Mitteilung - 0684/2019

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

 

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Sachverhalt

Kurzfassung

 

entfällt

 

 

Begründung

 

Am 14. Mai 2019 wurde im STEA die Landesinitiative „Bauland an der Schiene“ angesprochen. Es wurde angemerkt, dass in Wehringhausen viele Wohnungen an den Schienen liegen und das Programm ebenfalls eine Fördermöglichkeit für den Hengsteysee sein könnte. Außerdem kam die Frage auf, ob die Verwaltung dieses Programm kennt und in Düsseldorf vorstellig wurde.

 

 

Landesinitiative „Bauland an der Schiene“

Mit diesem Programm möchte die Landesregierung NordrheinWestfalen die Entwicklung von bezahlbarem Bauland im Einzugsbereich von Haltestellen des schienengebundenen Personennahverkehrs unterstützen und fördern. Ziel ist die Entlastung des angespannten Wohnungsmarktes sowie der Straßen als Verkehrsträger.

Betrachtet werden Flächen mit einer Größe von mindestens einem Hektar im Einzugsbereich (1 km Radius) des Bahnhaltepunktes, in welchem eine potentielle Siedlungsentwicklung stattfinden kann.

 

Quelle: https://www.beg-nrw.de/bauland-mobilisieren/bauland-schiene/die-initiative/

 

 

Untersuchung

Der Verwaltung ist das Programm bekannt. Sie hat dem Aufruf der Landesinitiative entsprechend Flächen im Einzugsbereich der Bahnhöfe in der gesamten Stadt Hagen überprüft.

Ergebnis der Untersuchung ist, dass für den Bezirk Nord keine potentiellen Flächen in Frage kommen. Im weiteren Stadtgebiet wird vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen z. B. zu der Fläche  der ehemaligen Eisenwerke Geweke die Abstimmung mit der Landesregierung angestrebt.

 

 

Bezirk Nord - Entwicklungsziele

Im Bezirk Nord gibt es mit dem S-Bahnhof Hagen-Vorhalle einen wichtigen Knotenpunkt. Innerhalb des Siedlungsbereiches Hagen-Vorhalle stehen keine Flächen mit der Größe von über einem Hektar zur Verfügung, die der Landesinitiative für „Bauland an der Schiene“ entsprechen.

Nördlich der Bahntrasse sollte auf eine Mobilisierung von neuem Bauland an der Schiene verzichtet werden, da dies weder den Zielen der Regionalplanung noch der Stadtentwicklung entspricht.

Des Weiteren ist das Ziel der Landesinitiative, den angespannten Wohnungsmarkt zu entlasten. Da in Hagen, insbesondere im Hagener Norden, die Leerstandsquote über dem nordrhein-westfälischen Mittelwert liegt, hat die Mobilisierung von neuem Bauland an der Schiene in Hagen-Vorhalle nicht erste Priorität.

Stattdessen ist die Bestandsmodernisierung sowie die Anpassung und Qualifizierung des Wohnungsangebotes von großer Wichtigkeit und spielt hier eine bedeutendere Rolle.

 

 

 

 

 

 

Inklusion von Menschen mit Behinderung

 

Belange von Menschen mit Behinderung

 

x

sind nicht betroffen

 

 

Finanzielle Auswirkungen

 

x

Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen

 

 

 

 

 

 

 

gez.

Henning Keune

Technischer Beigeordneter

 

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Auswirkungen

 

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Beschlüsse

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02.07.2019 - Stadtentwicklungsausschuss