Beschlussvorlage - 1085/2005

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Rat der Stadt Hagen beschließt:

 

1.      Auf Grundlage einer neuen Konzeption wird der Schulpsychologische Dienst überführt in eine Fachstelle für schulbezogene Diagnostik, die der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche angegliedert wird.

 

2.      Die Stelle eines Schulpsychologen (A14, 50%) entfällt ab Februar 2006. Damit wird ein Konsolidierungsbeitrag von 22.300 € erzielt.

3.      Die Stelle der Verwaltungskraft (IX/VI b, 50%) wird nach einem Jahr der Umsetzung der neuen Konzeption überprüft.

4.      Für das durch das im Vergleich zum ursprünglichen Konsolidierungsziel dieser Maßnahme entstehende Konsolidierungsdelta in Höhe von 78.700 € werden entsprechende Ersatzmaßnahmen von VB3 bzw. 55 benannt.

 

5.    Umsetzungstermin ist Februar 2006

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Sachverhalt

Im gesamtstädtischen Strategiekonzept ist im Rahmen der Konsolidierungsmaßnahme 55-M07 (Einstellung des Schulpsychologischen Dienstes) durch den Wegfall freiwilliger Leistungen ein Konsolidierungsziel von 101.000 € festgelegt. Als Ergebnis der geforderten Vor- und Nachteilsabwägung wird von der Verwaltung vorgeschlagen, die Leistungen des Schulpsychologischen Dienstes nur auf ein vertretbares Minimum zurückzufahren. Bei der hier vorgeschlagenen Vorgehensweise wird durch Stellenstreichungen noch ein Einsparziel von 22.300 €, allerdings schon ab 2007 (20.500 € in 2006) erreicht

 

Nach intensiven Beratungen hat der JHA in seiner Sitzung am 31.08.05 (Vgl. Vorlage 0342/2005) die Verwaltung beauftragt, ein Konzept vorzulegen, welches die Aufgabenstellung des Schulpsychologischen Dienstes in die Beratungsdienste des Sozialpädagogischen Zentrums integriert. Mit der Überführung dieses Dienstes in eine “Fachstelle für schulbezogene Diagnostik” wird dieses Konzept vorgelegt und in seinen Auswirkungen beschrieben.


 
 1. Vorbemerkungen

 

In seiner Sitzung am 31.08.05 hat der JHA den Beschluss gefasst:

Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept vorzulegen, welches die Aufgabenstellung des Schulpsychologischen Dienstes in die Beratungsdienste des Sozialpädagogischen Zentrums integriert. Hierbei sollen sowohl die sich daraus ergebenden Kompensationsmöglichkeiten als auch mögliche inhaltliche Auswirkungen aufgezeigt werden. Auf dieser Grundlage soll abschließend über die Höhe des ab 2008 vorgesehenen Konsolidierungsbeitrages entschieden werden.

 

2. Konzeption

In Aufarbeitung der Vorschläge, die im Zuge der intensiven politischen Beratungen gemacht worden sind und in Fortführung der bestehenden Konzeption des Sozialpädagogischen Zentrums ist das nachfolgende Konzept erstellt worden:

 

Handlungsleitend sind die Prinzipien:

1.      Ganzheitlichkeit des Hilfeansatzes

2.      Enge Verzahnung von Diagnostik und Beratung/Förderung.

 

Der Schulpsychologische Dienst wird zukünftig übergeführt in eine Fachstelle für schulbezogene Diagnostik. Diese Fachstelle wird der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche (EB) angegliedert.

Der Zugang zur Fachstelle erfolgt  über die Beratungsstelle. Anmeldungen werden an beiden Standorten der EB – Helfe und Märkischer Ring - entgegengenommen. Die EB übernimmt die Aufgabe einer ersten Fall-Klärung (Clearing-Funktion) – unter fallbezogener Hinzuziehung der Fachstelle. In den Fällen, in denen eine testpsychologische Untersuchung erforderlich ist, werden die Anmeldungen nach Rücksprache mit den Eltern an die Fachstelle weitervermittelt. Ergebnisbewertung und weitere Planungsschritte werden in Kooperation zwischen EB und Fachstelle erarbeitet. Diese Konstruktion gewährleistet eine ganzheitliche Analyse insbesondere komplexerer Fälle sowie eine enge Verknüpfung von Diagnostik und anschließender Beratung.

 

Erster Ansprechpartner für Schulen und Eltern, deren Kinder in der Schule Probleme haben, wird zukünftig die Beratungsstelle sein. Die bereits in den letzten Jahren praktizierte Vorgehensweise, dass Schulprobleme älterer Schüler (ab Klasse 7) und Störungen im sozial-emotionalen Bereich in der EB angenommen werden, wird fortgeführt. Diese Angebote werden explizit als Leistungsbaustein der Beratungsstelle ausgewiesen. Die Bearbeitung erfolgt im Rahmen des Anmelde- und Bearbeitungsverfahrens der EB mit der vorhandenen personellen Kapazität.

 

Die Steuerung der fallübergreifenden Aktivitäten im Raum Schule (Gestaltung von Elternabenden, Schulung von LehrerInnen, Beteiligung an Schulprojekten etc.) erfolgt federführend in der Beratungsstelle unter Einbezug der Fachstelle. Hierdurch wird auf der einen Seite den Schulen gegenüber ein hohes Maß an Transparenz, auf der anderen Seite ein intern abgestimmter Ressourceneinsatz ermöglicht.

 

Diagnostische Leistungen der Fachstelle werden zudem einzelfallbezogen in die Fallbearbeitung anderer Arbeitseinheiten des SPZ integriert, z.B. bei Lern- und Leistungsstörungen von Kindern in Familien, die von der Sozialpädagogischen Familienhilfe betreut werden. Durch diese diagnostische Absicherung wird die Passgenauigkeit und Zielgerichtetheit der Hilfen erhöht.

 

Innerhalb des Antragsverfahrens zum § 35a KJHG übernimmt die Fachstelle die Erstellung gutachterlicher Stellungnahmen für den ASD. In der am 1.10.05 in Kraft getretenen Gesetzesänderung KICK ist der § 35 a eindeutiger gefasst im Hinblick auf das Bewilligungsverfahren. Die Fachstelle kann bei der vorgeschlagenen personellen Ausstattung die Erstellung von 80 Gutachten inklusive Zweitgutachten pro Jahr zusichern und im Rahmen der Hilfeplanfortschreibung ihre Mitwirkung gewährleisten. Angesichts der Ausgabensteigerungen im Bereichen der Hilfen nach § 35 a ist die Einbindung einer unabhängigen, allein an fachlichen Kriterien orientierten Diagnosestelle sowohl im Bereich der Eingangsdiagnostik als auch in der Prüfung der Weiterführung von Maßnahmen von großem, wirtschaftlichen Nutzen. Das Einsparvolumen wird bei ca. 20.000 € jährlich prognostiziert.

 

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Auswirkungen

 

 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

 

 

1. Rechtscharakter

 

 Auftragsangelegenheit

 

 Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung

 

 Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung

X

 Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe

 

 Vertragliche Bindung

 

 Fiskalische Bindung

 

 Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige

 

 Dienstvereinbarung mit dem GPR

 

 Ohne Bindung

Erläuterungen:

     

 

2. Allgemeine Angaben

X

 Bereits laufende Maßnahme

 

X

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Neue Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Ausgaben

 

 

 Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den Folgejahren

 

 

 Es entstehen Ausgaben

 

 

 

 einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr

     

 

 

 

 

 jährlich wiederkehrende Ausgaben

 

 

 

 periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren

     

 


 

3. Mittelbedarf

 

 Einnahmen

     

 EUR

 

 Sachkosten

     

 EUR

 

 Personalkosten

     

 EUR

 

Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

Einnahmen:

    

    

    

    

    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Ausgaben:

    

    

    

    

    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Eigenanteil:

     

     

     

     

     

 

 


 



4. Finanzierung

 

X

 Verwaltungshaushalt

 

 

X

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

Sammelnachweis A

 

20.500 €

22.300 €

22.300 €

22.300 €

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

 

 Kein konkreter Finanzierungsvorschlag

 



 

 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den im Haushaltssicherungskonzept festgesetzten

 

 

 

 Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten

 

 

 

 Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden:

 

 

 

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 


 

 

 Vermögenshaushalt

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Kreditaufnahme



 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie

 

 

 zusätzlich finanziert werden

 

 

 Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm

 

 

 vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden.

 


 

 

 Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im Vermögenshaushalt

 

 

 

 Es entstehen keine Folgekosten

 

 

 

 Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre

    

 

 

 

 

 Sachkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 

 Personalkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR

     

 

 

 

 

 Folgekosten sind nicht eingeplant

 

 

 

 Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant:

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

Einnahmen:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Ausgaben:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Eigenanteil:

    

    

    

    

    

 

 

 


 




5. Personelle Auswirkungen

 

 Es sind folgende personalkostensteigernde Maßnahmen erforderlich:

 

5.1 Zusätzliche Planstellen

 

Anzahl

BVL-Gruppe

unbefristet/befristet ab/bis

Besetzung intern/extern

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

     

 

     

     

     

     

     



 

 

5.2 Stellenausweitungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.3 Hebungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.4 Aufhebung kw-Vermerke

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.5 Stundenausweitung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.6 Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.7 Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.8 Überplanmäßige Einsätze

 

BVL-Gruppe

Zeitdauer

Umfang in Wochenstunden

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.1 bis 5.8

     

 


 

X

 Es sind folgende personalkostensenkende Maßnahmen möglich:

 

5.9 Stellenfortfälle

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

55/559/2004

A 14

44.600

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.10 Abwertungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.11 kw-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.12 ku-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.13 Stundenkürzung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.9 bis 5.13

     

 

* = Kostenermittlung auf der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

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Beschlüsse

Erweitern

14.12.2005 - Jugendhilfeausschuss - ungeändert beschlossen

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09.02.2006 - Jugendhilfeausschuss - ungeändert beschlossen

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14.02.2006 - Schulausschuss

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15.02.2006 - Personalausschuss

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16.02.2006 - Haupt- und Finanzausschuss - ungeändert beschlossen

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02.03.2006 - Rat der Stadt Hagen - ungeändert beschlossen

Erweitern

14.03.2006 - Jugendhilfeausschuss - ungeändert beschlossen