßnahme gemäß der Entwurfsplanung vom 08.02.2022 bei Bewilligung des Förderantrags beauftragt.
Sachverhalt
Kurzfassung
Im Zuge der IGA 2027 und der damit einhergehenden Entwicklung des Südufers am Hengsteysee bildet die Qualifizierung und der Ausbau des Ruhrtalradweges einen wesentlichen Bestandteil des Konzepts.
In einem ersten Abschnitt im Umfeld des SeeBades zwischen Laufwasserkraftwerk und DLRG wurde eine Entwurfsplanung für den Ausbau des Ruhrtalradweges erarbeitet und mit allen Akteuren konsensual abgestimmt. Der Ausbau dieses Bereiches wird aufgrund der neuen Volmebrücke und der Neugestaltung am SeeBad prioritär betrachtet. Die Umgestaltung in diesem Bereich bildet somit einen ersten Bauabschnitt im gesamten SeePark Hengstey.
Das Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen „Förderung von Basiseinrichtungen der Tourismusinfrastruktur im GRW Fördergebiet“ bietet derzeitig die Möglichkeit einer Bezuschussung der Maßnahmen. Der Fördersatz beträgt in der Regel 60 %. Er kann auf bis zu 90 % erhöht werden.
Gegenstand der beabsichtigten Förderung für diesen ersten Bauabschnitt ist die Aufweitung des Ruhrtalradweges und die Trennung vom Fußgängerweg, die Schaffung mehrerer Rastpunkte, die Herstellung eines öffentlichen Steges mit Aussichtsplattform sowie die Gestaltung eines öffentlichen Bereichs („Rast- und Verweilpunkt im Grünen“) zwischen dem Seeufer und dem Familienbad Hengstey.
Die Details dieser Planung liegen als Anlagen bei.
Die voraussichtlichen Kosten für die Umsetzung aller Bauabschnitte belaufen sich auf ca. 2,9 Mio. Euro.
Begründung
Das Gesamtprojekt „SeePark Hengsteysee“ setzt sich aus unterschiedlichen Konzeptbausteinen zusammen und sieht eine modulare Vorgehensweise bei der Entwicklung der Fläche vor. Hierbei bildet das SeeBad und der vorgelagerte POI Hengstey („point of interest“, Aussichtsplattform am Ufer) ein Schwerpunktmodul für die gesamte Konzeptionierung.
Im Zuge der Entwicklung des o. g. POI Hengstey (Steg + Aussichtsplattform) bildet eine qualifizierte und den Besucherströmen gerechte Ausgestaltung des Ruhrtal Radwegs einen wesentlichen Bestandteil des SeePark-Konzeptes. Für die touristische Erschließung des Bereichs am POI und durch die zukünftig neugeschaffenen Attraktionen im weiteren Bereich des SeeParks ist eine attraktive und leistungsfähige Infrastruktur unerlässlich. Entscheidend ist hierbei, den bestehenden Trassenverlauf so neuzugestalten, dass eine sichere und komfortable Abwicklung der Besucherströme gewährleistet werden kann. Dies ist im derzeitigen Zustand nur bedingt möglich und führt bereits heute an gut besuchten Tagen zu einer starken Belastung mit hohem Konfliktpotential. Hier gilt es die Anbindung und auch die Durchfahrt in diesem ersten Abschnitt neu zu gestalten. Vorgesehen ist eine Promenade am See zu schaffen, den Rad- und Fußverkehr zu trennen, den Querschnitt zu vergrößern, Beläge zu erneuern und in bestimmten Bereichen Verweil- und Rastmöglichkeiten zu schaffen (s. Anlage 1: Übersichtsplan).
Der Neuausbau des Ruhrtalradweges am POI betrifft in dieser Planungsphase drei aufeinanderfolgende Abschnitte mit einer Länge von ca. 910 m. Die Details sind den beiliegenden Anlagen zu den Entwürfen zu entnehmen. Neben dem eigentlichen Abschnitt am POI „SeePromenade“ (70 m) schließt nördlich der Abschnitt „Bereich Wassersport“ (340 m) sowie südlich der Abschnitt „Bereich Laufwasserkraftwerk“ (500 m) an. In den drei aufeinanderfolgenden Bauabschnitten soll der Ruhrtalradweg rund um den POI aufgewertet und qualifiziert werden.
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Die Qualifizierung und der Ausbau des restlichen Ruhrtalradweges (weiter nördlich bis Dortmunder Straße) im weiteren Verlauf des zukünftigen SeeParks ist für die nächsten Jahre bis zur IGA 2027 geplant. Zusammen mit der neuen, nur wenige hundert Meter südlich entfernten, Volme-Rad-Brücke (ebenfalls aus Mitteln der RWP Tourismusförderung realisiert) erfährt die Hagener Ruhrtalradweg-Trasse eine erhebliche Attraktivitätssteigerung.
Abschnitt „Bereich Laufwasserkraftwerk“ (BA 1)
Dieser 500 m lange Abschnitt des Ruhrtalradweges beginnt im südlichsten Bereich des zukünftigen SeeParks an der Laufwasserkraftwerksbrücke mit der Kreuzung zum Wegverlauf Ruhrtalradweg in Richtung Herdecke sowie der zukünftigen Trasse der Ruhrtal 8 über die neue Volme-Rad-Brücke und der Route Richtung Hagen Boele und Vorhalle (s. Anlage 1: Übersichtsplan). Dieser Abschnitt dient als Zugangspunkt und Tor zum SeePark und ist auch daher von immanenter Bedeutung für das gesamte Projekt.
Im Bestand besteht der vorhandene Trassenabschnitt aus einer Wegeführung für Fußgänger und Radfahrer entlang des Seeufers. Parallel hierzu verläuft derzeitig ein asphaltierter Straßenabschnitt. Die Planung sieht hier den Ausbau des vorhandenen Weges zu einem Fußgängerweg in Form einer See Promenade, mit einer gepflasterten Wegedecke vor, die mit Blickfenstern auf den See und diversen Gestaltungselementen das Flanieren am Ufer ermöglichen soll. Wesentlich ist hierbei die Trennung des Fuß- und Radverkehrs, durch den Ausbau des Straßenabschnittes zu einem Radweg und separater Einbahnstraße. Hier ist geplant, die asphaltierte Wegedecke zu erneuern, zu verbreitern und die Wegetrassen visuell zu trennen. Neben der Trennung der Verkehre ist in dem Streckenabschnitt geplant Verweil- und Rastpunkte zwischen dem Fuß- und Radweg zu schaffen. Diese Rast- und Verweilpunkte sollen mit Radabstell- und Sitzmöglichkeiten ausgestattet sein (s. Anlage 1: Übersichtsplan). Die Schaffung der Rastpunkte entlang des Radweges dient ebenfalls zur Entlastung der gesamten Situation am POI und soll den Ruhrtaltouristen sowie den Besuchern des Seeparks ausreichend Anlaufgelegenheiten bieten.
Derzeit noch in Endabstimmung befindet sich ein Mobilitätskonzept, welches Abschätzungen über die zukünftigen Besucherzahlen generiert und aufzeigt wie der Verkehr am POI Hengstey sowie im gesamten SeePark organisiert werden kann. Ziel ist es hier, unterschiedliche touristische Attraktionen am Standort, die Innenstadt sowie das nähere Umfeld in ihrer Erreichbarkeit und in den Abläufen zu verbessern (z. B. Segway, E-Scooter- und E-Bikeverleih). Die Einbeziehung dieser Rastpunkte mit Radabstellmöglichkeiten in das zukünftige Mobilitätskonzept wird eine wichtige Chance für die weitere touristische Erschließung und Vernetzung der Angebote im Umfeld bilden.
Abschnitt „SeePromenade“ POI Hengstey (BA 2)
Der Bereich am POI Hengstey soll im Zuge der Umgestaltung und des Neubaus der Aussichtsplattform mit Stegkonstruktion zu einer ca. 70 m langen SeePromenade mit getrennt verlaufendem Radweg ausgestaltet werden. Heute stellt der ca. 4 m breite Fußgänger- und Radweg einen stark unterdimensionierten Streckenabschnitt am Hengsteysee dar, der aufgrund seiner engen Wegführung ein erhebliches Konfliktpotential birgt.
Im Zuge der Baumaßnahme des POI ist geplant, den Fuß- und Radweg in diesem Bereich getrennt verlaufen zu lassen und durch entsprechende Wegbreiten ausreichend Raum für die Verkehrsteilnehmer bieten zu können. Durch die Aufweitung zur Seeseite hin wird somit eine Platzsituation mit Flaniermeile am Seeufer geschaffen. Rückwärtig im Bereich des heutigen SeeBades ist eine großzügige Rastfläche im Grünen vorgesehen. Diese soll den Ruhrtaltouristen und Besuchern des SeeParks als Haltepunkt dienen. Als grüner Verweil- und Rastort am POI soll hier den Besuchern die Möglichkeiten geboten werden halt zu machen, zu picknicken, die Aussichtsplattform zu betreten oder die vorhandene Gastronomie im Umfeld kennenzulernen.
Durch sog. „Pocket-Picknick-Plätze“ im Grünen und weitere großzügige Abstellmöglichkeiten mit Ladepunkten für E-Bikes, soll hier den Ruhrtaltouristen sowie sonstigen Besuchern die Möglichkeiten geboten werden, das Fahrrad oder E-Bike abstellen zu können und durch die regenerative Energie des angrenzenden Wasserkraftwerks aufzuladen. Hier wird ein Ort geschaffen, um den See als wichtigen Bestandteil der Region begreifen zu können, weitere touristische Informationen zu sammeln und nachhaltig und CO2-neutral den Ruhrtalradweg bereisen zu können.
Abschnitt „Bereich Wassersport“ (BA 3)
Dieser nördlich an den POI Hengstey angrenzende Abschnitt soll eine Fortführung der Flaniermeile am Seeufer sowie parallel dazu verlaufenden Ruhrtalradweg bilden. Hier spielt die einheitliche und sichere Durchgängigkeit, die insbesondere eine adäquate Wegeführung für Fußgänger und Radfahrer darstellen soll, einen wesentlichen Schwerpunkt in der Umgestaltung und Aufweitung dieses Abschnitts. Heute bestehen auf diesem Abschnitt zwei Engstellen, die ein hohes Gefahrenpotential aufweisen und insbesondere in Anbetracht der zukünftigen Nutzung eine Aufweitung und verkehrliche Optimierung bedürfen (die Engstelle am Kanu-Klub sowie die Stelle am Hochspannungsmast auf Höhe der DLRG). Durch eine Wegverbreiterung und Trennung des Geh- und Radweges ist hier eine erhebliche Verbesserung der verkehrlichen Situation vorgesehen (s. Anlage 8 - 9)
Die Entwürfe sowie technischen Details der einzelnen Abschnitte sind den beiliegenden Anlagen zu entnehmen.
Kostenzusammenstellung POI Hengstey + Geh- u. Radwege
Bezeichnung | Kosten (brutto) (gerundet) | |
BA 1 BA 2 a BA 2 b BA 2 c BA 2 d BA 2 BA 3 | Geh- u. Radweg - Bereich Laufwasserkraftwerk Aussichtsplattform/ Hochsteg – POI Hengstey Rastplätze im Grünen – POI Hengstey SeePromenade – POI Hengstey Platz am Wasser – POI Hengstey Summe Geh- u. Radweg – Bereich Wassersport | 782.000 € 1.135.000 € 153.000 € 145.000 € 167.000 € 1.600.000 € 498.000 € |
Gesamtsumme |
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2.880.000 €
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Inklusion von Menschen mit Behinderung
Belange von Menschen mit Behinderung | |
x | sind nicht betroffen |
Der Beirat für Menschen mit Behinderung wurde in die Planung der Aussichtsplattform mit einbezogen.
Auswirkungen auf den Klimaschutz und die Klimafolgenanpassung
x | keine Auswirkungen (o) geringfügige Versiegelungen durch Wegebau. |
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
x | Es entstehen folgende Auswirkungen: |
- Auswirkungen auf den Haushalt
Kurzbeschreibung:
(Bitte eintragen)
Die Bauabschnitte 1 und 3 des Ruhrtal-Radweges werden aus dem PSP 5.000608 – Ruhrtal-Radweg – Südufer Hengsteysee finanziert. Der 2. Bauabschnitt wird im Zusammenhang mit den Veränderungen im Bereich des Hengstey-Freibades und am Strandhaus von der HVG durchgeführt und über einen Investitionskostenzuschuss durch die Stadt Hagen refinanziert (PSP 5.000433). Die Landeszuschüsse für den 2. Bauabschnitt werden im Wege der Weiterleitung an die HVG durchgeleitet. |
1.2 Investive Maßnahme in Euro
Teilplan: | 5410 | Bezeichnung: | Gemeindestraßen |
Finanzstelle: | 5000608 | Bezeichnung: | Ruhrtal-Radweg – Südufer Hengsteysee |
Finanzposition: | 681100 | Bezeichnung: | Investitionszuwendungen vom Land |
Finanzposition: | 785200 | Bezeichnung: | Auszahlung für Tiefbaumaßnahmen |
Finanzposition (Bitte überschreiben) | Gesamt | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
Einzahlung (-) 681100 | -1.024.000 € |
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| -400.000 € | -624.000 € |
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Auszahlung (+) 785200 | 1.280.000 € |
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| 500.000 € | 780.000 € |
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Eigenanteil | 256.000 € |
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| 100.000 € | 156.000 € |
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Bei steuerlichen Auswirkungen sind die Einzahlungen und Auszahlungen unter Abzug von Vor-/Umsatzsteuer angegeben.
X | Die Finanzierung ist im, vom Rat beschlossenen Haushalt 2022/2023 ff bereits eingeplant. |
1.3 Investive Maßnahme in Euro
Teilplan: | 5731 | Bezeichnung: | Wirtschaftliche Betätigungen |
Finanzstelle: | 5000433 | Bezeichnung: | Investitionszuschüsse HVG |
Finanzposition: | 681100 | Bezeichnung: | Investitionszuwendungen vom Land |
Finanzposition: | 781500 | Bezeichnung: | Auszahlung verbundene Unternehmen |
Finanzposition (Bitte überschreiben) | Gesamt | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 ff |
Einzahlung (-) 681100 | 1.280.000 € |
| 1.058.720 € | 221.280 € |
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Auszahlung (+) 781500 | 1.600.000 € |
| 1.323.400 € | 276.600 € |
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Eigenanteil | 320.000 € |
| 264.680 € | 55.320 € |
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Bei steuerlichen Auswirkungen sind die Einzahlungen und Auszahlungen unter Abzug von Vor-/Umsatzsteuer angegeben.
X | Die Finanzierung kann durch eine außer-/Überplanmäßige Deckung gesichert werden. |
Bei über- oder außerplanmäßigen Auszahlungen: Die Deckung erfolgt durch:
Teilplan: | 1123 | Bezeichnung: | Verwaltung der Liegenschaften | |||||
Finanzstelle: | 5000079 | Bezeichnung: | An- und Verkauf von Grundstücken | |||||
Kostenart: | 682100 | Bezeichnung: | Einnahmen aus Veräußerung von Grundstücken | |||||
Kostenart | Gesamt | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025ff | ||
Mehreinzahlung (-) 682100 | 164.680 € |
| 164.680 € |
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- Auswirkungen auf die Bilanz
(nach vorheriger Abstimmung mit der Finanzbuchhaltung)
Aktiva:
(Bitte eintragen)
Die Ausgaben für den Ruhrtalradweg (Bauabschnitt 1 und 3) in Höhe von 1.280.000 € stellen Anschaffungs-/Herstellungskosten dar und sind in der Bilanz zu aktivieren. Bei einer Nutzungsdauer von 40 Jahren ist mit einer Abschreibung in Höhe von jährlich 32.000 € (1.280.000 € / 40 Jahre) zu rechnen. Die Ausgabe in Höhe von 1.600.000 € für den 2. Bauabschnitt an die HVG stellt einen Investitionskostenzuschuss dar und ist somit als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten in der Bilanz zu aktivieren. Dieser ist über eine Zweckbindungsdauer von 20 Jahren abzugrenzen. Die Abgrenzung führt zu einem jährlichen Aufwand in Höhe von 80.000 € (1.600.000 € / 20 Jahre) in der Ergebnisrechnung. |
Passiva:
(Bitte eintragen)
Die erhaltenen Zuschüsse für den 1. und 3. Bauabschnitt in Höhe von 1.024.000 € sind in der Bilanz als Sonderposten zu passivieren und entsprechend der Abschreibung über die Nutzungsdauer aufzulösen. Das führt zu einem jährlichen Ertrag in Höhe von 25.600 € (1.024.000 € / 40 Jahre). Die erhaltenen Zuschüsse für den 2. Bauabschnitt sind auf der Passivseite der Bilanz als passiver Rechnungsabgrenzungsposten auszuweisen. Die Auflösung erfolgt parallel zur Abgrenzung der Aufwendungen auf der Aktivseite und stellt damit in Höhe von 64.000 € (1.280.000 € / 20 Jahre) einen jährlichen Ertrag dar. |
- Folgekosten in Euro:
a) jährliche Kreditfinanzierungskosten für den Eigenfinanzierungsanteil |
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b) Gebäudeunterhaltsaufwand je Jahr |
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c) sonstige Betriebskosten je Jahr (1,5% der Herstellungskosten) | 43.200 € |
d) Abschreibung je Jahr (nur bei investiven Maßnahmen) | 112.000 € |
Zwischensumme | 155.200 € |
abzüglich zusätzlicher Erlöse je Jahr | 89.600 € |
Ergibt Nettofolgekosten im Jahr von insgesamt | 65.600 € |
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X | Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstiges |
gez. | gez. |
Erik O. Schulz Oberbürgermeister | Henning Keune Technischer Beigeordneter
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| gez. |
Bei finanziellen Auswirkungen: | Christoph Gerbersmann Erster Beigeordneter und Stadtkämmerer |
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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