Beschlussvorlage - 0225/2021

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

 

Für den nach der Schulentwicklungsplanung perspektivisch zu erwartenden  Schülerüberhang an der Grundschule Astrid-Lindgren werden Plätze an der Grundschule Volmetal zur Verfügung gestellt.

Der Transport der Schüler*innen aus dem Einzugsbereich Eilpe zur Grundschule Volmetal erfolgt durch den bereits eingerichteten eigenen Zubringerbus mit zentralen Haltepunkten in Eilpe. Der Einsatz des Busses umfasst auch den Rücktransport der OGS-Kinder.

 

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Sachverhalt

Kurzfassung

 

Nach der Prognose zur Schulentwicklungsplanung wird sich an den Grundschulen im Stadtbezirk Eilpe/Dahl im Vergleichszeitraum der Schuljahre 2019/2020 und 2024/2025 die Zahl der Schüler*innen von 477 auf 530 erhöhen. Bei einer rein summarischen Betrachtung reichen die vorhandenen Plätze aus. Die Einzelbetrachtung zeigt jedoch bis 2024/2025 an der Grundschule Astrid-Lindgren eine Unterdeckung von 51 Plätzen, die in den Folgejahren voraussichtlich zunehmen wird, an der Grundschule Volmetal hingegen einen Platzüberhang.

 

In der Vorlage werden folgende schulorganisatorische Möglichkeiten dargestellt:

  • Die Nutzung des Schulgebäudes der ehemaligen Förderschule August-Hermann-Francke,
  • Lenkung von Schüler*innen zum Teilstandort der Grundschule Goldberg (Franzstraße),
  • die bauliche Erweiterung der Grundschule Astrid-Lindgren am Hauptstandort Selbecker Straße 55 und
  • die Lenkung von Schüler*innen aus Eilpe zur Grundschule Volmetal.

 

Im Rahmen der abschließenden Bewertung schlägt die Verwaltung vor, für den perspektivisch zu erwartenden Schülerüberhang an der Grundschule Astrid-Lindgren Plätze an der Grundschule Volmetal zur Verfügung zu stellen. 

 

 

Begründung

 

Erkenntnisse aus der Schulentwicklungsplanung:

 

Das Abschlussgutachten zur Schulentwicklungsplanung wurde Anfang März 2020 vorgelegt. Danach ist in den nächsten Jahren im Bereich der Grundschulen ein starker Schüleranstieg zu erwarten. Insgesamt wird bei den städtischen Grundschulen im Vergleich der Schuljahre 2019/2020 (6.836 Schüler*innen) und 2024/2025 (7.613 Schüler*innen) ein Anstieg von 777 Schüler*innen prognostiziert.

Bezogen auf die Grundschulen im Stadtbezirk Eilpe/Dahl wird sich in diesem Zeitraum die Zahl von 477 Schüler*innen auf 530 Schüler*innen erhöhen. Es ist daher zu prüfen, ob das vorhandene Schulraumangebot der Grundschulen im Stadtbezirk Eilpe/Dahl perspektivisch ausreichen wird.

 

In der nachstehenden Tabelle werden die vorhandenen Plätze sowie die prognostizierten Schülerzahlen dargestellt und abgeglichen. Bezogen auf die Vergleichsschuljahre 2024/2025 und 2029/2030 reichen - bei summarischer - Betrachtung die vorhandenen Plätze aus. Die Einzelbetrachtung zeigt jedoch bis 2024/205 an der Grundschule Astrid-Lindgren eine Unterdeckung von 51 Plätzen, die in den Folgejahren voraussichtlich zunehmen wird, an der Grundschule Volmetal hingegen einen Platzüberhang.

 

 

 

 

 

 

 

2019/2020

 

2024/ 2025

 

2029/ 2030

 

Grundschule

Zügig-

keit

S u S je

Klasse

Platzan-

gebot

S u S

IST

Abgleich

Plätze

S u S

S u S

Prognose

Abgleich

Plätze u.

S u S

S u S

Prognose

Abgleich

Plätze u.

S u S

Astrid-Lindg

3,0

23,7

284

277

7

335

-51

 

 

Volmetal

3,5

23,7

332

200

132

195

137

 

 

Gesamt

6,5

 

616

477

139

530

86

554

62

 

 

Folgende schulorganisatorische Maßnahmen sind vorstellbar:

 

1. Die Nutzung des Schulgebäudes der ehemaligen Förderschule August-Hermann-Francke

 

Die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl hat in ihrer Sitzung am 04.03.2020 folgenden Beschluss gefasst:

„Angesichts des zukünftig steigenden Bedarfs an Grundschulplätzen und Plätzen für die Offene Ganztagsbetreuung im Bereich Eilpe/Dahl bittet die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl die Kommission des Schulausschusses sowie den Schulausschuss selbst, alternativ zu den Vorschlägen des Gutachtens die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, am Standort der ehemaligen August-Hermann-Francke-Schule einen weiteren Teilstandort der bereits bestehenden Astrid-Lindgren einzurichten.

Für den Fall, dass dadurch der bisherige Schulstandort in Delstern entfällt, beauftragt die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl den Fachbereich Jugend und Soziales zu prüfen, ob im dann freiwerdenden Gebäude eine Kindertagesstätte für die dringend benötigten Kita-Plätze im Bezirk Eilpe/Dahl eingerichtet werden kann, um somit auch die Sozialstruktur des Ortsteils Delstern durch eine öffentliche Einrichtung weiterhin zu stärken.“

 

Aus Sicht der Verwaltung könnte es nur darum gehen, im Schulgebäude der ehemaligen Förderschule August-Hermann-Francke (Selbecker Str. 185) einen neuen Teilstandort zu eröffnen und stattdessen auf den Teilstandort Delsterner Str. 59 zu verzichten. Eine Grundschule mit zwei Teilstandorten wäre seitens der Aufsichtsbehörde im Hinblick auf den Unterrichtsbetrieb nicht genehmigungsfähig. Da das Gebäude in der Selbecker Str. 185 raumstärker ist, könnte damit grundsätzlich der zusätzlich benötigte Schulraum bereitgestellt werden (mindestens zwei Züge). Das Schulangebot in der Hauptstelle Selbecker Str. 55 könnte auf eineinhalb Züge reduziert werden, um so den „Freiraum“ für eine Verlagerung der OGS-Küche und des Essraums aus dem UG des Gebäudes zu bekommen.

 

Bei einer Nutzung des Gebäudes in der Selbecker Str. 185 würden sich für die Mehrheit der Schüler*innen neue Schulwege ergeben. Dazu wurde eine „händische“ Auswertung der Wohnquartiere aller Schüler*innen auf Basis des Schuljahres 2019/2020 vorgenommen, um so eine Einschätzung über die Veränderung der Schulwege bei Umsetzung des Vorschlages zu erhalten.

 

 

 

 

Einzugsbereich

 

Schüler*innen

Anteil

Selbecke oberhalb FÖ Gebäude August-Hermann-F.

32

11,3 %

Selbecke zwischen FÖ Gebäude und GS-Gebäude (Selbecker Str. 55) inkl. Metzer Str. und Riepenberg

29

10,3 %

Eilperfeld inkl. Wörthstraße

86

30,6 %

Delstern bis Ambrock

35

12,4 %

Selbecker Str. unterhalb GS, Bereich Eilper Str.

44

15,6 %

GS Goldberg (Franzstraße)

43

15,2 %

Einzugsbereiche anderer GS

13

4,6 %

 

Im Ergebnis kommt die deutliche Mehrheit der Schüler*innen aus dem direkten Umfeld des Hauptstandortes Selbecker Str. 55. Lediglich die Schüler*innen aus der oberen Selbecke (32 SuS = 11,3 %) hätten einen kürzeren Schulweg. Für Schüler*innen im Zwischenbereich der beiden Schulgebäude wäre der Schulweg zum Teil kürzer, gleichlang oder nur unwesentlich länger (29 SuS = 10,3 %). Alle anderen Schüler*innen müssten an dem Schulgebäude Selbecker Str. 55 vorbeigehen, um in die obere Selbecke zu kommen. Die Lenkung der Schüler*ìnnen zum dann neuen Schulstandort Selbecker Str. 185 im Umfang von eineinhalb bis zwei Zügen wäre als schwierig einzuschätzen.

 

Unbenommen von der zukünftigen dauerhaften Nutzung des Schulgebäudes in der Selbecker Str. 185 sind dort bekanntermaßen zuvor Sanierungsarbeiten durchzuführen. Im Zusammenhang mit einer Erweiterung der Gesamtschule Eilpe wurde auch die Möglichkeit der Einrichtung eines dortigen Teilstandortes geprüft. Die Kostenschätzung aus 2016 für die Sanierung einschließlich baulicher Erweiterung lag bei rund 3 Mio. €.

 

 

2. Lenkung von Schüler*innen zum Teilstandort der Grundschule Goldberg (Franzstraße)

 

Als weitere Möglichkeit käme eine Lenkung von Schüler*innen zum Teilstandort der Grundschule Goldberg in der Franzstraße in Betracht. Die Prognose für die Grundschule Goldberg sieht bis 2024/2025 einen extrem starken Schülerzuwachs vor, mit dem Ergebnis einer Unterdeckung von 119 Plätzen. Für die Grundschule Goldberg sind daher selbst bauliche Maßnahmen vorgesehen, um überhaupt den eigenen Bedarf berücksichtigen zu können. Eine zusätzliche Berücksichtigung von Schüler*innen aus dem Bereich Eilpe wird daneben zumindest nicht im benötigten Umfang möglich sein.

 

 

3. Die bauliche Erweiterung der Grundschule Astrid-Lindgren am Hauptstandort Selbecker Straße 55.

 

Ausgehend von einem SPD-Antrag wurde der Aspekt baulicher Veränderungen bereits 2019 durch die Vorlage 0608/2019 aufgegriffen und dargestellt. Abschließend hat der Rat hat dazu am 11.07.2019 dazu folgenden Beschluss gefasst:

 

„Nach Vorlage der Schulentwicklungsplanung wird die Verwaltung erneut zu diesem Punkt berichten und anhand der konkreten Erkenntnisse zur mittel- und langfristigen Schülerzahlenentwicklung in Eilpe dazu notwendige schulorganisatorische Vorschläge unterbreiten.“

 

Begründet wurde der SPD-Vorschlag mit den Erkenntnissen aus der letzten Schulbereisung mit der Bezirksvertretung, die nachfolgend wiedergegeben sind:

  • Der derzeitige Zustand von Teilen des Gebäudes entspricht nicht den heutigen Anforderungen an eine Grundschule.
  • Es fehlen ausreichend Räume für notwendige Differenzierung.
  • Räume für die OGS-Betreuung sind ebenfalls nicht im ausreichenden Umfang vorhanden.
  • Der hygienische Zustand der Küche entspricht nicht den Anforderungen.
  • Es fehlt ein barrierefreier Zugang für den Altbau und den Solitär.
  • Im Solitär beschulte Kinder müssen zur Benutzung der Toiletten bei jedem Wetter über den Schulhof im Altbau.

 

Zusammengefasst wird daher die dringende Notwendigkeit eines An- bzw. eines Umbaus festgestellt.

 

Angesichts der Prognose aus der Schulentwicklungsplanung, wonach bis 2024/205 an der Grundschule eine Unterdeckung von 51 Plätzen zu erwarten ist, die in den Folgejahren voraussichtlich zunehmen wird, wäre neben dem Ersatz von Schulraum auch eine Erweiterung zu berücksichtigen.

Die Gebäudewirtschaft hat dazu eine Planungsskizze einschließlich einer überschlägigen Kostenschätzung erstellt. Vorbehaltlich einer Bauvoranfrage wäre danach folgendes möglich:

Die beiden verbundenen Pavillons (Baujahre 1960 und 1993) würden abgerissen. Damit würden vier Klassenräume sowie ein kleiner Nebenraum mit einem Umfang von rund 350 qm aufgegeben. Stattdessen würde ein dreigeschossiger Neubau mit einem OGS-Küchen- und Essbereich, einem OGS-Gruppenraum, sechs Klassenräumen, einem Lehrerzimmer und Lagerräumen entstehen. Die Nutzfläche läge bei 1.310 qm. Vorzusehen wäre weiterhin ein Aufzug sowie ein WC.

Während das 1. und 2. Obergeschoss als Vollgeschosse vorgesehen sind, ist das Erdgeschoss teilweise aufgeständert. Damit wird die knappe Schulhoffläche gerade im Hinblick auf die Zunahme von weiteren Schüler*innen weitgehend erhalten.

Für die Dauer der Umsetzung der baulichen Maßnahme müsste für die Auslagerung von vier Klassen eine ortsnahe Ersatzlösung gefunden werden.

 

Die Gesamtkosten wurden überschlägig auf 4.990.000 € ermittelt.

 

 

4. Die Lenkung von Schüler*innen aus Eilpe zur Grundschule Volmetal

 

Die Gesamtversorgung der Grundschüler wird durch die beiden Grundschulen  Astrid-Lindgren und Volmetal sichergestellt. Der übersteigende Anteil der Kinder aus den Quartieren Selbecke/Eilpe/Delstern würde zukünftig an der Grundschule Volmetal beschult. Im Gutachten wird diese Möglichkeit ausgeführt (Seite 72), jedoch auf die Entfernung hingewiesen.

Voraussetzung für einen solchen schulorganisatorischen Gedanken wäre ein eigener Zubringerbus mit zentralen Haltepunkten (z. B. Wippermann Passage, Eilper Denkmal, GS Astrid-Lindgren-Delstern). Die Kosten für den Einsatz eines Gelenkbusses (80 Plätze, davon 44 Sitzplätze) würden pro Schuljahr bei rund 65.000 € liegen. Dabei würden drei Fahrten pro Schultag (Hinfahrt morgens, 1. Rückfahrt mittags nach Ende des Unterrichts, 2. Rückfahrt gegen 16.00 Uhr nach Ende der OGS) berücksichtigt.

Derzeit gibt es bereits einen Zubringerbus, der Schüler*innen aus Zuwanderung, für die im Innenstadtbereich Plätze fehlen, zur Grundschule Volmetal bringt, der zunächst mitgenutzt werden kann. Bei steigendem Bedarf wäre ein größerer oder zusätzlicher Bus zu bedenken. Hier bleibt aber zunächst die tatsächliche Entwicklung abzuwarten. Davon ausgehend, dass die neue Grundschule auf dem Areal Terra 1 in Wehringhausen nach bisheriger Planung ab dem Schuljahr 2023/2024 zur Verfügung steht, könnten Schüler*innen aus dem Innenstadtbereich dann grundsätzlich ortsnah beschult werden, dadurch würden Plätze im Zubringerbus frei.

 

 

Abschließende Einschätzung und Vorschlag der Verwaltung

Wie unter 1. dargestellt, würden bei einer Nutzung des Gebäudes der ehemaligen Förderschule August-Hermann-Francke die zusätzlichen erforderlichen Raumressourcen zur Verfügung gestellt. Unter dem Aspekt der zukünftigen Schulwege für den überwiegenden Teil der Schüler*innen hingegen wäre es keine gewinnbringende Lösung.

Ein zentraler Punkt der Hagener Schulentwicklungsplanung ist zudem die Standortsuche für eine vierte städtische Gesamtschule. Nach dem Beschluss des Schulausschusses und des Rates soll sie vorrangig im Schulzentrum Wehringhausen entstehen. Das Gebäude wird derzeit u. a. durch die Förderschule Friedrich-von-Bodelschwingh genutzt. Der Gutachter schlägt u. a. eine Unterbringung der Förderschule im ehemaligen Gebäude an der Selbecker Str. 185 vor. Mit einer Nutzung als Grundschulstandort würde ein wichtiger Baustein für die Freistellung des Schulzentrums Wehringhausen wegfallen.

Aus aktueller Sicht schlägt die Verwaltung daher vor, diesen Vorschlag nicht weiter zu verfolgen.

 

Eine Lenkung von Schüler*innen zum Teilstandort der Grundschule Goldberg (siehe Punkt 2) in der Franzstraße wird durch den dortigen „Eigenbedarf“ grundsätzlich nicht möglich sein. Unbenommen davon können sich einzelne Schüler*innen dorthin orientieren, zumal die Auswertung der Schülerschaft an der Grundschule Astrid-Lindgren (siehe Punkt 1) ergeben hat, dass rund 15 % der Schüler*innen aus dem Einzugsbereich des Standortes Franzstraße kommen.

Die bauliche Erweiterung am Hauptstandort in der Selbecker Str. 55 wäre wegen der zentralen Lage allein unter dem Aspekt der Erreichbarkeit die geeignete Lösung.

Mit einer geschätzten recht hohen Investitionssumme von nahezu 5 Millionen € würden zwar die benötigten Räume geschaffen, als Voraussetzung für einen Neubau aber auch Pavillons abgerissen, die allgemein noch über Jahre als nutzungsfähig anzusehen sind. Sowohl wirtschaftliche Aspekte als auch die hohe Auslastung des Bausektors sprechen gegen diese Variante. Eine bauliche Alternative auf dem ohnehin beengten Schulgrundstück wird dazu nicht gesehen.

 

Schließlich verbleibt die Möglichkeit der Beschulung von Kindern aus den Quartieren Selbecke/Eilpe/Delstern an der Grundschule Volmetal, wo der erforderliche Schulraum vorhanden ist.

 

Zusammenfassend schlägt die Verwaltung unter Abwägung der einzelnen Optionen vor, diese Möglichkeit als schulorganisatorische Maßnahme für die nächsten Jahre umzusetzen. Die Verwaltung wird in Zusammenarbeit mit den beiden Grundschulen die Umsetzung der Maßnahme kontinuierlich begleiten. Es ist zu erwarten, dass sich ein Überhang an der Grundschule Astrid-Lindgren in den nächsten Schuljahren erst allmählich aufbauen wird. Entscheidend wird dafür auch die tatsächliche Schülerzahlenentwicklung sein. Ein erster Abgleich für das Schuljahr 2020/2021 zeigt, dass die tatsächliche Schülerzahl (283 Schüler*innen) geringfügig unterhalb der Prognose (292 Schüler*innen) geblieben ist.

 

Unbenommen davon sind am Hauptstandort der Grundschule Astrid-Lindgren in der Selbecker Str. 55 notwendige Sanierungs- sowie bauliche Anpassungsmaßnahmen im Gebäudebestand zeitnah zu berücksichtigen. Ebenfalls perspektivisch werden Renovierungsmaßnahmen in Räumen der Grundschule Volmetal notwendig, die derzeit als „Raumreserven“ anzusehen sind.

 

 

Inklusion von Menschen mit Behinderung

Belange von Menschen mit Behinderung

X

sind nicht betroffen

 

Auswirkungen auf den Klimaschutz und die Klimafolgenanpassung

X

keine Auswirkungen (o)

 

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Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

X

Es entstehen weder finanzielle noch personelle Auswirkungen.

 

 

 

 

gez.

gez.

Erik O. Schulz

Oberbürgermeister

Margarita Kaufmann

Beigeordnete

 

 

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Beschlüsse

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21.04.2021 - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl - geändert beschlossen

 

Beschluss:

Die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl empfiehlt dem Rat der Stadt Hagen folgenden Beschluss zu fassen:

 

1.)   r den nach der Schulentwicklungsplanung perspektivisch zu erwartenden Schülerüberhang an der Grundschule Astrid-Lindgren werden Plätze an der Grundschule Volmetal zur Verfügung gestellt.

 

2.)   Der Transport der Schüler*innen aus dem Einzugsbereich Eilpe zur Grundschule Volmetal erfolgt durch den bereits eingerichteten eigenen Zubringerbus mit zentralen Haltepunkten in Eilpe. Der Einsatz des Busses umfasst auch den Rücktransport der OGS-Kinder.

 

3.)   Die Verwaltung wird beauftragt, die Entwicklung der Schülerzahlen für die Grundschule Astrid-Lindgren und der Grundschule Volmetal kontinuierlich zu beobachten und die oben genannten Maßnahmen für jedes Schuljahr neu zu überprüfen und dies der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl zu berichten.

 

4.)   Des Weiteren ist der Hauptstandort der Grundschule Astrid-Lindgren im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel zu sanieren. Dabei sind bestehende Ersatzbauplanungen perspektivisch mit zu berücksichtigen.

 

Sofern baulich umsetzbar, soll hierbei Priorität auf die Verbesserung des Küchenzustandes, der Verbesserung der Raumsituation der Offenen Ganztagsbetreuung und den barrierefreien Zugang für das Hauptgebäude und den Solitär gelegt werden.

 

 

Abstimmungsergebnis:

 

Ja

Nein

Enthaltung

SPD

3

 

 

CDU

3

 

 

Bündnis 90/ Die Grünen

 

 

1

Hagen Aktiv

1

 

 

FDP

1

 

 

AfD

1

 

 

 

 

 

X

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

9

Dagegen:

0

Enthaltungen:

1

 

 

 

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06.05.2021 - Haupt- und Finanzausschuss - geändert beschlossen

Beschluss:

 

Der Haupt- und Finanzausschuss fasst aufgrund der in der Ratssitzung vom 15.04.2021 (Vorlage 0305/2021) beschlossenen Delegierung folgenden Beschluss:

 

1.) r den nach der Schulentwicklungsplanung perspektivisch zu erwartenden  Schülerüberhang an der Grundschule Astrid-Lindgren werden Plätze an der Grundschule Volmetal zur Verfügung gestellt.

 

2.) Der Transport der Schüler*innen aus dem Einzugsbereich Eilpe zur Grundschule Volmetal erfolgt durch den bereits eingerichteten eigenen Zubringerbus mit zentralen Haltepunkten in Eilpe. Der Einsatz des Busses umfasst auch den Rücktransport der OGS-Kinder.

 

3.) Die Verwaltung wird beauftragt, die Entwicklung der Schülerzahlen für die Grundschule Astrid-Lindgren und der Grundschule Volmetal kontinuierlich zu beobachten und die oben genannten Maßnahmen für jedes Schuljahr neu zu überprüfen und dies der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl zu berichten.

 

4.) Des Weiteren ist der Hauptstandort der Grundschule Astrid-Lindgren im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel zu sanieren. Dabei sind bestehende Ersatzbauplanungen perspektivisch mit zu berücksichtigen.

 

Sofern baulich umsetzbar, soll hierbei Priorität auf die Verbesserung des Küchenzustandes, der Verbesserung der Raumsituation der Offenen Ganztagsbetreuung und den barrierefreien Zugang für das Hauptgebäude und den Solitär gelegt werden.

Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthaltung

OB

1

 

 

CDU

5

 

 

SPD

5

 

 

Bündnis 90/ Die Grünen

 

 

3

AfD

2

 

 

Hagen Aktiv

2

 

 

FDP

1

 

 

Bürger für Hohenlimburg

1

 

 

Die Linke

 

 

1

HAK

1

 

 

 

X

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

18

Dagegen:

0

Enthaltungen:

4

 

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20.05.2021 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen

Beschluss:

 

1.) r den nach der Schulentwicklungsplanung perspektivisch zu erwartenden Schülerüberhang an der Grundschule Astrid-Lindgren werden Plätze an der Grundschule Volmetal zur Verfügung gestellt.

 

2.) Der Transport der Schüler*innen aus dem Einzugsbereich Eilpe zur Grundschule Volmetal erfolgt durch den bereits eingerichteten eigenen Zubringerbus mit zentralen Haltepunkten in Eilpe. Der Einsatz des Busses umfasst auch den Rücktransport der OGS-Kinder.

 

3.) Die Verwaltung wird beauftragt, die Entwicklung der Schülerzahlen für die Grundschule Astrid-Lindgren und der Grundschule Volmetal kontinuierlich zu beobachten und die oben genannten Maßnahmen für jedes Schuljahr neu zu überprüfen und dies der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl zu berichten.

 

4.) Des Weiteren ist der Hauptstandort der Grundschule Astrid-Lindgren im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel zu sanieren. Dabei sind bestehende Ersatzbauplanungen perspektivisch mit zu berücksichtigen.

 

Sofern baulich umsetzbar, soll hierbei Priorität auf die Verbesserung des Küchenzustandes, der Verbesserung der Raumsituation der Offenen Ganztagsbetreuung und den barrierefreien Zugang für das Hauptgebäude und den Solitär gelegt werden.

 

Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthaltung

OB

1

 

 

CDU

13

 

 

SPD

11

 

 

Bündnis 90/ Die Grünen

 

 

7

AfD

5

 

 

Hagen Aktiv

4

 

 

FDP

2

 

 

Bürger für Hohenlimburg

2

 

 

Die Linke

 

 

2

HAK

2

 

 

Die PARTEI

1

 

 

 

 

X

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

41

Dagegen:

0

Enthaltungen:

9