Vorschlag zur Tagesordnung - 0224/2020
Grunddaten
- Betreff:
-
Antrag der Fraktion Hagen Aktivhier: Unterbinden von Kfz-Verkehr in der Fußgängerzone
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- FB69 - Umweltamt
- Bearbeitung:
- Dagmar Kreuzer
- Beteiligt:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung; FB32 - Öffentliche Sicherheit und Ordnung
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Umweltausschuss
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11.03.2020
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Beschlussvorschlag
1. Die Verwaltung wird beauftragt, durch deutlichere Beschilderung und Markierung
das Einfahrverbot für Kraftfahrzeuge im Bereich Konkordiastraße, Elberfelder Straße
zwischen Neumarktstraße und Karl-Marx-Straße bis zur Bahnhofsstraße sowie an der
Kreuzung Konkordiastraße/Hochstraße stärker hervorzuheben.
2. Die Verwaltung wird beauftragt, auf eine wirksame Kontrolle in diesem Bereich
hinzuwirken.
3. Die Verwaltung stellt dem Ausschuss für Umwelt, Sicherheit, Stadtsauberkeit und
Mobilität in dessen Sitzung am 29. April 2020 weitere geeignete Maßnahmen zur
Erreichung des Ziels vor.
Sachverhalt
Kurzfassung
entfällt
Begründung
Es fällt auf, dass vermehrt KraftfahrzeugführerInnen die Konkordiastraße und die Elberfelder
Straße zwischen Neumarktstraße und Karl-Marx-Straße, sowie die Karl-Marx-Straße bis zur Bahnhofsstraße ohne Berechtigung befahren, um auf diese Weise ihre Fahrstrecke abzukürzen.
Nach dem Ende von Vorführungen im Theater stehen öfters Schlangen von privaten Kfz vor dem Theater, um Besucher abzuholen. Gegen diese Behinderung des Linienverkehrs muss entschieden und konsequent vorgegangen werden.
Bei der Kreuzung Konkordiastraße/Hochstraße ist nur ein Verkehrsschild (VZ) vorhanden, welches nicht auf den ersten Blick aus allen Richtungen erkennbar ist. Durch die Installation eines zweiten Mastes mit dem gleichen Verkehrszeichen auf der anderen Straßenseite, das Aufbringen eines Piktogramms auf der Fahrbahn (Konkordiastraße) und der Installation von VZ 209-10 Vorgeschriebene Fahrtrichtung links in der Hochstraße, mit der Ausnahme der Verkehrsmittel, welche die Konkordiastraße befahren dürfen, wird deutlich sichtbarer, dass es sich um einen reglementierten Bereich handelt.
Mittelfristig sollte der Bereich Konkordiastraße bis zur Hochstraße baulich dem Bereich vor dem Theater angepasst werden.
Die Verwaltung soll in der Verkehrsbesprechung die Polizei auf die Problematik hinweisen und darauf drängen, dass dort durch Polizeikräfte regelmäßig Kontrollen durchgeführt und die Beamten für das Problem sensibilisiert werden.
Geeignete Maßnahmen, um das Einfahrverbot auf der Elberfelder Straße in Richtung Süden zu
verdeutlichen, sind dem Ausschuss vorzustellen.
Inklusion von Menschen mit Behinderung
Belange von Menschen mit Behinderung (Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)
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| sind nicht betroffen |
| sind betroffen (hierzu ist eine kurze Erläuterung abzugeben) |
Kurzerläuterung:
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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151,1 kB
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11.03.2020 - Umweltausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Hagen-Mitte wird gebeten, die Aufbringung eines Piktogrammes in der Konkordiastraße prüfen zu lassen.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung |
SPD | 4 |
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CDU | 5 |
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Bündnis 90/ Die Grünen | 2 |
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Hagen Aktiv | 1 |
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Die Linke | 1 |
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AfD | 1 |
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FDP | 1 |
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BfHo/Piraten Hagen | 1 |
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X | Einstimmig beschlossen | ||
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Dafür: | 16 | ||
Dagegen: | 0 | ||
Enthaltungen: | 0 | ||