Berichtsvorlage - 0145/2019
Grunddaten
- Betreff:
-
Bauliche Maßnahmen Bezirksportanlage Haspe
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- SZS - Servicezentrum Sport
- Bearbeitung:
- Alexa Triepel
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Geplant
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Sport- und Freizeitausschuss
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Entscheidung
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14.02.2019
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Auswirkungen
Begründung
In der Sitzung des SFA am 28.06.2018 wurde beschlossen, die Verwaltung zu bitten,
in enger Abstimmung mit den betroffenen Vereinen die Ausbauplanung zu erarbeiten
und dem SFA vorzustellen.
Der Fachbereich Gebäudewirtschaft hat in der Zwischenzeit mehrere
Ausbauvarianten erarbeitet.
Durch den Umzug des Vereins SV Fortuna Hagen, der bisher auf dem Sportplatz
Klutert gespielt und dort auch ein Vereinsheim betrieben hat, sind zusätzliche Räume
in der BSA Haspe zu schaffen. Die ursprünglich dem SFA auch beim Ortstermin
vorgeschlagene Variante lässt sich nicht, oder nur sehr schwer umsetzen, da der
Ersatzbau einer Garage entweder die Feuerwehrzufahrt tangieren würde, oder aber
nicht unwesentlich in den Hang hineingebaut werden müsste. Der Hang ist ein
Bahndamm, hier gelten besondere Vorschriften hinsichtlich Abstandsflächen und
auch Standfestigkeit.
Es liegen nun mehrere Ausbau-Varianten vor, die der anliegenden Skizze zu
entnehmen sind.
Favorisiert wird seitens SZS derzeit die Variante 6:
Hier wird die ursprünglich als Dienstwohnung des Objektbetreuers gedachte,
mittlerweile privat vermietete Wohnung, die direkt an das Gebäude angebaut ist, zu
den für den Verein SV Fortuna benötigten Räumlichkeiten umzubauen. Die Wohnung
ist etwa 95 m² groß, verfügt selbstverständlich über sanitäre Anschlüsse, so dass
auch Toiletten und Küche unproblematisch einzurichten sind, außerdem gibt es noch
einen Garten, der Richtung Fußballplatz gerichtet ist, wo man auch sehr gut außen
sitzen kann.
In dem Fall wäre kein weiterer Neubau erforderlich, die Garage könnte weiterhin für
die Gerätschaften der Objektbetreuer genutzt werden.
Diese Lösung setzt voraus, dass dem jetzigen Mieter wegen Eigenbedarf gekündigt
wird.
Sollte diese Variante nicht realisierbar sein, sollte auf die ursprüngliche Variante
zurückgegriffen werden, allerdings würde die dann erforderliche neue Garage aus
o.g. Gründen nicht an den Bahndamm heran, sondern separat an anderer Stelle
errichtet werden, ggf. auf der jetzigen Grünfläche gegenüber dem Eingang zum
Gebäude.
Aus Kostengründen sollte versucht werden, möglichst auf einen Neubau zu
verzichten. Sollte ein Neubau unabwendbar sein, wäre zunächst der Neubau einer
Garage anstelle eines Massivbaus für die Vereinsräumlichkeiten anzudenken
Inklusion von Menschen mit Behinderung
Belange von Menschen mit Behinderung (Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)
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x | sind nicht betroffen |
Finanzielle Auswirkungen
(Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)
x | Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen
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gez. |
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Thomas Grothe Technischer Beigeordneter |
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Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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2 MB
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