Berichtsvorlage - 0937/2019

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Sport- und Freizeitausschuss nimmt den Sachstandsbericht der Verwaltung zur Kenntnis

 

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Sachverhalt

Kurzfassung

 

In der Sitzung des Sport- und Freizeitausschusses am 19. September 2019 wurde die Verwaltung gemäß Beschluss mit Blick auf einen Antrag der SPD-Fraktion aufgefordert, den Sachstand der Umsetzung verschiedenen Beschlüsse des Sport- und Freizeitausschusses zu informieren.

 

Begründung

 

In der Sitzung des Sport- und Freizeitausschusses am 19. September 2019 wurde die Verwaltung gemäß Beschluss mit Blick auf einen Antrag der SPD-Fraktion aufgefordert, den Sachstand der Umsetzung verschiedenen Beschlüsse des Sport- und Freizeitausschusses zu informieren.

 

Punkt 1 bezieht sich auf den Sachstand zur Neuorganisation der Sportverwaltung: Zum 31. Dezember 2018 endete vereinbarungsgemäß die Kooperation zwischen dem Stadtsportbund Hagen e.V. und dem Servicezentrum Sport (SZS) unter dem Dach des SZS. Rechtzeitig im Vorfeld gab es Treffen zwischen dem SSB-Vorstand und der SZS-Leitung. Alle offenen Punkte konnte dabei entsprechend geklärt werden. Festgehalten wurde u.a. dass beide Parteien weiterhin gemeinsam – wie bisher – den Neujahrsempfang des Hagener Sports in der bewährten Form durchführen. Der SSB führt zudem das mit 100.000 Euro pro Jahr finanzierte Integrations-Projekt für Menschen mit Flüchtlingserfahrung in Abstimmung mit dem SZS bis zum Ende der Legislaturperiode wie gehabt fort. Alle sportspezifischen Fragen, die beide Organisationen betreffen, werden – wie bisher – untereinander abgestimmt. Weitere Änderung: Die SZS-Leitung fungiert nicht weiter qua Amtes als Geschäftsführung des Stadtsportbundes.

 

Punkt 2 des SPD-Antrags bezieht sich auf die Um- und Ausbaumaßnahmen in der Bezirkssportanlage Haspe nach der Aufgabe des Sportplatzes an der Klutert und dem Umzug des SV Fortuna Hagen. Die Pläne für die Umbaumaßnahmen wurden sowohl mit dem Hasper SV als auch dem SV Fortuna Hagen bei einem Termin vor Ort erläutert. Nachdem alle Umbauvarianten geprüft wurden, fiel der Beschluss, die ehemalige Hausmeisterwohnung in der BSA Haspe in die Vereinsräumlichkeiten des SV Fortuna umzuwandeln. Zudem wird der bisherige Kraftraum als Räumlichkeit für den Hasper SV hergerichtet, ein neuer Kraftraum wird dafür an anderer Stelle im Gebäude anstelle eines Besprechungs- und Lagerraums entstehen. Auch die Finanzierung der Maßnahme konnte sichergestellt werden. Bei weiteren Ortsterminen mit dem SV Fortuna Hagen wurden dann in Absprache mit der Gebäudewirtschaft die Details für die Umbaumaßnahme in der Hausmeisterwohnung festgelegt und ein entsprechender Bauantrag auf den Weg gebracht. Anvisiert ist, die Baumaßnahme im Januar 2020 zu vollenden.

 

Punkt 3 des SPD-Antrags bezieht sich auf die Planung weiterer Kunstrasenplätze im Hagener Stadtgebiet. Im Sport- und Freizeitausschuss wurde bereits eine entsprechende Prioritätenliste festgelegt. Demnach soll zunächst der Tennenplatz an der Alexanderstraße in einen Kunstrasenplatz umgewandelt werden. Die Planungen hierfür haben gemäß Beschluss bereits begonnen. Darüber hinaus sollen in den kommenden Jahren noch neue Kunstrasenplätze in Hohenlimburg und ein Kleinfeld in Haspe anstelle der ehemaligen Volleyball- und Tennisfelder entstehen. Finanziert werden sollen diese Maßnahmen aus Mitteln der Sportpauschale. Aufgrund eines derzeit nicht vorhandenen Sportstättenentwicklungskonzeptes können aus den aktuell ausgeschriebenen Förderprogrammen keine Mittel beantragt werden. Das Servicezentrum Sport ist im Rahmen einer verwaltungsinternen Abstimmung bemüht, die Erstellung eines entsprechenden Sportstättenentwicklungskonzeptes zeitnah auf den Weg zu bringen.

 

Punkt 4 des SPD-Antrags bezieht sich auf die Übertragung der Bewirtschaftung von Sportanlagen auf die Vereine. Hierzu gab es bereits in der Sitzung am 19. September 2019 den SFA-Beschluss (Vorlage: 0860/2019), dass eine Übertragung der Bewirtschaftung von Sportplätzen in die volle Verantwortung von Vereinen nur bei Sportstätten möglich ist, die nicht Teil des Betriebs gewerblicher Art (BgA) Sportstätten sind. Der Beschluss der Vorlage „Pakt mit dem Hagener Sport“ zu Punkt 3 (Vorlage 0489/2009) wird entsprechend aufgehoben. Das Ganze ist entsprechend auch vom Rat am 26. September 2019 beschlossen worden.

 

 

 

 


Inklusion von Menschen mit Behinderung

 

Belange von Menschen mit Behinderung

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x

sind nicht betroffen

 

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Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

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x

Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen

 

 

 

 

 

gez.

 

Henning Keune

Technischer Beigeordneter

 

 

 

 

 

 

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Beschlüsse

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07.11.2019 - Sport- und Freizeitausschuss - ungeändert beschlossen