Beschlussvorlage - 1085/2005
Grunddaten
- Betreff:
-
Gesamtstädtisches Strategiekonzept zur langfristigen Wiederherstellung der kommunalen Handlungsfähigkeit der Stadt Hagen.Hier: Wegfall freiwilliger Leistungen beim Schulpsychologischen Dienst (55/M 07)
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Petra Seifert
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Jugendhilfeausschuss
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Vorberatung
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14.12.2005
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09.02.2006
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14.03.2006
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Erledigt
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Schulausschuss
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Vorberatung
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14.02.2006
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Erledigt
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Personalausschuss
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Vorberatung
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15.02.2006
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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16.02.2006
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Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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02.03.2006
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Beschlussvorschlag
Der Rat der Stadt Hagen beschließt:
1. Auf Grundlage einer neuen Konzeption wird der Schulpsychologische Dienst überführt in eine Fachstelle für schulbezogene Diagnostik, die der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche angegliedert wird.
2. Die Stelle eines Schulpsychologen (A14, 50%) entfällt ab Februar 2006. Damit wird ein Konsolidierungsbeitrag von 22.300 € erzielt.
3. Die Stelle der Verwaltungskraft (IX/VI b, 50%) wird nach einem Jahr der Umsetzung der neuen Konzeption überprüft.
4.
Für das durch das im Vergleich zum ursprünglichen
Konsolidierungsziel dieser Maßnahme entstehende Konsolidierungsdelta in Höhe
von 78.700 € werden entsprechende Ersatzmaßnahmen von VB3 bzw. 55
benannt.
5. Umsetzungstermin
ist Februar 2006
Sachverhalt
Im gesamtstädtischen Strategiekonzept ist im Rahmen der Konsolidierungsmaßnahme 55-M07 (Einstellung des Schulpsychologischen Dienstes) durch den Wegfall freiwilliger Leistungen ein Konsolidierungsziel von 101.000 € festgelegt. Als Ergebnis der geforderten Vor- und Nachteilsabwägung wird von der Verwaltung vorgeschlagen, die Leistungen des Schulpsychologischen Dienstes nur auf ein vertretbares Minimum zurückzufahren. Bei der hier vorgeschlagenen Vorgehensweise wird durch Stellenstreichungen noch ein Einsparziel von 22.300 €, allerdings schon ab 2007 (20.500 € in 2006) erreicht
Nach intensiven
Beratungen hat der JHA in seiner Sitzung am 31.08.05 (Vgl. Vorlage 0342/2005)
die Verwaltung beauftragt, ein Konzept vorzulegen, welches die Aufgabenstellung
des Schulpsychologischen Dienstes in die Beratungsdienste des Sozialpädagogischen
Zentrums integriert. Mit der Überführung dieses Dienstes in eine
“Fachstelle für schulbezogene Diagnostik” wird dieses Konzept
vorgelegt und in seinen Auswirkungen beschrieben.
1. Vorbemerkungen
In seiner Sitzung am 31.08.05 hat der JHA den Beschluss gefasst:
Die Verwaltung wird
beauftragt, ein Konzept vorzulegen, welches die Aufgabenstellung des Schulpsychologischen
Dienstes in die Beratungsdienste des Sozialpädagogischen Zentrums integriert.
Hierbei sollen sowohl die sich daraus ergebenden Kompensationsmöglichkeiten als
auch mögliche inhaltliche Auswirkungen aufgezeigt werden. Auf dieser Grundlage
soll abschließend über die Höhe des ab 2008 vorgesehenen Konsolidierungsbeitrages
entschieden werden.
2. Konzeption
In Aufarbeitung der Vorschläge, die im Zuge der intensiven politischen Beratungen gemacht worden sind und in Fortführung der bestehenden Konzeption des Sozialpädagogischen Zentrums ist das nachfolgende Konzept erstellt worden:
Handlungsleitend sind die Prinzipien:
1. Ganzheitlichkeit des Hilfeansatzes
2. Enge Verzahnung von Diagnostik und Beratung/Förderung.
Der Schulpsychologische Dienst wird zukünftig übergeführt in eine Fachstelle für schulbezogene Diagnostik. Diese Fachstelle wird der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche (EB) angegliedert.
Der Zugang zur Fachstelle erfolgt über die Beratungsstelle. Anmeldungen werden an beiden Standorten der EB – Helfe und Märkischer Ring - entgegengenommen. Die EB übernimmt die Aufgabe einer ersten Fall-Klärung (Clearing-Funktion) – unter fallbezogener Hinzuziehung der Fachstelle. In den Fällen, in denen eine testpsychologische Untersuchung erforderlich ist, werden die Anmeldungen nach Rücksprache mit den Eltern an die Fachstelle weitervermittelt. Ergebnisbewertung und weitere Planungsschritte werden in Kooperation zwischen EB und Fachstelle erarbeitet. Diese Konstruktion gewährleistet eine ganzheitliche Analyse insbesondere komplexerer Fälle sowie eine enge Verknüpfung von Diagnostik und anschließender Beratung.
Erster Ansprechpartner für Schulen und Eltern, deren Kinder in der Schule Probleme haben, wird zukünftig die Beratungsstelle sein. Die bereits in den letzten Jahren praktizierte Vorgehensweise, dass Schulprobleme älterer Schüler (ab Klasse 7) und Störungen im sozial-emotionalen Bereich in der EB angenommen werden, wird fortgeführt. Diese Angebote werden explizit als Leistungsbaustein der Beratungsstelle ausgewiesen. Die Bearbeitung erfolgt im Rahmen des Anmelde- und Bearbeitungsverfahrens der EB mit der vorhandenen personellen Kapazität.
Die Steuerung der fallübergreifenden Aktivitäten im Raum Schule (Gestaltung von Elternabenden, Schulung von LehrerInnen, Beteiligung an Schulprojekten etc.) erfolgt federführend in der Beratungsstelle unter Einbezug der Fachstelle. Hierdurch wird auf der einen Seite den Schulen gegenüber ein hohes Maß an Transparenz, auf der anderen Seite ein intern abgestimmter Ressourceneinsatz ermöglicht.
Diagnostische Leistungen der Fachstelle werden zudem einzelfallbezogen in die Fallbearbeitung anderer Arbeitseinheiten des SPZ integriert, z.B. bei Lern- und Leistungsstörungen von Kindern in Familien, die von der Sozialpädagogischen Familienhilfe betreut werden. Durch diese diagnostische Absicherung wird die Passgenauigkeit und Zielgerichtetheit der Hilfen erhöht.
Innerhalb des Antragsverfahrens zum § 35a KJHG übernimmt die Fachstelle die Erstellung gutachterlicher Stellungnahmen für den ASD. In der am 1.10.05 in Kraft getretenen Gesetzesänderung KICK ist der § 35 a eindeutiger gefasst im Hinblick auf das Bewilligungsverfahren. Die Fachstelle kann bei der vorgeschlagenen personellen Ausstattung die Erstellung von 80 Gutachten inklusive Zweitgutachten pro Jahr zusichern und im Rahmen der Hilfeplanfortschreibung ihre Mitwirkung gewährleisten. Angesichts der Ausgabensteigerungen im Bereichen der Hilfen nach § 35 a ist die Einbindung einer unabhängigen, allein an fachlichen Kriterien orientierten Diagnosestelle sowohl im Bereich der Eingangsdiagnostik als auch in der Prüfung der Weiterführung von Maßnahmen von großem, wirtschaftlichen Nutzen. Das Einsparvolumen wird bei ca. 20.000 € jährlich prognostiziert.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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X |
Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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X |
Bereits laufende Maßnahme |
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X |
des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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Sachkosten |
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EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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X |
Verwaltungshaushalt |
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X |
Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Sammelnachweis A |
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20.500 € |
22.300 € |
22.300 € |
22.300 € |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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X |
Es sind folgende personalkostensenkende Maßnahmen möglich: |
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5.9 Stellenfortfälle |
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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55/559/2004 |
A 14 |
44.600 |
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5.10 Abwertungen |
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe bisher
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BVL-Gruppe neu
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Kosten EUR *
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5.11 kw-Vermerke neu |
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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5.12 ku-Vermerke neu |
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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5.13 Stundenkürzung in Teilzeitstellen |
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
