Berichtsvorlage - 0153/2019

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Sport- und Freizeitausschuss nimmt den Sachstandsbericht zur Kenntnis

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Sachverhalt

Kurzbegründung

-keine-

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Auswirkungen

Begründung

Die Hagener Erschließungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (HEG) hat das

Gelände des Loheplatzes auf Emst erworben, um hier Baugrund zu schaffen.

Dadurch bedingt muss die Spielvereinigung Hagen 1911 ihr Trainings- und

Spielbetrieb auf die Bezirkssportanlage Emst (BSA) verlegen, wo bereits ein Teil der

Mannschaften aktiv ist und der SC Concordia Hagen trainiert und spielt. Als

Kompensationsmaßnahme errichtet die HEG bis 2020 neben dem bestehenden

Kunstrasenplatz der BSA Emst einen weiteren Kunstrasenplatz. Parallel dazu

errichtet der Verein ein neues Vereinsheim, in das auch weitere Umkleide- und

Duschmöglichkeiten integriert werden.

Mit der Übernahme des Loheplatzes hat sich die Hagener Erschließungs- und

Entwicklungsgesellschaft mbH (HEG) verpflichtet, einen zweiten Kunstrasenplatz

neben dem bereits existierenden in der Bezirkssportanlage Emst (BSA) zu errichten.

Das dafür vorgesehene Areal ist abschüssig Richtung Autobahn A45 und muss

entsprechend angeschüttet werden. Die Vorbereitungen für die notwendigen

Erdarbeiten laufen bereits. Aus Kostengründen ist für die Aufschüttung des Geländes

das Jahr 2019 vorgesehen. Insgesamt müssen in diesem Bereich 20.000 Kubikmeter

Boden aufgeschüttet werden.

Im Jahr 2020 soll dann die eigentliche Herstellung des Platzes realisiert werden.

Jedoch erst, wenn Planungsrecht in Form eines Bebauungsplans für den alten

Sportplatz Loheplatz und die daran angrenzende Pferdewiese durch die Stadt Hagen

geschaffen wurde.

Der neue Kunstrasenplatz wird eine 90 mal 60 Meter große Spielfläche erhalten und

eine Gesamtfläche (einschließlich der Sicherheitsbereiche) von 6.000 Quadratmetern

einnehmen. Zur geplanten Ausstattung gehören Ballfangzäune, die Einfriedung des

Spielfeldes mit Zäunen und Toren, Zuschauerbarrieren an den Seiten des

Spielfeldes, die Einfassung des Spielfeldes mit Pflasterwegen sowie eine

Flutlichtanlage. Die Gesamtkosten liegen bei rund 1,5 Millionen Euro.

Parallel zu den Bauarbeiten am neuen Kunstrasenplatz laufen die Planungen für ein

neues Vereinsheim der Spielvereinigung Hagen 1911 mit Funktionsräumlichkeiten.

Der anderthalbstöckige Baukörper soll auf dem Wiesenstück zwischen dem

Parkplatz und dem bestehenden Gebäude errichtet werden. Die bisherige Zuwegung

für das bestehende Gebäude und den Tennisclub bleibt davon unberührt.

Errichtet wird das Gebäude in Eigenregie durch den Verein. Im Erdgeschoss sind

Umkleidekabinen, Duschen und Schiedsrichterkabinen als Erweiterung des

öffentlichen Angebotes der Stadt geplant, die durch eine abschließbare Tür vom

Vereinstrakt getrennt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Inklusion von Menschen mit Behinderung

 

Belange von Menschen mit Behinderung

(Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)

 

x

sind nicht betroffen

 

 

 

Finanzielle Auswirkungen

(Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)

x

Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen

 

 

 

 

 

 

 

 

gez.

 

Thomas Grothe

Technischer Beigeordneter

 

 

 

 

 

 

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Beschlüsse

Erweitern

14.02.2019 - Sport- und Freizeitausschuss