Berichtsvorlage - 0153/2019
Grunddaten
- Betreff:
-
Bauliche Maßnahmen Bezirksportanlage Emst
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- SZS - Servicezentrum Sport
- Bearbeitung:
- Alexa Triepel
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Geplant
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Sport- und Freizeitausschuss
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Entscheidung
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14.02.2019
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Auswirkungen
Begründung
Die Hagener Erschließungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (HEG) hat das
Gelände des Loheplatzes auf Emst erworben, um hier Baugrund zu schaffen.
Dadurch bedingt muss die Spielvereinigung Hagen 1911 ihr Trainings- und
Spielbetrieb auf die Bezirkssportanlage Emst (BSA) verlegen, wo bereits ein Teil der
Mannschaften aktiv ist und der SC Concordia Hagen trainiert und spielt. Als
Kompensationsmaßnahme errichtet die HEG bis 2020 neben dem bestehenden
Kunstrasenplatz der BSA Emst einen weiteren Kunstrasenplatz. Parallel dazu
errichtet der Verein ein neues Vereinsheim, in das auch weitere Umkleide- und
Duschmöglichkeiten integriert werden.
Mit der Übernahme des Loheplatzes hat sich die Hagener Erschließungs- und
Entwicklungsgesellschaft mbH (HEG) verpflichtet, einen zweiten Kunstrasenplatz
neben dem bereits existierenden in der Bezirkssportanlage Emst (BSA) zu errichten.
Das dafür vorgesehene Areal ist abschüssig Richtung Autobahn A45 und muss
entsprechend angeschüttet werden. Die Vorbereitungen für die notwendigen
Erdarbeiten laufen bereits. Aus Kostengründen ist für die Aufschüttung des Geländes
das Jahr 2019 vorgesehen. Insgesamt müssen in diesem Bereich 20.000 Kubikmeter
Boden aufgeschüttet werden.
Im Jahr 2020 soll dann die eigentliche Herstellung des Platzes realisiert werden.
Jedoch erst, wenn Planungsrecht in Form eines Bebauungsplans für den alten
Sportplatz Loheplatz und die daran angrenzende Pferdewiese durch die Stadt Hagen
geschaffen wurde.
Der neue Kunstrasenplatz wird eine 90 mal 60 Meter große Spielfläche erhalten und
eine Gesamtfläche (einschließlich der Sicherheitsbereiche) von 6.000 Quadratmetern
einnehmen. Zur geplanten Ausstattung gehören Ballfangzäune, die Einfriedung des
Spielfeldes mit Zäunen und Toren, Zuschauerbarrieren an den Seiten des
Spielfeldes, die Einfassung des Spielfeldes mit Pflasterwegen sowie eine
Flutlichtanlage. Die Gesamtkosten liegen bei rund 1,5 Millionen Euro.
Parallel zu den Bauarbeiten am neuen Kunstrasenplatz laufen die Planungen für ein
neues Vereinsheim der Spielvereinigung Hagen 1911 mit Funktionsräumlichkeiten.
Der anderthalbstöckige Baukörper soll auf dem Wiesenstück zwischen dem
Parkplatz und dem bestehenden Gebäude errichtet werden. Die bisherige Zuwegung
für das bestehende Gebäude und den Tennisclub bleibt davon unberührt.
Errichtet wird das Gebäude in Eigenregie durch den Verein. Im Erdgeschoss sind
Umkleidekabinen, Duschen und Schiedsrichterkabinen als Erweiterung des
öffentlichen Angebotes der Stadt geplant, die durch eine abschließbare Tür vom
Vereinstrakt getrennt werden.
Inklusion von Menschen mit Behinderung
Belange von Menschen mit Behinderung (Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)
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x | sind nicht betroffen |
Finanzielle Auswirkungen
(Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)
x | Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen
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gez. |
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Thomas Grothe Technischer Beigeordneter |
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