Berichtsvorlage - 0145/2019

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Sport- und Freizeitausschuss nimmt den Sachstandsbericht zur Kenntnis

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Sachverhalt

Kurzfassung

-keine-

 

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Auswirkungen

Begründung

In der Sitzung des SFA am 28.06.2018 wurde beschlossen, die Verwaltung zu bitten,

in enger Abstimmung mit den betroffenen Vereinen die Ausbauplanung zu erarbeiten

und dem SFA vorzustellen.

Der Fachbereich Gebäudewirtschaft hat in der Zwischenzeit mehrere

Ausbauvarianten erarbeitet.

Durch den Umzug des Vereins SV Fortuna Hagen, der bisher auf dem Sportplatz

Klutert gespielt und dort auch ein Vereinsheim betrieben hat, sind zusätzliche Räume

in der BSA Haspe zu schaffen. Die ursprünglich dem SFA auch beim Ortstermin

vorgeschlagene Variante lässt sich nicht, oder nur sehr schwer umsetzen, da der

Ersatzbau einer Garage entweder die Feuerwehrzufahrt tangieren würde, oder aber

nicht unwesentlich in den Hang hineingebaut werden müsste. Der Hang ist ein

Bahndamm, hier gelten besondere Vorschriften hinsichtlich Abstandsflächen und

auch Standfestigkeit.

Es liegen nun mehrere Ausbau-Varianten vor, die der anliegenden Skizze zu

entnehmen sind.

Favorisiert wird seitens SZS derzeit die Variante 6:

Hier wird die ursprünglich als Dienstwohnung des Objektbetreuers gedachte,

mittlerweile privat vermietete Wohnung, die direkt an das Gebäude angebaut ist, zu

den für den Verein SV Fortuna benötigten Räumlichkeiten umzubauen. Die Wohnung

ist etwa 95 m² groß, verfügt selbstverständlich über sanitäre Anschlüsse, so dass

auch Toiletten und Küche unproblematisch einzurichten sind, außerdem gibt es noch

einen Garten, der Richtung Fußballplatz gerichtet ist, wo man auch sehr gut außen

sitzen kann.

In dem Fall wäre kein weiterer Neubau erforderlich, die Garage könnte weiterhin für

die Gerätschaften der Objektbetreuer genutzt werden.

Diese Lösung setzt voraus, dass dem jetzigen Mieter wegen Eigenbedarf gekündigt

wird.

Sollte diese Variante nicht realisierbar sein, sollte auf die ursprüngliche Variante

zurückgegriffen werden, allerdings würde die dann erforderliche neue Garage aus

o.g. Gründen nicht an den Bahndamm heran, sondern separat an anderer Stelle

errichtet werden, ggf. auf der jetzigen Grünfläche gegenüber dem Eingang zum

Gebäude.

Aus Kostengründen sollte versucht werden, möglichst auf einen Neubau zu

verzichten. Sollte ein Neubau unabwendbar sein, wäre zunächst der Neubau einer

Garage anstelle eines Massivbaus für die Vereinsräumlichkeiten anzudenken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inklusion von Menschen mit Behinderung

 

Belange von Menschen mit Behinderung

(Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)

 

x

sind nicht betroffen

 

 

 

Finanzielle Auswirkungen

(Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)

x

Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen

 

 

 

 

 

 

 

 

gez.

 

Thomas Grothe

Technischer Beigeordneter

 

 

 

 

 

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Anlagen

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Beschlüsse

Erweitern

14.02.2019 - Sport- und Freizeitausschuss