Berichtsvorlage - 1142/2019

Reduzieren

Beratungsfolge

Reduzieren

Beschlussvorschlag

Der Bericht wird zur Kenntnis genommen.

Reduzieren

Sachverhalt

Kurzfassung

 

Entfällt

 

Begründung

 

Am 1.07.2019 haben die Streetworkerinnen ihre Arbeit aufgenommen. In den ersten Wochen lernten sie die beiden verschiedenen Teams der beiden Fachbereiche Gesundheit und Jugend und Soziales kennen, es erfolgte die räumlichen Orientierung sowie die Vernetzung mit dem örtlichen Hilfesystem. Zudem mussten die Streetworkerinnen als Kleinteam zusammenwachsen und eine gemeinsame Haltung und Arbeitsweise entwickeln. Diese ist bis dato gut gelungen, jedoch ist dieses als ein sich weiterentwickelnder Prozess zu sehen.

 

Die ersten Kontakte zu den Menschen an der „Bohne“ gestalteten sich schwierig, da die Klient/innen misstrauisch und skeptisch gegenüber neuer Funktion waren. Jedoch wuchs das Vertrauen mit jedem Besuch, sodass schon nach kurzer Zeit so viel Vertrauen aufgebaut werden konnte, dass soziale Beratungen und entlastende Gespräche stattfinden konnten. Es wurde Begleitung zum Jobcenter sowie zu einem Facharzt angeboten, sodass konkrete Hilfe an verschiedenen Stellen geleistet und vermittelt werden konnte.

 

Feststellbar war, dass den Klient/innen die Sauberkeit „ihres
Platzes“ wichtig ist und sie nicht die „Hauptverschmutzer“ des Geländes sind. Da nur ein Mülleimer an Ort und Stelle vorhanden ist, quillt dieser regelmäßig über, sodass hier erforderlich ist, Abhilfe zu schaffen.

 

Gebrauchte Spritzen oder Ähnliches konnten auf dem gesamten Platz bisher erfreulicherweise nicht entdeckt werden.

 

Beziehungsarbeit und der Aufbau von Vertrauen stehen in der momentanen Arbeit weiterhin im Fokus. Dies geschieht durch Gespräche mit den einzelnen Menschen sowie durch konkrete Beratungs- und Hilfeleistungen. Zweimal die Woche werden Safer-Use-Materialien verteilt und im Zuge dessen Aufklärungsarbeit über alternative Konsummöglichkeiten betrieben.

Ein erstes eigenes Angebot seitens der Streetworkerinnen hat sich bereits in Form einer offenen Sprechstunde entwickelt, die zz. zweimal wöchentlich angeboten wird.

 

Neben „der Bohne“ gab es außerdem Kontaktaufnahme zur Trinkerszene in Haspe vorm Real Supermarkt und im Bereich des Bahnhofsvorplatzes, welche sich jedoch schwieriger gestaltet als der Kontakt an „der Bohne“. Hier gilt es noch kleinschrittiger und mit viel Fingerspitzengefühl einen Zugang zu den Menschen zu erlangen.

 

Eine ergänzende mündliche Berichterstattung erfolgt in der Sitzung.


Inklusion von Menschen mit Behinderung

 

Belange von Menschen mit Behinderung

(Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)

 

 

sind nicht betroffen

X

sind betroffen (hierzu ist eine kurze Erläuterung abzugeben)

 

Kurzerläuterung:

Bei der Arbeit werden die spezifischen Belange dieser Zielgruppe berücksichtigt.

 

Reduzieren

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

(Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)

X

Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen

 

Es entstehen folgende finanzielle und personelle Auswirkungen

 

Es entstehen folgende bilanzielle Auswirkungen

 

Maßnahme

konsumtive Maßnahme

 

investive Maßnahme

 

konsumtive und investive Maßnahme

 

Rechtscharakter

 

Auftragsangelegenheit

 

Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung

 

Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung

X

Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe

 

Vertragliche Bindung

 

Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstiges

 

Ohne Bindung

 

 

 

gez. Margarita Kaufmann

 

(Name OB oder Beigeordneter inkl. Funktion)

 

 

 

 

 

 

Loading...

Beschlüsse

Erweitern

21.11.2019 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - ungeändert beschlossen

Erweitern

26.11.2019 - Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie - ungeändert beschlossen