Berichtsvorlage - 0224/2021
Grunddaten
- Betreff:
-
Zukünftige Nutzung des ehemaligen Hauptschulgebäudes in Hohenlimburg
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- FB48 - Bildung und Kultur
- Bearbeitung:
- Horst Hermann
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hohenlimburg
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Vorberatung
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29.04.2021
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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06.05.2021
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Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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20.05.2021
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Sachverhalt
Kurzfassung
entfällt
Begründung
Mit der Übernahme der Beschlüsse des Schulausschusses aus der Sitzung am 16.06.2020 hat der Rat am 25.06.2020 u. a. folgenden Beschluss gefasst:
„Die Klassen- und Fachräume des Gebäudes der Hauptschule Hohenlimburg sollen in Zukunft für das Gymnasium Hohenlimburg und die Werkstatt-Schule genutzt werden. Daneben sollen Räume für die Grundschule Im Kley zur Verfügung gestellt werden.“
Die Verwaltung hat zunächst ein Nutzungskonzept entworfen und dieses in mehreren Gesprächen mit den drei beteiligten Schulen erörtert. Die Herausforderung dabei war, ein Schulgebäude, das ursprünglich für nur ein Schulsystem konzipiert wurde, nunmehr auf drei Systeme aufzuteilen und dabei nach Möglichkeit den schultäglichen „Begegnungsverkehr“ möglichst gering zu gestalten. In konstruktiven Gesprächen mit allen Beteiligten konnte letztlich ein ausgewogenes Konzept vereinbart werden.
Die Werkstattschule erhält Räume im hinteren Bereich des Erdgeschosses an der zur Rundsporthalle gelegenen Seite. Dazu gehören auch die Werkräume. Der dortige Eingang sowie der angrenzende Schulhofbereich wird ebenfalls der Werkstattschule zugeordnet.
Die Grundschule wird den bisherigen Haupteingang nutzen. Vorgesehen sind überwiegend Unterrichtsräume im Klassenturm rechts vom Eingang mit der grundsätzlichen alleinigen Nutzung dieses Treppenhauses durch die Grundschule.
Der Hauswirtschaftsbereich steht für die Nutzung durch die drei Schulen zur Verfügung. Ebenso auch für die benachbarte Realschule Hohenlimburg, die im Bereich der Inklusion auch Hauswirtschaftsunterricht anbietet, im Realschulgebäude dafür aber keinen ausgebauten Hauswirtschaftsfachraum hat.
Alle anderen Räume sind für das Gymnasium vorgesehen. Neben Klassenräumen gehören dazu u. a. der Verwaltungsbereich sowie alle naturwissenschaftlichen Räume der ehemaligen Hauptschule. Der Eingang soll für die Schüler*innen von der Sudetenstraße aus erfolgen. Hierfür ist noch eine Zuwegung zu schaffen.
Sowohl das Gymnasium als auch die Grundschule haben Bedarf für die Nutzung der Pausenhalle. Eine Aufteilung nach Nutzungszeiten ist nach eingehender Erörterung mit beiden Schulen nicht zielführend. Daher ist eine Teilung der Pausenhalle mittels einer mobilen Trennwand beabsichtigt.
Die konkrete Raumzuordnung geht aus der beigefügten Anlage hervor.
Die komplette Auslastung des Gebäudes wird analog zum Anstieg der Schülerzahlen in einem allmählichen Prozess im Verlauf der nächsten Jahre zu erwarten sein.
Die neue Nutzung durch drei Schulsysteme bedingt auch Anpassungsinvestitionen. Die Verwaltung wird die notwendigen Kosten quantifizieren und im Rahmen des Doppelhaushalts 2022/2023 zur Entscheidung vorlegen.
Inklusion von Menschen mit Behinderung
Belange von Menschen mit Behinderung | |
X | sind nicht betroffen |
Auswirkungen auf den Klimaschutz und die Klimafolgenanpassung
X | keine Auswirkungen (o) |
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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30,2 kB
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