Berichtsvorlage - 0669/2019

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Sport- und Freizeitausschuss nimmt den Sachstandsbericht zur Kenntnis.

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Sachverhalt

Kurzfassung

 

-          keine

 

Begründung

 

Auf Bitten des Sport- und Freizeitausschusses hat der Stadtsportbund Hagen bei drei Hagener Schwimmvereinen und acht Hagener Vereinen mit Schwimmabteilungen eine Abfrage gestartet, um mögliche Ursachen für den Rückgang der Nutzung von Wasserflächen zu ermitteln. Die Antworten, die nachstehend zusammengefasst sind, ergeben jedoch kein einheitliches Bild mit Blick auf die Ursachen. Allerdings wird deutlich, dass aus Sicht der Vereine einige der angebotenen Wasserzeiten im Westfalenbad nicht attraktiv sind.  

 

Die DLRG Hohenlimburg verzeichnet bei ihren Einheiten im Richard-Römer-Lennebad keinen Rückgang. Auch der PSV Hagen verzeichnet keinen Rückgang.

 

Der SV Hagen 94 registriert steigende Mitgliedszahlen und steht nach eigenen Angaben davor, weitere Mitgliedsinteressenten ablehnen zu müssen. Grund sei ein Mangel an geeigneten Wasserzeiten. Einige der von Hagenbad angebotenen Zeiten lägen so ungünstig, dass weder Übungsleiter noch Kinder und Jugendliche dafür gewonnen werden könnten. Mehr Zeiten am frühen Abend wären attraktiver, werden aber nicht angeboten, da hier ein Konflikt zwischen öffentlichem Schwimmen und dem Vereinsschwimmen bestünde.

 

Der Hohenlimburger SV sieht eine Ursache für den Mitgliederrückgang im Erwachsenenbereich in der Einführung der Energie- und Bewirtschaftungsumlage. Zudem seien die angebotenen Trainingszeiten unattraktiv. Daher wurden Teile des Trainings nach Iserlohn verlegt. Dank einer Kooperation mit dem Iserlohner Schwimmverein stünden dort deutlich attraktivere Wasserzeiten, noch dazu gebührenfrei zur Verfügung. Neben den unattraktiven Trainingszeiten im Westfalenbad bemängelt der Hohenlimburger SV zudem die schlechte Anbindung mit dem ÖPNV von Hohenlimburg zum Westfalenbad insbesondere in den Abendstunden.

 

TSV Hagen 1860 hat zwei Wassereinheiten im Westfalenbad – vornehmlich für den Breitensport, vermeldet hier aber keine Rückgänge.

 

 

 


Inklusion von Menschen mit Behinderung

 

Belange von Menschen mit Behinderung

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x

sind nicht betroffen

 

 

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Auswirkungen

 

 

 

 

 

 

 

 

gez.

 

Henning Keune

Technischer Beigeordneter

 

 

 

 

 

 

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Beschlüsse

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04.07.2019 - Sport- und Freizeitausschuss - ungeändert beschlossen