Berichtsvorlage - 1141/2019
Grunddaten
- Betreff:
-
Einrichtung einer Substitutionsambulanz
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Reinhard Goldbach
- Beteiligt:
- FB53 - Gesundheit und Verbraucherschutz
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Anhörung
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21.11.2019
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Erledigt
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Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie
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Anhörung
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26.11.2019
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Sachverhalt
Kurzfassung
entfällt
Begründung
Im Zusammenhang mit den Überlegungen zur Freizeitfläche Bohne und dem Umgang mit suchtkranken Menschen an diesem Treffpunkt hat der Rat der Stadt Hagen die Fachbereiche Jugend und Soziales sowie Gesundheit und Verbraucherschutz beauftragt, eine Vorlage zur Realisierung der Substitutionsambulanz in Kooperation mit der Kath. Krankenhaus Hagen gem. GmbH (KKH) zu entwickeln. Dabei sind die Möglichkeiten der räumlichen Unterbringung, der Kooperation und der Einbindung in das bestehende Hilfesystem zu beschreiben.
Zur Umsetzung der Substitutionsambulanz an einem zentralen Ort stellt die ha.ge.we Hagener Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH entsprechende Räumlichkeiten der gewerblichen Einheit im Gebäude Hochstr. 134 in Hagen mit einem eigenen Zugang bereit. Diese können nach den erforderlichen Umbaumaßnahmen, die von ha.ge.we. getragen werden, Mitte 2020 bezogen werden.
Neben den Ärzten/dem medizinischen Personal des KKH werden die Räumlichkeiten von den Kolleg*innen der kommunalen Drogenhilfe (zwecks psychosozialer Betreuung und Beratung) sowie Streetworkerinnen und dem Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz genutzt. Ein ganzheitliches Konzept der Zusammenarbeit wird derzeit erarbeitet. Es wird technische Ausstattung und Mobiliar für diese Nutzung erforderlich (Standardausstattung). Des Weiteren wird die Bestuhlung für den Wartebereich/Sozialraum benötigt.
Die KKH wird ausschließlich mit eigenem Personal die Substitutionsvergabe sicherstellen und neben dem Personal für den von ihr genutzten Bereich auch eigene Einrichtungsgegenstände, medizinische Ausstattung und technische Geräte (EDV etc.) einbringen.
Derzeit wird mit der KKH ein Kooperationsvertrag ausgehandelt. Die finanziellen Konditionen werden anschließend gesondert dargestellt.
Inklusion von Menschen mit Behinderung
Belange von Menschen mit Behinderung (Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)
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| sind nicht betroffen |
X | sind betroffen (hierzu ist eine kurze Erläuterung abzugeben) |
Kurzerläuterung:
Bei der räumlichen und personellen Ausgestaltung werden die spezifischen Belange der Zielgruppe berücksichtigt.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
(Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)
X | Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen |
| Es entstehen folgende finanzielle und personelle Auswirkungen |
| Es entstehen folgende bilanzielle Auswirkungen |
Maßnahme | |
X | konsumtive Maßnahme |
| investive Maßnahme |
| konsumtive und investive Maßnahme |
Rechtscharakter | |
| Auftragsangelegenheit |
| Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
| Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
X | Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
| Vertragliche Bindung |
| Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstiges |
| Ohne Bindung |
gez. Margarita Kaufmann |
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(Name OB oder Beigeordneter inkl. Funktion) |
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Bei finanziellen Auswirkungen: |
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