Beschlussvorlage - 0964/2018
Grunddaten
- Betreff:
-
Integrationskonzept der Stadt Hagen
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Güler Kahraman
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration
|
Vorberatung
|
|
|
|
13.11.2018
| |||
|
|
11.12.2018
| |||
|
●
Erledigt
|
|
Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie
|
Vorberatung
|
|
|
|
21.11.2018
| |||
|
|
05.02.2019
| |||
|
●
Erledigt
|
|
Jugendhilfeausschuss
|
Vorberatung
|
|
|
|
28.11.2018
| |||
|
|
30.01.2019
| |||
|
●
Erledigt
|
|
Haupt- und Finanzausschuss
|
Vorberatung
|
|
|
|
29.11.2018
| |||
|
|
07.02.2019
| |||
|
●
Geplant
|
|
Schulausschuss
|
Vorberatung
|
|
|
|
04.12.2018
| |||
|
|
26.03.2019
| |||
|
●
Erledigt
|
|
Rat der Stadt Hagen
|
Entscheidung
|
|
|
|
21.02.2019
| |||
|
|
04.04.2019
| |||
|
●
Geplant
|
|
Sport- und Freizeitausschuss
|
|
|
|
|
14.02.2019
| |||
|
●
Geplant
|
|
Frauenbeirat
|
Vorberatung
|
|
|
|
19.02.2019
|
Sachverhalt
Kurzfassung
Entfällt
Begründung
Seit vielen Jahrzehnten leben in der Stadt Hagen Menschen mit Einwanderungsgeschichte. Um das Zusammenleben in der Stadt zu gestalten, sind abgestimmte und die Integration fördernde Maßnahmen erforderlich.
Am 28.06.2012 hat der Rat der Stadt das erste kommunale Integrationskonzept beschlossen. Die Umsetzung des Integrationskonzeptes wurde federführend durch das Kommunale Integrationszentrum koordiniert. Dabei wurden mit den freien Trägern in der Integrationsarbeit (Caritasverband, Diakonisches Werk und AWO) die im Konzept vorgeschlagenen Ziele und Maßnahmen hinsichtlich der Umsetzbarkeit und Dringlichkeit beraten und priorisiert. Die Priorisierung der Maßnahmen erfolgte zunächst nach den Kategorien hoch/mittel/niedrig. Gleichzeitig wurden, wenn möglich, die jeweiligen Zuständigkeiten/Federführungen festgelegt.
Zwischenzeitlich konnten fast alle Ziele durch unterschiedliche Maßnahmen erreicht bzw. angestoßen werden.
Durch die erhöhte Zuwanderung (Flucht und EU2) im Jahre 2015 und durch die begrenzte Gültigkeit des Integrationskonzeptes von 5 Jahren war die Fortschreibung des Integrationskonzeptes unabdingbar. Da auch diese partizipativ erfolgen sollte, gab das Kommunale Integrationszentrum im Mai 2017 durch eine große Auftaktveranstaltung den Anstoß zur Fortschreibung.
An der Auftaktveranstaltung nahmen ca. 80 Fachkräfte aus unterschiedlichen Bereichen der Integrationsarbeit teil. In 3 Workshops zu den Themen „Bildung“, „Ausbildung & Arbeit“ und „Teilhabe“ wurde im ersten Schritt der Ist-Stand analysiert und im zweiten Schritt Ziele formuliert, um Angebotslücken zu schließen.
Um intensiver auf die Bedarfe der EU2-Zuwanderer (Südosteuropazuwanderung) eingehen zu können, wird derzeit ein gesondertes Konzept entwickelt. Auf dieses wird im vorliegenden Integrationskonzept verwiesen.
Die Umsetzung des Integrationskonzeptes soll auch in der weiteren Bearbeitung koordinierend durch das Kommunale Integrationszentrum und mit der Beteiligung der freien Träger, des Integrationsrates, der Migrantenselbstorganisationen und weiteren lokalen Partnern der Integrationsarbeit erfolgen.
Inklusion von Menschen mit Behinderung
Belange von Menschen mit Behinderung
X | Sind nicht betroffen |
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
1,9 MB
|
