Berichtsvorlage - 1151/2019

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

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Sachverhalt

Begründung

Zu den im Antrag (Vorlage: 1035/2019) geforderten Beschleunigungsmaßnahmen für den ÖPNV kann die Verwaltung folgende Mitteilung machen:

 

  1. Das Linksabbiegen von Fahrzeugen aus der Hindenburgstraße in die Körnerstraße kurzfristig durch entsprechende Hinweisschilder zu untersagen.

 

Diese Maßnahme wird noch in diesem Jahr vom Wirtschaftsbetrieb Hagen umgesetzt.

 

  1. Die Ampelschaltungen im Bereich der Schwenke so zu gestalten, dass die Busse vom Hauptbahnhof aus Richtung Wehringhausen direkt auf den Bergischen Ring einbiegen können, und zwar ab Inbetriebnahme der Bahnhofshinterfahrung.

Diese Maßnahme wurde bereits im Antrag (0923/2019) thematisiert. Eine umfassende Bewertung der Maßnahme findet sich unter Punkt zwei der Vorlage 0993/2019. Entscheidungsgremium ist der Rat der Stadt Hagen.

 

 

  1. Die Ampelschaltungen der Anlage am Ende der Busspur des Graf-von-Galen-Rings und der Anlage an der Kreuzung Graf-von-Galen-Ring / Körnerstraße so zu gestalten, dass die Busse von der Busspur ohne weiteren Halt direkt über die Kreuzung fahren können. Dabei dürfen die Fußgänger, die diesen Übergang nutzen, nicht benachteiligt werden.

Die Thematik wurde in der Vergangenheit bereits einige Male durch die Verwaltung geprüft. Die Prüfung der Signalschaltungen ergab, dass nach Anforderung der Freigabe der Busspur durch die Busse zur Einfahrt in die sogenannte Busschleuse am Graf-von-Galen-Ring  vor der Kreuzung Körnerstraße keine ausreichenden Zeiten zur direkten Weiterfahrt in die Körnerstraße bzw. Altenhagener Brücke eingeräumt werden können. Die Ursache hierfür sind die komplexen Verkehrsbeziehungen an dieser Großkreuzung und hier insbesondere die notwendige Koordinierung der Hauptverkehrsströme. Für die Ausfahrt der Busse aus der separaten Busspur müssen beide Richtungen am Graf-von-Galen-Ring angehalten werden. Richtung Bahnhof ist dies so koordiniert, dass sowohl die Fahrzeuge links aus der Körnerstraße kommend, als auch die Fahrzeuge die von der Altenghagener Brücke einbiegen, ohne halt an der Busspur weiterfahren können. Das ist wichtig, damit kein Rückstau Richtung Altenhagener Brücke entsteht, der den ganzen Knotenpunkt lahm legen würde.

In Fahrtrichtung der Busse aus der Busspur ist es wichtig, dass der Raum, in den die Busse einbiegen frei ist. Das ist nur gewährleistet, wenn der letzte PKW, der noch an der Busspur vorbeifährt, möglichst auch an der Signalanlage an der Körnerstraße weiterfahren kann. Eine Änderung der Phasenfolge würde hier ebenfalls zu einem Rückstau führen, der das Ausbiegen aus der Busspur unmöglich machen würde. Der Knotenpunkt ist zu Spitzenverkehrszeiten bereits überlastet. Das ist an den sehr langen Staus auf der Körnerstraße und dem Graf-von-Galen-Ring zu erkennen. Eine bedingungslose Abwicklung des ÖPNV-Verkehrs ist nicht möglich ohne die anderen Verkehrsteilnehmer massiv zu behindern.

Insgesamt sollten negative Auswirkungen und zusätzlicher Rückstau am Graf-von-Galen-Ring, besonders vor dem Hintergrund der Luftreinhaltung und der drohenden Dieselfahrverbote, vermieden werden.


Inklusion von Menschen mit Behinderung

 

Belange von Menschen mit Behinderung

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sind nicht betroffen

 

sind betroffen (hierzu ist eine kurze Erläuterung abzugeben)

 

Kurzerläuterung:

 

 

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Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

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Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen

 

Es entstehen folgende finanzielle und personelle Auswirkungen

 

Es entstehen folgende bilanzielle Auswirkungen

 

 

 

 

 

 

 

gez.

 

Henning Keune

Technischer Beigeordneter

 

 

 

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Beschlüsse

Erweitern

27.11.2019 - Umweltausschuss - ungeändert beschlossen