Beschlussvorlage - 0370/2022

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Naturschutzbeirat nimmt die Drucksachennummer 0186/2022 zur Kenntnis.

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Sachverhalt

Kurzfassung

Entfällt.

 

 

Begründung

 

Der Naturschutzbeirat hat in seiner Sitzung am 14.01.2019 den Entwurf des Regionalplanentwurfes beraten, Drucksachennummer 1255/2018. Bei der aktuellen zweiten Beteiligung zum Entwurf des Regionalplans haben sich mit Blick auf die am 21.02.2019 vom Rat der Stadt Hagen beschlossene Stellungnahme (DS 1255-1/2018) keine gravierenden Änderungen ergeben. Die Anregungen und Bedenken des Umweltamtes gegenüber der Erweiterung des Steinbruches Ambrock sowie der fehlenden Einrichtung des besonderen Schutzbereiches für das Haselhuhn sind von der unteren Naturschutzbehörde bereits erneut vorgetragen worden und wurden in den Entwurf der gebündelten Stellungnahme der Stadt Hagen aufgenommen, so dass hiermit dem Naturschutzbeirat die Kenntnisnahme der Vorlage 0186/2022 vorgeschlagen wird.

 

 

Inklusion von Menschen mit Behinderung

 

Belange von Menschen mit Behinderung

 

x

sind nicht betroffen

 

 

 

Auswirkungen auf den Klimaschutz und die Klimafolgenanpassung

 

x

keine Auswirkungen (o)

 

 

 

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Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

 

x

Es entstehen weder finanzielle noch personelle Auswirkungen.

 

 

 

gez.

 

Sebastian Arlt

Beigeordneter

 

 

 

 

 

 

 

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Anlagen

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Beschlüsse

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05.04.2022 - Naturschutzbeirat - vertagt

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31.05.2022 - Naturschutzbeirat - geändert beschlossen

Beschluss:

 

Der Naturschutzbeirat nimmt die Drucksachennummer 0186/2022 zur Kenntnis.

 

Ergänzung:

Der Naturschutzbeirat schließt sich den Beschlüssen der vorberatenden Gremien an. Weiterhin empfiehlt er die Reduzierung des geplanten Gewerbegebietes an der Grundschötteler Stre um 50 % zur Offenhaltung eines wichtigen Vernetzungsraumes zwischen den Landschaftsräumen östlich und westlich der Grundschötteler Straße und dessen Funktion als Kaltluftbildungs- und -abflussgebiet für das dicht bebaute Ennepetal. Außerdem wird die Erweiterung der Abgrabung bei Ambrock grundsätzlich abgelehnt wegen der Waldzerstörung und weil Alternativen zur Baustoffgewinnung aus Recycling und Kreislaufwirtschaft bestehen.  

Abstimmungsergebnis:

 

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

5

Dagegen:

1

Enthaltungen:

2